Zwickau

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Zwickau (auch Cygnea, (Ruß-)Zwigge, abgekürzt Z) ist eine Stadt in Sachsen. Im weiteren Sinn kann mit dem Begriff auch das Umland mitgemeint sein, das über die Zeit unterschiedlich abgegrenzt war: historisch das Einflussgebiet der Stadt, heute konkret der Landkreis Zwickau. Für dessen Vorläufer, siehe Abschnitt Verwaltungszugehörigkeit. Dieser Artikel konzentriert sich auf die heutige Stadt, schließt aber bei historischer Unschärfe das Umland mit ein. Für weitere Bedeutungen des Begriffs (z. B. nach der Stadt benannte Fahrzeuge), siehe Abschnitt Gleichnamiges und Namensgebung.

Name

Etymologie

Der Name „Zwickau“ ist wohl altsorbischer Herkunft („Cvikov-“ bzw. „Svikov-“) und „am ehesten von einem Wort gebildet, das lautnachahmend eine Umwelterscheinung bzw. einen Naturlaut, etwa den hellen Klang eines Gewässers, Vogelstimmen o.ä., wiedergibt.“ (Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen, 2001). Im 12. Jahrhundert verschob sich die vorrangige Bedeutung von der Gebietsbezeichnung hin zur Ortsbezeichnung.[1] Bis heute kann aber mit „Zwickau“ auch die Umgebung mitgemeint sein; bspw. beziehen sich „Nachrichten aus Zwickau“ auf unterschiedlichen Portalen auf den gleichnamigen Landkreis.[2] Dessen historische Vorläufer hießen auch oft wie die Stadt, siehe unten. Schließlich reichte ihr Einfluss „weit über die Stadtmauern hinaus.“[3]

Seit wahrscheinlich dem 10. Jahrhundert wurde der Name in den deutschen Sprachgebrauch übernommen[1]. Als das Jahr der urkundlichen Ersterwähnung gilt 1118. Hintergrund war die Stiftung der damaligen Marienkirche (heutige Moritzkirche) von der Gräfin Bertha von Groitzsch „in territorio eius Zcwickaw“ (dt: auf ihrem Herrschaftsgebiet Zwickau).[4] Grundlage dieses Nachweises ist eine Kopie der Originalurkunde von 1598. Allgemein wurden oft bei Abschriften Schreibweisen aktualisiert (Postgraphien).[5] Der Vergleich mit anderen schriftlichen Quellen legt nahe, dass auch in dieser Kopie nicht die Originalschreibweise übernommen wurde[1]. Im Zuge der Stiftung des Klosters Posa bei Zeitz 1112 ist eine Kopie aus dem 14. Jahrhundert einer Urkunde von 1121 erhalten, in der „Zwicowe“ erwähnt wird.[6] Das Ereignis liegt zwar vor 1118, aber die schriftliche Überlieferung danach.

In der folgenden ausklappbaren Tabelle sind darüber hinaus verschiedene belegbare Schreibweisen zusammengetragen. Eine solche Übersicht ist punktuell und kann keine Vollständigkeit beanspruchen. Die erste Spalte bezieht sich auf das Ereignis, die zweite auf die Originalurkunde, die dritte auf das Jahr der Kopie, die nicht immer aus Sekundärquellen hervorgehen. Fragezeichen verweisen auf unabgeschlossene Recherchen. Stimmen die Angaben unterschiedlicher Spalten überein – bei zeitgleicher Ereignis und Beurkundung oder wenn die Schreibweise der Orignalurkunde sichergestellt ist – sind diese verbunden. Allgemein verbreitete Angaben, die quellenkritisch gesehen werden, sind durchgestrichen aufgeführt.

