Oskar Geyer: Unterschied zwischen den Versionen

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* [[Seilerstraße]] 1 in Zwickau, Gebäudeerweiterungen in beiden Richtungen der Straßenfront mit besonders hohen Decken für besondere Webstühle, mit [[Karl Frey]], 1900–1910<ref>[[KulturWeberei]]: [https://kulturweberei.de/historie/ Historie], abgerufen am 25. Dezember 2023.</ref>
* [[Seilerstraße]] 1 in Zwickau, Gebäudeerweiterungen in beiden Richtungen der Straßenfront mit besonders hohen Decken für besondere Webstühle, mit [[Karl Frey]], 1900–1910<ref>[[KulturWeberei]]: [https://kulturweberei.de/historie/ Historie], abgerufen am 25. Dezember 2023.</ref>
* Trikotagenfabrik Sigmund Goerit in der Zwickauer Straße 104/106/108 in Chemnitz mit »straßenparallelem Produktionsgebäude in gelbem Ziegelverblender (1909), rückwärtigem viergeschossigem Produktionsgebäude in Ziegelstein (1910, Geyer-Bau)«, spätere Erweiterungen von anderen Architekten<ref name="goerit">[https://denkmalliste.denkmalpflege.sachsen.de/CardoMap/Denkmalliste_Report.aspx?HIDA_Nr=09204573 Kulturdenkmale im Freistaat Sachsen - Denkmaldokument. Obj.-Dok.-Nr. 09204573], abgerufen am 24. Dezember 2023.</ref>
* Trikotagenfabrik Sigmund Goerit in der Zwickauer Straße 104/106/108 in Chemnitz mit »straßenparallelem Produktionsgebäude in gelbem Ziegelverblender (1909), rückwärtigem viergeschossigem Produktionsgebäude in Ziegelstein (1910, Geyer-Bau)«, spätere Erweiterungen von anderen Architekten<ref name="goerit">[https://denkmalliste.denkmalpflege.sachsen.de/CardoMap/Denkmalliste_Report.aspx?HIDA_Nr=09204573 Kulturdenkmale im Freistaat Sachsen - Denkmaldokument. Obj.-Dok.-Nr. 09204573], abgerufen am 24. Dezember 2023.</ref>
* Neubau für die Herberge [[Zur Heimat]] in der damaligen Äußeren Leipziger Straße 1 (heute:  [[Max-Pechstein-Straße]]), 1910 bezugsfertig<ref>{{Chronik Zwickau}}, Bd.&nbsp;3, S. 130, 232, 238.</ref>
* Neubau für die [[Herberge Zur Heimat]] in der damaligen Äußeren Leipziger Straße 1 (heute:  [[Max-Pechstein-Straße]]), 1910 bezugsfertig<ref>{{Chronik Zwickau}}, Bd.&nbsp;3, S. 130, 232, 238.</ref>
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* [[Minol-Tankstelle]] in Zwickau, 1938/1939<ref>[[Frank Dörfelt]]: [https://www.freiepresse.de/zwickau/zwickau/verbockter-abriss-einer-tankstelle-denkmalschuetzer-zeigen-zwickau-an-artikel13134204 Verbockter Abriss einer Tankstelle: Denkmalschützer zeigen Zwickau an.] In: [[Freie Presse]], erschienen am 17. November 2023, abgerufen am 24. Dezember 2023.</ref>
* [[Minol-Tankstelle]] in Zwickau, 1938/1939<ref>[[Frank Dörfelt]]: [https://www.freiepresse.de/zwickau/zwickau/verbockter-abriss-einer-tankstelle-denkmalschuetzer-zeigen-zwickau-an-artikel13134204 Verbockter Abriss einer Tankstelle: Denkmalschützer zeigen Zwickau an.] In: [[Freie Presse]], erschienen am 17. November 2023, abgerufen am 24. Dezember 2023.</ref>

Version vom 25. Dezember 2023, 02:25 Uhr

gelb-orange-farbiges Ziegel-Haus mit vier hohen Etagen hinter einer für Autos vierspurigen Straße, in der Mitte getrennt durch zweigleisige Straßenbahn
Zwickauer Straße 108 in Chemnitz: »Produktionsgebäude in gelbem Ziegelverblender (1909)« (2014)
rechts: Ehemalige ortopädische Klinik von Geyer und Hacault, Crimmitschauer Straße 2 (2012)

Oskar Geyer war ein Zwickauer Architekt, dessen Tätigkeit vor allem von ca. 1909 bis 1929 nachweisbar ist.[1]

Eine Auswahl seiner Projekte in ungefährer chronologischer Reihenfolge:

  • Seilerstraße 1 in Zwickau, Gebäudeerweiterungen in beiden Richtungen der Straßenfront mit besonders hohen Decken für besondere Webstühle, mit Karl Frey, 1900–1910[2]
  • Trikotagenfabrik Sigmund Goerit in der Zwickauer Straße 104/106/108 in Chemnitz mit »straßenparallelem Produktionsgebäude in gelbem Ziegelverblender (1909), rückwärtigem viergeschossigem Produktionsgebäude in Ziegelstein (1910, Geyer-Bau)«, spätere Erweiterungen von anderen Architekten[3]
  • Neubau für die Herberge Zur Heimat in der damaligen Äußeren Leipziger Straße 1 (heute: Max-Pechstein-Straße), 1910 bezugsfertig[4]
  • Orthopädische Klinik von Karl Gaugele in der Crimmitschauer Straße 2, mit Gustav Hacault, 1912 bezugsfertig[5]
  • Minol-Tankstelle in Zwickau, 1938/1939[6]

Geyer war Mitglied im Bund Deutscher Architektinnen und Architekten, der damals noch Bund Deutscher Architekten hieß.[1]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Oskar Geyer in der Internationalen Architekturdatenbank, abgerufen am 24. Dezember 2023.
  2. KulturWeberei: Historie, abgerufen am 25. Dezember 2023.
  3. Kulturdenkmale im Freistaat Sachsen - Denkmaldokument. Obj.-Dok.-Nr. 09204573, abgerufen am 24. Dezember 2023.
  4. Kulturamt der Stadt Zwickau (Hrsg.): Chronik Zwickau. Sandstein Verlag, Dresden 2017, Bd. 3, S. 130, 232, 238.
  5. Kulturamt der Stadt Zwickau (Hrsg.): Chronik Zwickau. Sandstein Verlag, Dresden 2017, Bd. 3, S. 132.
  6. Frank Dörfelt: Verbockter Abriss einer Tankstelle: Denkmalschützer zeigen Zwickau an. In: Freie Presse, erschienen am 17. November 2023, abgerufen am 24. Dezember 2023.