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	<title>Zwicki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Benutzer:Wickie/Anselm_Meyer&amp;diff=9025</id>
		<title>Benutzer:Wickie/Anselm Meyer</title>
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		<updated>2025-02-07T19:22:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: Wickie verschob die Seite Anselm Meyer nach Benutzer:Wickie/Anselm Meyer&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Anselm Meyer''' ist ein Pfarrer&amp;lt;ref name=&amp;quot;wechsel&amp;quot;&amp;gt;https://www.genios.de/presse-archiv/artikel/FEPR/20131227/pfarrer-wechselt-vom-dorf-in-die-st/3758581.html&amp;lt;/ref&amp;gt; und Kommunalpolitiker ([[Freie Wähler]])&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.fw-leipzig.de/aktuelles/pressemitteilungen/neustart-bei-den-freien-waehlern-in-sachsen-neuwahl-des-vorstandes.html, abgerufen am 19. Dezember 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Er ist verheiratet mit der Diakonin und Gemeindepädagogin Carmen Hille-Meyer&amp;lt;ref name=&amp;quot;wechsel&amp;quot; /&amp;gt; und Vater des [[Zwicki]]-Gründers [[Hans-Ludwig Meyer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Jahreswechsel 2013/2014 zog er von [[Langenbernsdorf]] nach [[Zwickau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;wechsel&amp;quot; /&amp;gt; Meyer trat 2023 den [[Bürger für Zwickau|Bürgern für Zwickau]] bei.&amp;lt;ref&amp;gt;Bürger für Zwickau: ''[https://www.buerger-fuer-zwickau.de/neues-vereinsmitglied/ Neues Vereinsmitglied Anselm Meyer.]'' 4. April 2023, abgerufen am 24. Dezember 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Meyer, Anselm}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geistliche*r in Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BfZ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Er]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau-Marienthal-West]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Langenbernsdorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
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		<updated>2024-10-07T12:26:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Zwicki]] war ein regionales Wiki für [[Zwickau]] und Umgebung und diese Website ist nur noch ein Schatten. Einige Inhalte, die konnten in die Wikipedia gerettet werden, andere weniger relevante werden wohl noch in andere Wikis überführt werden.&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
== Zehn Lesetipps ==&lt;br /&gt;
* Zwickau als Name:&lt;br /&gt;
** [[Name der Stadt Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Fahrzeuge namens Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Zwickau in Straßennamen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Familie Schumann in Zwickau:&lt;br /&gt;
** [[Familie Ruppius]]&lt;br /&gt;
** [[Goethe und Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Tivoli]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Politische Organisationen:&lt;br /&gt;
** [[AG Zwickau – unabhängige Wählervereinigung]]&lt;br /&gt;
** [[Demokratische Allianz Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Piraten Regionalverband Westsachsen]]&lt;br /&gt;
** [[Bürger für Zwickau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialseiten ==&lt;br /&gt;
* [[Spezial:Längste Seiten|Längste Seiten]]&lt;br /&gt;
* [[Spezial:Neue Seiten|Neue Seiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikelnamensraum]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Zwicki]] war ein regionales Wiki für [[Zwickau]] und Umgebung und diese Website ist nur noch ein Schatten. Einige Inhalte, die konnten in die Wikipedia gerettet werden, andere weniger relevante werden wohl noch in andere Wikis überführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch [[File:2021-10-01_Weniger_wäre_mehr_–_Woran_kleine_Wikis_scheitern_(WikiCon_2021).webm]]&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
== Zehn Lesetipps ==&lt;br /&gt;
* Zwickau als Name:&lt;br /&gt;
** [[Name der Stadt Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Fahrzeuge namens Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Zwickau in Straßennamen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Familie Schumann in Zwickau:&lt;br /&gt;
** [[Familie Ruppius]]&lt;br /&gt;
** [[Goethe und Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Tivoli]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Politische Organisationen:&lt;br /&gt;
** [[AG Zwickau – unabhängige Wählervereinigung]]&lt;br /&gt;
** [[Demokratische Allianz Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Piraten Regionalverband Westsachsen]]&lt;br /&gt;
** [[Bürger für Zwickau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialseiten ==&lt;br /&gt;
* [[Spezial:Längste Seiten|Längste Seiten]]&lt;br /&gt;
* [[Spezial:Neue Seiten|Neue Seiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikelnamensraum]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2021-10-01 Weniger wäre mehr – Woran kleine Wikis scheitern (WikiCon 2021).webm|mini|Woran kleine Wikis scheitern]]&lt;br /&gt;
[[File:2021-10-01 Weniger wäre mehr – Woran kleine Wikis scheitern (WikiCon 2021).webm|mini|Woran kleine Wikis scheitern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zwicki]] war ein regionales Wiki für [[Zwickau]] und Umgebung und diese Website ist nur noch ein Schatten. Einige Inhalte, die konnten in die Wikipedia gerettet werden, andere weniger relevante werden wohl noch in andere Wikis überführt werden.&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
== Zehn Lesetipps ==&lt;br /&gt;
* Zwickau als Name:&lt;br /&gt;
** [[Name der Stadt Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Fahrzeuge namens Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Zwickau in Straßennamen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Familie Schumann in Zwickau:&lt;br /&gt;
** [[Familie Ruppius]]&lt;br /&gt;
** [[Goethe und Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Tivoli]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Politische Organisationen:&lt;br /&gt;
** [[AG Zwickau – unabhängige Wählervereinigung]]&lt;br /&gt;
** [[Demokratische Allianz Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Piraten Regionalverband Westsachsen]]&lt;br /&gt;
** [[Bürger für Zwickau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialseiten ==&lt;br /&gt;
* [[Spezial:Längste Seiten|Längste Seiten]]&lt;br /&gt;
* [[Spezial:Neue Seiten|Neue Seiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikelnamensraum]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:2021-10-01 Weniger wäre mehr – Woran kleine Wikis scheitern (WikiCon 2021).webm|mini|Woran kleine Wikis scheitern .]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zwicki]] war ein regionales Wiki für [[Zwickau]] und Umgebung und diese Website ist nur noch ein Schatten. Einige Inhalte, die konnten in die Wikipedia gerettet werden, andere weniger relevante werden wohl noch in andere Wikis überführt werden.&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
== Zehn Lesetipps ==&lt;br /&gt;
* Zwickau als Name:&lt;br /&gt;
** [[Name der Stadt Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Fahrzeuge namens Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Zwickau in Straßennamen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Familie Schumann in Zwickau:&lt;br /&gt;
** [[Familie Ruppius]]&lt;br /&gt;
** [[Goethe und Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Tivoli]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Politische Organisationen:&lt;br /&gt;
** [[AG Zwickau – unabhängige Wählervereinigung]]&lt;br /&gt;
** [[Demokratische Allianz Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Piraten Regionalverband Westsachsen]]&lt;br /&gt;
** [[Bürger für Zwickau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialseiten ==&lt;br /&gt;
* [[Spezial:Längste Seiten|Längste Seiten]]&lt;br /&gt;
* [[Spezial:Neue Seiten|Neue Seiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[File:2021-10-01 Weniger wäre mehr – Woran kleine Wikis scheitern (WikiCon 2021).webm|mini|Woran kleine Wikis scheitern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zwicki]] war ein regionales Wiki für [[Zwickau]] und Umgebung und diese Website ist nur noch ein Schatten. Einige Inhalte, die konnten in die Wikipedia gerettet werden, andere weniger relevante werden wohl noch in andere Wikis überführt werden.&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
== Zehn Lesetipps ==&lt;br /&gt;
* Zwickau als Name:&lt;br /&gt;
** [[Name der Stadt Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Fahrzeuge namens Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Zwickau in Straßennamen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Familie Schumann in Zwickau:&lt;br /&gt;
** [[Familie Ruppius]]&lt;br /&gt;
** [[Goethe und Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Tivoli]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Politische Organisationen:&lt;br /&gt;
** [[AG Zwickau – unabhängige Wählervereinigung]]&lt;br /&gt;
** [[Demokratische Allianz Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Piraten Regionalverband Westsachsen]]&lt;br /&gt;
** [[Bürger für Zwickau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialseiten ==&lt;br /&gt;
* [[Spezial:Längste Seiten|Längste Seiten]]&lt;br /&gt;
* [[Spezial:Neue Seiten|Neue Seiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:2021-10-01 Weniger wäre mehr – Woran kleine Wikis scheitern (WikiCon 2021).webm|mini|Woran kleine Wikis scheitern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Zwicki]] war ein regionales Wiki für [[Zwickau]] und Umgebung und diese Website ist nur noch ein Schatten. Einige Inhalte, die konnten in die Wikipedia gerettet werden, andere weniger relevante werden wohl noch in andere Wikis überführt werden.&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
== Zehn Lesetipps ==&lt;br /&gt;
* Zwickau als Name:&lt;br /&gt;
** [[Name der Stadt Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Fahrzeuge namens Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Zwickau in Straßennamen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Familie Schumann in Zwickau:&lt;br /&gt;
** [[Familie Ruppius]]&lt;br /&gt;
** [[Goethe und Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Tivoli]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Politische Organisationen:&lt;br /&gt;
** [[AG Zwickau – unabhängige Wählervereinigung]]&lt;br /&gt;
** [[Demokratische Allianz Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Piraten Regionalverband Westsachsen]]&lt;br /&gt;
** [[Bürger für Zwickau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialseiten ==&lt;br /&gt;
* [[Spezial:Längste Seiten|Längste Seiten]]&lt;br /&gt;
* [[Spezial:Neue Seiten|Neue Seiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikelnamensraum]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Zwickau.jpg|mini|hochkant|alt=Panoramazeichnung|Blick von [[Marienkirche]] auf [[Hauptmarkt]] und Brückenberg, [[Heini Scheffler]] 1977]]&lt;br /&gt;
[[Zwicki]] ist ein regionales Wiki für [[Zwickau]] und Umgebung.&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
== Zehn Lesetipps ==&lt;br /&gt;
* Zwickau als Name:&lt;br /&gt;
** [[Name der Stadt Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Fahrzeuge namens Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Zwickau in Straßennamen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Familie Schumann in Zwickau:&lt;br /&gt;
** [[Familie Ruppius]]&lt;br /&gt;
** [[Goethe und Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Tivoli]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Politische Organisationen:&lt;br /&gt;
** [[AG Zwickau – unabhängige Wählervereinigung]]&lt;br /&gt;
** [[Demokratische Allianz Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Piraten Regionalverband Westsachsen]]&lt;br /&gt;
** [[Bürger für Zwickau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialseiten ==&lt;br /&gt;
* [[Spezial:Längste Seiten|Längste Seiten]]&lt;br /&gt;
* [[Spezial:Neue Seiten|Neue Seiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikelnamensraum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
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		<updated>2024-04-14T14:00:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Zwickau.jpg|mini|hochkant|alt=Panoramazeichnung|Blick von [[Marienkirche]] auf [[Hauptmarkt]] und Brückenberg, [[Heini Scheffler]] 1977]]&lt;br /&gt;
[[Zwicki]] ist ein regionales Wiki für [[Zwickau]] und Umgebung.&lt;br /&gt;
__NOTOC__&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zehn Lesetipps ==&lt;br /&gt;
* Zwickau als Name:&lt;br /&gt;
** [[Name der Stadt Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Fahrzeuge namens Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Zwickau in Straßennamen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Familie Schumann in Zwickau:&lt;br /&gt;
** [[Familie Ruppius]]&lt;br /&gt;
** [[Goethe und Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Tivoli]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Politische Organisationen:&lt;br /&gt;
** [[AG Zwickau – unabhängige Wählervereinigung]]&lt;br /&gt;
** [[Demokratische Allianz Zwickau]]&lt;br /&gt;
** [[Piraten Regionalverband Westsachsen]]&lt;br /&gt;
** [[Bürger für Zwickau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spezialseiten ==&lt;br /&gt;
* [[Spezial:Längste Seiten|Längste Seiten]]&lt;br /&gt;
* [[Spezial:Neue Seiten|Neue Seiten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Artikelnamensraum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
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		<updated>2024-04-14T13:57:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Einzelne Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
{{Veranstaltungsdisclaimer}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Tag&lt;br /&gt;
!Zeit&lt;br /&gt;
!Veranstaltung&lt;br /&gt;
!Ort&lt;br /&gt;
!Eintritt [€]&lt;br /&gt;
!Kategorie&lt;br /&gt;
!Hyperlink&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;5&amp;quot; |Sonntag, 14. April 2024&lt;br /&gt;
|9:30&lt;br /&gt;
|Bläsergottesdienst zur Jahreslosung &amp;quot;Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe&amp;quot; (1. Korinther 16,14)&lt;br /&gt;
|[[Pauluskirche]]&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/134]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|Österliches Orgelkonzert, Henk Galenkamp&lt;br /&gt;
|[[Dom St. Marien]]&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.konzerte-dom-zwickau.de/veranstaltung/sonntag-14-april-oesterliches-orgelkonzert-henk-galenkamp/]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|wohl.klang mit Posaune und Orgel &amp;quot;Der Herr ist mein Hirte&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Lutherkirche]]&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/980]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|Schumann Plus IV · 20 Finger auf 88 Tasten · Klavierduo Carles &amp;amp; Sofia · Schumann, Wieck, Brahms&lt;br /&gt;
|Robert-Schumann-Haus&lt;br /&gt;
|9–12&lt;br /&gt;
|Konzert&lt;br /&gt;
|[https://www.schumann-zwickau.de/de/veranstaltungen/robert-schumann-haus/schumann-plus-iv-29010-30825]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|[[FSV Zwickau]] : ZFC Meuselwitz&lt;br /&gt;
|GGZ-Arena&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Leistungssport&lt;br /&gt;
|[https://www.kicker.de/zwickau-gegen-meuselwitz-2024-regionalliga-nordost-4864901/spielinfo]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Montag, 15. April 2024&lt;br /&gt;
|10:00&lt;br /&gt;
|Sei doch mal dagegen! Nach dem Bilderbuch von Marc-Uwe Kling und Astrid Henn in einer Fassung von Brian Völkner und Ensemble, ab 4 Jahren &lt;br /&gt;
|[[Stadtbibliothek Zwickau]] (Kornhaus)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kinder&lt;br /&gt;
|[https://www.zeitsprungland.de/event/das-neinhorn]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dienstag, 16. April 2024&lt;br /&gt;
|10:00&lt;br /&gt;
|Sei doch mal dagegen! Nach dem Bilderbuch von Marc-Uwe Kling und Astrid Henn in einer Fassung von Brian Völkner und Ensemble, ab 4 Jahren &lt;br /&gt;
|[[Stadtbibliothek Zwickau]] (Kornhaus)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kinder&lt;br /&gt;
|[https://www.zeitsprungland.de/event/das-neinhorn]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Donnerstag, 18. April 2024&lt;br /&gt;
|16:00&lt;br /&gt;
|Vorlesepaten: Regina Seerig liest Der Waldbuchclub von Annie Silvestro und Tatjana Mai-Wyss&lt;br /&gt;
|[[Stadtbibliothek Zwickau]]&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kinder&lt;br /&gt;
|[https://www.stadtbibliothek-zwickau.de/de/veranstaltungen/stadtbibliothek-zwickau/vorlesepaten-regina-seerig-liest-der-waldbuchclub-von-annie-silvestro-und-tatjana-mai-wyss-29120-30969]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; |Samstag, 20. April 2024&lt;br /&gt;
|15:00&lt;br /&gt;
|„Comeback der 50er mit Frank Sinatra“&lt;br /&gt;
mit dem Zwickauer Symphonieorchester „Muggefugg“&lt;br /&gt;
|[[Gustav Hacault|Haus der Sparkasse]]&lt;br /&gt;
|4–6&lt;br /&gt;
|Konzert&lt;br /&gt;
|[https://www.spk-zwickau.de/de/home/ihre-sparkasse/termine-und-events.html]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|Klavierkonzert Elena Neumann, Sonderpreisträgerin Jugend musiziert 2023&lt;br /&gt;
|Robert-Schumann-Haus&lt;br /&gt;
|7,5–10&lt;br /&gt;
|Konzert&lt;br /&gt;
|[https://www.schumann-zwickau.de/de/veranstaltungen/robert-schumann-haus/preistraegerkonzert-29083-30910]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|Konzert für Orgel und Trompete&lt;br /&gt;
|St. Trinitatis, Hohenstein-Ernstthal&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/962]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Sonntag, 21. April 2024&lt;br /&gt;
|14:00&lt;br /&gt;
|[[DFC Westsachsen Zwickau]] : SV Eintracht Leipzig Süd&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Leistungssport&lt;br /&gt;
|[https://www.kicker.de/sv-eintracht-leipzig-sued-frauen/info]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|Konzert für Silbermannorgel, Gesang und Horn &amp;quot;Laudate dominum&amp;quot;&lt;br /&gt;
Werke von C.Monteverdi, A.Vivaldi, J.S.Bach u.a. &lt;br /&gt;
|St. Georgenkirche, Glauchau&lt;br /&gt;
|6–9&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/1015]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mittwoch, 24. April 2024&lt;br /&gt;
|19:00&lt;br /&gt;
|Karaoke-Abend&lt;br /&gt;
|Villa Mocc Klub&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Disco&lt;br /&gt;
|[https://www.zeitsprungland.de/event/karaoke-abend]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freitag, 26. April 2024&lt;br /&gt;
|12:00&lt;br /&gt;
|Mittagskonzert · Werke von Schumann · Sofia Donato und Nicolas Giacomelli, Klavier&lt;br /&gt;
|Robert-Schumann-Haus&lt;br /&gt;
|4–6&lt;br /&gt;
|Konzert&lt;br /&gt;
|[https://www.schumann-zwickau.de/de/veranstaltungen/robert-schumann-haus/mittagskonzert-29167-31030]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; |Samstag, 27. April 2024&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|StrasZenkonzert für Alle #6&lt;br /&gt;
Harry Breast + 20 Liter Yoghurt&lt;br /&gt;
|[[Georgenplatz]]&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Konzert&lt;br /&gt;
|[https://sachsenpunk.de/dates/]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|Klavierrezital · Werke von Robert Schumann u.a. · Nikolas Meeuwsen, Klavier&lt;br /&gt;
|Robert-Schumann-Haus&lt;br /&gt;
|7,5–10&lt;br /&gt;
|Konzert&lt;br /&gt;
|[https://www.schumann-zwickau.de/de/veranstaltungen/robert-schumann-haus/klavierrezital-29168-31031]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|18:00&lt;br /&gt;
|[[BSV Sachsen Zwickau]] : SV Union Halle-Neustadt&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Leistungssport&lt;br /&gt;
|[http://www.bsvzwickau.de/index.php/bundesliga/spiele]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;4&amp;quot; |Sonntag, 28. April 2024&lt;br /&gt;
|14:30&lt;br /&gt;
|Chormusik zum Sonntag Kantate &amp;quot;Singet dem Herrn&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Moritzkirche]]&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/981]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17:00&lt;br /&gt;
|Aufführung des Oratoriums „Paulus“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy für Solisten, Chor und Orchester&lt;br /&gt;
|[[Dom St. Marien]]&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
| [https://www.konzerte-dom-zwickau.de/veranstaltung/sonntag-28-april-17-00-uhr-auffuehrung-des-oratoriums-paulus-von-felix-mendelssohn-bartholdy-fuer-solisten-chor-und-orchester/]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19:30&lt;br /&gt;
|{{WP|Gregor Gysi}}, Buchvorstellung, mit {{WP|Hans-Dieter Schütt}}&lt;br /&gt;
|Stadthalle Pleißenthal in [[Werdau]]&lt;br /&gt;
| ab 23&lt;br /&gt;
|Politik&lt;br /&gt;
|[https://www.buechermarx.com/Veranstaltung+Einzelansicht/Gregor+Gysi+041ab660e2d3c43d96e8982343e13b34]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|[[FSV Zwickau]]&lt;br /&gt;
|GGZ-Arena&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Leistungssport&lt;br /&gt;
|[https://www.kicker.de/zwickau-gegen-jena-2024-regionalliga-nordost-4864926/spielinfo]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mittwoch, 1. Mai 2024 (Tag der Arbeit)&lt;br /&gt;
|12:00&lt;br /&gt;
|&amp;quot;SilbermannOrgelPunktZwölf&amp;quot;&lt;br /&gt;
30 Minuten (Orgel)Musik und Lesung&lt;br /&gt;
|St. Georgenkirche, Glauchau&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/1016] [https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/1024]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Donnerstag, 2. Mai 2024&lt;br /&gt;
|16:00&lt;br /&gt;
|Vorlesepaten: Patricia Thost liest Sulwe von Lupita Nyong´o und Vashti Harrison&lt;br /&gt;
|[[Stadtbibliothek Zwickau]]&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kinder&lt;br /&gt;
|[https://www.stadtbibliothek-zwickau.de/de/veranstaltungen/stadtbibliothek-zwickau/vorlesepaten-patricia-thost-liest-sulwe-von-lupita-nyong-o-und-vashti-harrison-29121-30970]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; |Sonntag, 5. Mai 2024&lt;br /&gt;
|10:15&lt;br /&gt;
|Bisher habt ihr nichts gebeten (BWV 87)&lt;br /&gt;
Die Bachkantate&lt;br /&gt;
|Lutherkirche, Crimmitschau&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/999]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14:00&lt;br /&gt;
|[[DFC Westsachsen Zwickau]] : SV Johannstadt 90&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Leistungssport&lt;br /&gt;
|[https://www.kicker.de/ama-108101000/spielinfo/dfc-westsachsen-zwickau-frauen/sv-johannstadt-90]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|F. Mendelssohn Bartholdy Oratorium &amp;quot;PAULUS&amp;quot; op.36&lt;br /&gt;
|St. Georgenkirche, Glauchau&lt;br /&gt;
|10–17&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/1025]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Samstag, 11. Mai 2024&lt;br /&gt;
|18:00&lt;br /&gt;
|[[BSV Sachsen Zwickau]] : Buxtehuder SV&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Leistungssport&lt;br /&gt;
|[http://www.bsvzwickau.de/index.php/bundesliga/spiele]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sonntag, 12. Mai 2024&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|[[FSV Zwickau]] : SV Babelsberg 03&lt;br /&gt;
|GGZ Arena&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Leistungssport&lt;br /&gt;
|[https://www.kicker.de/zwickau-gegen-babelsberg-2024-regionalliga-nordost-4864942/spielinfo]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Donnerstag, 16. Mai 2024&lt;br /&gt;
|16:00&lt;br /&gt;
|Vorlesepaten: Monika Hähnel liest Grimm und Möhrchen von Stephanie Schneider und Stefanie Scharnberg&lt;br /&gt;
|[[Stadtbibliothek Zwickau]]&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kinder&lt;br /&gt;
|[https://www.stadtbibliothek-zwickau.de/de/veranstaltungen/stadtbibliothek-zwickau/vorlesepaten-monika-haehnel-liest-grimm-und-moehrchen-von-stephanie-schneider-und-stefanie-scharnberg-29122-30971]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Samstag, 18. Mai 2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[DFC Westsachsen Zwickau]] : 1. FFC Fortuna Dresden II&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Leistungssport&lt;br /&gt;
|[https://www.kicker.de/ama-108101506/spielinfo/dfc-westsachsen-zwickau-frauen/1--ffc-fortuna-dresden-ii]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sonntag, 19. Mai 2024&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|festliches Konzert zum Pfingstfest&lt;br /&gt;
|[[Dom St. Marien]]&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.konzerte-dom-zwickau.de/veranstaltung/sonntag-19-mai-17-00-uhr-festliches-konzert-zum-pfingstfest/]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Montag, 20. Mai 2024&lt;br /&gt;
|16:30&lt;br /&gt;
|Konzert mit dem Kleinen Chor Crimmitschau&lt;br /&gt;
|Kirche Blankenhain, Crimmitschau&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/947]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freitag, 24. Mai 2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Oxo 86 + Skinsects + Brechraitz&lt;br /&gt;
|[[Alter Gasometer]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Konzert&lt;br /&gt;
|[https://sachsenpunk.de/dates/]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Samstag, 25. Mai 2024&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|Absolventenkonzert&lt;br /&gt;
Orgelkonzert mit Absolventen der Hochschule für Kirchenmusik Dresden&lt;br /&gt;
|St. Christophori, Hohenstein-Ernstthal&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/963]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19:00&lt;br /&gt;
|[[BSV Sachsen Zwickau]] : HSG Bad Wildungen Vipers&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Leistungssport&lt;br /&gt;
|[http://www.bsvzwickau.de/index.php/bundesliga/spiele]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Sonntag, 26. Mai 2024&lt;br /&gt;
|14:00&lt;br /&gt;
|[[DFC Westsachsen Zwickau]] : SSV Stötteritz&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Leistungssport&lt;br /&gt;
|[https://www.kicker.de/ama-108101670/spielinfo/dfc-westsachsen-zwickau-frauen/ssv-stoetteritz]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|Schumann Plus V · Entlang der Elbe · Manuel Fischer-Dieskau, Violoncello und Connie Shih, Klavier&lt;br /&gt;
|Robert-Schumann-Haus&lt;br /&gt;
|9–12&lt;br /&gt;
|Konzert&lt;br /&gt;
|[https://www.schumann-zwickau.de/de/veranstaltungen/robert-schumann-haus/schumann-plus-v-29011-30826]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Freitag, 31. Mai 2024&lt;br /&gt;
|18–1&lt;br /&gt;
|Lange Nacht der Technik&lt;br /&gt;
|Campus Scheffelstraße&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Bildung &amp;amp; Wissenschaft&lt;br /&gt;
|[https://www.techniknacht-zwickau.de/]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19:00&lt;br /&gt;
|Konzert mit der Big Band swingit&lt;br /&gt;
|[[Neue Welt]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Konzert&lt;br /&gt;
|[https://www.bigband-swingit.de/termine.html]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mittwoch, 2. Juni 2024&lt;br /&gt;
|12:00&lt;br /&gt;
|&amp;quot;SilbermannOrgelPunktZwölf&amp;quot;&lt;br /&gt;
30 Minuten Orgelmusik mit Lesung&lt;br /&gt;
|St. Georgenkirche, Glauchau&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/1017]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Donnerstag, 6. Juni 2024&lt;br /&gt;
|16:00&lt;br /&gt;
|Vorlesepaten: Andrea Riedel-Kux liest Der Fuchs und die verlorenen Buchstaben von Pamela Zagarenski&lt;br /&gt;
|[[Stadtbibliothek Zwickau]]&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kinder&lt;br /&gt;
|[https://www.stadtbibliothek-zwickau.de/de/veranstaltungen/stadtbibliothek-zwickau/vorlesepaten-andrea-riedel-kux-liest-der-fuchs-und-die-verlorenen-buchstaben-von-pamela-zagarenski-29123-30972]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; |Freitag, 7. Juni 2024&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|Sommermusik &amp;quot;Geh aus, mein Herz&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Ev.-luth. Kirche Wildenfels, Wildenfels&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/982]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19:00&lt;br /&gt;
|Chor- und Instrumentalkonzert mit dem Kirchenchor Seelingstädt und Instrumentalisten&lt;br /&gt;
|St.-Johannis-Kirche Seelingstädt, Seelingstädt&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/948]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19:30&lt;br /&gt;
|Festliches Bläserkonzert im Rahmen der 27. Glauchauer Kirchenmusiktage&lt;br /&gt;
|Katholische Kirche &amp;quot;Mariae Himmelfahrt&amp;quot;, Glauchau&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/1026]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Samstag, 8. Juni 2024&lt;br /&gt;
|18:00&lt;br /&gt;
|Konzert der Jugendkantorei des Wurzener Domes&lt;br /&gt;
Geistliche Chormusik aus über 4 Jahrhunderten&lt;br /&gt;
|St. Christophori, Hohenstein-Ernstthal&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/964]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; |Wahlsonntag, 9. Juni 2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kommunal- und Europawahlen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Politik&lt;br /&gt;
|[https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_voraussichtlicher_Wahltermine_in_Deutschland]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|10:00&lt;br /&gt;
|Familiengottesdienst mit Kindermusical im Rahmen der 27. Glauchauer Kirchenmusiktage&lt;br /&gt;
|St. Georgenkirche, Glauchau&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/1040]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|Konzert für Orgel und Trompete &amp;quot;Musik – die schönste Offenbarung Gottes&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Moritzkirche]]&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/986]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dienstag, 11. Juni 2024&lt;br /&gt;
|19:30&lt;br /&gt;
|Geistliche Sommermusik im Rahmen der 27. Glauchauer Kirchenmusiktage&lt;br /&gt;
Kammermusikalische Werke für Gesang, Orgel und Instrumentalisten&lt;br /&gt;
|St. Petri, Glauchau OT Niederlungwitz&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/1028]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mittwoch, 12. / Donnerstag, 13. Juni 2024&lt;br /&gt;
|10:00–14:00&lt;br /&gt;