Handlung Urkunde Kopie Schreibweise Beleg
1. Mai 1118 1598 Zcwickaw [4][1]
1112 9. November 1121 14. Jh. Zwicowe [6][1]
? (nach 24.9.) 1145 ? [7]
29. Mai 1151 14. Jh. Zwickowe [8][1]
8. Juni 1151 14. Jh. [9][1]
29. Dezember 1152 14. Jh. Zwikowe [10][1]
? 13. Februar 1160 ? [11]
7. Mai 1171 [12][1]
? 8. Dezember 1192 ? Zwicowe [13]
1206 Zvvickovve [1]
14. Mai 1212 17. Jh. Zwicowe [14][1]
? 30. Oktober 1256 ? Zwikowe [15]
? Februar 1266 Zvickowe [16]
? 30. Mai 1267 ? Zwickowe [17]
1273 [1]
1292 Czwickaw [18][19]
? (vor 4.5.1296) ? Zwikau [20]
1298 ? [19]
1331 Zwyckowe [21]
1350 Zcwickow [1]
1367 Zwickaw,
Czwickaw
[1]
1436 ? Czwigkaw [22]
1446 ? Czwigkau [23]
? 1461 ? Czwigkaw [24]
1464 (Spaltenbezug unklar) Czwigke [25]
1473 ? ? Zcwickaw [26]
1521 (Spaltenbezug unklar) Zwicke [25]
1530 Zwickau [1]

Der Name der Stadt leitet sich also nicht von „zwicken“ ab – auch wenn auf manchen „Zwick“ ein „Au!“ folgt. Die lokale Stadtverwaltung bietet den Service Wo ZWICKt’s? als direkte Feedbackmöglichkeit an.[27] Angeblich war die Stadt für Kaiser Heinrich I. wesentlich kleiner als erwartet, sodass er gesagt haben soll: „Du bist gar sehr verzwickt, Du sollst fürder Zwicke heißen!“[28] Bei Kritik an lokalen Zuständen wird auch noch im 21. Jahrhundert ausgerufen: „Verzwickt und zugenäht!“[29] Nach Zwickauer militärischer Unterstützung von Kaiser Heinrich III. gegen die Böhmen, soll dieser den Bürgern zugestanden haben, Zwickelbärte (veralteter: Zwickbärte[30]) tragen zu dürfen, woraus sich dann der Stadtname ableite.[28] – oder der Bart- von dem Stadtname[31] Für ein namensgebendes Schloss „Zwacker“ auf einem „Zwackerberge“ gibt es genau einen Hinweis, der nicht bestätigt werden kann.[32]

Lateinische Namen

„Zwiccavia“[33][34] (auch „Zviccavia“[35], „Zvikavia“[36], „Cz[u]ickavia“[37][38], „Zuiccavia“[39] und „Zvvicca“[40]) ist eine Umformung aus dem Deutschen in das Latein (Latinisierung). So trug das Zwickauer Stadtrechtsbuch von 1348 den Titel „Codex statutorum Zviccaviensium“[35] und die Stadtrechtsreform ab 1539 den Titel „Statua Zwiccaviensium“[34].

Seit Anfang des 16. Jahrhundert war die Schreibweise von 1118 und Gräfin von Groitzsch verdrängt. Nach der auf Fälschungen von Erasmus Stella basierenden Cygnea-Legende sei die Erstnennung Cygnea gewesen. Abgeleitet sei dieser Name von dem Stadtgründer Cygnus (von lateinisch „cycnus“, Schwan), einem Nachfahre von Herkules aus der antiken Mythologie. Der lateinische Name wurde noch 1660 auf einem Blatt verwendet – ohne den eigentlichen Namen der Stadt zu nennen.[41]

[42]

Dialekt

Zwigge (auch „Zwicke“) ist eine Namensvariante. So war der Schauspieler Gert Fröbe am Anfang seiner Karriere als „Dor rode Geicher von Zwigge“ bekannt.[43] Von 2006[44] bis 2017[45] existierte ein soziales Netzwerk namens zwigge.de. 2021 erschien das Buch Zwickau. kennste Zwigge?! von Claudia Drescher. Die Stadt soll bereits 1464 als „Czwigke“ und 1521 als „Zwicke“ bezeichnet worden sein[25].

Bis zur Zeit des DDR-Zusammenbruchs und des BRD-Beitritts war die Stadt als Ruß-Zwigge[46] (auch „Rußzwigge“[47] und „Rußzwicke“[48]) bekannt. Hintergrund war, dass Zwickau durch Kohleindustrie, vor allem dem VEB Steinkohlenkokereien „August Bebel“, stark verrußt war: „Da durfte man die Wäsche nicht auf die Leine hängen, sonst wurde sie schwarz“, erinnerte sich Jörg Schade anlässlich des FSV-Heimspiels vom 2. Februar 2020. Bei diesem choreografierten die lokalen Ultras Red Kaos zum Thema.[49][50]

Ortsnamensbuch https://de.wikisource.org/wiki/Der_Ursprung_der_Stadt_Zwickau

Zett

Als Abkürzung ist das Z etabliert.