|8. Zwickauer Automobilkolloqium&lt;br /&gt;
Thema: Aerodynamik&lt;br /&gt;
|[[August Horch Museum]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Bildung &amp;amp; Wissenschaft&lt;br /&gt;
|[https://www.horch-museum.de/termine.php?index=0&amp;amp;id=114&amp;amp;p=5]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freitag, 14. Juni 2024&lt;br /&gt;
|19:30&lt;br /&gt;
|Jugendmusikabend im Rahmen der 27. Glauchauer Kirchenmusiktage&lt;br /&gt;
Es erklingt moderne geistliche Musik mit Band und Lobpreis&lt;br /&gt;
|Lutherkirche Glauchau, Glauchau&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/1029]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freitag, 14. / Samstag, 15. Juni 2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Summerswing bei Schumann&lt;br /&gt;
(Samstag, 20 Uhr: Big Band swingit)&lt;br /&gt;
|[[Robert-Schumann-Denkmal]]&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Konzert&lt;br /&gt;
|[https://www.zeitsprungland.de/event/summerswing-bei-schumann] [https://www.bigband-swingit.de/termine.html]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; |Sonntag, 16. Juni 2024&lt;br /&gt;
|10:00&lt;br /&gt;
|Musikalischer Gottesdienst im Rahmen der 27. Glauchauer Kirchenmusiktage&lt;br /&gt;
|St. Anna, Glauchau OT Wernsdorf&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/1030]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|&amp;quot;SACRED CONCERT&amp;quot; von Duke Ellington&lt;br /&gt;
&amp;quot;Let*s Jazz&amp;quot; - a capella meets big band&lt;br /&gt;
|St. Georgenkirche, Glauchau&lt;br /&gt;
|8–14&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/1031]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|Chorals in Jazz&lt;br /&gt;
Konzert mit &amp;quot;bending times&amp;quot;&lt;br /&gt;
|St. Laurentiuskirche, Crimmitschau&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/1000]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mittwoch, 19. Juni 2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Hoffest des Robert-Schumann-Konservatoriums Zwickau&lt;br /&gt;
(19 Uhr: Big Band swingit)&lt;br /&gt;
|[[Robert-Schumann-Konservatorium]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Konzert&lt;br /&gt;
|[https://www.bigband-swingit.de/termine.html]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Donnerstag, 20. Juni 2024&lt;br /&gt;
|16:00&lt;br /&gt;
|Vorlesepaten: Heike Schreiber liest So wie du bist, bist du genau richtig von Kirsten Boie und Barbara Scholz&lt;br /&gt;
|[[Stadtbibliothek Zwickau]]&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kinder&lt;br /&gt;
|[https://www.stadtbibliothek-zwickau.de/de/veranstaltungen/stadtbibliothek-zwickau/vorlesepaten-heike-schreiber-liest-so-wie-du-bist-bist-du-genau-richtig-von-kirsten-boie-und-barbara-scholz-29124-30973]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freitag, 21. Juni 2024&lt;br /&gt;
|19:00&lt;br /&gt;
|5. Marienthaler Orgel-Wein-Spaziergang&lt;br /&gt;
3 Instrumente – 3 Länder&lt;br /&gt;
|Weinhof [[Marienthal]]&lt;br /&gt;
|48&lt;br /&gt;
|Essen &amp;amp; Trinken&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/933]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sonntag, 23. Juni 2024&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|wohl.klang mit Ensemble DreiKLANG&lt;br /&gt;
|[[Lutherkirche]]&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/983]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Montag, 24. Juni bis Freitag, 5. Juli 2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|[[Mini Zwickau]] – Deine Spielstadt&lt;br /&gt;
(Heranführung an den bürgerlichen Kapitalismus)&lt;br /&gt;
|[[Pestalozzischule]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kinder&lt;br /&gt;
|[https://minizwickau.jimdofree.com/]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sonntag, 30. Juni 2024&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|Sommermusik in Dorfkirchen&lt;br /&gt;
1. Konzert: Alte Kirchenlieder neu interpretiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bearbeitung von Kirchenliedern für Blockflöten, E-Piano/Orgel, Bass-Keyboaard und Schlagzeug&lt;br /&gt;
|?&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/104]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freitag–Sonntag, 5.–7. Juli 2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|LIQUI MOLY Motorrad Grand Prix Deutschland&lt;br /&gt;
|Sachsenring, Hohenstein-Ernstthal&lt;br /&gt;
|ab 29&lt;br /&gt;
|Leistungssport&lt;br /&gt;
|[https://www.landkreis-zwickau.de/motorrad-grand-prix-deutschland]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Donnerstag–Sonntag, 11.–13. Juli 2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|'''Störfaktor Festival'''&lt;br /&gt;
u.a. mit Subhumans + morgen/grauen + Lulu &amp;amp; die Einhornfarm&lt;br /&gt;
|[[Flugplatz]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Festival&lt;br /&gt;
|[https://sachsenpunk.de/dates/][https://www.störfaktorfestival.de/]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sonntag, 21. Juli 2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|August Horch Klassik&lt;br /&gt;
Oldtimertreffen&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Umzug&lt;br /&gt;
|[https://www.horch-museum.de/termine.php?index=0&amp;amp;id=119&amp;amp;p=6]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sonntag, 28. Juli 2024&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|Sommermusik in Dorfkirchen&lt;br /&gt;
3. Konzert: Konzert für Blockflöten und Lauten mit Duo &amp;gt;La Vigna&lt;br /&gt;
|St. Johanniskirche, Obercrinitz&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/691]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freitag, 16. bis Sonntag, 18. August 2024&lt;br /&gt;
|ganztägig&lt;br /&gt;
|'''[[Zwickauer Stadtfest]]'''&lt;br /&gt;
|verschiedene&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Festival&lt;br /&gt;
|[https://www.stadtfest-zwickau.de/]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; |Wahlsonntag, 1. September 2024&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Landtagswahl&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Politik&lt;br /&gt;
|[https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_voraussichtlicher_Wahltermine_in_Deutschland]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|14:00&lt;br /&gt;
|Bläserfest des Kirchenbezirkes Zwickau mit den Posaunenchören aus dem Kirchenbezirk&lt;br /&gt;
|[[Lukaskirche]]&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/935]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|wohl.klang mit dem Fahrradkantor &amp;quot;Tritt in die Pedale&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Lutherkirche]]&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/985]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freitag, 6. September 2024&lt;br /&gt;
|20:00&lt;br /&gt;
|Öffentlicher Beobachtungsabend (des Sternenhimmels)&lt;br /&gt;
|Sternwarte&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Bildung &amp;amp; Wissenschaft&lt;br /&gt;
|[http://www.sternwartezwickau.de/veranstaltungen.php]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sonntag. 8. September 2024&lt;br /&gt;
|ganztägig&lt;br /&gt;
|'''Tag des offenen Denkmals'''&lt;br /&gt;
|verschiedene&lt;br /&gt;
|frei?&lt;br /&gt;
|Stadtführung&lt;br /&gt;
|[https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freitag, 13. September 2024&lt;br /&gt;
|19:00&lt;br /&gt;
|'''9. Zwickauer Orgelnacht'''&lt;br /&gt;
|verschiedene Kirchen&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/934]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Samstag, 14. / Sonntag, 15. September 2024&lt;br /&gt;
|10:00&lt;br /&gt;
|Band-und Gospelworkshop&lt;br /&gt;
Probentag und Konzertgottesdienst am Sonntag&lt;br /&gt;
|[[Lukaskirche]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/363]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Samstag, 21. September 2024&lt;br /&gt;
|20:00&lt;br /&gt;
|Friedemann Weise – Das bisschen Content&lt;br /&gt;
|[[Alter Gasometer]], Saal&lt;br /&gt;
|19–25&lt;br /&gt;
|Kleinkunst&lt;br /&gt;
|[https://www.zwickauer-demokratie-buendnis.de/veranstaltung/friedemann-weise-das-bisschen-content/]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sonntag, 22. September 2024&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|Schumann Plus VI · Wien - Düsseldorf - Paris · Gunnar Harms, Violine und Frank Peter, Klavier · Sonaten von Beethoven, Schumann und Franck&lt;br /&gt;
|Robert-Schumann-Haus&lt;br /&gt;
|9–12&lt;br /&gt;
|Konzert&lt;br /&gt;
|[https://www.schumann-zwickau.de/de/veranstaltungen/robert-schumann-haus/schumann-plus-vi-29013-30828]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Samstag, 28. September 2024&lt;br /&gt;
|20:00&lt;br /&gt;
|Moritz Neumeier – Unangenehm.&lt;br /&gt;
|[[Alter Gasometer]], Saal&lt;br /&gt;
|24–30&lt;br /&gt;
|Kleinkunst&lt;br /&gt;
|[https://www.zwickauer-demokratie-buendnis.de/veranstaltung/moritz-neumeier-unangenehm/]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sonntag, 29. September 2024&lt;br /&gt;
|16:00&lt;br /&gt;
|Orgelkonzert zu Erntedank&lt;br /&gt;
|[[Pauluskirche]]&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/936]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Samstag, 19. Oktober 2024&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|Hiob. Ein Musical für Kinder und Erwachsene&lt;br /&gt;
|[[Pauluskirche]]&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/937]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|19:00&lt;br /&gt;
|Tag der Astronomie (Vorträge, Planetariumsführungen, gemeinsames Beobachten)&lt;br /&gt;
|Sternwarte&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Bildung &amp;amp; Wissenschaft&lt;br /&gt;
|[http://www.sternwartezwickau.de/veranstaltungen.php]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Sonntag, 20. Oktober 2024&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|Hiob. Ein Musical für Kinder und Erwachsene&lt;br /&gt;
|[[Pauluskirche]]&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/938]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|Schumann Plus VII · Bunte Blätter · Dina Yoffe spielt Klvierwerke von Schumann, Mozart und Valentin Silvestrov&lt;br /&gt;
|Robert-Schumann-Haus&lt;br /&gt;
|9–12&lt;br /&gt;
|Konzert&lt;br /&gt;
|[https://www.schumann-zwickau.de/de/veranstaltungen/robert-schumann-haus/schumann-plus-vii-29014-30829]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sonntag, 27. Oktober 2024&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|wohl.klang für Orgel &amp;quot;Klassik mit Rock&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Lukaskirche]]&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/988]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Donnerstag, 31. Oktober 2024 (Reformationstag)&lt;br /&gt;
|10:00&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Ein feste Burg&amp;quot;&lt;br /&gt;
Gottesdienstliche Musik zum Reformationstag&lt;br /&gt;
|[[Moritzkirche]]&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/989]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freitag, 1. November 2024&lt;br /&gt;
|18:00&lt;br /&gt;
|Chorkonzert mit Camerata Vocale Zwickau&lt;br /&gt;
|St.-Martins-Kirche Neukirchen, Neukirchen&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/1043]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Samstag, 2. November 2024&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|Requiem von Johannes Brahms&lt;br /&gt;
|[[Pauluskirche]]&lt;br /&gt;
|bis 21&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/939]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Sonntag, 3. November 2024&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|Requiem von Johannes Brahms&lt;br /&gt;
|Johanniskirche, Crimmitschau&lt;br /&gt;
|bis 21&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/1001]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|Schumann Plus VIII · Wunderhorn-Romantik · Locky Chung, Bariton und Markus Hadulla, Klavier · Werke von Mahler und Schumann&lt;br /&gt;
|Robert-Schumann-Haus&lt;br /&gt;
|9–12&lt;br /&gt;
|Konzert&lt;br /&gt;
|[https://www.schumann-zwickau.de/de/veranstaltungen/robert-schumann-haus/schumann-plus-viii-29015-30830]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Samstag, 9. November 2024&lt;br /&gt;
|19:30&lt;br /&gt;
|Chorkonzert mit dem Collegium Canticum Novum&lt;br /&gt;
|St. Christophori, Hohenstein-Ernstthal&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/970]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sonntag, 10. November 2024&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Himmel auf Erden&amp;quot;&lt;br /&gt;
Musikalische Vesper mit Ensemble KatzenJammer&lt;br /&gt;
|Ev. Luth. Christophoruskirche Zwickau-Eckersbach, Zwickau&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/990]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freitag, 15. November 2024&lt;br /&gt;
|19:00&lt;br /&gt;
|Öffentlicher Beobachtungsabend (des Sternenhimmels)&lt;br /&gt;
|Sternwarte&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Bildung &amp;amp; Wissenschaft&lt;br /&gt;
|[http://www.sternwartezwickau.de/veranstaltungen.php]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Mittwoch, 20. November 2024 (Buß- und Bettag)&lt;br /&gt;
|16:00&lt;br /&gt;
|Konzert mit Orgelsax&lt;br /&gt;
mit Ralf Benschu und Jens Goldhardt&lt;br /&gt;
|[[Pauluskirche]]&lt;br /&gt;
|bis 10 €&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/404]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Ewigkeitssonntag, 24. November 2024&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|Chor- und Orchesterkonzert&lt;br /&gt;
mit Werken von Mozart und Schubert&lt;br /&gt;
|[[Dom St. Marien]]&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/1012]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Freitag, 6. Dezember 2024&lt;br /&gt;
|19:00&lt;br /&gt;
|Öffentlicher Beobachtungsabend (des Sternenhimmels)&lt;br /&gt;
|Sternwarte&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Bildung &amp;amp; Wissenschaft&lt;br /&gt;
|[http://www.sternwartezwickau.de/veranstaltungen.php]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Samstag, 7. Dezember 2024&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|Weihnachstliedersingen zum Mitsingen und Zuhören&lt;br /&gt;
|[[Pauluskirche]]&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/1014]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Samstag, 14. Dezember 2024&lt;br /&gt;
|14:00&lt;br /&gt;
|Bergparade&lt;br /&gt;
|Route in Zwickau&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Umzug&lt;br /&gt;
|[https://www.haus-feig.de/bergparaden-erzgebirge/]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Dienstag, 24. Dezember 2024 (Heiligabend)&lt;br /&gt;
|17:30&lt;br /&gt;
|&amp;quot;Freut euch von Herzen&amp;quot; Musikalische Christvesper&lt;br /&gt;
|[[Moritzkirche]]&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/993]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sonntag, 29. Dezember 2024&lt;br /&gt;
|15:00&lt;br /&gt;
|Festliche Bläsermusik zur Weihnachtszeit mit dem Sächsischen Blechbläserconsort&lt;br /&gt;
|[[Pauluskirche]]&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/1013]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;3&amp;quot; |Dienstag, 31. Dezember 2024 (Silvester)&lt;br /&gt;
|15:00 &amp;amp;&lt;br /&gt;
20:00&lt;br /&gt;
|Orgelvesper im Kerzenschein&lt;br /&gt;
|[[Dom St. Marien]]&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.konzerte-dom-zwickau.de/veranstaltung/silvester-31-dezember-15-00-und-20-00-uhr-orgelvesper-im-kerzenschein/]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|22:45&lt;br /&gt;
|Musikalisches Feuerwerk für Posaune und Orgel&lt;br /&gt;
Mit Musik und Sekt ins Neue Jahr&lt;br /&gt;
|Ev.-luth. Kirche Wildenfels, Wildenfels&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/994]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|23:00&lt;br /&gt;
|Orgelmusik zum Jahreswechsel&lt;br /&gt;
|St.Georgenkirche, Glauchau&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/1038]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Sonntag, 5. Januar 2024&lt;br /&gt;
|17:00&lt;br /&gt;
|Weihnachten mit &amp;quot;opus 4&amp;quot;&lt;br /&gt;
Bläser des Leipziger Gewandhauses&lt;br /&gt;
|St. Laurentiuskirche, Crimmitschau&lt;br /&gt;
|frei&lt;br /&gt;
|Kirchenmusik&lt;br /&gt;
|[https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/beitrag-anzeigen/1003]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wöchentliche Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
{{Veranstaltungstabelle|Wochen={{Wöchentliche Veranstaltungen}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dauerhafte Hinweise ==&lt;br /&gt;
*Priesterhäuser&lt;br /&gt;
*Robert-Schumann-Haus&lt;br /&gt;
*Galerie Am Domhof&lt;br /&gt;
*Kunstsammlungen Zwickau. Max-Pechstein-Museum&lt;br /&gt;
*August-Horch-Museum&lt;br /&gt;
*Johannisbad&lt;br /&gt;
*Strandbad Planitz&lt;br /&gt;
*https://escape-zwickau.de/&lt;br /&gt;
*https://www.vhs-zwickau.de/ https://www.stadtbibliothek-zwickau.de/de/veranstaltungen/&lt;br /&gt;
*https://www.freunde-aktueller-kunst.de/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* https://zwickau.filmpalast.de/programmuebersicht/&lt;br /&gt;
* https://www.freiepresse.de/wohin/veranstaltungen/?ort=Zwickau&lt;br /&gt;
* https://www.horch-museum.de/termine.php&lt;br /&gt;
* https://www.kicker.de/fsv-zwickau/spielplan&lt;br /&gt;
* https://www.kirchenmusikwestsachsen.de/dabei-sein/alle-veranstaltungen&lt;br /&gt;
* https://www.landkreis-zwickau.de/Veranstaltungstipps&lt;br /&gt;
* https://www.rsk-zwickau.de/de/veranstaltungen/&lt;br /&gt;
* https://sachsenpunk.de/dates/&lt;br /&gt;
* https://www.schumann-zwickau.de/de/veranstaltungen/&lt;br /&gt;
* http://www.sternwartezwickau.de/veranstaltungen.php&lt;br /&gt;
* https://www.unifilm.de/studentenkinos/Zwickau&lt;br /&gt;
* https://www.facebook.com/vokuezwickau/&lt;br /&gt;
* https://www.z-labor.space/blog/&lt;br /&gt;
* https://www.zeitsprungland.de/freizeit-kultur/veranstaltungen/veranstaltungskalender&lt;br /&gt;
* https://www.zwickau.de/veranstaltungen/&lt;br /&gt;
* https://www.zwickau-messe.de/&lt;br /&gt;
* https://www.zwickautourist.de/www/webroot/de/highlights.php&lt;br /&gt;
* https://www.zwickautourist.de/www/webroot/de/stadtfuehrungen.php&lt;br /&gt;
* https://www.zwickauer-demokratie-buendnis.de/programm/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Goethe_und_Zwickau&amp;diff=9015</id>
		<title>Goethe und Zwickau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zwicki.net/index.php?title=Goethe_und_Zwickau&amp;diff=9015"/>
		<updated>2024-03-23T22:24:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:20160416St Wendel.jpg|mini|alt=Plakette oder Tafel an einer Wand mit der Aufschrift: „Hier war Goethe nie“. Das letzte Wort „nie“ ist kleiner und unauffälliger gestaltet, als die ersten drei Wörter.|Goethe war nie in Zwickau und auch nicht im {{WP|St. Wendel#Gastronomie|Gasthaus „Zum Ochsen“ in St. Wendel}}, der mit dieser Tafel versehen ist. (2016)]]&lt;br /&gt;
{{WP|Johann Wolfgang von Goethe}} (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar) gilt als deutscher Nationaldichter und Identifikationsfigur. Das Verhältnis zu [[Zwickau]] ist bruchstückhaft, denn hier war Goethe nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theateraufführungen und die Behandlung in Schulen sind nicht zwickauspezifische, sondern überregionale Phänomene. Als solche werden sie im Folgenden ausgeklammert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Früher Goethe ==&lt;br /&gt;
In den ''{{WP|Frankfurter gelehrte Anzeigen}}'', Nr. 72 vom 8. September 1772 besprach Goethe »Der Selbstmord. Eine Erzählung (in Versen.) 6tehalb Bogen« aus »Leipzig und Zwickau«: »Wir haben lange nichts so erbärmliches gesehen. Schade um die Kupferstiche und den schönen Druck.«&amp;lt;ref&amp;gt;Friedmar Apel u.&amp;amp;#8239;a. (Hrsg.): Johann Wolfgang Goethe: ''Sämtliche Werke. Briefe, Tagebücher und Gespräche.'' Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;M. u. Berlin 1987–2013, I.&amp;amp;nbsp;Abt., Bd.&amp;amp;nbsp;18: ''Ästhetische Schriften 1771–1805'', S.&amp;amp;nbsp;53, 1080. ([https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/frankgel/frankgel.html online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später thematisierte Goethe Selbstmord in dem Briefroman ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethes ''{{WP|Wilhelm Meisters theatralische Sendung}}'' ist eine inoffizielle frühe Fassung des Bildungsromans ''{{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre}}''. Die dort vorkommende Figur Madame de Retti (v.&amp;amp;nbsp;a. 3.&amp;amp;nbsp;Buch, Kapitel 6–8)&amp;lt;ref&amp;gt;Projekt Gutenberg-DE: Johann Wolfgang von Goethe: ''Wilhelm Meisters theatralische Sendung'', [https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/meisthea/chap003.html Drittes Buch]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist stark an [[Friederike Caroline Neuber]] (1697–1760) angelehnt. Die reale Person wurde in Reichenbach geboren und zog als Kind mit ihren Eltern 1702 nach Zwickau. Bereits 1705 starb die Mutter und der Tochter ging es bei ihrem Vater nicht gut. Sie floh 1712 zweimal, was eine Haftstrafe zur Folge hatte. 1716 schloss Neuber sich einer Theatergruppe an und verließ die Stadt. Sie wurde dann als Schauspielerin, Prinzipalin und Bühnenreformerin bekannt. Dass sie 1737 den »{{WP|Hanswurst}}« bzw. den »{{WP|Harlekin}}« symbolisch von der Bühne vertrieb, griff Goethe zunächst auf. Die Figur der Madame de Retti wurde nicht in die Endfassung übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Wolfgang Goethe. Werke. Hamburger Ausgabe in 14 Bänden, Band 8. Romane und Novellen III. Textkritisch durchgesehen und kommentiert von Erich Trunz, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, S.&amp;amp;nbsp;698.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Marion Schulz: ''Friederike Caroline Neuber&amp;amp;nbsp;–Schauspielerin, Prinzipalin, Bühnenreformerin.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;196&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mineralien ==&lt;br /&gt;
''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie'' enthalten verschiedene Mineralien aus Zwickau:&amp;lt;ref&amp;gt;Nationale Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur in Weimar (Hrsg.), Hans Prescher: ''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie. Katalog.'' Akademie-Verlag, Berlin 1978, S.&amp;amp;nbsp;45, 54, 553, 667.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* »{{WP|Chalcedon (Mineral)|Chalcedon}} aus {{WP|Porphyr}} von Zwickau«&lt;br /&gt;
* »16 Stück angeschliffener Teratolith von [[Planitz|Planitz bei Zwickau]]«&lt;br /&gt;
* »Nadeleisenerz von Planitz bei Zwickau«&lt;br /&gt;
Nadeleisenerz wird auch nach Goethe ''{{WP|Goethit}}'' (oder ''Goethenit'') genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Franke, Volker Wahl: ''Zur Entstehung des Mineralnamens »Göthit«.'' In: Goethe-Jahrbuch, Band 95. Weimar 1978, S.&amp;amp;nbsp;241&amp;amp;#8239;ff. ([http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=PPN503540463_0095%7CLOG_0021 online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt also ein Goethit-Vorkommen in Zwickau-Planitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Schumann ==&lt;br /&gt;
Der Autor, Buchhändler und Verleger August [[Familie Schumann in Zwickau|Schumann]] (1773–1826) bemühte sich Goethe als Autor zu gewinnen. Er bat den ihm persönlich bekannten Schwager {{WP|Christian August Vulpius}} um Vermittlung. Dieser schrieb Schumann am 14. März 1801, dass es bereits andere Verleger gebe. So erschien als einziges Werk Goethes bei Schumann in Zwickau 1829 {{WP|Walter Scott|Walter Scotts}} englische Übersetzung ''{{WP|Götz von Berlichingen (Goethe)|Goetz of Berlichingen}}'' als Nummer 198 der ''Pocket Library of English Classics''.&amp;lt;ref&amp;gt;Felicitas Marwinski: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011, S.&amp;amp;nbsp;24, 148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sohn Carl Schumann (1801–1849) zitierte auf einem Albumblatt vom 27. Juni 1821 für Emilie [[Stölzel]], der Schwester seiner Frau, Verse aus Goethes ''{{WP|Torquato Tasso (Goethe)|Torquato Tasso}}''.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert-Schumann-Haus Zwickau]]: ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018], S.&amp;amp;nbsp;5. Abgerufen am 23. Dezember 2023.''&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Sohn war der bekannte Komponist Robert Schumann (1810–1856)&amp;lt;ref name =&amp;quot;schumann-robert&amp;quot; /&amp;gt;. ''{{WP|Der Fischer (Goethe)|Der Fischer}}'' entstand 1828 als erste von vielen Goethe-Vertonungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;970. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt; 1830/’31 wohnte er ein Jahr lang bei der Familie Wieck in Leipzig, um Klavierunterricht bei Friedrich Wieck zu erhalten. Zu dessen Kindern gehörte seine spätere Ehefrau; die Pianistin Clara Wieck (1819–1896)&amp;lt;ref name =&amp;quot;schumann-clara&amp;quot; /&amp;gt;. Sie spielte zwölfjährig im September und Oktober 1831 mit ihrem Vater mehrere Konzerte in Weimar, dabei auch zweimal bei Goethe. Friedrich Wieck hielt das Ereignis des ersten Konzerts tagebuchartig fest:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;''D. 1. Octobr'' Mittag 12 Uhr hatten wir Audienz bei dem 83jährigen Minister Excell. v. Goethe. Wir fanden ihn lesend und der Bediente führte uns ein ohne weitere Anmeldung, nachdem er uns den Tag vorher zu dieser Zeit hatte bestellen lassen. Er empfing uns sehr freundlich; Clara mußte sich zu ihm auf das Sopha setzen. Bald darauf kam seine Schwiegertochter [Ottilie von Goethe] mit ihren beiden sehr geistreich aussehenden Kindern v. 10 – 12 Jahren (der Vater ist in Italien gestorben). Clara wurde nun aufgefordert zu spielen und spielte la Violetta v. [Henri] Herz O. 20. – Goethe fällte über die Composition und das Spiel der Clara ein sehr richtiges Urtheil nannte die Comp. heiter, und französisch picant und rühmte Claras richtiges Eindringen in diesen Character. So hatten wir denn denjenigen gesprochen, was viele Fremde vergebens wünschen.&amp;lt;br /&amp;gt;Chopin Var[iationen] machen ungeheures Aufsehen, aber Clara noch mehr, daß sie dieselben spielen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Goethe sind weitere Bemerkungen über die Pianistin erhalten: »sehr geschicktes Frauenzimmerchen« (Tagebuch vom 1. Oktober 1831)&amp;lt;ref name=&amp;quot;g-tageb&amp;quot;&amp;gt;Zeno.org: ''[http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Tageb%C3%BCcher/1831/October Goethe, Johann Wolfgang, Tagebücher, 1831, October]'', abgerufen am 5. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »merkwürdiges Phänomen« (Brief an Carl Friedrich Zelter »Weimar den 5. Oktober 1831.«)&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Robert Mandelkow (Hrsg.): ''Johann Wolfgang von Goethe: Briefe'' (Hamburger Ausgabe), Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, Bd.&amp;amp;nbsp;4, S.&amp;amp;nbsp;453f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »Ueber Clara’s darstellung vergißt man die Composition.« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«) und »das Mädchen hat mehr Kraft als 6 Knaben zusammen« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«). »Der kunstreichen Clara Wieck« schenkte er eine Bronzemedaille, darauf die Seitenansicht seines Kopfes und sein Name.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;69–71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-33031-0003, Leipzig, Gasthaus &amp;quot;Zum Kaffeebaum&amp;quot;, Schuhmann-Ecke.jpg|mini|hochkant|alt=Schwarz-weiß-Foto. 4 Stühle stehen um einen Tisch. Die Wände sind mit histprischen Porträts behangen.|Originalzustand der Schumann-Ecke im {{WP|Zum Arabischen Coffe Baum|Arabischen Coffe Baum}} in Leipzig (1955)]]&lt;br /&gt;
Im Leipziger Kaffehaus {{WP|Zum Arabischen Coffe Baum}} waren sowohl Goethe als auch Robert Schumann zu Gast, letzterer in den Jahren 1833 bis 1840 regelmäßig mit den {{WP|Davidsbündler}}n.&amp;lt;ref&amp;gt;Leipzig PostkoloniaL: [https://leipzig-postkolonial.de/themen/zum-arabischen-coffee-baum/ Zum Arabischen Coffe Baum], abgerufen im März 2024. Die näheren Informationen zu Schumann sind der originalen Bildbeschreibung entnommen, die mit einem Klick auf das Bild zugänglich ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich des 100. Geburtstages Goethes im Jahr 1849 engagierte er sich im Festkomitee und komponierte in dieser Zeit besonders viel in Bezug auf Goethe: Die ''Lieder und Gesänge aus {{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre|Wilhelm Meister}}'' entstanden. Langwieriger gestalteten sich die ''{{WP|Szenen aus Goethes Faust}}''. Letztere gelten als die »umfangreichste und anspruchsvollste Vertonung von Goethes Faust«, wurden aber erst 1858 veröffentlicht und 1862 uraufgeführt&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumann-robert&amp;quot; /&amp;gt;. Während den ''Szenen'' eine Ouvertüre vorangestellt ist, steht die ''Ouvertüre zu Goethes {{WP|Hermann und Dorothea}}'', die mit der ''{{WP|Marseillaise}}'' (heutige französischen Nationalhymne) durchsetzt ist, für sich. Diese Werke wurden und werden größtenteils gleichgültig, teilweise kritisch aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Jost: ''Ouvertüren,'' Christiane Tewinkel: ''Lieder.'' In: Ulrich Tadday (Hrsg.): ''Schumann-Handbuch.'' Metzler, Weimar und Bärenreiter, Kassel 2006, S.&amp;amp;nbsp;373f., 442&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;»Das Goethehaus in der Stadt [Weimar] ind das Gartenhaus im Parke gesehen. Im Goethehaus fand ich das Klavier (einen Streicher) noch im selben Zimmer an derselben Stelle, wo ich im Jahre 1831 bei ihm gespielt hatte. – Das berührte mich ganz eigen! ein ganzes Leben hat sich seitdem abgespielt – wie ein Chaos kam es einem vor.« (Clara Schumann: ''Tagebuch'' am 28. Juni 1888)&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach: ''Goethes Gespräche. Eine Sammlung zeitgenössischer Berichte aus seinem Umgang auf Grund der Ausgabe und des Nachlasses von Flodoard Freiherrn von Biedermann. Ergänzt und herausgegeben von Wolfgang Herwig. Dritter Band. Zweiter Teil 1825–1832.'' Artemis, Zürich 1972, S.&amp;amp;nbsp;822.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Fikentscher ==&lt;br /&gt;
[[Friedrich Christian Fikentscher]] (1799–1864) war ein Zwickauer Unternehmer und Politiker. Der gebürtige Franke gründete in Zwickau eine Glashütte, was Louis Pasteur zu einer Reise nach Zwickau veranlasste, und war [[Rat der Stadt Zwickau|lokaler Stadtverordneter]] und [[sächsischer Landtag]]sabgeordneter. Goethe stand vor allem mit dessen Vater, Wolfgang Caspar Fikentscher, in Kontakt, kannte aber auch den Sohn. Er schrieb am 9. Juli 1830: »Ihr Hr. Sohn befindet sich in England, als ein vorzüglicher Deutscher gewiß zu seinem Vortheile, und so habe [ich] nur gute Gesundheit und Fortsetzung solcher günstigen Umstände zu hoffen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;103–106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Goethe-Positiones Juris (licence) (1).jpg|mini|alt=aufgeschlagenes schmales Buch. Zu sehen ist das Titelblatt|Goethes ''Positiones Juris'']]&lt;br /&gt;
Die in Zwickau geborene und aufgewachsene Rechtswissenschaftlerin [[Gertrud Schubart-Fikentscher]] (1896–1985), Enkelin von Wolfgang Caspar, wurde 1948 die erste deutsche Professorin in ihrem Fachgebiet. Im darauffolgenden Jahr beschäftigte sie sich anlässlich des 200. Geburtstages Goethes mit seinen 56 Straßburger Promotionsthesen ''Positiones juris'' und der Frage »ob und welchen Wert diese Thesen für die Rechtswissenschaft, das gelehrte Leben oder die Praxis, für die studentische Jugend haben.« Sie schlug vor, die Thesen als Paradebeispiel einer erwartbaren wissenschaftlichen Leistung im Jura-Studium zu behandeln. These 55 thematisiert die Kindstötung und deren Bestrafung in jener Zeit. Schubart-Fikentscher attestierte ihr, dass »eindeutiger als bei allen übrigen Thesen der Satz für eine gegenwärtige wissenschaftliche disputatio gefunden wurde, um für die Zukunft auf einer ganz anderen Ebene seine zeitlose Gestalt zu gewinnen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Gertrud Schubart-Fikentscher: ''Goethes sechsundfünfzig Straßburger Thesen vom 6. August 1771. Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Rechtswissenschaft'', Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1949, S.&amp;amp;nbsp;8, 10, 124, 129.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1970ern trat sie mehrfach in Bezug auf Goethes Amtlicher Tätigkeit in die Öffentlichkeit: In Bezug auf das Universitäre würdigte sie ihn als »Studienreformer«. Außerdem setzte sie sich mit einer damals aktuellen Ausgabe der Amtlichen Schriften auseinander.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Lieberwirth: ''Bibliographie Gertrud Schubart-Fikentscher'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;92–93 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Neffe [[Rüdiger Fikentscher]] ([[SPD]]) berichtete nach ihrem Tod, dass Goethe für Schubart-Fikentscher eine besondere Bedeutung hatte&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot;&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Die Professorin privat – Erinnerungen.'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;13 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Gertrud Schubart-Fikentscher (1896/Zwickau&amp;amp;nbsp;– 1985/Halle). Dekanin und erste Frau im deutschsprachigen Raum auf einem juristischen Lehrstuhl.'' In: {{Muldeperlen}}, S. 52–59, hier S.&amp;amp;nbsp;59.&amp;lt;/ref&amp;gt;, aber auch, wie sie zu dem Kult um ihn stand: Ende August 1921 notierte sie im Tagebuch: »Wahrhaftig, manchmal ist mir der [Ehe-]Mann [Wilhelm Fikentscher] fast unbegreiflich. Goethes Geburtstag feierten wir mit Bildern aus Bamberg und Naumburg und seinen Gedichten.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Persönlich berichtet der Neffe:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Als es in den den fünfziger Jahren wieder einmal hierzulande Mode war, Bücher über Weimar, die Klassik und besonders über Goethe mit allem zugehörigen Tratsch und Klatsch zu lesen, geschah das natürlich auch in unserer Familie. Vermutlich hat man sich ihr gegenüber ob eines solchen Bildungseifers auch ein wenig gebrüstet. Ihre Reaktion war deutlich: Man solle besser von Goethe statt über ihn lesen!&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Konfirmation schenkte sie dem Neffen eine {{WP|Cotta’sche Verlagsbuchhandlung|Cotta-Gesamtausgabe}} und »zur Habilitation die Originalausgabe seines Briefwechsels mit [[Schiller]], wohl das wertvollste, was sie hatte.«&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt; In den späten Jahren fand sie laut Rüdiger Fikentscher wiederholt bei Goethe Zuflucht und zitierte privat einzelne ''{{WP|Maximen und Reflexionen}}'': »Der Alte verliert eines seiner größten Menschenrechte: Er wird nicht mehr von seinesgleichen beurteilt.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;416.&amp;lt;/ref&amp;gt; »Man darf nur alt werden, um milde zu sein; ich sehe keinen Fehler begehen, den ich nicht auch begangen hätte.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;418.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere historische Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Heinrich Braun]] (1862–1934) war ein vielseitig in Zwickau aktiver Mediziner. In seiner Dresdener Gymnasialzeit (1873–1881) las er aus Eigeninteresse neben Darwin und Brehm auch Goethe. Seine Bildung gelang nach eigener Aussage nicht wegen, sondern trotz der Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Hoffmann: ''Heinrich Braun – Arzt, Wissenschaftler und Krankenhausreformer.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der erzgebirgischen Mundartdichterin [[Marianne Hütel]] (1911–1983) aus Zwickau ist die Geschichte ''Der heitere Goethe'' erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Erzgebirgszweigverein Zwickau: [https://www.erzgebirgszweigverein-zwickau.de/der/persoenlichkeiten/14-huetel Marianne Hütel], abgerufen am 29. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[oberplanitz]]er Schauspieler [[Gert Fröbe]] (1913–1988) rezitierte sächselnd einige Mephisto-Verse aus Goethes ''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'' gegenüber seinem späteren Lehrer {{WP|Erich Ponto}}. Ersterer malte letzteren 1936. Daraufhin offenbarte Fröbe seinen Wunsch Schauspieler zu werden und rezitierte Goethes Mephisto: »Verachte nur Vernunft und Wissenschaft, Des Menschen allerhöchste Kraft, …« (''Faust I'', V. 851&amp;amp;#8239;ff.) Ponto soll erwidert haben: »Mephisto ist doch kein Sachse!« Dennoch entstand ein Lehrer-Schüler-Verhältnis, sodass Fröbe mit der Bühnenmalerei aufhörte. Den »sächsischen Mephisto« brachte er später oft hervor, womit er seine »sächsische Hypothek« als Komik für sich nutzbar machte.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Zorn: ''Gert Fröbe – ein Weltstar mit Heimatliebe.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[MDR]].de: [https://www.mdr.de/geschichte/zeitgeschichte-gegenwart/gert-froebe-schauspieler-zwickau-100.html Gert Fröbe: Hollywoodstar aus Zwickau], 26. November 2021, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Österreichische Mediathek: [https://www.mediathek.at/atom/10B8E9F3-29F-00112-00000320-10B81BDA Von Tag zu Tag – Solostück von Gert Fröbe im Theater Tribüne. Gespräch mit Gert Fröbe], gesendet am 28. März 1985, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Goethestraßen und Goetheschule ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zwickau Goethestr 16 Wandbild.jpg|mini|alt=Hausfassade mit dem Bild, das im Text beschrieben wird|Goethestraße 16 (2022)]]&lt;br /&gt;
1904 lässt sich erstmals der Name »Goethestraße« in [[Zwickau-Marienthal]] nachweisen, der sich bis heute gehalten hat. Das führte zur gleichnamigen Benennung einer [[Haltestelle Goethestraße|Haltestelle]] auf der kreuzenden [[Werdauer Straße]]. Im [[Monopoly Zwickau]] (2015, 2018) wurde die Goethestraße des gelben Straßenzuges durch die in der Realität wesentlich kürzere [[Trabantstraße]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20170203205741im_/http://monopoly-zwickau.de/img/info_img2l.jpg Spielplan] von [https://web.archive.org/web/20170113021715/http://www.monopoly-zwickau.de/infos.php 2015] auf Monopoly Zwickau; [https://m.media-amazon.com/images/I/910Iovi7L5L._AC_SL1400_.jpg Spielplan] von [https://www.amazon.de/gp/product/B019FH3AR8 2018] auf Amazon; alle abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Südseite der Goethestraße 16 (südlicher/unterer Bereich der Straße auf der östlichen Straßenseite) ist mit dem Bild ''{{WP|Goethe in der Campagna}}'' von Tischbein und dem Vers »Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein« (''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'', V. 940, bekannt als ''Osterspaziergang'') bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige ''Händelstraße'' in [[Oberplanitz]] hieß auch ursprünglich Goethestraße (seit 1925 nachweisbar). Zu vermeiden war die durch die Eingemeindung von Planitz 1944 entstehende Namensgleichheit zweier Straßen in nun einem Ort. Für die Jahre 1944–1946 liegen verschiedene Namen vor, zuletzt Händelstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;''Aktuelles Straßenverzeichnis.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;223, 228.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Eingemeindung wurde eine weitere Namensdopplung verhindert: In der [[Zwickau-Nordvorstadt|Nordvorstadt]] gab es seit 1929 eine [[Pestalozzischule]] und auch eine gleichnamige bereits seit 1910 im damaligen [[Niederplanitz|Nieder-]], heutigen [[Neuplanitz]]. Letztere wurde in »{{WP|Goetheschule}}« umbenannt. Die Grundschule bestand bis 2006. Das Gebäude in der [[Neuplanitzer Straße]] 86 wurde anschließend von der [[Anne-Frank-Schule]] genutzt und steht zum Verkauf (Stand 2022).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;278f., 281.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anne-Frank-Schule Zwickau: [https://www.sprachheilschule-zwickau.de/unsere_schule.html Unsere Schule], abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: [https://www.zwickau.de/de/wirtschaft/investieren/angebote/immobilien/objekte/54/AnneFrankSchule.php Anne-Frank-Sprachheilschule], abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interkulturelle Rezeption in der BRD ==&lt;br /&gt;
1998, ein Jahr vor Goethes 250. Geburtsjahr, erschien das Buch ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten [[von Aachen bis Zwickau]] aus der Sicht des Dichters''. Darin sah Autor Jochen Klauß Potential, dass durch die gemeinsame Identifikation mit Goethe die beiden lang getrennten Teile kulturell besser zusammenwachsen können. Der Eintrag »Zwickau« beschränkt sich auf die Feststellung, dass Goethe nie in Zwickau war und welche Mineralien er aus der Region in seiner Sammlung hatte. Aber auch in im Titel genannten westdeutschen Aachen war Goethe nie.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Klauß: ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten von Aachen bis Zwickau aus der Sicht des Dichters.'' Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;8, 11, 295.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das offizielle Zwickau identifizierte sich im [[Reformation]]sjahr 2017 (500 Jahre 95 Thesen) als zweite Reformationsstadt (nach Wittenberg)&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Wohland: ''[https://www.sonntag-sachsen.de/2017/03/zwickau-war-zweite-stadt-der-reformation Zwickau war zweite Stadt der Reformation]'' in: ''Der Sonntag'' vom März 2017, abgerufen am 6. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit [[Martin Luther]] und der mit ihm einhergehenden Erneuerungsbewegung. Dementsprechend ging die damalige Oberbürgermeisterin [[Pia Findeiß]] ([[SPD]]) zur Neujahrsansprache darauf ein. Nachdem sie allgemein Gewalt in der ganzen Welt und konkret [[Rechtsextremismus in Zwickau]] problematisierte, stellte sie die rhetorische Frage, was zu tun sei und verwies zunächst »auf die Reformation und das Werk Luthers. Ich will mir keine Einschätzung anmaßen. Diese Wertung überlasse ich demjenigen, der mit, vielleicht auch nach, ggf. vor Martin Luther als zweiter berühmter Deutscher gilt: Johann Wolfgang Goethe.« Aus {{WP|Johann Peter Eckermann|Eckermanns}} ''Gesprächen mit Goethe'' zitierte sie: »›Wir wissen gar nicht, was wir Luthern und der Reformation (…) alles zu danken haben. Wir sind frei geworden von den Fesseln geistiger Borniertheit, wir sind infolge unserer fortwachsenden Kultur fähig geworden, zur Quelle zurückzukehren und das Christentum in seiner Reinheit zu fassen. Wir haben wieder den Mut, mit festen Füßen auf Gottes Erde zu stehen und uns in unserer gottbegabten Menschennatur zu fühlen.‹« Daraufhin leitete sie Texte der Reformation heranziehend ein Reformationsverständnis ab, das fortzusetzen sei und lebendig erhalten werden müsse: »Es geht um allgemeine Werte: um Freiheit und Solidarität, um Mitmenschlichkeit und ein soziales Miteinander, um Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewusstsein.«&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: ''Neujahrsansprache der Oberbürgermeisterin der Stadt Zwickau Dr. Pia Findeiß. 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2017'' ([https://www.zwickau.de/media/downloads/01gk_ob/00_ob/reden/2017Rede-der-Zwickauer-Oberbuergermeisterin.pdf PDF; 0,2&amp;amp;nbsp;MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Goethe äußerte sich zu Luther und dem Protestantismus vielfältig, lobend, kritisch und nicht widerspruchsfrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;652, 855f., 873. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khalid Sannaa führte 2018 in der Zwickauer Zeitschrift [[grenzenlos]] seinen Goethe-Zugang aus. Der aus Syrien stammende Autor lebte zu diesem Zeitpunkt seit drei Jahren in Zwickau. Sannaa begeisterte sich 18-jährig zunächst für ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''. Den umfangreichsten Gedichtzyklus des Dichters, den ''{{WP|West-östlicher Divan|West-östlichen Divan}}'', bezeichnet er als »großen Schatz«. In der intensiven Beschäftigung Goethes mit dem Orient, insbesondere dem Koran, und der Aufforderung an die Leserschaft offen zu sein, sah Sannaa in ihm einen kulturellen Brückenbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Khalid Sannaa: ''Goethe und der große Schatz.'' In: [[SOS-Kinderdorf Zwickau]] (Hrsg.): ''[https://issuu.com/altergasometer/docs/grenzenlos grenzenlos. Magazin für Zwickau. Weihnachten !?]'', Zwickau 2018, S.&amp;amp;nbsp;10, 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumann-robert&amp;quot;&amp;gt;Sigrid Lange: [https://www.schumann-portal.de/goethe-johann-wolfgang-von.html Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)] im Schumann-Portal.de, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumann-clara&amp;quot;&amp;gt;Theresa Schlegel: [https://www.schumann-portal.de/johann-wolfgang-von-goethe-4259.html  Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832)] im Schumann-Portal.de, 2020, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und|Goethe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Goethe_und_Zwickau&amp;diff=9014</id>
		<title>Goethe und Zwickau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zwicki.net/index.php?title=Goethe_und_Zwickau&amp;diff=9014"/>
		<updated>2024-03-23T22:24:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:20160416St Wendel.jpg|mini|alt=Plakette oder Tafel an einer Wand mit der Aufschrift: „Hier war Goethe nie“. Das letzte Wort „nie“ ist kleiner und unauffälliger gestaltet, als die ersten drei Wörter.|Goethe war nie in Zwickau&amp;amp;nbsp;– genau wie im {{WP|St. Wendel#Gastronomie|Gasthaus „Zum Ochsen“ in St. Wendel}}, der mit dieser Tafel versehen ist. (2016)]]&lt;br /&gt;
{{WP|Johann Wolfgang von Goethe}} (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar) gilt als deutscher Nationaldichter und Identifikationsfigur. Das Verhältnis zu [[Zwickau]] ist bruchstückhaft, denn hier war Goethe nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theateraufführungen und die Behandlung in Schulen sind nicht zwickauspezifische, sondern überregionale Phänomene. Als solche werden sie im Folgenden ausgeklammert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Früher Goethe ==&lt;br /&gt;
In den ''{{WP|Frankfurter gelehrte Anzeigen}}'', Nr. 72 vom 8. September 1772 besprach Goethe »Der Selbstmord. Eine Erzählung (in Versen.) 6tehalb Bogen« aus »Leipzig und Zwickau«: »Wir haben lange nichts so erbärmliches gesehen. Schade um die Kupferstiche und den schönen Druck.«&amp;lt;ref&amp;gt;Friedmar Apel u.&amp;amp;#8239;a. (Hrsg.): Johann Wolfgang Goethe: ''Sämtliche Werke. Briefe, Tagebücher und Gespräche.'' Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;M. u. Berlin 1987–2013, I.&amp;amp;nbsp;Abt., Bd.&amp;amp;nbsp;18: ''Ästhetische Schriften 1771–1805'', S.&amp;amp;nbsp;53, 1080. ([https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/frankgel/frankgel.html online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später thematisierte Goethe Selbstmord in dem Briefroman ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethes ''{{WP|Wilhelm Meisters theatralische Sendung}}'' ist eine inoffizielle frühe Fassung des Bildungsromans ''{{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre}}''. Die dort vorkommende Figur Madame de Retti (v.&amp;amp;nbsp;a. 3.&amp;amp;nbsp;Buch, Kapitel 6–8)&amp;lt;ref&amp;gt;Projekt Gutenberg-DE: Johann Wolfgang von Goethe: ''Wilhelm Meisters theatralische Sendung'', [https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/meisthea/chap003.html Drittes Buch]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist stark an [[Friederike Caroline Neuber]] (1697–1760) angelehnt. Die reale Person wurde in Reichenbach geboren und zog als Kind mit ihren Eltern 1702 nach Zwickau. Bereits 1705 starb die Mutter und der Tochter ging es bei ihrem Vater nicht gut. Sie floh 1712 zweimal, was eine Haftstrafe zur Folge hatte. 1716 schloss Neuber sich einer Theatergruppe an und verließ die Stadt. Sie wurde dann als Schauspielerin, Prinzipalin und Bühnenreformerin bekannt. Dass sie 1737 den »{{WP|Hanswurst}}« bzw. den »{{WP|Harlekin}}« symbolisch von der Bühne vertrieb, griff Goethe zunächst auf. Die Figur der Madame de Retti wurde nicht in die Endfassung übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Wolfgang Goethe. Werke. Hamburger Ausgabe in 14 Bänden, Band 8. Romane und Novellen III. Textkritisch durchgesehen und kommentiert von Erich Trunz, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, S.&amp;amp;nbsp;698.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Marion Schulz: ''Friederike Caroline Neuber&amp;amp;nbsp;–Schauspielerin, Prinzipalin, Bühnenreformerin.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;196&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mineralien ==&lt;br /&gt;
''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie'' enthalten verschiedene Mineralien aus Zwickau:&amp;lt;ref&amp;gt;Nationale Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur in Weimar (Hrsg.), Hans Prescher: ''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie. Katalog.'' Akademie-Verlag, Berlin 1978, S.&amp;amp;nbsp;45, 54, 553, 667.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* »{{WP|Chalcedon (Mineral)|Chalcedon}} aus {{WP|Porphyr}} von Zwickau«&lt;br /&gt;
* »16 Stück angeschliffener Teratolith von [[Planitz|Planitz bei Zwickau]]«&lt;br /&gt;
* »Nadeleisenerz von Planitz bei Zwickau«&lt;br /&gt;
Nadeleisenerz wird auch nach Goethe ''{{WP|Goethit}}'' (oder ''Goethenit'') genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Franke, Volker Wahl: ''Zur Entstehung des Mineralnamens »Göthit«.'' In: Goethe-Jahrbuch, Band 95. Weimar 1978, S.&amp;amp;nbsp;241&amp;amp;#8239;ff. ([http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=PPN503540463_0095%7CLOG_0021 online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt also ein Goethit-Vorkommen in Zwickau-Planitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Schumann ==&lt;br /&gt;
Der Autor, Buchhändler und Verleger August [[Familie Schumann in Zwickau|Schumann]] (1773–1826) bemühte sich Goethe als Autor zu gewinnen. Er bat den ihm persönlich bekannten Schwager {{WP|Christian August Vulpius}} um Vermittlung. Dieser schrieb Schumann am 14. März 1801, dass es bereits andere Verleger gebe. So erschien als einziges Werk Goethes bei Schumann in Zwickau 1829 {{WP|Walter Scott|Walter Scotts}} englische Übersetzung ''{{WP|Götz von Berlichingen (Goethe)|Goetz of Berlichingen}}'' als Nummer 198 der ''Pocket Library of English Classics''.&amp;lt;ref&amp;gt;Felicitas Marwinski: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011, S.&amp;amp;nbsp;24, 148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sohn Carl Schumann (1801–1849) zitierte auf einem Albumblatt vom 27. Juni 1821 für Emilie [[Stölzel]], der Schwester seiner Frau, Verse aus Goethes ''{{WP|Torquato Tasso (Goethe)|Torquato Tasso}}''.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert-Schumann-Haus Zwickau]]: ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018], S.&amp;amp;nbsp;5. Abgerufen am 23. Dezember 2023.''&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Sohn war der bekannte Komponist Robert Schumann (1810–1856)&amp;lt;ref name =&amp;quot;schumann-robert&amp;quot; /&amp;gt;. ''{{WP|Der Fischer (Goethe)|Der Fischer}}'' entstand 1828 als erste von vielen Goethe-Vertonungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;970. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt; 1830/’31 wohnte er ein Jahr lang bei der Familie Wieck in Leipzig, um Klavierunterricht bei Friedrich Wieck zu erhalten. Zu dessen Kindern gehörte seine spätere Ehefrau; die Pianistin Clara Wieck (1819–1896)&amp;lt;ref name =&amp;quot;schumann-clara&amp;quot; /&amp;gt;. Sie spielte zwölfjährig im September und Oktober 1831 mit ihrem Vater mehrere Konzerte in Weimar, dabei auch zweimal bei Goethe. Friedrich Wieck hielt das Ereignis des ersten Konzerts tagebuchartig fest:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;''D. 1. Octobr'' Mittag 12 Uhr hatten wir Audienz bei dem 83jährigen Minister Excell. v. Goethe. Wir fanden ihn lesend und der Bediente führte uns ein ohne weitere Anmeldung, nachdem er uns den Tag vorher zu dieser Zeit hatte bestellen lassen. Er empfing uns sehr freundlich; Clara mußte sich zu ihm auf das Sopha setzen. Bald darauf kam seine Schwiegertochter [Ottilie von Goethe] mit ihren beiden sehr geistreich aussehenden Kindern v. 10 – 12 Jahren (der Vater ist in Italien gestorben). Clara wurde nun aufgefordert zu spielen und spielte la Violetta v. [Henri] Herz O. 20. – Goethe fällte über die Composition und das Spiel der Clara ein sehr richtiges Urtheil nannte die Comp. heiter, und französisch picant und rühmte Claras richtiges Eindringen in diesen Character. So hatten wir denn denjenigen gesprochen, was viele Fremde vergebens wünschen.&amp;lt;br /&amp;gt;Chopin Var[iationen] machen ungeheures Aufsehen, aber Clara noch mehr, daß sie dieselben spielen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Goethe sind weitere Bemerkungen über die Pianistin erhalten: »sehr geschicktes Frauenzimmerchen« (Tagebuch vom 1. Oktober 1831)&amp;lt;ref name=&amp;quot;g-tageb&amp;quot;&amp;gt;Zeno.org: ''[http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Tageb%C3%BCcher/1831/October Goethe, Johann Wolfgang, Tagebücher, 1831, October]'', abgerufen am 5. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »merkwürdiges Phänomen« (Brief an Carl Friedrich Zelter »Weimar den 5. Oktober 1831.«)&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Robert Mandelkow (Hrsg.): ''Johann Wolfgang von Goethe: Briefe'' (Hamburger Ausgabe), Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, Bd.&amp;amp;nbsp;4, S.&amp;amp;nbsp;453f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »Ueber Clara’s darstellung vergißt man die Composition.« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«) und »das Mädchen hat mehr Kraft als 6 Knaben zusammen« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«). »Der kunstreichen Clara Wieck« schenkte er eine Bronzemedaille, darauf die Seitenansicht seines Kopfes und sein Name.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;69–71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-33031-0003, Leipzig, Gasthaus &amp;quot;Zum Kaffeebaum&amp;quot;, Schuhmann-Ecke.jpg|mini|hochkant|alt=Schwarz-weiß-Foto. 4 Stühle stehen um einen Tisch. Die Wände sind mit histprischen Porträts behangen.|Originalzustand der Schumann-Ecke im {{WP|Zum Arabischen Coffe Baum|Arabischen Coffe Baum}} in Leipzig (1955)]]&lt;br /&gt;
Im Leipziger Kaffehaus {{WP|Zum Arabischen Coffe Baum}} waren sowohl Goethe als auch Robert Schumann zu Gast, letzterer in den Jahren 1833 bis 1840 regelmäßig mit den {{WP|Davidsbündler}}n.&amp;lt;ref&amp;gt;Leipzig PostkoloniaL: [https://leipzig-postkolonial.de/themen/zum-arabischen-coffee-baum/ Zum Arabischen Coffe Baum], abgerufen im März 2024. Die näheren Informationen zu Schumann sind der originalen Bildbeschreibung entnommen, die mit einem Klick auf das Bild zugänglich ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich des 100. Geburtstages Goethes im Jahr 1849 engagierte er sich im Festkomitee und komponierte in dieser Zeit besonders viel in Bezug auf Goethe: Die ''Lieder und Gesänge aus {{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre|Wilhelm Meister}}'' entstanden. Langwieriger gestalteten sich die ''{{WP|Szenen aus Goethes Faust}}''. Letztere gelten als die »umfangreichste und anspruchsvollste Vertonung von Goethes Faust«, wurden aber erst 1858 veröffentlicht und 1862 uraufgeführt&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumann-robert&amp;quot; /&amp;gt;. Während den ''Szenen'' eine Ouvertüre vorangestellt ist, steht die ''Ouvertüre zu Goethes {{WP|Hermann und Dorothea}}'', die mit der ''{{WP|Marseillaise}}'' (heutige französischen Nationalhymne) durchsetzt ist, für sich. Diese Werke wurden und werden größtenteils gleichgültig, teilweise kritisch aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Jost: ''Ouvertüren,'' Christiane Tewinkel: ''Lieder.'' In: Ulrich Tadday (Hrsg.): ''Schumann-Handbuch.'' Metzler, Weimar und Bärenreiter, Kassel 2006, S.&amp;amp;nbsp;373f., 442&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;»Das Goethehaus in der Stadt [Weimar] ind das Gartenhaus im Parke gesehen. Im Goethehaus fand ich das Klavier (einen Streicher) noch im selben Zimmer an derselben Stelle, wo ich im Jahre 1831 bei ihm gespielt hatte. – Das berührte mich ganz eigen! ein ganzes Leben hat sich seitdem abgespielt – wie ein Chaos kam es einem vor.« (Clara Schumann: ''Tagebuch'' am 28. Juni 1888)&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach: ''Goethes Gespräche. Eine Sammlung zeitgenössischer Berichte aus seinem Umgang auf Grund der Ausgabe und des Nachlasses von Flodoard Freiherrn von Biedermann. Ergänzt und herausgegeben von Wolfgang Herwig. Dritter Band. Zweiter Teil 1825–1832.'' Artemis, Zürich 1972, S.&amp;amp;nbsp;822.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Fikentscher ==&lt;br /&gt;
[[Friedrich Christian Fikentscher]] (1799–1864) war ein Zwickauer Unternehmer und Politiker. Der gebürtige Franke gründete in Zwickau eine Glashütte, was Louis Pasteur zu einer Reise nach Zwickau veranlasste, und war [[Rat der Stadt Zwickau|lokaler Stadtverordneter]] und [[sächsischer Landtag]]sabgeordneter. Goethe stand vor allem mit dessen Vater, Wolfgang Caspar Fikentscher, in Kontakt, kannte aber auch den Sohn. Er schrieb am 9. Juli 1830: »Ihr Hr. Sohn befindet sich in England, als ein vorzüglicher Deutscher gewiß zu seinem Vortheile, und so habe [ich] nur gute Gesundheit und Fortsetzung solcher günstigen Umstände zu hoffen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;103–106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Goethe-Positiones Juris (licence) (1).jpg|mini|alt=aufgeschlagenes schmales Buch. Zu sehen ist das Titelblatt|Goethes ''Positiones Juris'']]&lt;br /&gt;