Beispielsweise ist dies das Autokennzeichen (mehr oder weniger).

Kultour Z., z-Labor RAP:Z-Towns Finest Music Oziris, Sativa: [2006] in Z waren fast Tausend Leute mit uns down. , Gib mir ein Z und du weißt es sieht nicht rosig aus.

Wählervereinigungen: Bürger für Zwickau (BfZ), Zukunft Zwickau (ZZ), AG Zwickau (AGZ). Weitere lokale Organisationen: Demokratische Allianz Zwickau (DAZ), Gebäude- und Grundstücksgesellschaft Zwickau (GGZ).

Andersherum Von Aachen bis Zwickau

Betitelungen

Automobil- und Robert-Schumann-Stadt Robert Schumann https://www.designtagebuch.de/cd-manuals/Zwickau-CD-Handbuch.pdf „etwas sperrig“ https://www.deutschlandfunkkultur.de/die-automobil-und-robert-schumann-stadt-100.html https://www.designtagebuch.de/stadt-zwickau-erhaelt-neues-corporate-design/ https://www.schumann-portal.de/zwickau.html „Robert-Schumann-, Trabistadt / Setz’ dein Gesicht auf / Crystal Meth, Red Kaos / FSV Zwickau“ anschließend Diss https://www.zwickau.de/media/downloads/image/01_buerger/amtsblatt/2006/2006_02.pdf https://zdb-katalog.de/title.xhtml?idn=016126823&tab=1#1990-2008;DE-14;DE-101b;DE-101a;DE-24;DE-125&view=full NSDAP-OB https://www.zwickau.de/media/downloads/image/01_buerger/amtsblatt/2008/2008_16.pdf https://www.zwickau.de/media/downloads/image/01_buerger/amtsblatt/2008/2008_17.pdf

Reformationsstadt Europas

Schwanenstadt http://www.schwanenstadt-birmas.de/index.html https://www.buechermarx.com/Buecher+Buchtipps+Einzelansicht/Christian+Adler%3A+Zwickauer+Seiten/

Zwickau ist keine Goethestadt, denn hier war er nie.

Gleichnamiges und Namensgebung

i. S. https://de.wikisource.org/wiki/Friedr._K%C3%A4stner_in_Oberhohndorf_bei_Zwickau_i._S.,_Porzellanfabrik https://www.ebay.de/itm/384729244457?mkevt=1&mkcid=1&customid=&toolid=10050

i. Sa https://www.ebay.de/itm/363958957735?mkevt=1&mkcid=1&customid=&toolid=10050 https://www.ebay.de/itm/385094198510?mkevt=1&mkcid=1&customid=&toolid=10050 https://www.ebay.de/itm/384268700317?mkevt=1&mkcid=1&customid=&toolid=10050 https://web.archive.org/web/20220918131937/https://www.ebay.de/itm/384268700317?mkevt=1&mkcid=1&customid=&toolid=10050 https://www.ebay.de/itm/354205092597?mkevt=1&mkcid=1&customid=&toolid=10050 https://www.ebay.de/itm/383996750964?mkevt=1&mkcid=1&customid=&toolid=10050

Sa. https://www.ebay.de/itm/385094200837?mkevt=1&mkcid=1&customid=&toolid=10050

(Sachs) Hbf


Verschiedene Fahrzeuge wurden auf den Name der Stadt getauft: Die MS Zwickau (später CT Berenica) war von 1962 an ein Binnenfrachtschiff. Ein anderes gleichnamiges Schiff war ein Hochseefrachter, der von 1969 bis 1988 Murmansk, Russland und 40 weitere Häfen in insgesamt 16 Ländern anfuhr und 1989 abgewrackt wurde.[51]

1992 wurde ein Airbus A 320 der Lufthansa in der namensgebenden Stadt auf den Namen „Zwickau“ getauft. Im Zuge einer Übernahme durch die Tochtergesellschaft German- bzw. Eurowings mit Umlackierung 2014 änderte sich der Name. Da eine Patenschaft bei der Lufthansa dauerhaft gültig ist, war 2019 zu erwarten, dass im darauffolgenden Jahrzehnt der Stadtname auf ein anderes Flugzeug übertragen wird.[51]