Die in Zwickau geborene und aufgewachsene Rechtswissenschaftlerin [[Gertrud Schubart-Fikentscher]] (1896–1985), Enkelin von Wolfgang Caspar, wurde 1948 die erste deutsche Professorin in ihrem Fachgebiet. Im darauffolgenden Jahr beschäftigte sie sich anlässlich des 200. Geburtstages Goethes mit seinen 56 Straßburger Promotionsthesen ''Positiones juris'' und der Frage »ob und welchen Wert diese Thesen für die Rechtswissenschaft, das gelehrte Leben oder die Praxis, für die studentische Jugend haben.« Sie schlug vor, die Thesen als Paradebeispiel einer erwartbaren wissenschaftlichen Leistung im Jura-Studium zu behandeln. These 55 thematisiert die Kindstötung und deren Bestrafung in jener Zeit. Schubart-Fikentscher attestierte ihr, dass »eindeutiger als bei allen übrigen Thesen der Satz für eine gegenwärtige wissenschaftliche disputatio gefunden wurde, um für die Zukunft auf einer ganz anderen Ebene seine zeitlose Gestalt zu gewinnen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Gertrud Schubart-Fikentscher: ''Goethes sechsundfünfzig Straßburger Thesen vom 6. August 1771. Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Rechtswissenschaft'', Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1949, S.&amp;amp;nbsp;8, 10, 124, 129.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1970ern trat sie mehrfach in Bezug auf Goethes Amtlicher Tätigkeit in die Öffentlichkeit: In Bezug auf das Universitäre würdigte sie ihn als »Studienreformer«. Außerdem setzte sie sich mit einer damals aktuellen Ausgabe der Amtlichen Schriften auseinander.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Lieberwirth: ''Bibliographie Gertrud Schubart-Fikentscher'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;92–93 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Neffe [[Rüdiger Fikentscher]] ([[SPD]]) berichtete nach ihrem Tod, dass Goethe für Schubart-Fikentscher eine besondere Bedeutung hatte&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot;&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Die Professorin privat – Erinnerungen.'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;13 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Gertrud Schubart-Fikentscher (1896/Zwickau&amp;amp;nbsp;– 1985/Halle). Dekanin und erste Frau im deutschsprachigen Raum auf einem juristischen Lehrstuhl.'' In: {{Muldeperlen}}, S. 52–59, hier S.&amp;amp;nbsp;59.&amp;lt;/ref&amp;gt;, aber auch, wie sie zu dem Kult um ihn stand: Ende August 1921 notierte sie im Tagebuch: »Wahrhaftig, manchmal ist mir der [Ehe-]Mann [Wilhelm Fikentscher] fast unbegreiflich. Goethes Geburtstag feierten wir mit Bildern aus Bamberg und Naumburg und seinen Gedichten.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Persönlich berichtet der Neffe:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Als es in den den fünfziger Jahren wieder einmal hierzulande Mode war, Bücher über Weimar, die Klassik und besonders über Goethe mit allem zugehörigen Tratsch und Klatsch zu lesen, geschah das natürlich auch in unserer Familie. Vermutlich hat man sich ihr gegenüber ob eines solchen Bildungseifers auch ein wenig gebrüstet. Ihre Reaktion war deutlich: Man solle besser von Goethe statt über ihn lesen!&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Konfirmation schenkte sie dem Neffen eine {{WP|Cotta’sche Verlagsbuchhandlung|Cotta-Gesamtausgabe}} und »zur Habilitation die Originalausgabe seines Briefwechsels mit [[Schiller]], wohl das wertvollste, was sie hatte.«&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt; In den späten Jahren fand sie laut Rüdiger Fikentscher wiederholt bei Goethe Zuflucht und zitierte privat einzelne ''{{WP|Maximen und Reflexionen}}'': »Der Alte verliert eines seiner größten Menschenrechte: Er wird nicht mehr von seinesgleichen beurteilt.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;416.&amp;lt;/ref&amp;gt; »Man darf nur alt werden, um milde zu sein; ich sehe keinen Fehler begehen, den ich nicht auch begangen hätte.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;418.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere historische Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Heinrich Braun]] (1862–1934) war ein vielseitig in Zwickau aktiver Mediziner. In seiner Dresdener Gymnasialzeit (1873–1881) las er aus Eigeninteresse neben Darwin und Brehm auch Goethe. Seine Bildung gelang nach eigener Aussage nicht wegen, sondern trotz der Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Hoffmann: ''Heinrich Braun – Arzt, Wissenschaftler und Krankenhausreformer.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der erzgebirgischen Mundartdichterin [[Marianne Hütel]] (1911–1983) aus Zwickau ist die Geschichte ''Der heitere Goethe'' erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Erzgebirgszweigverein Zwickau: [https://www.erzgebirgszweigverein-zwickau.de/der/persoenlichkeiten/14-huetel Marianne Hütel], abgerufen am 29. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[oberplanitz]]er Schauspieler [[Gert Fröbe]] (1913–1988) rezitierte sächselnd einige Mephisto-Verse aus Goethes ''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'' gegenüber seinem späteren Lehrer {{WP|Erich Ponto}}. Ersterer malte letzteren 1936. Daraufhin offenbarte Fröbe seinen Wunsch Schauspieler zu werden und rezitierte Goethes Mephisto: »Verachte nur Vernunft und Wissenschaft, Des Menschen allerhöchste Kraft, …« (''Faust I'', V. 851&amp;amp;#8239;ff.) Ponto soll erwidert haben: »Mephisto ist doch kein Sachse!« Dennoch entstand ein Lehrer-Schüler-Verhältnis, sodass Fröbe mit der Bühnenmalerei aufhörte. Den »sächsischen Mephisto« brachte er später oft hervor, womit er seine »sächsische Hypothek« als Komik für sich nutzbar machte.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Zorn: ''Gert Fröbe – ein Weltstar mit Heimatliebe.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[MDR]].de: [https://www.mdr.de/geschichte/zeitgeschichte-gegenwart/gert-froebe-schauspieler-zwickau-100.html Gert Fröbe: Hollywoodstar aus Zwickau], 26. November 2021, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Österreichische Mediathek: [https://www.mediathek.at/atom/10B8E9F3-29F-00112-00000320-10B81BDA Von Tag zu Tag – Solostück von Gert Fröbe im Theater Tribüne. Gespräch mit Gert Fröbe], gesendet am 28. März 1985, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Goethestraßen und Goetheschule ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zwickau Goethestr 16 Wandbild.jpg|mini|alt=Hausfassade mit dem Bild, das im Text beschrieben wird|Goethestraße 16 (2022)]]&lt;br /&gt;
1904 lässt sich erstmals der Name »Goethestraße« in [[Zwickau-Marienthal]] nachweisen, der sich bis heute gehalten hat. Das führte zur gleichnamigen Benennung einer [[Haltestelle Goethestraße|Haltestelle]] auf der kreuzenden [[Werdauer Straße]]. Im [[Monopoly Zwickau]] (2015, 2018) wurde die Goethestraße des gelben Straßenzuges durch die in der Realität wesentlich kürzere [[Trabantstraße]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20170203205741im_/http://monopoly-zwickau.de/img/info_img2l.jpg Spielplan] von [https://web.archive.org/web/20170113021715/http://www.monopoly-zwickau.de/infos.php 2015] auf Monopoly Zwickau; [https://m.media-amazon.com/images/I/910Iovi7L5L._AC_SL1400_.jpg Spielplan] von [https://www.amazon.de/gp/product/B019FH3AR8 2018] auf Amazon; alle abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Südseite der Goethestraße 16 (südlicher/unterer Bereich der Straße auf der östlichen Straßenseite) ist mit dem Bild ''{{WP|Goethe in der Campagna}}'' von Tischbein und dem Vers »Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein« (''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'', V. 940, bekannt als ''Osterspaziergang'') bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige ''Händelstraße'' in [[Oberplanitz]] hieß auch ursprünglich Goethestraße (seit 1925 nachweisbar). Zu vermeiden war die durch die Eingemeindung von Planitz 1944 entstehende Namensgleichheit zweier Straßen in nun einem Ort. Für die Jahre 1944–1946 liegen verschiedene Namen vor, zuletzt Händelstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;''Aktuelles Straßenverzeichnis.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;223, 228.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Eingemeindung wurde eine weitere Namensdopplung verhindert: In der [[Zwickau-Nordvorstadt|Nordvorstadt]] gab es seit 1929 eine [[Pestalozzischule]] und auch eine gleichnamige bereits seit 1910 im damaligen [[Niederplanitz|Nieder-]], heutigen [[Neuplanitz]]. Letztere wurde in »{{WP|Goetheschule}}« umbenannt. Die Grundschule bestand bis 2006. Das Gebäude in der [[Neuplanitzer Straße]] 86 wurde anschließend von der [[Anne-Frank-Schule]] genutzt und steht zum Verkauf (Stand 2022).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;278f., 281.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anne-Frank-Schule Zwickau: [https://www.sprachheilschule-zwickau.de/unsere_schule.html Unsere Schule], abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: [https://www.zwickau.de/de/wirtschaft/investieren/angebote/immobilien/objekte/54/AnneFrankSchule.php Anne-Frank-Sprachheilschule], abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interkulturelle Rezeption in der BRD ==&lt;br /&gt;
1998, ein Jahr vor Goethes 250. Geburtsjahr, erschien das Buch ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten [[von Aachen bis Zwickau]] aus der Sicht des Dichters''. Darin sah Autor Jochen Klauß Potential, dass durch die gemeinsame Identifikation mit Goethe die beiden lang getrennten Teile kulturell besser zusammenwachsen können. Der Eintrag »Zwickau« beschränkt sich auf die Feststellung, dass Goethe nie in Zwickau war und welche Mineralien er aus der Region in seiner Sammlung hatte. Aber auch in im Titel genannten westdeutschen Aachen war Goethe nie.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Klauß: ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten von Aachen bis Zwickau aus der Sicht des Dichters.'' Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;8, 11, 295.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das offizielle Zwickau identifizierte sich im [[Reformation]]sjahr 2017 (500 Jahre 95 Thesen) als zweite Reformationsstadt (nach Wittenberg)&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Wohland: ''[https://www.sonntag-sachsen.de/2017/03/zwickau-war-zweite-stadt-der-reformation Zwickau war zweite Stadt der Reformation]'' in: ''Der Sonntag'' vom März 2017, abgerufen am 6. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit [[Martin Luther]] und der mit ihm einhergehenden Erneuerungsbewegung. Dementsprechend ging die damalige Oberbürgermeisterin [[Pia Findeiß]] ([[SPD]]) zur Neujahrsansprache darauf ein. Nachdem sie allgemein Gewalt in der ganzen Welt und konkret [[Rechtsextremismus in Zwickau]] problematisierte, stellte sie die rhetorische Frage, was zu tun sei und verwies zunächst »auf die Reformation und das Werk Luthers. Ich will mir keine Einschätzung anmaßen. Diese Wertung überlasse ich demjenigen, der mit, vielleicht auch nach, ggf. vor Martin Luther als zweiter berühmter Deutscher gilt: Johann Wolfgang Goethe.« Aus {{WP|Johann Peter Eckermann|Eckermanns}} ''Gesprächen mit Goethe'' zitierte sie: »›Wir wissen gar nicht, was wir Luthern und der Reformation (…) alles zu danken haben. Wir sind frei geworden von den Fesseln geistiger Borniertheit, wir sind infolge unserer fortwachsenden Kultur fähig geworden, zur Quelle zurückzukehren und das Christentum in seiner Reinheit zu fassen. Wir haben wieder den Mut, mit festen Füßen auf Gottes Erde zu stehen und uns in unserer gottbegabten Menschennatur zu fühlen.‹« Daraufhin leitete sie Texte der Reformation heranziehend ein Reformationsverständnis ab, das fortzusetzen sei und lebendig erhalten werden müsse: »Es geht um allgemeine Werte: um Freiheit und Solidarität, um Mitmenschlichkeit und ein soziales Miteinander, um Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewusstsein.«&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: ''Neujahrsansprache der Oberbürgermeisterin der Stadt Zwickau Dr. Pia Findeiß. 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2017'' ([https://www.zwickau.de/media/downloads/01gk_ob/00_ob/reden/2017Rede-der-Zwickauer-Oberbuergermeisterin.pdf PDF; 0,2&amp;amp;nbsp;MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Goethe äußerte sich zu Luther und dem Protestantismus vielfältig, lobend, kritisch und nicht widerspruchsfrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;652, 855f., 873. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khalid Sannaa führte 2018 in der Zwickauer Zeitschrift [[grenzenlos]] seinen Goethe-Zugang aus. Der aus Syrien stammende Autor lebte zu diesem Zeitpunkt seit drei Jahren in Zwickau. Sannaa begeisterte sich 18-jährig zunächst für ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''. Den umfangreichsten Gedichtzyklus des Dichters, den ''{{WP|West-östlicher Divan|West-östlichen Divan}}'', bezeichnet er als »großen Schatz«. In der intensiven Beschäftigung Goethes mit dem Orient, insbesondere dem Koran, und der Aufforderung an die Leserschaft offen zu sein, sah Sannaa in ihm einen kulturellen Brückenbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Khalid Sannaa: ''Goethe und der große Schatz.'' In: [[SOS-Kinderdorf Zwickau]] (Hrsg.): ''[https://issuu.com/altergasometer/docs/grenzenlos grenzenlos. Magazin für Zwickau. Weihnachten !?]'', Zwickau 2018, S.&amp;amp;nbsp;10, 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumann-robert&amp;quot;&amp;gt;Sigrid Lange: [https://www.schumann-portal.de/goethe-johann-wolfgang-von.html Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)] im Schumann-Portal.de, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumann-clara&amp;quot;&amp;gt;Theresa Schlegel: [https://www.schumann-portal.de/johann-wolfgang-von-goethe-4259.html  Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832)] im Schumann-Portal.de, 2020, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und|Goethe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Goethe_und_Zwickau&amp;diff=9013</id>
		<title>Goethe und Zwickau</title>
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		<updated>2024-03-23T22:22:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: /* Familie Schumann */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:20160416St Wendel.jpg|mini|alt=Plakette oder Tafel an einer Wand mit der Aufschrift: „Hier war Goethe nie“. Das letzte Wort „nie“ ist kleiner und unauffälliger gestaltet, als die ersten drei Wörter.|Goethe war nie in Zwickau&amp;amp;nbsp;– genau wie im mit dieser Tafel versehenen {{WP|St. Wendel#Gastronomie|Gasthaus „Zum Ochsen“ in St. Wendel}}. (2016)]]&lt;br /&gt;
{{WP|Johann Wolfgang von Goethe}} (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar) gilt als deutscher Nationaldichter und Identifikationsfigur. Das Verhältnis zu [[Zwickau]] ist bruchstückhaft, denn hier war Goethe nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theateraufführungen und die Behandlung in Schulen sind nicht zwickauspezifische, sondern überregionale Phänomene. Als solche werden sie im Folgenden ausgeklammert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Früher Goethe ==&lt;br /&gt;
In den ''{{WP|Frankfurter gelehrte Anzeigen}}'', Nr. 72 vom 8. September 1772 besprach Goethe »Der Selbstmord. Eine Erzählung (in Versen.) 6tehalb Bogen« aus »Leipzig und Zwickau«: »Wir haben lange nichts so erbärmliches gesehen. Schade um die Kupferstiche und den schönen Druck.«&amp;lt;ref&amp;gt;Friedmar Apel u.&amp;amp;#8239;a. (Hrsg.): Johann Wolfgang Goethe: ''Sämtliche Werke. Briefe, Tagebücher und Gespräche.'' Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;M. u. Berlin 1987–2013, I.&amp;amp;nbsp;Abt., Bd.&amp;amp;nbsp;18: ''Ästhetische Schriften 1771–1805'', S.&amp;amp;nbsp;53, 1080. ([https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/frankgel/frankgel.html online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später thematisierte Goethe Selbstmord in dem Briefroman ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethes ''{{WP|Wilhelm Meisters theatralische Sendung}}'' ist eine inoffizielle frühe Fassung des Bildungsromans ''{{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre}}''. Die dort vorkommende Figur Madame de Retti (v.&amp;amp;nbsp;a. 3.&amp;amp;nbsp;Buch, Kapitel 6–8)&amp;lt;ref&amp;gt;Projekt Gutenberg-DE: Johann Wolfgang von Goethe: ''Wilhelm Meisters theatralische Sendung'', [https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/meisthea/chap003.html Drittes Buch]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist stark an [[Friederike Caroline Neuber]] (1697–1760) angelehnt. Die reale Person wurde in Reichenbach geboren und zog als Kind mit ihren Eltern 1702 nach Zwickau. Bereits 1705 starb die Mutter und der Tochter ging es bei ihrem Vater nicht gut. Sie floh 1712 zweimal, was eine Haftstrafe zur Folge hatte. 1716 schloss Neuber sich einer Theatergruppe an und verließ die Stadt. Sie wurde dann als Schauspielerin, Prinzipalin und Bühnenreformerin bekannt. Dass sie 1737 den »{{WP|Hanswurst}}« bzw. den »{{WP|Harlekin}}« symbolisch von der Bühne vertrieb, griff Goethe zunächst auf. Die Figur der Madame de Retti wurde nicht in die Endfassung übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Wolfgang Goethe. Werke. Hamburger Ausgabe in 14 Bänden, Band 8. Romane und Novellen III. Textkritisch durchgesehen und kommentiert von Erich Trunz, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, S.&amp;amp;nbsp;698.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Marion Schulz: ''Friederike Caroline Neuber&amp;amp;nbsp;–Schauspielerin, Prinzipalin, Bühnenreformerin.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;196&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mineralien ==&lt;br /&gt;
''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie'' enthalten verschiedene Mineralien aus Zwickau:&amp;lt;ref&amp;gt;Nationale Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur in Weimar (Hrsg.), Hans Prescher: ''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie. Katalog.'' Akademie-Verlag, Berlin 1978, S.&amp;amp;nbsp;45, 54, 553, 667.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* »{{WP|Chalcedon (Mineral)|Chalcedon}} aus {{WP|Porphyr}} von Zwickau«&lt;br /&gt;
* »16 Stück angeschliffener Teratolith von [[Planitz|Planitz bei Zwickau]]«&lt;br /&gt;
* »Nadeleisenerz von Planitz bei Zwickau«&lt;br /&gt;
Nadeleisenerz wird auch nach Goethe ''{{WP|Goethit}}'' (oder ''Goethenit'') genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Franke, Volker Wahl: ''Zur Entstehung des Mineralnamens »Göthit«.'' In: Goethe-Jahrbuch, Band 95. Weimar 1978, S.&amp;amp;nbsp;241&amp;amp;#8239;ff. ([http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=PPN503540463_0095%7CLOG_0021 online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt also ein Goethit-Vorkommen in Zwickau-Planitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Schumann ==&lt;br /&gt;
Der Autor, Buchhändler und Verleger August [[Familie Schumann in Zwickau|Schumann]] (1773–1826) bemühte sich Goethe als Autor zu gewinnen. Er bat den ihm persönlich bekannten Schwager {{WP|Christian August Vulpius}} um Vermittlung. Dieser schrieb Schumann am 14. März 1801, dass es bereits andere Verleger gebe. So erschien als einziges Werk Goethes bei Schumann in Zwickau 1829 {{WP|Walter Scott|Walter Scotts}} englische Übersetzung ''{{WP|Götz von Berlichingen (Goethe)|Goetz of Berlichingen}}'' als Nummer 198 der ''Pocket Library of English Classics''.&amp;lt;ref&amp;gt;Felicitas Marwinski: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011, S.&amp;amp;nbsp;24, 148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sohn Carl Schumann (1801–1849) zitierte auf einem Albumblatt vom 27. Juni 1821 für Emilie [[Stölzel]], der Schwester seiner Frau, Verse aus Goethes ''{{WP|Torquato Tasso (Goethe)|Torquato Tasso}}''.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert-Schumann-Haus Zwickau]]: ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018], S.&amp;amp;nbsp;5. Abgerufen am 23. Dezember 2023.''&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Sohn war der bekannte Komponist Robert Schumann (1810–1856)&amp;lt;ref name =&amp;quot;schumann-robert&amp;quot; /&amp;gt;. ''{{WP|Der Fischer (Goethe)|Der Fischer}}'' entstand 1828 als erste von vielen Goethe-Vertonungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;970. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt; 1830/’31 wohnte er ein Jahr lang bei der Familie Wieck in Leipzig, um Klavierunterricht bei Friedrich Wieck zu erhalten. Zu dessen Kindern gehörte seine spätere Ehefrau; die Pianistin Clara Wieck (1819–1896)&amp;lt;ref name =&amp;quot;schumann-clara&amp;quot; /&amp;gt;. Sie spielte zwölfjährig im September und Oktober 1831 mit ihrem Vater mehrere Konzerte in Weimar, dabei auch zweimal bei Goethe. Friedrich Wieck hielt das Ereignis des ersten Konzerts tagebuchartig fest:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;''D. 1. Octobr'' Mittag 12 Uhr hatten wir Audienz bei dem 83jährigen Minister Excell. v. Goethe. Wir fanden ihn lesend und der Bediente führte uns ein ohne weitere Anmeldung, nachdem er uns den Tag vorher zu dieser Zeit hatte bestellen lassen. Er empfing uns sehr freundlich; Clara mußte sich zu ihm auf das Sopha setzen. Bald darauf kam seine Schwiegertochter [Ottilie von Goethe] mit ihren beiden sehr geistreich aussehenden Kindern v. 10 – 12 Jahren (der Vater ist in Italien gestorben). Clara wurde nun aufgefordert zu spielen und spielte la Violetta v. [Henri] Herz O. 20. – Goethe fällte über die Composition und das Spiel der Clara ein sehr richtiges Urtheil nannte die Comp. heiter, und französisch picant und rühmte Claras richtiges Eindringen in diesen Character. So hatten wir denn denjenigen gesprochen, was viele Fremde vergebens wünschen.&amp;lt;br /&amp;gt;Chopin Var[iationen] machen ungeheures Aufsehen, aber Clara noch mehr, daß sie dieselben spielen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Goethe sind weitere Bemerkungen über die Pianistin erhalten: »sehr geschicktes Frauenzimmerchen« (Tagebuch vom 1. Oktober 1831)&amp;lt;ref name=&amp;quot;g-tageb&amp;quot;&amp;gt;Zeno.org: ''[http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Tageb%C3%BCcher/1831/October Goethe, Johann Wolfgang, Tagebücher, 1831, October]'', abgerufen am 5. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »merkwürdiges Phänomen« (Brief an Carl Friedrich Zelter »Weimar den 5. Oktober 1831.«)&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Robert Mandelkow (Hrsg.): ''Johann Wolfgang von Goethe: Briefe'' (Hamburger Ausgabe), Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, Bd.&amp;amp;nbsp;4, S.&amp;amp;nbsp;453f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »Ueber Clara’s darstellung vergißt man die Composition.« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«) und »das Mädchen hat mehr Kraft als 6 Knaben zusammen« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«). »Der kunstreichen Clara Wieck« schenkte er eine Bronzemedaille, darauf die Seitenansicht seines Kopfes und sein Name.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;69–71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-33031-0003, Leipzig, Gasthaus &amp;quot;Zum Kaffeebaum&amp;quot;, Schuhmann-Ecke.jpg|mini|hochkant|alt=Schwarz-weiß-Foto. 4 Stühle stehen um einen Tisch. Die Wände sind mit histprischen Porträts behangen.|Originalzustand der Schumann-Ecke im {{WP|Zum Arabischen Coffe Baum|Arabischen Coffe Baum}} in Leipzig (1955)]]&lt;br /&gt;
Im Leipziger Kaffehaus {{WP|Zum Arabischen Coffe Baum}} waren sowohl Goethe als auch Robert Schumann zu Gast, letzterer in den Jahren 1833 bis 1840 regelmäßig mit den {{WP|Davidsbündler}}n.&amp;lt;ref&amp;gt;Leipzig PostkoloniaL: [https://leipzig-postkolonial.de/themen/zum-arabischen-coffee-baum/ Zum Arabischen Coffe Baum], abgerufen im März 2024. Die näheren Informationen zu Schumann sind der originalen Bildbeschreibung entnommen, die mit einem Klick auf das Bild zugänglich ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich des 100. Geburtstages Goethes im Jahr 1849 engagierte er sich im Festkomitee und komponierte in dieser Zeit besonders viel in Bezug auf Goethe: Die ''Lieder und Gesänge aus {{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre|Wilhelm Meister}}'' entstanden. Langwieriger gestalteten sich die ''{{WP|Szenen aus Goethes Faust}}''. Letztere gelten als die »umfangreichste und anspruchsvollste Vertonung von Goethes Faust«, wurden aber erst 1858 veröffentlicht und 1862 uraufgeführt&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumann-robert&amp;quot; /&amp;gt;. Während den ''Szenen'' eine Ouvertüre vorangestellt ist, steht die ''Ouvertüre zu Goethes {{WP|Hermann und Dorothea}}'', die mit der ''{{WP|Marseillaise}}'' (heutige französischen Nationalhymne) durchsetzt ist, für sich. Diese Werke wurden und werden größtenteils gleichgültig, teilweise kritisch aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Jost: ''Ouvertüren,'' Christiane Tewinkel: ''Lieder.'' In: Ulrich Tadday (Hrsg.): ''Schumann-Handbuch.'' Metzler, Weimar und Bärenreiter, Kassel 2006, S.&amp;amp;nbsp;373f., 442&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;»Das Goethehaus in der Stadt [Weimar] ind das Gartenhaus im Parke gesehen. Im Goethehaus fand ich das Klavier (einen Streicher) noch im selben Zimmer an derselben Stelle, wo ich im Jahre 1831 bei ihm gespielt hatte. – Das berührte mich ganz eigen! ein ganzes Leben hat sich seitdem abgespielt – wie ein Chaos kam es einem vor.« (Clara Schumann: ''Tagebuch'' am 28. Juni 1888)&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach: ''Goethes Gespräche. Eine Sammlung zeitgenössischer Berichte aus seinem Umgang auf Grund der Ausgabe und des Nachlasses von Flodoard Freiherrn von Biedermann. Ergänzt und herausgegeben von Wolfgang Herwig. Dritter Band. Zweiter Teil 1825–1832.'' Artemis, Zürich 1972, S.&amp;amp;nbsp;822.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Fikentscher ==&lt;br /&gt;
[[Friedrich Christian Fikentscher]] (1799–1864) war ein Zwickauer Unternehmer und Politiker. Der gebürtige Franke gründete in Zwickau eine Glashütte, was Louis Pasteur zu einer Reise nach Zwickau veranlasste, und war [[Rat der Stadt Zwickau|lokaler Stadtverordneter]] und [[sächsischer Landtag]]sabgeordneter. Goethe stand vor allem mit dessen Vater, Wolfgang Caspar Fikentscher, in Kontakt, kannte aber auch den Sohn. Er schrieb am 9. Juli 1830: »Ihr Hr. Sohn befindet sich in England, als ein vorzüglicher Deutscher gewiß zu seinem Vortheile, und so habe [ich] nur gute Gesundheit und Fortsetzung solcher günstigen Umstände zu hoffen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;103–106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Goethe-Positiones Juris (licence) (1).jpg|mini|alt=aufgeschlagenes schmales Buch. Zu sehen ist das Titelblatt|Goethes ''Positiones Juris'']]&lt;br /&gt;
Die in Zwickau geborene und aufgewachsene Rechtswissenschaftlerin [[Gertrud Schubart-Fikentscher]] (1896–1985), Enkelin von Wolfgang Caspar, wurde 1948 die erste deutsche Professorin in ihrem Fachgebiet. Im darauffolgenden Jahr beschäftigte sie sich anlässlich des 200. Geburtstages Goethes mit seinen 56 Straßburger Promotionsthesen ''Positiones juris'' und der Frage »ob und welchen Wert diese Thesen für die Rechtswissenschaft, das gelehrte Leben oder die Praxis, für die studentische Jugend haben.« Sie schlug vor, die Thesen als Paradebeispiel einer erwartbaren wissenschaftlichen Leistung im Jura-Studium zu behandeln. These 55 thematisiert die Kindstötung und deren Bestrafung in jener Zeit. Schubart-Fikentscher attestierte ihr, dass »eindeutiger als bei allen übrigen Thesen der Satz für eine gegenwärtige wissenschaftliche disputatio gefunden wurde, um für die Zukunft auf einer ganz anderen Ebene seine zeitlose Gestalt zu gewinnen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Gertrud Schubart-Fikentscher: ''Goethes sechsundfünfzig Straßburger Thesen vom 6. August 1771. Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Rechtswissenschaft'', Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1949, S.&amp;amp;nbsp;8, 10, 124, 129.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1970ern trat sie mehrfach in Bezug auf Goethes Amtlicher Tätigkeit in die Öffentlichkeit: In Bezug auf das Universitäre würdigte sie ihn als »Studienreformer«. Außerdem setzte sie sich mit einer damals aktuellen Ausgabe der Amtlichen Schriften auseinander.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Lieberwirth: ''Bibliographie Gertrud Schubart-Fikentscher'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;92–93 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Neffe [[Rüdiger Fikentscher]] ([[SPD]]) berichtete nach ihrem Tod, dass Goethe für Schubart-Fikentscher eine besondere Bedeutung hatte&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot;&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Die Professorin privat – Erinnerungen.'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;13 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Gertrud Schubart-Fikentscher (1896/Zwickau&amp;amp;nbsp;– 1985/Halle). Dekanin und erste Frau im deutschsprachigen Raum auf einem juristischen Lehrstuhl.'' In: {{Muldeperlen}}, S. 52–59, hier S.&amp;amp;nbsp;59.&amp;lt;/ref&amp;gt;, aber auch, wie sie zu dem Kult um ihn stand: Ende August 1921 notierte sie im Tagebuch: »Wahrhaftig, manchmal ist mir der [Ehe-]Mann [Wilhelm Fikentscher] fast unbegreiflich. Goethes Geburtstag feierten wir mit Bildern aus Bamberg und Naumburg und seinen Gedichten.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Persönlich berichtet der Neffe:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Als es in den den fünfziger Jahren wieder einmal hierzulande Mode war, Bücher über Weimar, die Klassik und besonders über Goethe mit allem zugehörigen Tratsch und Klatsch zu lesen, geschah das natürlich auch in unserer Familie. Vermutlich hat man sich ihr gegenüber ob eines solchen Bildungseifers auch ein wenig gebrüstet. Ihre Reaktion war deutlich: Man solle besser von Goethe statt über ihn lesen!&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Konfirmation schenkte sie dem Neffen eine {{WP|Cotta’sche Verlagsbuchhandlung|Cotta-Gesamtausgabe}} und »zur Habilitation die Originalausgabe seines Briefwechsels mit [[Schiller]], wohl das wertvollste, was sie hatte.«&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt; In den späten Jahren fand sie laut Rüdiger Fikentscher wiederholt bei Goethe Zuflucht und zitierte privat einzelne ''{{WP|Maximen und Reflexionen}}'': »Der Alte verliert eines seiner größten Menschenrechte: Er wird nicht mehr von seinesgleichen beurteilt.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;416.&amp;lt;/ref&amp;gt; »Man darf nur alt werden, um milde zu sein; ich sehe keinen Fehler begehen, den ich nicht auch begangen hätte.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;418.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere historische Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Heinrich Braun]] (1862–1934) war ein vielseitig in Zwickau aktiver Mediziner. In seiner Dresdener Gymnasialzeit (1873–1881) las er aus Eigeninteresse neben Darwin und Brehm auch Goethe. Seine Bildung gelang nach eigener Aussage nicht wegen, sondern trotz der Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Hoffmann: ''Heinrich Braun – Arzt, Wissenschaftler und Krankenhausreformer.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der erzgebirgischen Mundartdichterin [[Marianne Hütel]] (1911–1983) aus Zwickau ist die Geschichte ''Der heitere Goethe'' erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Erzgebirgszweigverein Zwickau: [https://www.erzgebirgszweigverein-zwickau.de/der/persoenlichkeiten/14-huetel Marianne Hütel], abgerufen am 29. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[oberplanitz]]er Schauspieler [[Gert Fröbe]] (1913–1988) rezitierte sächselnd einige Mephisto-Verse aus Goethes ''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'' gegenüber seinem späteren Lehrer {{WP|Erich Ponto}}. Ersterer malte letzteren 1936. Daraufhin offenbarte Fröbe seinen Wunsch Schauspieler zu werden und rezitierte Goethes Mephisto: »Verachte nur Vernunft und Wissenschaft, Des Menschen allerhöchste Kraft, …« (''Faust I'', V. 851&amp;amp;#8239;ff.) Ponto soll erwidert haben: »Mephisto ist doch kein Sachse!« Dennoch entstand ein Lehrer-Schüler-Verhältnis, sodass Fröbe mit der Bühnenmalerei aufhörte. Den »sächsischen Mephisto« brachte er später oft hervor, womit er seine »sächsische Hypothek« als Komik für sich nutzbar machte.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Zorn: ''Gert Fröbe – ein Weltstar mit Heimatliebe.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[MDR]].de: [https://www.mdr.de/geschichte/zeitgeschichte-gegenwart/gert-froebe-schauspieler-zwickau-100.html Gert Fröbe: Hollywoodstar aus Zwickau], 26. November 2021, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Österreichische Mediathek: [https://www.mediathek.at/atom/10B8E9F3-29F-00112-00000320-10B81BDA Von Tag zu Tag – Solostück von Gert Fröbe im Theater Tribüne. Gespräch mit Gert Fröbe], gesendet am 28. März 1985, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Goethestraßen und Goetheschule ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zwickau Goethestr 16 Wandbild.jpg|mini|alt=Hausfassade mit dem Bild, das im Text beschrieben wird|Goethestraße 16 (2022)]]&lt;br /&gt;
1904 lässt sich erstmals der Name »Goethestraße« in [[Zwickau-Marienthal]] nachweisen, der sich bis heute gehalten hat. Das führte zur gleichnamigen Benennung einer [[Haltestelle Goethestraße|Haltestelle]] auf der kreuzenden [[Werdauer Straße]]. Im [[Monopoly Zwickau]] (2015, 2018) wurde die Goethestraße des gelben Straßenzuges durch die in der Realität wesentlich kürzere [[Trabantstraße]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20170203205741im_/http://monopoly-zwickau.de/img/info_img2l.jpg Spielplan] von [https://web.archive.org/web/20170113021715/http://www.monopoly-zwickau.de/infos.php 2015] auf Monopoly Zwickau; [https://m.media-amazon.com/images/I/910Iovi7L5L._AC_SL1400_.jpg Spielplan] von [https://www.amazon.de/gp/product/B019FH3AR8 2018] auf Amazon; alle abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Südseite der Goethestraße 16 (südlicher/unterer Bereich der Straße auf der östlichen Straßenseite) ist mit dem Bild ''{{WP|Goethe in der Campagna}}'' von Tischbein und dem Vers »Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein« (''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'', V. 940, bekannt als ''Osterspaziergang'') bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige ''Händelstraße'' in [[Oberplanitz]] hieß auch ursprünglich Goethestraße (seit 1925 nachweisbar). Zu vermeiden war die durch die Eingemeindung von Planitz 1944 entstehende Namensgleichheit zweier Straßen in nun einem Ort. Für die Jahre 1944–1946 liegen verschiedene Namen vor, zuletzt Händelstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;''Aktuelles Straßenverzeichnis.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;223, 228.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Eingemeindung wurde eine weitere Namensdopplung verhindert: In der [[Zwickau-Nordvorstadt|Nordvorstadt]] gab es seit 1929 eine [[Pestalozzischule]] und auch eine gleichnamige bereits seit 1910 im damaligen [[Niederplanitz|Nieder-]], heutigen [[Neuplanitz]]. Letztere wurde in »{{WP|Goetheschule}}« umbenannt. Die Grundschule bestand bis 2006. Das Gebäude in der [[Neuplanitzer Straße]] 86 wurde anschließend von der [[Anne-Frank-Schule]] genutzt und steht zum Verkauf (Stand 2022).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;278f., 281.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anne-Frank-Schule Zwickau: [https://www.sprachheilschule-zwickau.de/unsere_schule.html Unsere Schule], abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: [https://www.zwickau.de/de/wirtschaft/investieren/angebote/immobilien/objekte/54/AnneFrankSchule.php Anne-Frank-Sprachheilschule], abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interkulturelle Rezeption in der BRD ==&lt;br /&gt;
1998, ein Jahr vor Goethes 250. Geburtsjahr, erschien das Buch ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten [[von Aachen bis Zwickau]] aus der Sicht des Dichters''. Darin sah Autor Jochen Klauß Potential, dass durch die gemeinsame Identifikation mit Goethe die beiden lang getrennten Teile kulturell besser zusammenwachsen können. Der Eintrag »Zwickau« beschränkt sich auf die Feststellung, dass Goethe nie in Zwickau war und welche Mineralien er aus der Region in seiner Sammlung hatte. Aber auch in im Titel genannten westdeutschen Aachen war Goethe nie.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Klauß: ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten von Aachen bis Zwickau aus der Sicht des Dichters.'' Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;8, 11, 295.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das offizielle Zwickau identifizierte sich im [[Reformation]]sjahr 2017 (500 Jahre 95 Thesen) als zweite Reformationsstadt (nach Wittenberg)&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Wohland: ''[https://www.sonntag-sachsen.de/2017/03/zwickau-war-zweite-stadt-der-reformation Zwickau war zweite Stadt der Reformation]'' in: ''Der Sonntag'' vom März 2017, abgerufen am 6. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit [[Martin Luther]] und der mit ihm einhergehenden Erneuerungsbewegung. Dementsprechend ging die damalige Oberbürgermeisterin [[Pia Findeiß]] ([[SPD]]) zur Neujahrsansprache darauf ein. Nachdem sie allgemein Gewalt in der ganzen Welt und konkret [[Rechtsextremismus in Zwickau]] problematisierte, stellte sie die rhetorische Frage, was zu tun sei und verwies zunächst »auf die Reformation und das Werk Luthers. Ich will mir keine Einschätzung anmaßen. Diese Wertung überlasse ich demjenigen, der mit, vielleicht auch nach, ggf. vor Martin Luther als zweiter berühmter Deutscher gilt: Johann Wolfgang Goethe.« Aus {{WP|Johann Peter Eckermann|Eckermanns}} ''Gesprächen mit Goethe'' zitierte sie: »›Wir wissen gar nicht, was wir Luthern und der Reformation (…) alles zu danken haben. Wir sind frei geworden von den Fesseln geistiger Borniertheit, wir sind infolge unserer fortwachsenden Kultur fähig geworden, zur Quelle zurückzukehren und das Christentum in seiner Reinheit zu fassen. Wir haben wieder den Mut, mit festen Füßen auf Gottes Erde zu stehen und uns in unserer gottbegabten Menschennatur zu fühlen.‹« Daraufhin leitete sie Texte der Reformation heranziehend ein Reformationsverständnis ab, das fortzusetzen sei und lebendig erhalten werden müsse: »Es geht um allgemeine Werte: um Freiheit und Solidarität, um Mitmenschlichkeit und ein soziales Miteinander, um Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewusstsein.«&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: ''Neujahrsansprache der Oberbürgermeisterin der Stadt Zwickau Dr. Pia Findeiß. 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2017'' ([https://www.zwickau.de/media/downloads/01gk_ob/00_ob/reden/2017Rede-der-Zwickauer-Oberbuergermeisterin.pdf PDF; 0,2&amp;amp;nbsp;MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Goethe äußerte sich zu Luther und dem Protestantismus vielfältig, lobend, kritisch und nicht widerspruchsfrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;652, 855f., 873. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khalid Sannaa führte 2018 in der Zwickauer Zeitschrift [[grenzenlos]] seinen Goethe-Zugang aus. Der aus Syrien stammende Autor lebte zu diesem Zeitpunkt seit drei Jahren in Zwickau. Sannaa begeisterte sich 18-jährig zunächst für ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''. Den umfangreichsten Gedichtzyklus des Dichters, den ''{{WP|West-östlicher Divan|West-östlichen Divan}}'', bezeichnet er als »großen Schatz«. In der intensiven Beschäftigung Goethes mit dem Orient, insbesondere dem Koran, und der Aufforderung an die Leserschaft offen zu sein, sah Sannaa in ihm einen kulturellen Brückenbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Khalid Sannaa: ''Goethe und der große Schatz.'' In: [[SOS-Kinderdorf Zwickau]] (Hrsg.): ''[https://issuu.com/altergasometer/docs/grenzenlos grenzenlos. Magazin für Zwickau. Weihnachten !?]'', Zwickau 2018, S.&amp;amp;nbsp;10, 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumann-robert&amp;quot;&amp;gt;Sigrid Lange: [https://www.schumann-portal.de/goethe-johann-wolfgang-von.html Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)] im Schumann-Portal.de, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumann-clara&amp;quot;&amp;gt;Theresa Schlegel: [https://www.schumann-portal.de/johann-wolfgang-von-goethe-4259.html  Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832)] im Schumann-Portal.de, 2020, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und|Goethe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Goethe_und_Zwickau&amp;diff=9012</id>
		<title>Goethe und Zwickau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zwicki.net/index.php?title=Goethe_und_Zwickau&amp;diff=9012"/>
		<updated>2024-03-23T22:19:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: /* Familie Schumann */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:20160416St Wendel.jpg|mini|alt=Plakette oder Tafel an einer Wand mit der Aufschrift: „Hier war Goethe nie“. Das letzte Wort „nie“ ist kleiner und unauffälliger gestaltet, als die ersten drei Wörter.|Goethe war nie in Zwickau&amp;amp;nbsp;– genau wie im mit dieser Tafel versehenen {{WP|St. Wendel#Gastronomie|Gasthaus „Zum Ochsen“ in St. Wendel}}. (2016)]]&lt;br /&gt;
{{WP|Johann Wolfgang von Goethe}} (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar) gilt als deutscher Nationaldichter und Identifikationsfigur. Das Verhältnis zu [[Zwickau]] ist bruchstückhaft, denn hier war Goethe nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theateraufführungen und die Behandlung in Schulen sind nicht zwickauspezifische, sondern überregionale Phänomene. Als solche werden sie im Folgenden ausgeklammert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Früher Goethe ==&lt;br /&gt;
In den ''{{WP|Frankfurter gelehrte Anzeigen}}'', Nr. 72 vom 8. September 1772 besprach Goethe »Der Selbstmord. Eine Erzählung (in Versen.) 6tehalb Bogen« aus »Leipzig und Zwickau«: »Wir haben lange nichts so erbärmliches gesehen. Schade um die Kupferstiche und den schönen Druck.«&amp;lt;ref&amp;gt;Friedmar Apel u.&amp;amp;#8239;a. (Hrsg.): Johann Wolfgang Goethe: ''Sämtliche Werke. Briefe, Tagebücher und Gespräche.'' Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;M. u. Berlin 1987–2013, I.&amp;amp;nbsp;Abt., Bd.&amp;amp;nbsp;18: ''Ästhetische Schriften 1771–1805'', S.&amp;amp;nbsp;53, 1080. ([https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/frankgel/frankgel.html online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später thematisierte Goethe Selbstmord in dem Briefroman ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethes ''{{WP|Wilhelm Meisters theatralische Sendung}}'' ist eine inoffizielle frühe Fassung des Bildungsromans ''{{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre}}''. Die dort vorkommende Figur Madame de Retti (v.&amp;amp;nbsp;a. 3.&amp;amp;nbsp;Buch, Kapitel 6–8)&amp;lt;ref&amp;gt;Projekt Gutenberg-DE: Johann Wolfgang von Goethe: ''Wilhelm Meisters theatralische Sendung'', [https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/meisthea/chap003.html Drittes Buch]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist stark an [[Friederike Caroline Neuber]] (1697–1760) angelehnt. Die reale Person wurde in Reichenbach geboren und zog als Kind mit ihren Eltern 1702 nach Zwickau. Bereits 1705 starb die Mutter und der Tochter ging es bei ihrem Vater nicht gut. Sie floh 1712 zweimal, was eine Haftstrafe zur Folge hatte. 1716 schloss Neuber sich einer Theatergruppe an und verließ die Stadt. Sie wurde dann als Schauspielerin, Prinzipalin und Bühnenreformerin bekannt. Dass sie 1737 den »{{WP|Hanswurst}}« bzw. den »{{WP|Harlekin}}« symbolisch von der Bühne vertrieb, griff Goethe zunächst auf. Die Figur der Madame de Retti wurde nicht in die Endfassung übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Wolfgang Goethe. Werke. Hamburger Ausgabe in 14 Bänden, Band 8. Romane und Novellen III. Textkritisch durchgesehen und kommentiert von Erich Trunz, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, S.&amp;amp;nbsp;698.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Marion Schulz: ''Friederike Caroline Neuber&amp;amp;nbsp;–Schauspielerin, Prinzipalin, Bühnenreformerin.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;196&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mineralien ==&lt;br /&gt;
''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie'' enthalten verschiedene Mineralien aus Zwickau:&amp;lt;ref&amp;gt;Nationale Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur in Weimar (Hrsg.), Hans Prescher: ''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie. Katalog.'' Akademie-Verlag, Berlin 1978, S.&amp;amp;nbsp;45, 54, 553, 667.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* »{{WP|Chalcedon (Mineral)|Chalcedon}} aus {{WP|Porphyr}} von Zwickau«&lt;br /&gt;
* »16 Stück angeschliffener Teratolith von [[Planitz|Planitz bei Zwickau]]«&lt;br /&gt;
* »Nadeleisenerz von Planitz bei Zwickau«&lt;br /&gt;
Nadeleisenerz wird auch nach Goethe ''{{WP|Goethit}}'' (oder ''Goethenit'') genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Franke, Volker Wahl: ''Zur Entstehung des Mineralnamens »Göthit«.'' In: Goethe-Jahrbuch, Band 95. Weimar 1978, S.&amp;amp;nbsp;241&amp;amp;#8239;ff. ([http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=PPN503540463_0095%7CLOG_0021 online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt also ein Goethit-Vorkommen in Zwickau-Planitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Schumann ==&lt;br /&gt;
Der Autor, Buchhändler und Verleger August [[Familie Schumann in Zwickau|Schumann]] (1773–1826) bemühte sich Goethe als Autor zu gewinnen. Er bat den ihm persönlich bekannten Schwager {{WP|Christian August Vulpius}} um Vermittlung. Dieser schrieb Schumann am 14. März 1801, dass es bereits andere Verleger gebe. So erschien als einziges Werk Goethes bei Schumann in Zwickau 1829 {{WP|Walter Scott|Walter Scotts}} englische Übersetzung ''{{WP|Götz von Berlichingen (Goethe)|Goetz of Berlichingen}}'' als Nummer 198 der ''Pocket Library of English Classics''.&amp;lt;ref&amp;gt;Felicitas Marwinski: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011, S.&amp;amp;nbsp;24, 148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sohn Carl Schumann (1801–1849) zitierte auf einem Albumblatt vom 27. Juni 1821 für Emilie [[Stölzel]], der Schwester seiner Frau, Verse aus Goethes ''{{WP|Torquato Tasso (Goethe)|Torquato Tasso}}''.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert-Schumann-Haus Zwickau]]: ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018], S.&amp;amp;nbsp;5. Abgerufen am 23. Dezember 2023.''&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Sohn war der bekannte Komponist Robert Schumann (1810–1856)&amp;lt;ref name =&amp;quot;schumann-robert&amp;quot; /&amp;gt;. ''{{WP|Der Fischer (Goethe)|Der Fischer}}'' entstand 1828 als erste von vielen Goethe-Vertonungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;970. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt; 1830/’31 wohnte er ein Jahr lang bei der Familie Wieck in Leipzig, um Klavierunterricht bei Friedrich Wieck zu erhalten. Zu dessen Kindern gehörte seine spätere Ehefrau; die Pianistin Clara Wieck (1819–1896)&amp;lt;ref name =&amp;quot;schumann-clara&amp;quot; /&amp;gt;. Sie spielte zwölfjährig im September und Oktober 1831 mit ihrem Vater mehrere Konzerte in Weimar, dabei auch zweimal bei Goethe. Friedrich Wieck hielt das Ereignis des ersten Konzerts tagebuchartig fest:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;''D. 1. Octobr'' Mittag 12 Uhr hatten wir Audienz bei dem 83jährigen Minister Excell. v. Goethe. Wir fanden ihn lesend und der Bediente führte uns ein ohne weitere Anmeldung, nachdem er uns den Tag vorher zu dieser Zeit hatte bestellen lassen. Er empfing uns sehr freundlich; Clara mußte sich zu ihm auf das Sopha setzen. Bald darauf kam seine Schwiegertochter [Ottilie von Goethe] mit ihren beiden sehr geistreich aussehenden Kindern v. 10 – 12 Jahren (der Vater ist in Italien gestorben). Clara wurde nun aufgefordert zu spielen und spielte la Violetta v. [Henri] Herz O. 20. – Goethe fällte über die Composition und das Spiel der Clara ein sehr richtiges Urtheil nannte die Comp. heiter, und französisch picant und rühmte Claras richtiges Eindringen in diesen Character. So hatten wir denn denjenigen gesprochen, was viele Fremde vergebens wünschen.&amp;lt;br /&amp;gt;Chopin Var[iationen] machen ungeheures Aufsehen, aber Clara noch mehr, daß sie dieselben spielen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Goethe sind weitere Bemerkungen über die Pianistin erhalten: »sehr geschicktes Frauenzimmerchen« (Tagebuch vom 1. Oktober 1831)&amp;lt;ref name=&amp;quot;g-tageb&amp;quot;&amp;gt;Zeno.org: ''[http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Tageb%C3%BCcher/1831/October Goethe, Johann Wolfgang, Tagebücher, 1831, October]'', abgerufen am 5. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »merkwürdiges Phänomen« (Brief an Carl Friedrich Zelter »Weimar den 5. Oktober 1831.«)&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Robert Mandelkow (Hrsg.): ''Johann Wolfgang von Goethe: Briefe'' (Hamburger Ausgabe), Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, Bd.&amp;amp;nbsp;4, S.&amp;amp;nbsp;453f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »Ueber Clara’s darstellung vergißt man die Composition.« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«) und »das Mädchen hat mehr Kraft als 6 Knaben zusammen« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«). »Der kunstreichen Clara Wieck« schenkte er eine Bronzemedaille, darauf die Seitenansicht seines Kopfes und sein Name.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;69–71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-33031-0003, Leipzig, Gasthaus &amp;quot;Zum Kaffeebaum&amp;quot;, Schuhmann-Ecke.jpg|mini|hochkant|alt=Schwarz-weiß-Foto. 4 Stühle stehen um einen Tisch. Die Wände sind mit histprischen Porträts behangen.|Originalzustand der Schumann-Ecke im {{WP|Zum Arabischen Coffe Baum|Arabischen Coffe Baum}} in Leipzig (1955)]]&lt;br /&gt;
Im Leipziger Kaffehaus {{WP|Zum Arabischen Coffe Baum}} waren sowohl Goethe als auch Robert Schumann zu Gast, letzterer in den Jahren 1833 bis 1840 regelmäßig mit den {{WP|Davidsbündler}}n.&amp;lt;ref&amp;gt;Leipzig PostkoloniaL: [https://leipzig-postkolonial.de/themen/zum-arabischen-coffee-baum/ Zum Arabischen Coffe Baum], abgerufen im März 2024.&amp;lt;br /&amp;gt;Die näheren Informationen zu Schumann ist der originalen Bildbeschreibung entnommen, die mit einem Klick auf das Bild zugänglich ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich des 100. Geburtstages Goethes im Jahr 1849 engagierte er sich im Festkomitee und komponierte in dieser Zeit besonders viel in Bezug auf Goethe: Die ''Lieder und Gesänge aus {{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre|Wilhelm Meister}}'' entstanden. Langwieriger gestalteten sich die ''{{WP|Szenen aus Goethes Faust}}''. Letztere gelten als die »umfangreichste und anspruchsvollste Vertonung von Goethes Faust«, wurden aber erst 1858 veröffentlicht und 1862 uraufgeführt&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumann-robert&amp;quot; /&amp;gt;. Während den ''Szenen'' eine Ouvertüre vorangestellt ist, steht die ''Ouvertüre zu Goethes {{WP|Hermann und Dorothea}}'', die mit der ''{{WP|Marseillaise}}'' (heutige französischen Nationalhymne) durchsetzt ist, für sich. Diese Werke wurden und werden größtenteils gleichgültig, teilweise kritisch aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Jost: ''Ouvertüren,'' Christiane Tewinkel: ''Lieder.'' In: Ulrich Tadday (Hrsg.): ''Schumann-Handbuch.'' Metzler, Weimar und Bärenreiter, Kassel 2006, S.&amp;amp;nbsp;373f., 442&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;»Das Goethehaus in der Stadt [Weimar] ind das Gartenhaus im Parke gesehen. Im Goethehaus fand ich das Klavier (einen Streicher) noch im selben Zimmer an derselben Stelle, wo ich im Jahre 1831 bei ihm gespielt hatte. – Das berührte mich ganz eigen! ein ganzes Leben hat sich seitdem abgespielt – wie ein Chaos kam es einem vor.« (Clara Schumann: ''Tagebuch'' am 28. Juni 1888)&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach: ''Goethes Gespräche. Eine Sammlung zeitgenössischer Berichte aus seinem Umgang auf Grund der Ausgabe und des Nachlasses von Flodoard Freiherrn von Biedermann. Ergänzt und herausgegeben von Wolfgang Herwig. Dritter Band. Zweiter Teil 1825–1832.'' Artemis, Zürich 1972, S.&amp;amp;nbsp;822.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Fikentscher ==&lt;br /&gt;
[[Friedrich Christian Fikentscher]] (1799–1864) war ein Zwickauer Unternehmer und Politiker. Der gebürtige Franke gründete in Zwickau eine Glashütte, was Louis Pasteur zu einer Reise nach Zwickau veranlasste, und war [[Rat der Stadt Zwickau|lokaler Stadtverordneter]] und [[sächsischer Landtag]]sabgeordneter. Goethe stand vor allem mit dessen Vater, Wolfgang Caspar Fikentscher, in Kontakt, kannte aber auch den Sohn. Er schrieb am 9. Juli 1830: »Ihr Hr. Sohn befindet sich in England, als ein vorzüglicher Deutscher gewiß zu seinem Vortheile, und so habe [ich] nur gute Gesundheit und Fortsetzung solcher günstigen Umstände zu hoffen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;103–106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Goethe-Positiones Juris (licence) (1).jpg|mini|alt=aufgeschlagenes schmales Buch. Zu sehen ist das Titelblatt|Goethes ''Positiones Juris'']]&lt;br /&gt;
Die in Zwickau geborene und aufgewachsene Rechtswissenschaftlerin [[Gertrud Schubart-Fikentscher]] (1896–1985), Enkelin von Wolfgang Caspar, wurde 1948 die erste deutsche Professorin in ihrem Fachgebiet. Im darauffolgenden Jahr beschäftigte sie sich anlässlich des 200. Geburtstages Goethes mit seinen 56 Straßburger Promotionsthesen ''Positiones juris'' und der Frage »ob und welchen Wert diese Thesen für die Rechtswissenschaft, das gelehrte Leben oder die Praxis, für die studentische Jugend haben.« Sie schlug vor, die Thesen als Paradebeispiel einer erwartbaren wissenschaftlichen Leistung im Jura-Studium zu behandeln. These 55 thematisiert die Kindstötung und deren Bestrafung in jener Zeit. Schubart-Fikentscher attestierte ihr, dass »eindeutiger als bei allen übrigen Thesen der Satz für eine gegenwärtige wissenschaftliche disputatio gefunden wurde, um für die Zukunft auf einer ganz anderen Ebene seine zeitlose Gestalt zu gewinnen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Gertrud Schubart-Fikentscher: ''Goethes sechsundfünfzig Straßburger Thesen vom 6. August 1771. Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Rechtswissenschaft'', Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1949, S.&amp;amp;nbsp;8, 10, 124, 129.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1970ern trat sie mehrfach in Bezug auf Goethes Amtlicher Tätigkeit in die Öffentlichkeit: In Bezug auf das Universitäre würdigte sie ihn als »Studienreformer«. Außerdem setzte sie sich mit einer damals aktuellen Ausgabe der Amtlichen Schriften auseinander.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Lieberwirth: ''Bibliographie Gertrud Schubart-Fikentscher'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;92–93 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Neffe [[Rüdiger Fikentscher]] ([[SPD]]) berichtete nach ihrem Tod, dass Goethe für Schubart-Fikentscher eine besondere Bedeutung hatte&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot;&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Die Professorin privat – Erinnerungen.'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;13 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Gertrud Schubart-Fikentscher (1896/Zwickau&amp;amp;nbsp;– 1985/Halle). Dekanin und erste Frau im deutschsprachigen Raum auf einem juristischen Lehrstuhl.'' In: {{Muldeperlen}}, S. 52–59, hier S.&amp;amp;nbsp;59.&amp;lt;/ref&amp;gt;, aber auch, wie sie zu dem Kult um ihn stand: Ende August 1921 notierte sie im Tagebuch: »Wahrhaftig, manchmal ist mir der [Ehe-]Mann [Wilhelm Fikentscher] fast unbegreiflich. Goethes Geburtstag feierten wir mit Bildern aus Bamberg und Naumburg und seinen Gedichten.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Persönlich berichtet der Neffe:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Als es in den den fünfziger Jahren wieder einmal hierzulande Mode war, Bücher über Weimar, die Klassik und besonders über Goethe mit allem zugehörigen Tratsch und Klatsch zu lesen, geschah das natürlich auch in unserer Familie. Vermutlich hat man sich ihr gegenüber ob eines solchen Bildungseifers auch ein wenig gebrüstet. Ihre Reaktion war deutlich: Man solle besser von Goethe statt über ihn lesen!&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Konfirmation schenkte sie dem Neffen eine {{WP|Cotta’sche Verlagsbuchhandlung|Cotta-Gesamtausgabe}} und »zur Habilitation die Originalausgabe seines Briefwechsels mit [[Schiller]], wohl das wertvollste, was sie hatte.«&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt; In den späten Jahren fand sie laut Rüdiger Fikentscher wiederholt bei Goethe Zuflucht und zitierte privat einzelne ''{{WP|Maximen und Reflexionen}}'': »Der Alte verliert eines seiner größten Menschenrechte: Er wird nicht mehr von seinesgleichen beurteilt.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;416.&amp;lt;/ref&amp;gt; »Man darf nur alt werden, um milde zu sein; ich sehe keinen Fehler begehen, den ich nicht auch begangen hätte.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;418.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere historische Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Heinrich Braun]] (1862–1934) war ein vielseitig in Zwickau aktiver Mediziner. In seiner Dresdener Gymnasialzeit (1873–1881) las er aus Eigeninteresse neben Darwin und Brehm auch Goethe. Seine Bildung gelang nach eigener Aussage nicht wegen, sondern trotz der Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Hoffmann: ''Heinrich Braun – Arzt, Wissenschaftler und Krankenhausreformer.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der erzgebirgischen Mundartdichterin [[Marianne Hütel]] (1911–1983) aus Zwickau ist die Geschichte ''Der heitere Goethe'' erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Erzgebirgszweigverein Zwickau: [https://www.erzgebirgszweigverein-zwickau.de/der/persoenlichkeiten/14-huetel Marianne Hütel], abgerufen am 29. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[oberplanitz]]er Schauspieler [[Gert Fröbe]] (1913–1988) rezitierte sächselnd einige Mephisto-Verse aus Goethes ''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'' gegenüber seinem späteren Lehrer {{WP|Erich Ponto}}. Ersterer malte letzteren 1936. Daraufhin offenbarte Fröbe seinen Wunsch Schauspieler zu werden und rezitierte Goethes Mephisto: »Verachte nur Vernunft und Wissenschaft, Des Menschen allerhöchste Kraft, …« (''Faust I'', V. 851&amp;amp;#8239;ff.) Ponto soll erwidert haben: »Mephisto ist doch kein Sachse!« Dennoch entstand ein Lehrer-Schüler-Verhältnis, sodass Fröbe mit der Bühnenmalerei aufhörte. Den »sächsischen Mephisto« brachte er später oft hervor, womit er seine »sächsische Hypothek« als Komik für sich nutzbar machte.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Zorn: ''Gert Fröbe – ein Weltstar mit Heimatliebe.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[MDR]].de: [https://www.mdr.de/geschichte/zeitgeschichte-gegenwart/gert-froebe-schauspieler-zwickau-100.html Gert Fröbe: Hollywoodstar aus Zwickau], 26. November 2021, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Österreichische Mediathek: [https://www.mediathek.at/atom/10B8E9F3-29F-00112-00000320-10B81BDA Von Tag zu Tag – Solostück von Gert Fröbe im Theater Tribüne. Gespräch mit Gert Fröbe], gesendet am 28. März 1985, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Goethestraßen und Goetheschule ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zwickau Goethestr 16 Wandbild.jpg|mini|alt=Hausfassade mit dem Bild, das im Text beschrieben wird|Goethestraße 16 (2022)]]&lt;br /&gt;
1904 lässt sich erstmals der Name »Goethestraße« in [[Zwickau-Marienthal]] nachweisen, der sich bis heute gehalten hat. Das führte zur gleichnamigen Benennung einer [[Haltestelle Goethestraße|Haltestelle]] auf der kreuzenden [[Werdauer Straße]]. Im [[Monopoly Zwickau]] (2015, 2018) wurde die Goethestraße des gelben Straßenzuges durch die in der Realität wesentlich kürzere [[Trabantstraße]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20170203205741im_/http://monopoly-zwickau.de/img/info_img2l.jpg Spielplan] von [https://web.archive.org/web/20170113021715/http://www.monopoly-zwickau.de/infos.php 2015] auf Monopoly Zwickau; [https://m.media-amazon.com/images/I/910Iovi7L5L._AC_SL1400_.jpg Spielplan] von [https://www.amazon.de/gp/product/B019FH3AR8 2018] auf Amazon; alle abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Südseite der Goethestraße 16 (südlicher/unterer Bereich der Straße auf der östlichen Straßenseite) ist mit dem Bild ''{{WP|Goethe in der Campagna}}'' von Tischbein und dem Vers »Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein« (''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'', V. 940, bekannt als ''Osterspaziergang'') bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige ''Händelstraße'' in [[Oberplanitz]] hieß auch ursprünglich Goethestraße (seit 1925 nachweisbar). Zu vermeiden war die durch die Eingemeindung von Planitz 1944 entstehende Namensgleichheit zweier Straßen in nun einem Ort. Für die Jahre 1944–1946 liegen verschiedene Namen vor, zuletzt Händelstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;''Aktuelles Straßenverzeichnis.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;223, 228.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Eingemeindung wurde eine weitere Namensdopplung verhindert: In der [[Zwickau-Nordvorstadt|Nordvorstadt]] gab es seit 1929 eine [[Pestalozzischule]] und auch eine gleichnamige bereits seit 1910 im damaligen [[Niederplanitz|Nieder-]], heutigen [[Neuplanitz]]. Letztere wurde in »{{WP|Goetheschule}}« umbenannt. Die Grundschule bestand bis 2006. Das Gebäude in der [[Neuplanitzer Straße]] 86 wurde anschließend von der [[Anne-Frank-Schule]] genutzt und steht zum Verkauf (Stand 2022).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;278f., 281.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anne-Frank-Schule Zwickau: [https://www.sprachheilschule-zwickau.de/unsere_schule.html Unsere Schule], abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: [https://www.zwickau.de/de/wirtschaft/investieren/angebote/immobilien/objekte/54/AnneFrankSchule.php Anne-Frank-Sprachheilschule], abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interkulturelle Rezeption in der BRD ==&lt;br /&gt;