Der damalige Oberbürgermeister Dietmar Vettermann (CDU) taufte daraufhin zwei Züge im lokalen Hauptbahnhof: am 15. Oktober 2003 einen Triebwagen der Vogtlandbahn vom Typ Desiro auf „Stadt Zwickau“ und am 31. Juli 2004 einen 205 Meter langen ICE 2 auf „Zwickau“, der bereits seit 1996 in Dienst gestellt war.[51][52]

2003 http://tram-info.de/wagenp/dresden.php https://www.tag24.de/nachrichten/blog-zwickautopia-europa-christian-adler-34575 https://www.dvb.de/de-de/die-dvb/technik/fahrzeuge/strassenbahn https://de.wikipedia.org/wiki/Gelenktriebwagen_NGT_D12DD http://www.tram2000.com/Dresden/start_dresden_fahrzeugpark_2801.htm

https://www.zwickau.de/media/downloads/image/01_buerger/amtsblatt/2003/2003_38.pdf

Zwickauer Hütte Zwickauer Damm

Hotel Zwickau

Wikipedia:Zwickau (Begriffsklärung) Enzyklop.

Gebietsgliederungen

Wortneuschöpfungen Verschiedene Namen beinhalten die charakteristische erste Silbe:

Kind: ZWIKS (Zwickauer Kindersportschule), Zwicker (Währung im Mini Zwickau)[53], Zwikkifaxx (Kinder- und Familienfest), Zwickelino, ZwiKi-Karte (Zwickauer Kinder-Karte)[54]

Kultur: Zwisy (Rapper), zwicCult (Kulturwebsite), Zwicki (Regiowiki), Zwickistones, zwikkolör (Interkulturelles Fest). Zwickipedia, Reißzwicke