1998, ein Jahr vor Goethes 250. Geburtsjahr, erschien das Buch ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten [[von Aachen bis Zwickau]] aus der Sicht des Dichters''. Darin sah Autor Jochen Klauß Potential, dass durch die gemeinsame Identifikation mit Goethe die beiden lang getrennten Teile kulturell besser zusammenwachsen können. Der Eintrag »Zwickau« beschränkt sich auf die Feststellung, dass Goethe nie in Zwickau war und welche Mineralien er aus der Region in seiner Sammlung hatte. Aber auch in im Titel genannten westdeutschen Aachen war Goethe nie.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Klauß: ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten von Aachen bis Zwickau aus der Sicht des Dichters.'' Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;8, 11, 295.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das offizielle Zwickau identifizierte sich im [[Reformation]]sjahr 2017 (500 Jahre 95 Thesen) als zweite Reformationsstadt (nach Wittenberg)&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Wohland: ''[https://www.sonntag-sachsen.de/2017/03/zwickau-war-zweite-stadt-der-reformation Zwickau war zweite Stadt der Reformation]'' in: ''Der Sonntag'' vom März 2017, abgerufen am 6. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit [[Martin Luther]] und der mit ihm einhergehenden Erneuerungsbewegung. Dementsprechend ging die damalige Oberbürgermeisterin [[Pia Findeiß]] ([[SPD]]) zur Neujahrsansprache darauf ein. Nachdem sie allgemein Gewalt in der ganzen Welt und konkret [[Rechtsextremismus in Zwickau]] problematisierte, stellte sie die rhetorische Frage, was zu tun sei und verwies zunächst »auf die Reformation und das Werk Luthers. Ich will mir keine Einschätzung anmaßen. Diese Wertung überlasse ich demjenigen, der mit, vielleicht auch nach, ggf. vor Martin Luther als zweiter berühmter Deutscher gilt: Johann Wolfgang Goethe.« Aus {{WP|Johann Peter Eckermann|Eckermanns}} ''Gesprächen mit Goethe'' zitierte sie: »›Wir wissen gar nicht, was wir Luthern und der Reformation (…) alles zu danken haben. Wir sind frei geworden von den Fesseln geistiger Borniertheit, wir sind infolge unserer fortwachsenden Kultur fähig geworden, zur Quelle zurückzukehren und das Christentum in seiner Reinheit zu fassen. Wir haben wieder den Mut, mit festen Füßen auf Gottes Erde zu stehen und uns in unserer gottbegabten Menschennatur zu fühlen.‹« Daraufhin leitete sie Texte der Reformation heranziehend ein Reformationsverständnis ab, das fortzusetzen sei und lebendig erhalten werden müsse: »Es geht um allgemeine Werte: um Freiheit und Solidarität, um Mitmenschlichkeit und ein soziales Miteinander, um Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewusstsein.«&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: ''Neujahrsansprache der Oberbürgermeisterin der Stadt Zwickau Dr. Pia Findeiß. 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2017'' ([https://www.zwickau.de/media/downloads/01gk_ob/00_ob/reden/2017Rede-der-Zwickauer-Oberbuergermeisterin.pdf PDF; 0,2&amp;amp;nbsp;MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Goethe äußerte sich zu Luther und dem Protestantismus vielfältig, lobend, kritisch und nicht widerspruchsfrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;652, 855f., 873. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khalid Sannaa führte 2018 in der Zwickauer Zeitschrift [[grenzenlos]] seinen Goethe-Zugang aus. Der aus Syrien stammende Autor lebte zu diesem Zeitpunkt seit drei Jahren in Zwickau. Sannaa begeisterte sich 18-jährig zunächst für ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''. Den umfangreichsten Gedichtzyklus des Dichters, den ''{{WP|West-östlicher Divan|West-östlichen Divan}}'', bezeichnet er als »großen Schatz«. In der intensiven Beschäftigung Goethes mit dem Orient, insbesondere dem Koran, und der Aufforderung an die Leserschaft offen zu sein, sah Sannaa in ihm einen kulturellen Brückenbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Khalid Sannaa: ''Goethe und der große Schatz.'' In: [[SOS-Kinderdorf Zwickau]] (Hrsg.): ''[https://issuu.com/altergasometer/docs/grenzenlos grenzenlos. Magazin für Zwickau. Weihnachten !?]'', Zwickau 2018, S.&amp;amp;nbsp;10, 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumann-robert&amp;quot;&amp;gt;Sigrid Lange: [https://www.schumann-portal.de/goethe-johann-wolfgang-von.html Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)] im Schumann-Portal.de, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumann-clara&amp;quot;&amp;gt;Theresa Schlegel: [https://www.schumann-portal.de/johann-wolfgang-von-goethe-4259.html  Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832)] im Schumann-Portal.de, 2020, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und|Goethe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Goethe_und_Zwickau&amp;diff=9011</id>
		<title>Goethe und Zwickau</title>
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		<updated>2024-03-23T22:11:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: /* Familie Schumann */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:20160416St Wendel.jpg|mini|alt=Plakette oder Tafel an einer Wand mit der Aufschrift: „Hier war Goethe nie“. Das letzte Wort „nie“ ist kleiner und unauffälliger gestaltet, als die ersten drei Wörter.|Goethe war nie in Zwickau&amp;amp;nbsp;– genau wie im mit dieser Tafel versehenen {{WP|St. Wendel#Gastronomie|Gasthaus „Zum Ochsen“ in St. Wendel}}. (2016)]]&lt;br /&gt;
{{WP|Johann Wolfgang von Goethe}} (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar) gilt als deutscher Nationaldichter und Identifikationsfigur. Das Verhältnis zu [[Zwickau]] ist bruchstückhaft, denn hier war Goethe nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theateraufführungen und die Behandlung in Schulen sind nicht zwickauspezifische, sondern überregionale Phänomene. Als solche werden sie im Folgenden ausgeklammert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Früher Goethe ==&lt;br /&gt;
In den ''{{WP|Frankfurter gelehrte Anzeigen}}'', Nr. 72 vom 8. September 1772 besprach Goethe »Der Selbstmord. Eine Erzählung (in Versen.) 6tehalb Bogen« aus »Leipzig und Zwickau«: »Wir haben lange nichts so erbärmliches gesehen. Schade um die Kupferstiche und den schönen Druck.«&amp;lt;ref&amp;gt;Friedmar Apel u.&amp;amp;#8239;a. (Hrsg.): Johann Wolfgang Goethe: ''Sämtliche Werke. Briefe, Tagebücher und Gespräche.'' Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;M. u. Berlin 1987–2013, I.&amp;amp;nbsp;Abt., Bd.&amp;amp;nbsp;18: ''Ästhetische Schriften 1771–1805'', S.&amp;amp;nbsp;53, 1080. ([https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/frankgel/frankgel.html online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später thematisierte Goethe Selbstmord in dem Briefroman ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethes ''{{WP|Wilhelm Meisters theatralische Sendung}}'' ist eine inoffizielle frühe Fassung des Bildungsromans ''{{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre}}''. Die dort vorkommende Figur Madame de Retti (v.&amp;amp;nbsp;a. 3.&amp;amp;nbsp;Buch, Kapitel 6–8)&amp;lt;ref&amp;gt;Projekt Gutenberg-DE: Johann Wolfgang von Goethe: ''Wilhelm Meisters theatralische Sendung'', [https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/meisthea/chap003.html Drittes Buch]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist stark an [[Friederike Caroline Neuber]] (1697–1760) angelehnt. Die reale Person wurde in Reichenbach geboren und zog als Kind mit ihren Eltern 1702 nach Zwickau. Bereits 1705 starb die Mutter und der Tochter ging es bei ihrem Vater nicht gut. Sie floh 1712 zweimal, was eine Haftstrafe zur Folge hatte. 1716 schloss Neuber sich einer Theatergruppe an und verließ die Stadt. Sie wurde dann als Schauspielerin, Prinzipalin und Bühnenreformerin bekannt. Dass sie 1737 den »{{WP|Hanswurst}}« bzw. den »{{WP|Harlekin}}« symbolisch von der Bühne vertrieb, griff Goethe zunächst auf. Die Figur der Madame de Retti wurde nicht in die Endfassung übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Wolfgang Goethe. Werke. Hamburger Ausgabe in 14 Bänden, Band 8. Romane und Novellen III. Textkritisch durchgesehen und kommentiert von Erich Trunz, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, S.&amp;amp;nbsp;698.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Marion Schulz: ''Friederike Caroline Neuber&amp;amp;nbsp;–Schauspielerin, Prinzipalin, Bühnenreformerin.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;196&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mineralien ==&lt;br /&gt;
''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie'' enthalten verschiedene Mineralien aus Zwickau:&amp;lt;ref&amp;gt;Nationale Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur in Weimar (Hrsg.), Hans Prescher: ''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie. Katalog.'' Akademie-Verlag, Berlin 1978, S.&amp;amp;nbsp;45, 54, 553, 667.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* »{{WP|Chalcedon (Mineral)|Chalcedon}} aus {{WP|Porphyr}} von Zwickau«&lt;br /&gt;
* »16 Stück angeschliffener Teratolith von [[Planitz|Planitz bei Zwickau]]«&lt;br /&gt;
* »Nadeleisenerz von Planitz bei Zwickau«&lt;br /&gt;
Nadeleisenerz wird auch nach Goethe ''{{WP|Goethit}}'' (oder ''Goethenit'') genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Franke, Volker Wahl: ''Zur Entstehung des Mineralnamens »Göthit«.'' In: Goethe-Jahrbuch, Band 95. Weimar 1978, S.&amp;amp;nbsp;241&amp;amp;#8239;ff. ([http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=PPN503540463_0095%7CLOG_0021 online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt also ein Goethit-Vorkommen in Zwickau-Planitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Schumann ==&lt;br /&gt;
Der Autor, Buchhändler und Verleger August [[Familie Schumann in Zwickau|Schumann]] (1773–1826) bemühte sich Goethe als Autor zu gewinnen. Er bat den ihm persönlich bekannten Schwager {{WP|Christian August Vulpius}} um Vermittlung. Dieser schrieb Schumann am 14. März 1801, dass es bereits andere Verleger gebe. So erschien als einziges Werk Goethes bei Schumann in Zwickau 1829 {{WP|Walter Scott|Walter Scotts}} englische Übersetzung ''{{WP|Götz von Berlichingen (Goethe)|Goetz of Berlichingen}}'' als Nummer 198 der ''Pocket Library of English Classics''.&amp;lt;ref&amp;gt;Felicitas Marwinski: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011, S.&amp;amp;nbsp;24, 148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sohn Carl Schumann (1801–1849) zitierte auf einem Albumblatt vom 27. Juni 1821 für Emilie [[Stölzel]], der Schwester seiner Frau, Verse aus Goethes ''{{WP|Torquato Tasso (Goethe)|Torquato Tasso}}''.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert-Schumann-Haus Zwickau]]: ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018], S.&amp;amp;nbsp;5. Abgerufen am 23. Dezember 2023.''&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Sohn war der bekannte Komponist Robert Schumann (1810–1856)&amp;lt;ref name =&amp;quot;schumann-robert&amp;quot; /&amp;gt;. ''{{WP|Der Fischer (Goethe)|Der Fischer}}'' entstand 1828 als erste von vielen Goethe-Vertonungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;970. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt; 1830/’31 wohnte er ein Jahr lang bei der Familie Wieck in Leipzig, um Klavierunterricht bei Friedrich Wieck zu erhalten. Zu dessen Kindern gehörte seine spätere Ehefrau; die Pianistin Clara Wieck (1819–1896)&amp;lt;ref name =&amp;quot;schumann-clara&amp;quot; /&amp;gt;. Sie spielte zwölfjährig im September und Oktober 1831 mit ihrem Vater mehrere Konzerte in Weimar, dabei auch zweimal bei Goethe. Friedrich Wieck hielt das Ereignis des ersten Konzerts tagebuchartig fest:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;''D. 1. Octobr'' Mittag 12 Uhr hatten wir Audienz bei dem 83jährigen Minister Excell. v. Goethe. Wir fanden ihn lesend und der Bediente führte uns ein ohne weitere Anmeldung, nachdem er uns den Tag vorher zu dieser Zeit hatte bestellen lassen. Er empfing uns sehr freundlich; Clara mußte sich zu ihm auf das Sopha setzen. Bald darauf kam seine Schwiegertochter [Ottilie von Goethe] mit ihren beiden sehr geistreich aussehenden Kindern v. 10 – 12 Jahren (der Vater ist in Italien gestorben). Clara wurde nun aufgefordert zu spielen und spielte la Violetta v. [Henri] Herz O. 20. – Goethe fällte über die Composition und das Spiel der Clara ein sehr richtiges Urtheil nannte die Comp. heiter, und französisch picant und rühmte Claras richtiges Eindringen in diesen Character. So hatten wir denn denjenigen gesprochen, was viele Fremde vergebens wünschen.&amp;lt;br /&amp;gt;Chopin Var[iationen] machen ungeheures Aufsehen, aber Clara noch mehr, daß sie dieselben spielen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Goethe sind weitere Bemerkungen über die Pianistin erhalten: »sehr geschicktes Frauenzimmerchen« (Tagebuch vom 1. Oktober 1831)&amp;lt;ref name=&amp;quot;g-tageb&amp;quot;&amp;gt;Zeno.org: ''[http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Tageb%C3%BCcher/1831/October Goethe, Johann Wolfgang, Tagebücher, 1831, October]'', abgerufen am 5. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »merkwürdiges Phänomen« (Brief an Carl Friedrich Zelter »Weimar den 5. Oktober 1831.«)&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Robert Mandelkow (Hrsg.): ''Johann Wolfgang von Goethe: Briefe'' (Hamburger Ausgabe), Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, Bd.&amp;amp;nbsp;4, S.&amp;amp;nbsp;453f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »Ueber Clara’s darstellung vergißt man die Composition.« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«) und »das Mädchen hat mehr Kraft als 6 Knaben zusammen« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«). »Der kunstreichen Clara Wieck« schenkte er eine Bronzemedaille, darauf die Seitenansicht seines Kopfes und sein Name.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;69–71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-33031-0003, Leipzig, Gasthaus &amp;quot;Zum Kaffeebaum&amp;quot;, Schuhmann-Ecke.jpg|mini|hochkant|alt=Schwarz-weiß-Foto. 4 Stühle stehen um einen Tisch. Die Wände sind mit histprischen Porträts behangen.|Originalzustand der Schumann-Ecke im {{WP|Zum Arabischen Coffe Baum|Arabischen Coffe Baum}} in Leipzig (1955)]]&lt;br /&gt;
Im Leipziger Kaffehaus {{WP|Zum Arabischen Coffe Baum}} waren sowohl Goethe als auch Robert Schumann zu Gast, letzterer in den Jahren 1833 bis 1840 regelmäßig mit den {{WP|Davidsbündler}}n.&amp;lt;ref&amp;gt;Leipzig PostkoloniaL: [https://leipzig-postkolonial.de/themen/zum-arabischen-coffee-baum/ Zum Arabischen Coffe Baum], abgerufen im März 2024.&amp;lt;br /&amp;gt;Die näheren Informationen zu Schumann ist der originalen Bildbeschreibung entnommen, die mit einem Klick auf das Bild zugänglich ist.&amp;lt;/ref&amp;gt; Anlässlich des 100. Geburtstages Goethes im Jahr 1849 engagierte er sich im Festkomitee und komponierte in dieser Zeit besonders viel in Bezug auf Goethe: Die ''Lieder und Gesänge aus {{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre|Wilhelm Meister}}'' entstanden. Letztere gilt als die »umfangreichste und anspruchsvollste Vertonung von Goethes Faust«, wurde aber erst 1858 veröffentlicht und 1862 uraufgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumann-robert&amp;quot; /&amp;gt; Langwieriger gestalteten sich die ''{{WP|Szenen aus Goethes Faust}}''. Während den Letzteren eine Ouvertüre vorangestellt ist, steht die ''Ouvertüre zu Goethes {{WP|Hermann und Dorothea}}'', die mit der ''{{WP|Marseillaise}}'' (heutige französischen Nationalhymne) durchsetzt ist, für sich. Diese Werke wurden und werden größtenteils gleichgültig, teilweise kritisch aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Jost: ''Ouvertüren,'' Christiane Tewinkel: ''Lieder.'' In: Ulrich Tadday (Hrsg.): ''Schumann-Handbuch.'' Metzler, Weimar und Bärenreiter, Kassel 2006, S.&amp;amp;nbsp;373f., 442&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;»Das Goethehaus in der Stadt [Weimar] ind das Gartenhaus im Parke gesehen. Im Goethehaus fand ich das Klavier (einen Streicher) noch im selben Zimmer an derselben Stelle, wo ich im Jahre 1831 bei ihm gespielt hatte. – Das berührte mich ganz eigen! ein ganzes Leben hat sich seitdem abgespielt – wie ein Chaos kam es einem vor.« (Clara Schumann: ''Tagebuch'' am 28. Juni 1888)&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach: ''Goethes Gespräche. Eine Sammlung zeitgenössischer Berichte aus seinem Umgang auf Grund der Ausgabe und des Nachlasses von Flodoard Freiherrn von Biedermann. Ergänzt und herausgegeben von Wolfgang Herwig. Dritter Band. Zweiter Teil 1825–1832.'' Artemis, Zürich 1972, S.&amp;amp;nbsp;822.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Fikentscher ==&lt;br /&gt;
[[Friedrich Christian Fikentscher]] (1799–1864) war ein Zwickauer Unternehmer und Politiker. Der gebürtige Franke gründete in Zwickau eine Glashütte, was Louis Pasteur zu einer Reise nach Zwickau veranlasste, und war [[Rat der Stadt Zwickau|lokaler Stadtverordneter]] und [[sächsischer Landtag]]sabgeordneter. Goethe stand vor allem mit dessen Vater, Wolfgang Caspar Fikentscher, in Kontakt, kannte aber auch den Sohn. Er schrieb am 9. Juli 1830: »Ihr Hr. Sohn befindet sich in England, als ein vorzüglicher Deutscher gewiß zu seinem Vortheile, und so habe [ich] nur gute Gesundheit und Fortsetzung solcher günstigen Umstände zu hoffen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;103–106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Goethe-Positiones Juris (licence) (1).jpg|mini|alt=aufgeschlagenes schmales Buch. Zu sehen ist das Titelblatt|Goethes ''Positiones Juris'']]&lt;br /&gt;
Die in Zwickau geborene und aufgewachsene Rechtswissenschaftlerin [[Gertrud Schubart-Fikentscher]] (1896–1985), Enkelin von Wolfgang Caspar, wurde 1948 die erste deutsche Professorin in ihrem Fachgebiet. Im darauffolgenden Jahr beschäftigte sie sich anlässlich des 200. Geburtstages Goethes mit seinen 56 Straßburger Promotionsthesen ''Positiones juris'' und der Frage »ob und welchen Wert diese Thesen für die Rechtswissenschaft, das gelehrte Leben oder die Praxis, für die studentische Jugend haben.« Sie schlug vor, die Thesen als Paradebeispiel einer erwartbaren wissenschaftlichen Leistung im Jura-Studium zu behandeln. These 55 thematisiert die Kindstötung und deren Bestrafung in jener Zeit. Schubart-Fikentscher attestierte ihr, dass »eindeutiger als bei allen übrigen Thesen der Satz für eine gegenwärtige wissenschaftliche disputatio gefunden wurde, um für die Zukunft auf einer ganz anderen Ebene seine zeitlose Gestalt zu gewinnen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Gertrud Schubart-Fikentscher: ''Goethes sechsundfünfzig Straßburger Thesen vom 6. August 1771. Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Rechtswissenschaft'', Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1949, S.&amp;amp;nbsp;8, 10, 124, 129.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1970ern trat sie mehrfach in Bezug auf Goethes Amtlicher Tätigkeit in die Öffentlichkeit: In Bezug auf das Universitäre würdigte sie ihn als »Studienreformer«. Außerdem setzte sie sich mit einer damals aktuellen Ausgabe der Amtlichen Schriften auseinander.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Lieberwirth: ''Bibliographie Gertrud Schubart-Fikentscher'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;92–93 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Neffe [[Rüdiger Fikentscher]] ([[SPD]]) berichtete nach ihrem Tod, dass Goethe für Schubart-Fikentscher eine besondere Bedeutung hatte&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot;&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Die Professorin privat – Erinnerungen.'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;13 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Gertrud Schubart-Fikentscher (1896/Zwickau&amp;amp;nbsp;– 1985/Halle). Dekanin und erste Frau im deutschsprachigen Raum auf einem juristischen Lehrstuhl.'' In: {{Muldeperlen}}, S. 52–59, hier S.&amp;amp;nbsp;59.&amp;lt;/ref&amp;gt;, aber auch, wie sie zu dem Kult um ihn stand: Ende August 1921 notierte sie im Tagebuch: »Wahrhaftig, manchmal ist mir der [Ehe-]Mann [Wilhelm Fikentscher] fast unbegreiflich. Goethes Geburtstag feierten wir mit Bildern aus Bamberg und Naumburg und seinen Gedichten.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Persönlich berichtet der Neffe:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Als es in den den fünfziger Jahren wieder einmal hierzulande Mode war, Bücher über Weimar, die Klassik und besonders über Goethe mit allem zugehörigen Tratsch und Klatsch zu lesen, geschah das natürlich auch in unserer Familie. Vermutlich hat man sich ihr gegenüber ob eines solchen Bildungseifers auch ein wenig gebrüstet. Ihre Reaktion war deutlich: Man solle besser von Goethe statt über ihn lesen!&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Konfirmation schenkte sie dem Neffen eine {{WP|Cotta’sche Verlagsbuchhandlung|Cotta-Gesamtausgabe}} und »zur Habilitation die Originalausgabe seines Briefwechsels mit [[Schiller]], wohl das wertvollste, was sie hatte.«&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt; In den späten Jahren fand sie laut Rüdiger Fikentscher wiederholt bei Goethe Zuflucht und zitierte privat einzelne ''{{WP|Maximen und Reflexionen}}'': »Der Alte verliert eines seiner größten Menschenrechte: Er wird nicht mehr von seinesgleichen beurteilt.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;416.&amp;lt;/ref&amp;gt; »Man darf nur alt werden, um milde zu sein; ich sehe keinen Fehler begehen, den ich nicht auch begangen hätte.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;418.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere historische Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Heinrich Braun]] (1862–1934) war ein vielseitig in Zwickau aktiver Mediziner. In seiner Dresdener Gymnasialzeit (1873–1881) las er aus Eigeninteresse neben Darwin und Brehm auch Goethe. Seine Bildung gelang nach eigener Aussage nicht wegen, sondern trotz der Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Hoffmann: ''Heinrich Braun – Arzt, Wissenschaftler und Krankenhausreformer.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der erzgebirgischen Mundartdichterin [[Marianne Hütel]] (1911–1983) aus Zwickau ist die Geschichte ''Der heitere Goethe'' erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Erzgebirgszweigverein Zwickau: [https://www.erzgebirgszweigverein-zwickau.de/der/persoenlichkeiten/14-huetel Marianne Hütel], abgerufen am 29. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[oberplanitz]]er Schauspieler [[Gert Fröbe]] (1913–1988) rezitierte sächselnd einige Mephisto-Verse aus Goethes ''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'' gegenüber seinem späteren Lehrer {{WP|Erich Ponto}}. Ersterer malte letzteren 1936. Daraufhin offenbarte Fröbe seinen Wunsch Schauspieler zu werden und rezitierte Goethes Mephisto: »Verachte nur Vernunft und Wissenschaft, Des Menschen allerhöchste Kraft, …« (''Faust I'', V. 851&amp;amp;#8239;ff.) Ponto soll erwidert haben: »Mephisto ist doch kein Sachse!« Dennoch entstand ein Lehrer-Schüler-Verhältnis, sodass Fröbe mit der Bühnenmalerei aufhörte. Den »sächsischen Mephisto« brachte er später oft hervor, womit er seine »sächsische Hypothek« als Komik für sich nutzbar machte.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Zorn: ''Gert Fröbe – ein Weltstar mit Heimatliebe.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[MDR]].de: [https://www.mdr.de/geschichte/zeitgeschichte-gegenwart/gert-froebe-schauspieler-zwickau-100.html Gert Fröbe: Hollywoodstar aus Zwickau], 26. November 2021, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Österreichische Mediathek: [https://www.mediathek.at/atom/10B8E9F3-29F-00112-00000320-10B81BDA Von Tag zu Tag – Solostück von Gert Fröbe im Theater Tribüne. Gespräch mit Gert Fröbe], gesendet am 28. März 1985, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Goethestraßen und Goetheschule ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zwickau Goethestr 16 Wandbild.jpg|mini|alt=Hausfassade mit dem Bild, das im Text beschrieben wird|Goethestraße 16 (2022)]]&lt;br /&gt;
1904 lässt sich erstmals der Name »Goethestraße« in [[Zwickau-Marienthal]] nachweisen, der sich bis heute gehalten hat. Das führte zur gleichnamigen Benennung einer [[Haltestelle Goethestraße|Haltestelle]] auf der kreuzenden [[Werdauer Straße]]. Im [[Monopoly Zwickau]] (2015, 2018) wurde die Goethestraße des gelben Straßenzuges durch die in der Realität wesentlich kürzere [[Trabantstraße]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20170203205741im_/http://monopoly-zwickau.de/img/info_img2l.jpg Spielplan] von [https://web.archive.org/web/20170113021715/http://www.monopoly-zwickau.de/infos.php 2015] auf Monopoly Zwickau; [https://m.media-amazon.com/images/I/910Iovi7L5L._AC_SL1400_.jpg Spielplan] von [https://www.amazon.de/gp/product/B019FH3AR8 2018] auf Amazon; alle abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Südseite der Goethestraße 16 (südlicher/unterer Bereich der Straße auf der östlichen Straßenseite) ist mit dem Bild ''{{WP|Goethe in der Campagna}}'' von Tischbein und dem Vers »Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein« (''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'', V. 940, bekannt als ''Osterspaziergang'') bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige ''Händelstraße'' in [[Oberplanitz]] hieß auch ursprünglich Goethestraße (seit 1925 nachweisbar). Zu vermeiden war die durch die Eingemeindung von Planitz 1944 entstehende Namensgleichheit zweier Straßen in nun einem Ort. Für die Jahre 1944–1946 liegen verschiedene Namen vor, zuletzt Händelstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;''Aktuelles Straßenverzeichnis.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;223, 228.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Eingemeindung wurde eine weitere Namensdopplung verhindert: In der [[Zwickau-Nordvorstadt|Nordvorstadt]] gab es seit 1929 eine [[Pestalozzischule]] und auch eine gleichnamige bereits seit 1910 im damaligen [[Niederplanitz|Nieder-]], heutigen [[Neuplanitz]]. Letztere wurde in »{{WP|Goetheschule}}« umbenannt. Die Grundschule bestand bis 2006. Das Gebäude in der [[Neuplanitzer Straße]] 86 wurde anschließend von der [[Anne-Frank-Schule]] genutzt und steht zum Verkauf (Stand 2022).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;278f., 281.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anne-Frank-Schule Zwickau: [https://www.sprachheilschule-zwickau.de/unsere_schule.html Unsere Schule], abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: [https://www.zwickau.de/de/wirtschaft/investieren/angebote/immobilien/objekte/54/AnneFrankSchule.php Anne-Frank-Sprachheilschule], abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interkulturelle Rezeption in der BRD ==&lt;br /&gt;
1998, ein Jahr vor Goethes 250. Geburtsjahr, erschien das Buch ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten [[von Aachen bis Zwickau]] aus der Sicht des Dichters''. Darin sah Autor Jochen Klauß Potential, dass durch die gemeinsame Identifikation mit Goethe die beiden lang getrennten Teile kulturell besser zusammenwachsen können. Der Eintrag »Zwickau« beschränkt sich auf die Feststellung, dass Goethe nie in Zwickau war und welche Mineralien er aus der Region in seiner Sammlung hatte. Aber auch in im Titel genannten westdeutschen Aachen war Goethe nie.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Klauß: ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten von Aachen bis Zwickau aus der Sicht des Dichters.'' Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;8, 11, 295.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das offizielle Zwickau identifizierte sich im [[Reformation]]sjahr 2017 (500 Jahre 95 Thesen) als zweite Reformationsstadt (nach Wittenberg)&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Wohland: ''[https://www.sonntag-sachsen.de/2017/03/zwickau-war-zweite-stadt-der-reformation Zwickau war zweite Stadt der Reformation]'' in: ''Der Sonntag'' vom März 2017, abgerufen am 6. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit [[Martin Luther]] und der mit ihm einhergehenden Erneuerungsbewegung. Dementsprechend ging die damalige Oberbürgermeisterin [[Pia Findeiß]] ([[SPD]]) zur Neujahrsansprache darauf ein. Nachdem sie allgemein Gewalt in der ganzen Welt und konkret [[Rechtsextremismus in Zwickau]] problematisierte, stellte sie die rhetorische Frage, was zu tun sei und verwies zunächst »auf die Reformation und das Werk Luthers. Ich will mir keine Einschätzung anmaßen. Diese Wertung überlasse ich demjenigen, der mit, vielleicht auch nach, ggf. vor Martin Luther als zweiter berühmter Deutscher gilt: Johann Wolfgang Goethe.« Aus {{WP|Johann Peter Eckermann|Eckermanns}} ''Gesprächen mit Goethe'' zitierte sie: »›Wir wissen gar nicht, was wir Luthern und der Reformation (…) alles zu danken haben. Wir sind frei geworden von den Fesseln geistiger Borniertheit, wir sind infolge unserer fortwachsenden Kultur fähig geworden, zur Quelle zurückzukehren und das Christentum in seiner Reinheit zu fassen. Wir haben wieder den Mut, mit festen Füßen auf Gottes Erde zu stehen und uns in unserer gottbegabten Menschennatur zu fühlen.‹« Daraufhin leitete sie Texte der Reformation heranziehend ein Reformationsverständnis ab, das fortzusetzen sei und lebendig erhalten werden müsse: »Es geht um allgemeine Werte: um Freiheit und Solidarität, um Mitmenschlichkeit und ein soziales Miteinander, um Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewusstsein.«&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: ''Neujahrsansprache der Oberbürgermeisterin der Stadt Zwickau Dr. Pia Findeiß. 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2017'' ([https://www.zwickau.de/media/downloads/01gk_ob/00_ob/reden/2017Rede-der-Zwickauer-Oberbuergermeisterin.pdf PDF; 0,2&amp;amp;nbsp;MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Goethe äußerte sich zu Luther und dem Protestantismus vielfältig, lobend, kritisch und nicht widerspruchsfrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;652, 855f., 873. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khalid Sannaa führte 2018 in der Zwickauer Zeitschrift [[grenzenlos]] seinen Goethe-Zugang aus. Der aus Syrien stammende Autor lebte zu diesem Zeitpunkt seit drei Jahren in Zwickau. Sannaa begeisterte sich 18-jährig zunächst für ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''. Den umfangreichsten Gedichtzyklus des Dichters, den ''{{WP|West-östlicher Divan|West-östlichen Divan}}'', bezeichnet er als »großen Schatz«. In der intensiven Beschäftigung Goethes mit dem Orient, insbesondere dem Koran, und der Aufforderung an die Leserschaft offen zu sein, sah Sannaa in ihm einen kulturellen Brückenbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Khalid Sannaa: ''Goethe und der große Schatz.'' In: [[SOS-Kinderdorf Zwickau]] (Hrsg.): ''[https://issuu.com/altergasometer/docs/grenzenlos grenzenlos. Magazin für Zwickau. Weihnachten !?]'', Zwickau 2018, S.&amp;amp;nbsp;10, 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumann-robert&amp;quot;&amp;gt;Sigrid Lange: [https://www.schumann-portal.de/goethe-johann-wolfgang-von.html Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)] im Schumann-Portal.de, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumann-clara&amp;quot;&amp;gt;Theresa Schlegel: [https://www.schumann-portal.de/johann-wolfgang-von-goethe-4259.html  Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832)] im Schumann-Portal.de, 2020, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und|Goethe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
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		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Goethe_und_Zwickau&amp;diff=9010</id>
		<title>Goethe und Zwickau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zwicki.net/index.php?title=Goethe_und_Zwickau&amp;diff=9010"/>
		<updated>2024-03-23T22:03:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: /* Familie Schumann */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:20160416St Wendel.jpg|mini|alt=Plakette oder Tafel an einer Wand mit der Aufschrift: „Hier war Goethe nie“. Das letzte Wort „nie“ ist kleiner und unauffälliger gestaltet, als die ersten drei Wörter.|Goethe war nie in Zwickau&amp;amp;nbsp;– genau wie im mit dieser Tafel versehenen {{WP|St. Wendel#Gastronomie|Gasthaus „Zum Ochsen“ in St. Wendel}}. (2016)]]&lt;br /&gt;
{{WP|Johann Wolfgang von Goethe}} (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar) gilt als deutscher Nationaldichter und Identifikationsfigur. Das Verhältnis zu [[Zwickau]] ist bruchstückhaft, denn hier war Goethe nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theateraufführungen und die Behandlung in Schulen sind nicht zwickauspezifische, sondern überregionale Phänomene. Als solche werden sie im Folgenden ausgeklammert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Früher Goethe ==&lt;br /&gt;
In den ''{{WP|Frankfurter gelehrte Anzeigen}}'', Nr. 72 vom 8. September 1772 besprach Goethe »Der Selbstmord. Eine Erzählung (in Versen.) 6tehalb Bogen« aus »Leipzig und Zwickau«: »Wir haben lange nichts so erbärmliches gesehen. Schade um die Kupferstiche und den schönen Druck.«&amp;lt;ref&amp;gt;Friedmar Apel u.&amp;amp;#8239;a. (Hrsg.): Johann Wolfgang Goethe: ''Sämtliche Werke. Briefe, Tagebücher und Gespräche.'' Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;M. u. Berlin 1987–2013, I.&amp;amp;nbsp;Abt., Bd.&amp;amp;nbsp;18: ''Ästhetische Schriften 1771–1805'', S.&amp;amp;nbsp;53, 1080. ([https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/frankgel/frankgel.html online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später thematisierte Goethe Selbstmord in dem Briefroman ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethes ''{{WP|Wilhelm Meisters theatralische Sendung}}'' ist eine inoffizielle frühe Fassung des Bildungsromans ''{{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre}}''. Die dort vorkommende Figur Madame de Retti (v.&amp;amp;nbsp;a. 3.&amp;amp;nbsp;Buch, Kapitel 6–8)&amp;lt;ref&amp;gt;Projekt Gutenberg-DE: Johann Wolfgang von Goethe: ''Wilhelm Meisters theatralische Sendung'', [https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/meisthea/chap003.html Drittes Buch]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist stark an [[Friederike Caroline Neuber]] (1697–1760) angelehnt. Die reale Person wurde in Reichenbach geboren und zog als Kind mit ihren Eltern 1702 nach Zwickau. Bereits 1705 starb die Mutter und der Tochter ging es bei ihrem Vater nicht gut. Sie floh 1712 zweimal, was eine Haftstrafe zur Folge hatte. 1716 schloss Neuber sich einer Theatergruppe an und verließ die Stadt. Sie wurde dann als Schauspielerin, Prinzipalin und Bühnenreformerin bekannt. Dass sie 1737 den »{{WP|Hanswurst}}« bzw. den »{{WP|Harlekin}}« symbolisch von der Bühne vertrieb, griff Goethe zunächst auf. Die Figur der Madame de Retti wurde nicht in die Endfassung übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Wolfgang Goethe. Werke. Hamburger Ausgabe in 14 Bänden, Band 8. Romane und Novellen III. Textkritisch durchgesehen und kommentiert von Erich Trunz, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, S.&amp;amp;nbsp;698.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Marion Schulz: ''Friederike Caroline Neuber&amp;amp;nbsp;–Schauspielerin, Prinzipalin, Bühnenreformerin.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;196&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mineralien ==&lt;br /&gt;
''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie'' enthalten verschiedene Mineralien aus Zwickau:&amp;lt;ref&amp;gt;Nationale Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur in Weimar (Hrsg.), Hans Prescher: ''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie. Katalog.'' Akademie-Verlag, Berlin 1978, S.&amp;amp;nbsp;45, 54, 553, 667.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* »{{WP|Chalcedon (Mineral)|Chalcedon}} aus {{WP|Porphyr}} von Zwickau«&lt;br /&gt;
* »16 Stück angeschliffener Teratolith von [[Planitz|Planitz bei Zwickau]]«&lt;br /&gt;
* »Nadeleisenerz von Planitz bei Zwickau«&lt;br /&gt;
Nadeleisenerz wird auch nach Goethe ''{{WP|Goethit}}'' (oder ''Goethenit'') genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Franke, Volker Wahl: ''Zur Entstehung des Mineralnamens »Göthit«.'' In: Goethe-Jahrbuch, Band 95. Weimar 1978, S.&amp;amp;nbsp;241&amp;amp;#8239;ff. ([http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=PPN503540463_0095%7CLOG_0021 online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt also ein Goethit-Vorkommen in Zwickau-Planitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Schumann ==&lt;br /&gt;
Der Autor, Buchhändler und Verleger August [[Familie Schumann in Zwickau|Schumann]] (1773–1826) bemühte sich Goethe als Autor zu gewinnen. Er bat den ihm persönlich bekannten Schwager {{WP|Christian August Vulpius}} um Vermittlung. Dieser schrieb Schumann am 14. März 1801, dass es bereits andere Verleger gebe. So erschien als einziges Werk Goethes bei Schumann in Zwickau 1829 {{WP|Walter Scott|Walter Scotts}} englische Übersetzung ''{{WP|Götz von Berlichingen (Goethe)|Goetz of Berlichingen}}'' als Nummer 198 der ''Pocket Library of English Classics''.&amp;lt;ref&amp;gt;Felicitas Marwinski: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011, S.&amp;amp;nbsp;24, 148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sohn Carl Schumann (1801–1849) zitierte auf einem Albumblatt vom 27. Juni 1821 für Emilie [[Stölzel]], der Schwester seiner Frau, Verse aus Goethes ''{{WP|Torquato Tasso (Goethe)|Torquato Tasso}}''.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert-Schumann-Haus Zwickau]]: ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018], S.&amp;amp;nbsp;5. Abgerufen am 23. Dezember 2023.''&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Sohn war der bekannte Komponist Robert Schumann (1810–1856)&amp;lt;ref name =&amp;quot;schumann-robert&amp;quot; /&amp;gt;. ''{{WP|Der Fischer (Goethe)|Der Fischer}}'' entstand 1828 als erste von vielen Goethe-Vertonungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;970. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt; 1830/’31 wohnte er ein Jahr lang bei der Familie Wieck in Leipzig, um Klavierunterricht bei Friedrich Wieck zu erhalten. Zu dessen Kindern gehörte seine spätere Ehefrau; die Pianistin Clara Wieck (1819–1896)&amp;lt;ref name =&amp;quot;schumann-clara&amp;quot; /&amp;gt;. Sie spielte zwölfjährig im September und Oktober 1831 mit ihrem Vater mehrere Konzerte in Weimar, dabei auch zweimal bei Goethe. Friedrich Wieck hielt das Ereignis des ersten Konzerts tagebuchartig fest:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;''D. 1. Octobr'' Mittag 12 Uhr hatten wir Audienz bei dem 83jährigen Minister Excell. v. Goethe. Wir fanden ihn lesend und der Bediente führte uns ein ohne weitere Anmeldung, nachdem er uns den Tag vorher zu dieser Zeit hatte bestellen lassen. Er empfing uns sehr freundlich; Clara mußte sich zu ihm auf das Sopha setzen. Bald darauf kam seine Schwiegertochter [Ottilie von Goethe] mit ihren beiden sehr geistreich aussehenden Kindern v. 10 – 12 Jahren (der Vater ist in Italien gestorben). Clara wurde nun aufgefordert zu spielen und spielte la Violetta v. [Henri] Herz O. 20. – Goethe fällte über die Composition und das Spiel der Clara ein sehr richtiges Urtheil nannte die Comp. heiter, und französisch picant und rühmte Claras richtiges Eindringen in diesen Character. So hatten wir denn denjenigen gesprochen, was viele Fremde vergebens wünschen.&amp;lt;br /&amp;gt;Chopin Var[iationen] machen ungeheures Aufsehen, aber Clara noch mehr, daß sie dieselben spielen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Goethe sind weitere Bemerkungen über die Pianistin erhalten: »sehr geschicktes Frauenzimmerchen« (Tagebuch vom 1. Oktober 1831)&amp;lt;ref name=&amp;quot;g-tageb&amp;quot;&amp;gt;Zeno.org: ''[http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Tageb%C3%BCcher/1831/October Goethe, Johann Wolfgang, Tagebücher, 1831, October]'', abgerufen am 5. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »merkwürdiges Phänomen« (Brief an Carl Friedrich Zelter »Weimar den 5. Oktober 1831.«)&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Robert Mandelkow (Hrsg.): ''Johann Wolfgang von Goethe: Briefe'' (Hamburger Ausgabe), Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, Bd.&amp;amp;nbsp;4, S.&amp;amp;nbsp;453f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »Ueber Clara’s darstellung vergißt man die Composition.« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«) und »das Mädchen hat mehr Kraft als 6 Knaben zusammen« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«). »Der kunstreichen Clara Wieck« schenkte er eine Bronzemedaille, darauf die Seitenansicht seines Kopfes und sein Name.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;69–71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-33031-0003, Leipzig, Gasthaus &amp;quot;Zum Kaffeebaum&amp;quot;, Schuhmann-Ecke.jpg|mini|hochkant|alt=Schwarz-weiß-Foto. 4 Stühle stehen um einen Tisch. Die Wände sind mit histprischen Porträts behangen.|Originalzustand der Schumann-Ecke im {{WP|Zum Arabischen Coffe Baum|Arabischen Coffe Baum}} in Leipzig (1955)]]&lt;br /&gt;
Im Leipziger Kaffehaus {{WP|Zum Arabischen Coffe Baum}} waren sowohl Goethe als auch Robert Schumann zu Gast, letzterer in den Jahren 1833 bis 1840 regelmäßig mit den {{Davidsbündler}}n.&amp;lt;ref&amp;gt;Leipzig PostkoloniaL: [https://leipzig-postkolonial.de/themen/zum-arabischen-coffee-baum/ Zum Arabischen Coffe Baum], abgerufen im März 2024.&amp;lt;br /&amp;gt;Die näheren Informationen zu Schumann ist der originalen Bildbeschreibung entnommen, die mit einem Klick auf das Bild zugänglich ist.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1849, dem 100. Geburtsjahr, komponierte Robert besonders viel in Bezug auf Goethe. Die ''Lieder und Gesänge aus {{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre|Wilhelm Meister}}'' entstanden. Langwieriger gestalteten sich die ''{{WP|Szenen aus Goethes Faust}}''. Während den Letzteren eine Ouvertüre vorangestellt ist, steht die ''Ouvertüre zu Goethes {{WP|Hermann und Dorothea}}'', die mit der ''{{WP|Marseillaise}}'' (heutige französischen Nationalhymne) durchsetzt ist, für sich. Diese Werke wurden und werden größtenteils gleichgültig, teilweise kritisch aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Jost: ''Ouvertüren,'' Christiane Tewinkel: ''Lieder.'' In: Ulrich Tadday (Hrsg.): ''Schumann-Handbuch.'' Metzler, Weimar und Bärenreiter, Kassel 2006, S.&amp;amp;nbsp;373f., 442&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;»Das Goethehaus in der Stadt [Weimar] ind das Gartenhaus im Parke gesehen. Im Goethehaus fand ich das Klavier (einen Streicher) noch im selben Zimmer an derselben Stelle, wo ich im Jahre 1831 bei ihm gespielt hatte. – Das berührte mich ganz eigen! ein ganzes Leben hat sich seitdem abgespielt – wie ein Chaos kam es einem vor.« (Clara Schumann: ''Tagebuch'' am 28. Juni 1888)&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach: ''Goethes Gespräche. Eine Sammlung zeitgenössischer Berichte aus seinem Umgang auf Grund der Ausgabe und des Nachlasses von Flodoard Freiherrn von Biedermann. Ergänzt und herausgegeben von Wolfgang Herwig. Dritter Band. Zweiter Teil 1825–1832.'' Artemis, Zürich 1972, S.&amp;amp;nbsp;822.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Fikentscher ==&lt;br /&gt;
[[Friedrich Christian Fikentscher]] (1799–1864) war ein Zwickauer Unternehmer und Politiker. Der gebürtige Franke gründete in Zwickau eine Glashütte, was Louis Pasteur zu einer Reise nach Zwickau veranlasste, und war [[Rat der Stadt Zwickau|lokaler Stadtverordneter]] und [[sächsischer Landtag]]sabgeordneter. Goethe stand vor allem mit dessen Vater, Wolfgang Caspar Fikentscher, in Kontakt, kannte aber auch den Sohn. Er schrieb am 9. Juli 1830: »Ihr Hr. Sohn befindet sich in England, als ein vorzüglicher Deutscher gewiß zu seinem Vortheile, und so habe [ich] nur gute Gesundheit und Fortsetzung solcher günstigen Umstände zu hoffen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;103–106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Goethe-Positiones Juris (licence) (1).jpg|mini|alt=aufgeschlagenes schmales Buch. Zu sehen ist das Titelblatt|Goethes ''Positiones Juris'']]&lt;br /&gt;
Die in Zwickau geborene und aufgewachsene Rechtswissenschaftlerin [[Gertrud Schubart-Fikentscher]] (1896–1985), Enkelin von Wolfgang Caspar, wurde 1948 die erste deutsche Professorin in ihrem Fachgebiet. Im darauffolgenden Jahr beschäftigte sie sich anlässlich des 200. Geburtstages Goethes mit seinen 56 Straßburger Promotionsthesen ''Positiones juris'' und der Frage »ob und welchen Wert diese Thesen für die Rechtswissenschaft, das gelehrte Leben oder die Praxis, für die studentische Jugend haben.« Sie schlug vor, die Thesen als Paradebeispiel einer erwartbaren wissenschaftlichen Leistung im Jura-Studium zu behandeln. These 55 thematisiert die Kindstötung und deren Bestrafung in jener Zeit. Schubart-Fikentscher attestierte ihr, dass »eindeutiger als bei allen übrigen Thesen der Satz für eine gegenwärtige wissenschaftliche disputatio gefunden wurde, um für die Zukunft auf einer ganz anderen Ebene seine zeitlose Gestalt zu gewinnen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Gertrud Schubart-Fikentscher: ''Goethes sechsundfünfzig Straßburger Thesen vom 6. August 1771. Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Rechtswissenschaft'', Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1949, S.&amp;amp;nbsp;8, 10, 124, 129.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1970ern trat sie mehrfach in Bezug auf Goethes Amtlicher Tätigkeit in die Öffentlichkeit: In Bezug auf das Universitäre würdigte sie ihn als »Studienreformer«. Außerdem setzte sie sich mit einer damals aktuellen Ausgabe der Amtlichen Schriften auseinander.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Lieberwirth: ''Bibliographie Gertrud Schubart-Fikentscher'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;92–93 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Neffe [[Rüdiger Fikentscher]] ([[SPD]]) berichtete nach ihrem Tod, dass Goethe für Schubart-Fikentscher eine besondere Bedeutung hatte&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot;&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Die Professorin privat – Erinnerungen.'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;13 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Gertrud Schubart-Fikentscher (1896/Zwickau&amp;amp;nbsp;– 1985/Halle). Dekanin und erste Frau im deutschsprachigen Raum auf einem juristischen Lehrstuhl.'' In: {{Muldeperlen}}, S. 52–59, hier S.&amp;amp;nbsp;59.&amp;lt;/ref&amp;gt;, aber auch, wie sie zu dem Kult um ihn stand: Ende August 1921 notierte sie im Tagebuch: »Wahrhaftig, manchmal ist mir der [Ehe-]Mann [Wilhelm Fikentscher] fast unbegreiflich. Goethes Geburtstag feierten wir mit Bildern aus Bamberg und Naumburg und seinen Gedichten.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Persönlich berichtet der Neffe:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Als es in den den fünfziger Jahren wieder einmal hierzulande Mode war, Bücher über Weimar, die Klassik und besonders über Goethe mit allem zugehörigen Tratsch und Klatsch zu lesen, geschah das natürlich auch in unserer Familie. Vermutlich hat man sich ihr gegenüber ob eines solchen Bildungseifers auch ein wenig gebrüstet. Ihre Reaktion war deutlich: Man solle besser von Goethe statt über ihn lesen!&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Konfirmation schenkte sie dem Neffen eine {{WP|Cotta’sche Verlagsbuchhandlung|Cotta-Gesamtausgabe}} und »zur Habilitation die Originalausgabe seines Briefwechsels mit [[Schiller]], wohl das wertvollste, was sie hatte.«&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt; In den späten Jahren fand sie laut Rüdiger Fikentscher wiederholt bei Goethe Zuflucht und zitierte privat einzelne ''{{WP|Maximen und Reflexionen}}'': »Der Alte verliert eines seiner größten Menschenrechte: Er wird nicht mehr von seinesgleichen beurteilt.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;416.&amp;lt;/ref&amp;gt; »Man darf nur alt werden, um milde zu sein; ich sehe keinen Fehler begehen, den ich nicht auch begangen hätte.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;418.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere historische Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Heinrich Braun]] (1862–1934) war ein vielseitig in Zwickau aktiver Mediziner. In seiner Dresdener Gymnasialzeit (1873–1881) las er aus Eigeninteresse neben Darwin und Brehm auch Goethe. Seine Bildung gelang nach eigener Aussage nicht wegen, sondern trotz der Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Hoffmann: ''Heinrich Braun – Arzt, Wissenschaftler und Krankenhausreformer.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der erzgebirgischen Mundartdichterin [[Marianne Hütel]] (1911–1983) aus Zwickau ist die Geschichte ''Der heitere Goethe'' erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Erzgebirgszweigverein Zwickau: [https://www.erzgebirgszweigverein-zwickau.de/der/persoenlichkeiten/14-huetel Marianne Hütel], abgerufen am 29. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[oberplanitz]]er Schauspieler [[Gert Fröbe]] (1913–1988) rezitierte sächselnd einige Mephisto-Verse aus Goethes ''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'' gegenüber seinem späteren Lehrer {{WP|Erich Ponto}}. Ersterer malte letzteren 1936. Daraufhin offenbarte Fröbe seinen Wunsch Schauspieler zu werden und rezitierte Goethes Mephisto: »Verachte nur Vernunft und Wissenschaft, Des Menschen allerhöchste Kraft, …« (''Faust I'', V. 851&amp;amp;#8239;ff.) Ponto soll erwidert haben: »Mephisto ist doch kein Sachse!« Dennoch entstand ein Lehrer-Schüler-Verhältnis, sodass Fröbe mit der Bühnenmalerei aufhörte. Den »sächsischen Mephisto« brachte er später oft hervor, womit er seine »sächsische Hypothek« als Komik für sich nutzbar machte.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Zorn: ''Gert Fröbe – ein Weltstar mit Heimatliebe.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[MDR]].de: [https://www.mdr.de/geschichte/zeitgeschichte-gegenwart/gert-froebe-schauspieler-zwickau-100.html Gert Fröbe: Hollywoodstar aus Zwickau], 26. November 2021, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Österreichische Mediathek: [https://www.mediathek.at/atom/10B8E9F3-29F-00112-00000320-10B81BDA Von Tag zu Tag – Solostück von Gert Fröbe im Theater Tribüne. Gespräch mit Gert Fröbe], gesendet am 28. März 1985, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Goethestraßen und Goetheschule ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zwickau Goethestr 16 Wandbild.jpg|mini|alt=Hausfassade mit dem Bild, das im Text beschrieben wird|Goethestraße 16 (2022)]]&lt;br /&gt;
1904 lässt sich erstmals der Name »Goethestraße« in [[Zwickau-Marienthal]] nachweisen, der sich bis heute gehalten hat. Das führte zur gleichnamigen Benennung einer [[Haltestelle Goethestraße|Haltestelle]] auf der kreuzenden [[Werdauer Straße]]. Im [[Monopoly Zwickau]] (2015, 2018) wurde die Goethestraße des gelben Straßenzuges durch die in der Realität wesentlich kürzere [[Trabantstraße]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20170203205741im_/http://monopoly-zwickau.de/img/info_img2l.jpg Spielplan] von [https://web.archive.org/web/20170113021715/http://www.monopoly-zwickau.de/infos.php 2015] auf Monopoly Zwickau; [https://m.media-amazon.com/images/I/910Iovi7L5L._AC_SL1400_.jpg Spielplan] von [https://www.amazon.de/gp/product/B019FH3AR8 2018] auf Amazon; alle abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Südseite der Goethestraße 16 (südlicher/unterer Bereich der Straße auf der östlichen Straßenseite) ist mit dem Bild ''{{WP|Goethe in der Campagna}}'' von Tischbein und dem Vers »Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein« (''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'', V. 940, bekannt als ''Osterspaziergang'') bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige ''Händelstraße'' in [[Oberplanitz]] hieß auch ursprünglich Goethestraße (seit 1925 nachweisbar). Zu vermeiden war die durch die Eingemeindung von Planitz 1944 entstehende Namensgleichheit zweier Straßen in nun einem Ort. Für die Jahre 1944–1946 liegen verschiedene Namen vor, zuletzt Händelstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;''Aktuelles Straßenverzeichnis.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;223, 228.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Eingemeindung wurde eine weitere Namensdopplung verhindert: In der [[Zwickau-Nordvorstadt|Nordvorstadt]] gab es seit 1929 eine [[Pestalozzischule]] und auch eine gleichnamige bereits seit 1910 im damaligen [[Niederplanitz|Nieder-]], heutigen [[Neuplanitz]]. Letztere wurde in »{{WP|Goetheschule}}« umbenannt. Die Grundschule bestand bis 2006. Das Gebäude in der [[Neuplanitzer Straße]] 86 wurde anschließend von der [[Anne-Frank-Schule]] genutzt und steht zum Verkauf (Stand 2022).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;278f., 281.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anne-Frank-Schule Zwickau: [https://www.sprachheilschule-zwickau.de/unsere_schule.html Unsere Schule], abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: [https://www.zwickau.de/de/wirtschaft/investieren/angebote/immobilien/objekte/54/AnneFrankSchule.php Anne-Frank-Sprachheilschule], abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interkulturelle Rezeption in der BRD ==&lt;br /&gt;
1998, ein Jahr vor Goethes 250. Geburtsjahr, erschien das Buch ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten [[von Aachen bis Zwickau]] aus der Sicht des Dichters''. Darin sah Autor Jochen Klauß Potential, dass durch die gemeinsame Identifikation mit Goethe die beiden lang getrennten Teile kulturell besser zusammenwachsen können. Der Eintrag »Zwickau« beschränkt sich auf die Feststellung, dass Goethe nie in Zwickau war und welche Mineralien er aus der Region in seiner Sammlung hatte. Aber auch in im Titel genannten westdeutschen Aachen war Goethe nie.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Klauß: ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten von Aachen bis Zwickau aus der Sicht des Dichters.'' Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;8, 11, 295.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das offizielle Zwickau identifizierte sich im [[Reformation]]sjahr 2017 (500 Jahre 95 Thesen) als zweite Reformationsstadt (nach Wittenberg)&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Wohland: ''[https://www.sonntag-sachsen.de/2017/03/zwickau-war-zweite-stadt-der-reformation Zwickau war zweite Stadt der Reformation]'' in: ''Der Sonntag'' vom März 2017, abgerufen am 6. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit [[Martin Luther]] und der mit ihm einhergehenden Erneuerungsbewegung. Dementsprechend ging die damalige Oberbürgermeisterin [[Pia Findeiß]] ([[SPD]]) zur Neujahrsansprache darauf ein. Nachdem sie allgemein Gewalt in der ganzen Welt und konkret [[Rechtsextremismus in Zwickau]] problematisierte, stellte sie die rhetorische Frage, was zu tun sei und verwies zunächst »auf die Reformation und das Werk Luthers. Ich will mir keine Einschätzung anmaßen. Diese Wertung überlasse ich demjenigen, der mit, vielleicht auch nach, ggf. vor Martin Luther als zweiter berühmter Deutscher gilt: Johann Wolfgang Goethe.« Aus {{WP|Johann Peter Eckermann|Eckermanns}} ''Gesprächen mit Goethe'' zitierte sie: »›Wir wissen gar nicht, was wir Luthern und der Reformation (…) alles zu danken haben. Wir sind frei geworden von den Fesseln geistiger Borniertheit, wir sind infolge unserer fortwachsenden Kultur fähig geworden, zur Quelle zurückzukehren und das Christentum in seiner Reinheit zu fassen. Wir haben wieder den Mut, mit festen Füßen auf Gottes Erde zu stehen und uns in unserer gottbegabten Menschennatur zu fühlen.‹« Daraufhin leitete sie Texte der Reformation heranziehend ein Reformationsverständnis ab, das fortzusetzen sei und lebendig erhalten werden müsse: »Es geht um allgemeine Werte: um Freiheit und Solidarität, um Mitmenschlichkeit und ein soziales Miteinander, um Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewusstsein.«&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: ''Neujahrsansprache der Oberbürgermeisterin der Stadt Zwickau Dr. Pia Findeiß. 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2017'' ([https://www.zwickau.de/media/downloads/01gk_ob/00_ob/reden/2017Rede-der-Zwickauer-Oberbuergermeisterin.pdf PDF; 0,2&amp;amp;nbsp;MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Goethe äußerte sich zu Luther und dem Protestantismus vielfältig, lobend, kritisch und nicht widerspruchsfrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;652, 855f., 873. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khalid Sannaa führte 2018 in der Zwickauer Zeitschrift [[grenzenlos]] seinen Goethe-Zugang aus. Der aus Syrien stammende Autor lebte zu diesem Zeitpunkt seit drei Jahren in Zwickau. Sannaa begeisterte sich 18-jährig zunächst für ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''. Den umfangreichsten Gedichtzyklus des Dichters, den ''{{WP|West-östlicher Divan|West-östlichen Divan}}'', bezeichnet er als »großen Schatz«. In der intensiven Beschäftigung Goethes mit dem Orient, insbesondere dem Koran, und der Aufforderung an die Leserschaft offen zu sein, sah Sannaa in ihm einen kulturellen Brückenbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Khalid Sannaa: ''Goethe und der große Schatz.'' In: [[SOS-Kinderdorf Zwickau]] (Hrsg.): ''[https://issuu.com/altergasometer/docs/grenzenlos grenzenlos. Magazin für Zwickau. Weihnachten !?]'', Zwickau 2018, S.&amp;amp;nbsp;10, 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumann-robert&amp;quot;&amp;gt;Sigrid Lange: [https://www.schumann-portal.de/goethe-johann-wolfgang-von.html Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)] im Schumann-Portal.de, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumann-clara&amp;quot;&amp;gt;Theresa Schlegel: [https://www.schumann-portal.de/johann-wolfgang-von-goethe-4259.html  Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832)] im Schumann-Portal.de, 2020, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und|Goethe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Goethe_und_Zwickau&amp;diff=9009</id>
		<title>Goethe und Zwickau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zwicki.net/index.php?title=Goethe_und_Zwickau&amp;diff=9009"/>
		<updated>2024-03-23T22:01:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: /* Familie Schumann */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:20160416St Wendel.jpg|mini|alt=Plakette oder Tafel an einer Wand mit der Aufschrift: „Hier war Goethe nie“. Das letzte Wort „nie“ ist kleiner und unauffälliger gestaltet, als die ersten drei Wörter.|Goethe war nie in Zwickau&amp;amp;nbsp;– genau wie im mit dieser Tafel versehenen {{WP|St. Wendel#Gastronomie|Gasthaus „Zum Ochsen“ in St. Wendel}}. (2016)]]&lt;br /&gt;
{{WP|Johann Wolfgang von Goethe}} (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar) gilt als deutscher Nationaldichter und Identifikationsfigur. Das Verhältnis zu [[Zwickau]] ist bruchstückhaft, denn hier war Goethe nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theateraufführungen und die Behandlung in Schulen sind nicht zwickauspezifische, sondern überregionale Phänomene. Als solche werden sie im Folgenden ausgeklammert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Früher Goethe ==&lt;br /&gt;
In den ''{{WP|Frankfurter gelehrte Anzeigen}}'', Nr. 72 vom 8. September 1772 besprach Goethe »Der Selbstmord. Eine Erzählung (in Versen.) 6tehalb Bogen« aus »Leipzig und Zwickau«: »Wir haben lange nichts so erbärmliches gesehen. Schade um die Kupferstiche und den schönen Druck.«&amp;lt;ref&amp;gt;Friedmar Apel u.&amp;amp;#8239;a. (Hrsg.): Johann Wolfgang Goethe: ''Sämtliche Werke. Briefe, Tagebücher und Gespräche.'' Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;M. u. Berlin 1987–2013, I.&amp;amp;nbsp;Abt., Bd.&amp;amp;nbsp;18: ''Ästhetische Schriften 1771–1805'', S.&amp;amp;nbsp;53, 1080. ([https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/frankgel/frankgel.html online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später thematisierte Goethe Selbstmord in dem Briefroman ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethes ''{{WP|Wilhelm Meisters theatralische Sendung}}'' ist eine inoffizielle frühe Fassung des Bildungsromans ''{{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre}}''. Die dort vorkommende Figur Madame de Retti (v.&amp;amp;nbsp;a. 3.&amp;amp;nbsp;Buch, Kapitel 6–8)&amp;lt;ref&amp;gt;Projekt Gutenberg-DE: Johann Wolfgang von Goethe: ''Wilhelm Meisters theatralische Sendung'', [https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/meisthea/chap003.html Drittes Buch]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist stark an [[Friederike Caroline Neuber]] (1697–1760) angelehnt. Die reale Person wurde in Reichenbach geboren und zog als Kind mit ihren Eltern 1702 nach Zwickau. Bereits 1705 starb die Mutter und der Tochter ging es bei ihrem Vater nicht gut. Sie floh 1712 zweimal, was eine Haftstrafe zur Folge hatte. 1716 schloss Neuber sich einer Theatergruppe an und verließ die Stadt. Sie wurde dann als Schauspielerin, Prinzipalin und Bühnenreformerin bekannt. Dass sie 1737 den »{{WP|Hanswurst}}« bzw. den »{{WP|Harlekin}}« symbolisch von der Bühne vertrieb, griff Goethe zunächst auf. Die Figur der Madame de Retti wurde nicht in die Endfassung übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Wolfgang Goethe. Werke. Hamburger Ausgabe in 14 Bänden, Band 8. Romane und Novellen III. Textkritisch durchgesehen und kommentiert von Erich Trunz, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, S.&amp;amp;nbsp;698.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Marion Schulz: ''Friederike Caroline Neuber&amp;amp;nbsp;–Schauspielerin, Prinzipalin, Bühnenreformerin.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;196&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mineralien ==&lt;br /&gt;