Verwaltungszugehörigkeit

https://hov.isgv.de/Zwickau

Quellen

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Chroniken

Enzyklopädien

Reiseführungen

Bilder

Anderes

Einzelnachweise

  1. 1,00 1,01 1,02 1,03 1,04 1,05 1,06 1,07 1,08 1,09 1,10 1,11 1,12 1,13 1,14 Ernst Eichler, Hans Walther: Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen. Akademie Verlag, Berlin 2001, Bd. 2, S. 677 (online).
  2. MDR.de: Nachrichten aus Zwickau, abgerufen am 12. September 2022.
    Tag24: Aktuelle Nachrichten aus Zwickau, abgerufen am 12. September 2022.
  3. Jens Kunze: Die Stadtenwicklung bis ins späte Mittelalter. In: Kulturamt der Stadt Zwickau (Hrsg.): Chronik Zwickau. Sandstein Verlag, Dresden 2017, S. 44 ff., hier S. 62.
  4. 4,0 4,1 Kulturamt der Stadt Zwickau (Hrsg.): Chronik Zwickau. Sandstein Verlag, Dresden 2017, Bd. 1, S. 10f; Bd. 3, S. 12.
  5. Ernst Eichler, Hans Walther: Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen. Akademie Verlag, Berlin 2001, Bd. 1, S. XVI (online).
  6. 6,0 6,1 Historische Kommission für die Provinz Sachsen und führ Anhalt (Hrsg.): Urkundenbuch des Hochstifts Naumburg. Teil 1 (967–1207). Bearbeitet von Felix Rosenfeld., Selbstverlag der Historischen Kommission, Magdeburg 1925, Nr. 106, S. 105 f.
    Kultur- und Bildungsstätte Kloster Posa: Geschichte, abgerufen am 16. September 2022.
  7. Historische Kommission für die Provinz Sachsen und führ Anhalt (Hrsg.): Urkundenbuch des Hochstifts Naumburg. Teil 1 (967–1207). Bearbeitet von Felix Rosenfeld., Selbstverlag der Historischen Kommission, Magdeburg 1925, Nr. 175, S. 154.
  8. Historische Kommission für die Provinz Sachsen und führ Anhalt (Hrsg.): Urkundenbuch des Hochstifts Naumburg. Teil 1 (967–1207). Bearbeitet von Felix Rosenfeld., Selbstverlag der Historischen Kommission, Magdeburg 1925, Nr. 191, S. 173.
  9. Historische Kommission für die Provinz Sachsen und führ Anhalt (Hrsg.): Urkundenbuch des Hochstifts Naumburg. Teil 1 (967–1207). Bearbeitet von Felix Rosenfeld., Selbstverlag der Historischen Kommission, Magdeburg 1925, Nr. 192, S. 175 f.
  10. Historische Kommission für die Provinz Sachsen und führ Anhalt (Hrsg.): Urkundenbuch des Hochstifts Naumburg. Teil 1 (967–1207). Bearbeitet von Felix Rosenfeld., Selbstverlag der Historischen Kommission, Magdeburg 1925, Nr. 212, S. 190.
  11. Historische Kommission für die Provinz Sachsen und führ Anhalt (Hrsg.): Urkundenbuch des Hochstifts Naumburg. Teil 1 (967–1207). Bearbeitet von Felix Rosenfeld., Selbstverlag der Historischen Kommission, Magdeburg 1925, Nr. 238, S. 220 f.
  12. Historische Kommission für die Provinz Sachsen und führ Anhalt (Hrsg.): Urkundenbuch des Hochstifts Naumburg. Teil 1 (967–1207). Bearbeitet von Felix Rosenfeld., Selbstverlag der Historischen Kommission, Magdeburg 1925, Nr. 281, S. 266 f.
  13. Historische Kommission für die Provinz Sachsen und führ Anhalt (Hrsg.): Urkundenbuch des Hochstifts Naumburg. Teil 1 (967–1207). Bearbeitet von Felix Rosenfeld., Selbstverlag der Historischen Kommission, Magdeburg 1925, Nr. 377, S. 341.
  14. Hans K. Schulze (Hrsg.): Urkundenbuch des Hochstifts Naumburg. Teil 2 (1207–1304). Böhlau Verlag, Köln, Weimar, Wien 2000, Nr. 8, S. 9.
  15. Hans K. Schulze (Hrsg.): Urkundenbuch des Hochstifts Naumburg. Teil 2 (1207–1304). Böhlau Verlag, Köln, Weimar, Wien 2000, Nr. 285, S. 307 f.
  16. Stadtarchiv Altenburg, Urkunde 1266 Februar 12, 2. Zitiert nach: Hans K. Schulze (Hrsg.): Urkundenbuch des Hochstifts Naumburg. Teil 2 (1207–1304). Böhlau Verlag, Köln, Weimar, Wien 2000, Nr. 341, S. 371 f.
  17. Hans K. Schulze (Hrsg.): Urkundenbuch des Hochstifts Naumburg. Teil 2 (1207–1304). Böhlau Verlag, Köln, Weimar, Wien 2000, Nr. 354, S. 381.
  18. Kultour Z.: Stadtrundgang/Sehenswürdigkeiten/Schloss Osterstein, abgerufen am 16. September 2022.
  19. 19,0 19,1 Norbert Oelsner: Schloss Osterstein in Zwickau – Ein baugeschichtlicher Überblick. In: Ingolf Gräßler (Hrsg.): Burgenforschung aus Sachsen 24 (2011), Beier & Beran, Langenweißbach 2012, S. 13: „Die angeblichen Nennungen in Urkunden von 1292 und 1298 erscheinen quellenkritisch fragwürdig“.
  20. Hans K. Schulze (Hrsg.): Urkundenbuch des Hochstifts Naumburg. Teil 2 (1207–1304). Böhlau Verlag, Köln, Weimar, Wien 2000, Nr. 732, S. 763.
  21. Daniel Jakob: Archäologische Funde und Erkenntnisse zur Frühgeschichte und Stadtentstehung Zwickaus. In: Kulturamt der Stadt Zwickau (Hrsg.): Chronik Zwickau. Sandstein Verlag, Dresden 2017, Bd. 1, S. 14 ff., hier S. 24.
  22. SächsHStAD, 10005 Hof- und Zentralverwaltung (Wittenberger Archiv), Loc. 4334/10. Zitiert nach: Jens Kunze: Die Stadt Zwickau vom 13. bis zum 15. Jahrhundert. In: Kulturamt der Stadt Zwickau (Hrsg.): Chronik Zwickau. Sandstein Verlag, Dresden 2017, Bd. 1, S. 44 ff., hier S. 60.
  23. Hermann Löscher: Vom Bergareal im sächsischen Erzgebirge. In: Bergbau und Bergrecht. Beiträge zur Geschichte des Bergbaus. Zum 80. Geburtstag von Walther Weigelt (Freiberger Forschungshefte D/22), Berlin 1957, S. 122–156. Quelle: SächsHStAD, Kopialb. 43, fol. 53v. Zitiert nach: Jens Kunze: Die Stadt Zwickau vom 13. bis zum 15. Jahrhundert. In: Kulturamt der Stadt Zwickau (Hrsg.): Chronik Zwickau. Sandstein Verlag, Dresden 2017, Bd. 1, S. 44 ff., hier S. 65.
  24. Zwickauer Stadtbuch 1375–1481, Nr. 911 und 1047. Zitiert nach: Jens Kunze: Die Stadt Zwickau vom 13. bis zum 15. Jahrhundert. In: Kulturamt der Stadt Zwickau (Hrsg.): Chronik Zwickau. Sandstein Verlag, Dresden 2017, Bd. 1, S. 44 ff., hier S. 65.
  25. 25,0 25,1 25,2 Zwickau. In: Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde: Historisches Ortsverzeichnis von Sachsen. Abgerufen am 17. September 2022. Siehe dazu: Hinweise/Historische Ortsnamenformen
  26. SächsHStAD, Loc. 7997/3, fol. 15v–16r. Zitiert nach: Jens Kunze: Die Stadt Zwickau vom 13. bis zum 15. Jahrhundert. In: Kulturamt der Stadt Zwickau (Hrsg.): Chronik Zwickau. Sandstein Verlag, Dresden 2017, Bd. 1, S. 44 ff., hier S. 61.
  27. Stadt Zwickau: Wo ZWICKt’s?, abgerufen am 29. Juli 2022.
  28. 28,0 28,1 Johann Georg Theodor Grässe: Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen. Band 2. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 2. Digitale Volltext-Ausgabe bei Wikisource, URL: https://de.wikisource.org/w/index.php?title=Seite:Graesse_Sagenschatz_Sachsens_II_002.jpg&oldid=- (Version vom 1.8.2018)
  29. Sven Frommhold: Gääääääähn! In: Freie Presse, Zwickauer Zeitung vom 28. Februar 2015, S. 14.
    Christian Adler: Zwickau. Der Stadtführer. Chemnitzer Verlag, Chemnitz 2017, S. 7.
    Johannes Pöhlandt: Super(lativ)-Stadt. In: Freie Presse, Zwickauer Zeitung vom 30. April 2022, S. 14.
  30. Zwickbart und Zwickelbart. In: Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. Lfg. 7 (1938), Bd. XVI (1954), Sp. 1111, Z. 3; Sp. 1114, Z. 36.
  31. Zwickau. In: Johann Heinrich Zedler (Hrsg.): Grosses vollständiges Universal-Lexicon. Aller Wissenschafften und Künste. Bd. 64, Leipzig 1750, Sp. 1460 ff., hier: Sp. 1462 (online).
  32. Zwickau. In: Johann Heinrich Zedler (Hrsg.): Grosses vollständiges Universal-Lexicon. Aller Wissenschafften und Künste. Bd. 64, Leipzig 1750, Sp. 1460 ff., hier: Sp. 1462f (online).
  33. ZWICCAVIA und Zwickau. In: Johann Heinrich Zedler (Hrsg.): Grosses vollständiges Universal-Lexicon. Aller Wissenschafften und Künste. Bd. 64, Leipzig 1750, Sp. 1459f (online).
  34. 34,0 34,1 Hildegard Berthold, Karl Hahn, Alfred Schultze: Die Zwickauer Stadtrechts-Reformation: 1539/69. Statuta Zwiccaviensium. Hirzel, Leipzig 1935 (online).
  35. 35,0 35,1 Stadtarchiv Zwickau: Das Stadtrechtsbuch abgerufen am 29. Juli 2022.
  36. Stadtarchiv Altenburg, Urkunde 1266 Februar 12, 2. Zitiert nach: Hans K. Schulze (Hrsg.): Urkundenbuch des Hochstifts Naumburg. Teil 2 (1207–1304). Böhlau Verlag, Köln, Weimar, Wien 2000, Nr. 341, S. 371 f.
  37. Chronicon Citizense (handschriftlich 1516 abgeschlossen; Zeitzer Chronik, Schwerpunkt Bistum Zeitz ab 968). Gedruckt in: Rerum Germanicarum Scriptores, Tom. I. 1726, S. 1116–1291, hier S. 1165 (online). Zitierweise nach Paul Lang (Bibliothekar) in der deutschsprachigen Wikipedia, abgerufen am 27. September 2022.
  38. Zwickau. In: Johann Heinrich Zedler (Hrsg.): Grosses vollständiges Universal-Lexicon. Aller Wissenschafften und Künste. Bd. 64, Leipzig 1750, Sp. 1460 ff., hier: Sp. 1461 (online).
  39. Zwickau. In: Johann Heinrich Zedler (Hrsg.): Grosses vollständiges Universal-Lexicon. Aller Wissenschafften und Künste. Bd. 64, Leipzig 1750, Sp. 1460 ff., hier Sp. 1460 (online).
  40. Chronicon Citizense (handschriftlich 1516 abgeschlossen; Zeitzer Chronik, Schwerpunkt Bistum Zeitz ab 968). Gedruckt in: Rerum Germanicarum Scriptores, Tom. I. 1726, S. 1116–1291, hier S. 1163 (online). Zitierweise nach Paul Lang (Bibliothekar) in der deutschsprachigen Wikipedia, abgerufen am 27. September 2022.
  41. Stadt Zwickau: Zwickau und der Schwan, abgerufen am 29. Juli 2022.
  42. Paul Lange: Zeitzer Chronik. S. 792 (online). Zitiert nach: Zwickau. In: Johann Heinrich Zedler (Hrsg.): Grosses vollständiges Universal-Lexicon. Aller Wissenschafften und Künste. Bd. 64, Leipzig 1750, Sp. 1460 ff., hier Sp. 1461 (online).
  43. MDR.de: Der "Goldfinger" aus Zwickau. Schauspieler Gert Fröbe und seine Heimat in Sachsen. Die Neffen Wieland und Eckehart Baumann erinnern sich, 2. Dezember 2021, abgerufen am 4. August 2022.
  44. cge: Monatlich 27 Millionen Klicks. In: Freie Presse, Zwickauer Zeitung vom 17. November 2012, S. 16.
  45. Kultplattform zwigge.de abgeschaltet – User schwelgen in Erinnerungen in: Radio Zwickau, 11. Oktober 2017, abgerufen am 31. Mai 2022.
  46. Stadt Zwickau: Aus Ruß-Zwigge in die Oase.
  47. Sara Thiel: Als Rußzwigge von der Zukunft träumte in Freie Presse vom 13. November 2021, abgerufen am 29. Juli 2022.
  48. Christian Adler: Zwickau. Der Stadtführer. Chemnitzer Verlag, Chemnitz 2017, S. 7.
  49. Choreografie mit Rauch erinnerte an „Ruß-Zwigge“-Zeiten in: Faszination Fankurve, 4. Februar 2020, abgerufen am 29. Juli 2022.
  50. Michael Thiele: "Ruß-Zwigge" Aufwendige FSV-Choreo bringt selbst den Gegner zum Staunen in: Tag24 vom 6. Februar 2020, abgerufen am 29. Juli 2022.
  51. 51,0 51,1 51,2 Frank Dörfelt: „Zwickau“ – einst in der Luft, heute nur noch auf der Schiene. In: Freie Presse, Werdauer Zeitung vom 12. Februar 2019, S. 13.
    DDR-Binnenschiffahrt: Zwickau, abgerufen am 30. Juli 2022.
  52. Kulturamt der Stadt Zwickau (Hrsg.): Chronik Zwickau. Sandstein Verlag, Dresden 2017, Bd. 1, S. 202 f.
    https://www.zwickau.de/media/downloads/image/01_buerger/amtsblatt/2003/2003_37.pdf
    Siehe auch Liste benannter IC/ICE-Fahrzeuge in der deutschsprachigen Wikipedia (Tabellen „Ausklappen“).
  53. Mini Zwickau: Mini Zwickau 2022, abgerufen am 31. Juli 2022.
  54. Stadt Zwickau: ZwiKi-Karte – Anmeldung Kindergarten/Kita und Pflegestellen, abgerufen am 2. September 2022.