''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie'' enthalten verschiedene Mineralien aus Zwickau:&amp;lt;ref&amp;gt;Nationale Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur in Weimar (Hrsg.), Hans Prescher: ''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie. Katalog.'' Akademie-Verlag, Berlin 1978, S.&amp;amp;nbsp;45, 54, 553, 667.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* »{{WP|Chalcedon (Mineral)|Chalcedon}} aus {{WP|Porphyr}} von Zwickau«&lt;br /&gt;
* »16 Stück angeschliffener Teratolith von [[Planitz|Planitz bei Zwickau]]«&lt;br /&gt;
* »Nadeleisenerz von Planitz bei Zwickau«&lt;br /&gt;
Nadeleisenerz wird auch nach Goethe ''{{WP|Goethit}}'' (oder ''Goethenit'') genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Franke, Volker Wahl: ''Zur Entstehung des Mineralnamens »Göthit«.'' In: Goethe-Jahrbuch, Band 95. Weimar 1978, S.&amp;amp;nbsp;241&amp;amp;#8239;ff. ([http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=PPN503540463_0095%7CLOG_0021 online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt also ein Goethit-Vorkommen in Zwickau-Planitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Schumann ==&lt;br /&gt;
Der Autor, Buchhändler und Verleger August [[Familie Schumann in Zwickau|Schumann]] (1773–1826) bemühte sich Goethe als Autor zu gewinnen. Er bat den ihm persönlich bekannten Schwager {{WP|Christian August Vulpius}} um Vermittlung. Dieser schrieb Schumann am 14. März 1801, dass es bereits andere Verleger gebe. So erschien als einziges Werk Goethes bei Schumann in Zwickau 1829 {{WP|Walter Scott|Walter Scotts}} englische Übersetzung ''{{WP|Götz von Berlichingen (Goethe)|Goetz of Berlichingen}}'' als Nummer 198 der ''Pocket Library of English Classics''.&amp;lt;ref&amp;gt;Felicitas Marwinski: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011, S.&amp;amp;nbsp;24, 148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sohn Carl Schumann (1801–1849) zitierte auf einem Albumblatt vom 27. Juni 1821 für Emilie [[Stölzel]], der Schwester seiner Frau, Verse aus Goethes ''{{WP|Torquato Tasso (Goethe)|Torquato Tasso}}''.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert-Schumann-Haus Zwickau]]: ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018], S.&amp;amp;nbsp;5. Abgerufen am 23. Dezember 2023.''&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Sohn war der bekannte Komponist Robert Schumann (1810–1856)&amp;lt;ref name =&amp;quot;schumann-robert&amp;quot; /&amp;gt;. ''{{WP|Der Fischer (Goethe)|Der Fischer}}'' entstand 1828 als erste von vielen Goethe-Vertonungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;970. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt; 1830/’31 wohnte er ein Jahr lang bei der Familie Wieck in Leipzig, um Klavierunterricht bei Friedrich Wieck zu erhalten. Zu dessen Kindern gehörte seine spätere Ehefrau; die Pianistin Clara Wieck (1819–1896)&amp;lt;ref name =&amp;quot;schumann-clara&amp;quot; /&amp;gt;. Sie spielte zwölfjährig im September und Oktober 1831 mit ihrem Vater mehrere Konzerte in Weimar, dabei auch zweimal bei Goethe. Friedrich Wieck hielt das Ereignis des ersten Konzerts tagebuchartig fest:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;''D. 1. Octobr'' Mittag 12 Uhr hatten wir Audienz bei dem 83jährigen Minister Excell. v. Goethe. Wir fanden ihn lesend und der Bediente führte uns ein ohne weitere Anmeldung, nachdem er uns den Tag vorher zu dieser Zeit hatte bestellen lassen. Er empfing uns sehr freundlich; Clara mußte sich zu ihm auf das Sopha setzen. Bald darauf kam seine Schwiegertochter [Ottilie von Goethe] mit ihren beiden sehr geistreich aussehenden Kindern v. 10 – 12 Jahren (der Vater ist in Italien gestorben). Clara wurde nun aufgefordert zu spielen und spielte la Violetta v. [Henri] Herz O. 20. – Goethe fällte über die Composition und das Spiel der Clara ein sehr richtiges Urtheil nannte die Comp. heiter, und französisch picant und rühmte Claras richtiges Eindringen in diesen Character. So hatten wir denn denjenigen gesprochen, was viele Fremde vergebens wünschen.&amp;lt;br /&amp;gt;Chopin Var[iationen] machen ungeheures Aufsehen, aber Clara noch mehr, daß sie dieselben spielen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Goethe sind weitere Bemerkungen über die Pianistin erhalten: »sehr geschicktes Frauenzimmerchen« (Tagebuch vom 1. Oktober 1831)&amp;lt;ref name=&amp;quot;g-tageb&amp;quot;&amp;gt;Zeno.org: ''[http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Tageb%C3%BCcher/1831/October Goethe, Johann Wolfgang, Tagebücher, 1831, October]'', abgerufen am 5. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »merkwürdiges Phänomen« (Brief an Carl Friedrich Zelter »Weimar den 5. Oktober 1831.«)&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Robert Mandelkow (Hrsg.): ''Johann Wolfgang von Goethe: Briefe'' (Hamburger Ausgabe), Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, Bd.&amp;amp;nbsp;4, S.&amp;amp;nbsp;453f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »Ueber Clara’s darstellung vergißt man die Composition.« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«) und »das Mädchen hat mehr Kraft als 6 Knaben zusammen« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«). »Der kunstreichen Clara Wieck« schenkte er eine Bronzemedaille, darauf die Seitenansicht seines Kopfes und sein Name.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;69–71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-33031-0003, Leipzig, Gasthaus &amp;quot;Zum Kaffeebaum&amp;quot;, Schuhmann-Ecke.jpg|mini|hochkant|alt=Schwarz-weiß-Foto. 4 Stühle stehen um einen Tisch. Die Wände sind mit histprischen Porträts behangen.|Originalzustand der Schumann-Ecke im {{WP|Zum Arabischen Coffe Baum|Arabischen Coffe Baum}} in Leipzig (1955)]]&lt;br /&gt;
Im Leipziger Kaffehaus {{WP|Zum Arabischen Coffe Baum}} waren sowohl Goethe als auch Robert Schumann zu Gast, letzterer in den Jahren 1833 bis 1840 regelmäßig mit den {{Davidsbündler}}n.&amp;lt;ref&amp;gt;Leipzig PostkoloniaL: [https://leipzig-postkolonial.de/themen/zum-arabischen-coffee-baum/ Zum Arabischen Coffe Baum], abgerufen im März 2024.&amp;lt;br /&amp;gt;Die näheren Informationen zu Schumann ist der originalen Bildbeschreibung entnommen, die mit einem Klick auf das Bild zugänglich ist.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1849, dem 100. Geburtsjahr, komponierte Robert besonders viel in Bezug auf Goethe. Die ''Lieder und Gesänge aus {{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre|Wilhelm Meister}}'' entstanden. Langwieriger gestalteten sich die ''{{WP|Szenen aus Goethes Faust}}''. Während den Letzteren eine Ouvertüre vorangestellt ist, steht die ''Ouvertüre zu Goethes {{WP|Hermann und Dorothea}}'', die mit der ''{{WP|Marseillaise}}'' (heutige französischen Nationalhymne) durchsetzt ist, für sich. Diese Werke wurden und werden größtenteils gleichgültig, teilweise kritisch aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Jost: ''Ouvertüren,'' Christiane Tewinkel: ''Lieder.'' In: Ulrich Tadday (Hrsg.): ''Schumann-Handbuch.'' Metzler, Weimar und Bärenreiter, Kassel 2006, S.&amp;amp;nbsp;373f., 442&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;»Das Goethehaus in der Stadt [Weimar] ind das Gartenhaus im Parke gesehen. Im Goethehaus fand ich das Klavier (einen Streicher) noch im selben Zimmer an derselben Stelle, wo ich im Jahre 1831 bei ihm gespielt hatte. – Das berührte mich ganz eigen! ein ganzes Leben hat sich seitdem abgespielt – wie ein Chaos kam es einem vor.« (Clara Schumann: ''Tagebuch'' am 28. Juni 1888)&amp;lt;ref&amp;gt;''Goethes Gespräche. Eine Sammlung zeitgenössischer Berichte aus seinem Umgang auf Grund der Ausgabe und des Nachlasses von Flodoard Freiherrn von Biedermann. ERgänzt und herausgegeben von Wolfgang Herwig . Dritter Band. Zweiter Teil 1825–1832.'' Artemis, Zürich 1972.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Fikentscher ==&lt;br /&gt;
[[Friedrich Christian Fikentscher]] (1799–1864) war ein Zwickauer Unternehmer und Politiker. Der gebürtige Franke gründete in Zwickau eine Glashütte, was Louis Pasteur zu einer Reise nach Zwickau veranlasste, und war [[Rat der Stadt Zwickau|lokaler Stadtverordneter]] und [[sächsischer Landtag]]sabgeordneter. Goethe stand vor allem mit dessen Vater, Wolfgang Caspar Fikentscher, in Kontakt, kannte aber auch den Sohn. Er schrieb am 9. Juli 1830: »Ihr Hr. Sohn befindet sich in England, als ein vorzüglicher Deutscher gewiß zu seinem Vortheile, und so habe [ich] nur gute Gesundheit und Fortsetzung solcher günstigen Umstände zu hoffen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;103–106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Goethe-Positiones Juris (licence) (1).jpg|mini|alt=aufgeschlagenes schmales Buch. Zu sehen ist das Titelblatt|Goethes ''Positiones Juris'']]&lt;br /&gt;
Die in Zwickau geborene und aufgewachsene Rechtswissenschaftlerin [[Gertrud Schubart-Fikentscher]] (1896–1985), Enkelin von Wolfgang Caspar, wurde 1948 die erste deutsche Professorin in ihrem Fachgebiet. Im darauffolgenden Jahr beschäftigte sie sich anlässlich des 200. Geburtstages Goethes mit seinen 56 Straßburger Promotionsthesen ''Positiones juris'' und der Frage »ob und welchen Wert diese Thesen für die Rechtswissenschaft, das gelehrte Leben oder die Praxis, für die studentische Jugend haben.« Sie schlug vor, die Thesen als Paradebeispiel einer erwartbaren wissenschaftlichen Leistung im Jura-Studium zu behandeln. These 55 thematisiert die Kindstötung und deren Bestrafung in jener Zeit. Schubart-Fikentscher attestierte ihr, dass »eindeutiger als bei allen übrigen Thesen der Satz für eine gegenwärtige wissenschaftliche disputatio gefunden wurde, um für die Zukunft auf einer ganz anderen Ebene seine zeitlose Gestalt zu gewinnen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Gertrud Schubart-Fikentscher: ''Goethes sechsundfünfzig Straßburger Thesen vom 6. August 1771. Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Rechtswissenschaft'', Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1949, S.&amp;amp;nbsp;8, 10, 124, 129.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1970ern trat sie mehrfach in Bezug auf Goethes Amtlicher Tätigkeit in die Öffentlichkeit: In Bezug auf das Universitäre würdigte sie ihn als »Studienreformer«. Außerdem setzte sie sich mit einer damals aktuellen Ausgabe der Amtlichen Schriften auseinander.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Lieberwirth: ''Bibliographie Gertrud Schubart-Fikentscher'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;92–93 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Neffe [[Rüdiger Fikentscher]] ([[SPD]]) berichtete nach ihrem Tod, dass Goethe für Schubart-Fikentscher eine besondere Bedeutung hatte&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot;&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Die Professorin privat – Erinnerungen.'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;13 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Gertrud Schubart-Fikentscher (1896/Zwickau&amp;amp;nbsp;– 1985/Halle). Dekanin und erste Frau im deutschsprachigen Raum auf einem juristischen Lehrstuhl.'' In: {{Muldeperlen}}, S. 52–59, hier S.&amp;amp;nbsp;59.&amp;lt;/ref&amp;gt;, aber auch, wie sie zu dem Kult um ihn stand: Ende August 1921 notierte sie im Tagebuch: »Wahrhaftig, manchmal ist mir der [Ehe-]Mann [Wilhelm Fikentscher] fast unbegreiflich. Goethes Geburtstag feierten wir mit Bildern aus Bamberg und Naumburg und seinen Gedichten.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Persönlich berichtet der Neffe:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Als es in den den fünfziger Jahren wieder einmal hierzulande Mode war, Bücher über Weimar, die Klassik und besonders über Goethe mit allem zugehörigen Tratsch und Klatsch zu lesen, geschah das natürlich auch in unserer Familie. Vermutlich hat man sich ihr gegenüber ob eines solchen Bildungseifers auch ein wenig gebrüstet. Ihre Reaktion war deutlich: Man solle besser von Goethe statt über ihn lesen!&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Konfirmation schenkte sie dem Neffen eine {{WP|Cotta’sche Verlagsbuchhandlung|Cotta-Gesamtausgabe}} und »zur Habilitation die Originalausgabe seines Briefwechsels mit [[Schiller]], wohl das wertvollste, was sie hatte.«&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt; In den späten Jahren fand sie laut Rüdiger Fikentscher wiederholt bei Goethe Zuflucht und zitierte privat einzelne ''{{WP|Maximen und Reflexionen}}'': »Der Alte verliert eines seiner größten Menschenrechte: Er wird nicht mehr von seinesgleichen beurteilt.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;416.&amp;lt;/ref&amp;gt; »Man darf nur alt werden, um milde zu sein; ich sehe keinen Fehler begehen, den ich nicht auch begangen hätte.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;418.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere historische Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Heinrich Braun]] (1862–1934) war ein vielseitig in Zwickau aktiver Mediziner. In seiner Dresdener Gymnasialzeit (1873–1881) las er aus Eigeninteresse neben Darwin und Brehm auch Goethe. Seine Bildung gelang nach eigener Aussage nicht wegen, sondern trotz der Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Hoffmann: ''Heinrich Braun – Arzt, Wissenschaftler und Krankenhausreformer.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der erzgebirgischen Mundartdichterin [[Marianne Hütel]] (1911–1983) aus Zwickau ist die Geschichte ''Der heitere Goethe'' erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Erzgebirgszweigverein Zwickau: [https://www.erzgebirgszweigverein-zwickau.de/der/persoenlichkeiten/14-huetel Marianne Hütel], abgerufen am 29. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[oberplanitz]]er Schauspieler [[Gert Fröbe]] (1913–1988) rezitierte sächselnd einige Mephisto-Verse aus Goethes ''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'' gegenüber seinem späteren Lehrer {{WP|Erich Ponto}}. Ersterer malte letzteren 1936. Daraufhin offenbarte Fröbe seinen Wunsch Schauspieler zu werden und rezitierte Goethes Mephisto: »Verachte nur Vernunft und Wissenschaft, Des Menschen allerhöchste Kraft, …« (''Faust I'', V. 851&amp;amp;#8239;ff.) Ponto soll erwidert haben: »Mephisto ist doch kein Sachse!« Dennoch entstand ein Lehrer-Schüler-Verhältnis, sodass Fröbe mit der Bühnenmalerei aufhörte. Den »sächsischen Mephisto« brachte er später oft hervor, womit er seine »sächsische Hypothek« als Komik für sich nutzbar machte.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Zorn: ''Gert Fröbe – ein Weltstar mit Heimatliebe.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[MDR]].de: [https://www.mdr.de/geschichte/zeitgeschichte-gegenwart/gert-froebe-schauspieler-zwickau-100.html Gert Fröbe: Hollywoodstar aus Zwickau], 26. November 2021, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Österreichische Mediathek: [https://www.mediathek.at/atom/10B8E9F3-29F-00112-00000320-10B81BDA Von Tag zu Tag – Solostück von Gert Fröbe im Theater Tribüne. Gespräch mit Gert Fröbe], gesendet am 28. März 1985, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Goethestraßen und Goetheschule ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zwickau Goethestr 16 Wandbild.jpg|mini|alt=Hausfassade mit dem Bild, das im Text beschrieben wird|Goethestraße 16 (2022)]]&lt;br /&gt;
1904 lässt sich erstmals der Name »Goethestraße« in [[Zwickau-Marienthal]] nachweisen, der sich bis heute gehalten hat. Das führte zur gleichnamigen Benennung einer [[Haltestelle Goethestraße|Haltestelle]] auf der kreuzenden [[Werdauer Straße]]. Im [[Monopoly Zwickau]] (2015, 2018) wurde die Goethestraße des gelben Straßenzuges durch die in der Realität wesentlich kürzere [[Trabantstraße]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20170203205741im_/http://monopoly-zwickau.de/img/info_img2l.jpg Spielplan] von [https://web.archive.org/web/20170113021715/http://www.monopoly-zwickau.de/infos.php 2015] auf Monopoly Zwickau; [https://m.media-amazon.com/images/I/910Iovi7L5L._AC_SL1400_.jpg Spielplan] von [https://www.amazon.de/gp/product/B019FH3AR8 2018] auf Amazon; alle abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Südseite der Goethestraße 16 (südlicher/unterer Bereich der Straße auf der östlichen Straßenseite) ist mit dem Bild ''{{WP|Goethe in der Campagna}}'' von Tischbein und dem Vers »Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein« (''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'', V. 940, bekannt als ''Osterspaziergang'') bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige ''Händelstraße'' in [[Oberplanitz]] hieß auch ursprünglich Goethestraße (seit 1925 nachweisbar). Zu vermeiden war die durch die Eingemeindung von Planitz 1944 entstehende Namensgleichheit zweier Straßen in nun einem Ort. Für die Jahre 1944–1946 liegen verschiedene Namen vor, zuletzt Händelstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;''Aktuelles Straßenverzeichnis.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;223, 228.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Eingemeindung wurde eine weitere Namensdopplung verhindert: In der [[Zwickau-Nordvorstadt|Nordvorstadt]] gab es seit 1929 eine [[Pestalozzischule]] und auch eine gleichnamige bereits seit 1910 im damaligen [[Niederplanitz|Nieder-]], heutigen [[Neuplanitz]]. Letztere wurde in »{{WP|Goetheschule}}« umbenannt. Die Grundschule bestand bis 2006. Das Gebäude in der [[Neuplanitzer Straße]] 86 wurde anschließend von der [[Anne-Frank-Schule]] genutzt und steht zum Verkauf (Stand 2022).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;278f., 281.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anne-Frank-Schule Zwickau: [https://www.sprachheilschule-zwickau.de/unsere_schule.html Unsere Schule], abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: [https://www.zwickau.de/de/wirtschaft/investieren/angebote/immobilien/objekte/54/AnneFrankSchule.php Anne-Frank-Sprachheilschule], abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interkulturelle Rezeption in der BRD ==&lt;br /&gt;
1998, ein Jahr vor Goethes 250. Geburtsjahr, erschien das Buch ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten [[von Aachen bis Zwickau]] aus der Sicht des Dichters''. Darin sah Autor Jochen Klauß Potential, dass durch die gemeinsame Identifikation mit Goethe die beiden lang getrennten Teile kulturell besser zusammenwachsen können. Der Eintrag »Zwickau« beschränkt sich auf die Feststellung, dass Goethe nie in Zwickau war und welche Mineralien er aus der Region in seiner Sammlung hatte. Aber auch in im Titel genannten westdeutschen Aachen war Goethe nie.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Klauß: ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten von Aachen bis Zwickau aus der Sicht des Dichters.'' Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;8, 11, 295.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das offizielle Zwickau identifizierte sich im [[Reformation]]sjahr 2017 (500 Jahre 95 Thesen) als zweite Reformationsstadt (nach Wittenberg)&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Wohland: ''[https://www.sonntag-sachsen.de/2017/03/zwickau-war-zweite-stadt-der-reformation Zwickau war zweite Stadt der Reformation]'' in: ''Der Sonntag'' vom März 2017, abgerufen am 6. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit [[Martin Luther]] und der mit ihm einhergehenden Erneuerungsbewegung. Dementsprechend ging die damalige Oberbürgermeisterin [[Pia Findeiß]] ([[SPD]]) zur Neujahrsansprache darauf ein. Nachdem sie allgemein Gewalt in der ganzen Welt und konkret [[Rechtsextremismus in Zwickau]] problematisierte, stellte sie die rhetorische Frage, was zu tun sei und verwies zunächst »auf die Reformation und das Werk Luthers. Ich will mir keine Einschätzung anmaßen. Diese Wertung überlasse ich demjenigen, der mit, vielleicht auch nach, ggf. vor Martin Luther als zweiter berühmter Deutscher gilt: Johann Wolfgang Goethe.« Aus {{WP|Johann Peter Eckermann|Eckermanns}} ''Gesprächen mit Goethe'' zitierte sie: »›Wir wissen gar nicht, was wir Luthern und der Reformation (…) alles zu danken haben. Wir sind frei geworden von den Fesseln geistiger Borniertheit, wir sind infolge unserer fortwachsenden Kultur fähig geworden, zur Quelle zurückzukehren und das Christentum in seiner Reinheit zu fassen. Wir haben wieder den Mut, mit festen Füßen auf Gottes Erde zu stehen und uns in unserer gottbegabten Menschennatur zu fühlen.‹« Daraufhin leitete sie Texte der Reformation heranziehend ein Reformationsverständnis ab, das fortzusetzen sei und lebendig erhalten werden müsse: »Es geht um allgemeine Werte: um Freiheit und Solidarität, um Mitmenschlichkeit und ein soziales Miteinander, um Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewusstsein.«&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: ''Neujahrsansprache der Oberbürgermeisterin der Stadt Zwickau Dr. Pia Findeiß. 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2017'' ([https://www.zwickau.de/media/downloads/01gk_ob/00_ob/reden/2017Rede-der-Zwickauer-Oberbuergermeisterin.pdf PDF; 0,2&amp;amp;nbsp;MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Goethe äußerte sich zu Luther und dem Protestantismus vielfältig, lobend, kritisch und nicht widerspruchsfrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;652, 855f., 873. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khalid Sannaa führte 2018 in der Zwickauer Zeitschrift [[grenzenlos]] seinen Goethe-Zugang aus. Der aus Syrien stammende Autor lebte zu diesem Zeitpunkt seit drei Jahren in Zwickau. Sannaa begeisterte sich 18-jährig zunächst für ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''. Den umfangreichsten Gedichtzyklus des Dichters, den ''{{WP|West-östlicher Divan|West-östlichen Divan}}'', bezeichnet er als »großen Schatz«. In der intensiven Beschäftigung Goethes mit dem Orient, insbesondere dem Koran, und der Aufforderung an die Leserschaft offen zu sein, sah Sannaa in ihm einen kulturellen Brückenbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Khalid Sannaa: ''Goethe und der große Schatz.'' In: [[SOS-Kinderdorf Zwickau]] (Hrsg.): ''[https://issuu.com/altergasometer/docs/grenzenlos grenzenlos. Magazin für Zwickau. Weihnachten !?]'', Zwickau 2018, S.&amp;amp;nbsp;10, 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumann-robert&amp;quot;&amp;gt;Sigrid Lange: [https://www.schumann-portal.de/goethe-johann-wolfgang-von.html Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)] im Schumann-Portal.de, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumann-clara&amp;quot;&amp;gt;Theresa Schlegel: [https://www.schumann-portal.de/johann-wolfgang-von-goethe-4259.html  Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832)] im Schumann-Portal.de, 2020, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und|Goethe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Goethe_und_Zwickau&amp;diff=9008</id>
		<title>Goethe und Zwickau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zwicki.net/index.php?title=Goethe_und_Zwickau&amp;diff=9008"/>
		<updated>2024-03-23T21:42:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: /* Einzelnachweise */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:20160416St Wendel.jpg|mini|alt=Plakette oder Tafel an einer Wand mit der Aufschrift: „Hier war Goethe nie“. Das letzte Wort „nie“ ist kleiner und unauffälliger gestaltet, als die ersten drei Wörter.|Goethe war nie in Zwickau&amp;amp;nbsp;– genau wie im mit dieser Tafel versehenen {{WP|St. Wendel#Gastronomie|Gasthaus „Zum Ochsen“ in St. Wendel}}. (2016)]]&lt;br /&gt;
{{WP|Johann Wolfgang von Goethe}} (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar) gilt als deutscher Nationaldichter und Identifikationsfigur. Das Verhältnis zu [[Zwickau]] ist bruchstückhaft, denn hier war Goethe nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theateraufführungen und die Behandlung in Schulen sind nicht zwickauspezifische, sondern überregionale Phänomene. Als solche werden sie im Folgenden ausgeklammert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Früher Goethe ==&lt;br /&gt;
In den ''{{WP|Frankfurter gelehrte Anzeigen}}'', Nr. 72 vom 8. September 1772 besprach Goethe »Der Selbstmord. Eine Erzählung (in Versen.) 6tehalb Bogen« aus »Leipzig und Zwickau«: »Wir haben lange nichts so erbärmliches gesehen. Schade um die Kupferstiche und den schönen Druck.«&amp;lt;ref&amp;gt;Friedmar Apel u.&amp;amp;#8239;a. (Hrsg.): Johann Wolfgang Goethe: ''Sämtliche Werke. Briefe, Tagebücher und Gespräche.'' Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;M. u. Berlin 1987–2013, I.&amp;amp;nbsp;Abt., Bd.&amp;amp;nbsp;18: ''Ästhetische Schriften 1771–1805'', S.&amp;amp;nbsp;53, 1080. ([https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/frankgel/frankgel.html online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später thematisierte Goethe Selbstmord in dem Briefroman ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethes ''{{WP|Wilhelm Meisters theatralische Sendung}}'' ist eine inoffizielle frühe Fassung des Bildungsromans ''{{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre}}''. Die dort vorkommende Figur Madame de Retti (v.&amp;amp;nbsp;a. 3.&amp;amp;nbsp;Buch, Kapitel 6–8)&amp;lt;ref&amp;gt;Projekt Gutenberg-DE: Johann Wolfgang von Goethe: ''Wilhelm Meisters theatralische Sendung'', [https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/meisthea/chap003.html Drittes Buch]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist stark an [[Friederike Caroline Neuber]] (1697–1760) angelehnt. Die reale Person wurde in Reichenbach geboren und zog als Kind mit ihren Eltern 1702 nach Zwickau. Bereits 1705 starb die Mutter und der Tochter ging es bei ihrem Vater nicht gut. Sie floh 1712 zweimal, was eine Haftstrafe zur Folge hatte. 1716 schloss Neuber sich einer Theatergruppe an und verließ die Stadt. Sie wurde dann als Schauspielerin, Prinzipalin und Bühnenreformerin bekannt. Dass sie 1737 den »{{WP|Hanswurst}}« bzw. den »{{WP|Harlekin}}« symbolisch von der Bühne vertrieb, griff Goethe zunächst auf. Die Figur der Madame de Retti wurde nicht in die Endfassung übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Wolfgang Goethe. Werke. Hamburger Ausgabe in 14 Bänden, Band 8. Romane und Novellen III. Textkritisch durchgesehen und kommentiert von Erich Trunz, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, S.&amp;amp;nbsp;698.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Marion Schulz: ''Friederike Caroline Neuber&amp;amp;nbsp;–Schauspielerin, Prinzipalin, Bühnenreformerin.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;196&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mineralien ==&lt;br /&gt;
''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie'' enthalten verschiedene Mineralien aus Zwickau:&amp;lt;ref&amp;gt;Nationale Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur in Weimar (Hrsg.), Hans Prescher: ''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie. Katalog.'' Akademie-Verlag, Berlin 1978, S.&amp;amp;nbsp;45, 54, 553, 667.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* »{{WP|Chalcedon (Mineral)|Chalcedon}} aus {{WP|Porphyr}} von Zwickau«&lt;br /&gt;
* »16 Stück angeschliffener Teratolith von [[Planitz|Planitz bei Zwickau]]«&lt;br /&gt;
* »Nadeleisenerz von Planitz bei Zwickau«&lt;br /&gt;
Nadeleisenerz wird auch nach Goethe ''{{WP|Goethit}}'' (oder ''Goethenit'') genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Franke, Volker Wahl: ''Zur Entstehung des Mineralnamens »Göthit«.'' In: Goethe-Jahrbuch, Band 95. Weimar 1978, S.&amp;amp;nbsp;241&amp;amp;#8239;ff. ([http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=PPN503540463_0095%7CLOG_0021 online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt also ein Goethit-Vorkommen in Zwickau-Planitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Schumann ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-33031-0003, Leipzig, Gasthaus &amp;quot;Zum Kaffeebaum&amp;quot;, Schuhmann-Ecke.jpg|mini|alt=Schwarz-weiß-Foto. 4 Stühle stehen um einen Tisch. Die Wände sind mit histprischen Porträts behangen.|Originalzustand der Schumann-Ecke im {{WP|Zum Arabischen Coffe Baum|Arabischen Coffe Baum}} in Leipzig (1955)]]&lt;br /&gt;
Der Autor, Buchhändler und Verleger August [[Familie Schumann in Zwickau|Schumann]] (1773–1826) bemühte sich Goethe als Autor zu gewinnen. Er bat den ihm persönlich bekannten Schwager {{WP|Christian August Vulpius}} um Vermittlung. Dieser schrieb Schumann am 14. März 1801, dass es bereits andere Verleger gebe. So erschien als einziges Werk Goethes bei Schumann in Zwickau 1829 {{WP|Walter Scott|Walter Scotts}} englische Übersetzung ''{{WP|Götz von Berlichingen (Goethe)|Goetz of Berlichingen}}'' als Nummer 198 der ''Pocket Library of English Classics''.&amp;lt;ref&amp;gt;Felicitas Marwinski: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011, S.&amp;amp;nbsp;24, 148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sohn Carl Schumann (1801–1849) zitierte auf einem Albumblatt vom 27. Juni 1821 für Emilie [[Stölzel]], der Schwester seiner Frau, Verse aus Goethes ''{{WP|Torquato Tasso (Goethe)|Torquato Tasso}}''.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert-Schumann-Haus Zwickau]]: ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018], S.&amp;amp;nbsp;5. Abgerufen am 23. Dezember 2023.''&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Sohn war der bekannte Komponist Robert Schumann (1810–1856). ''{{WP|Der Fischer (Goethe)|Der Fischer}}'' entstand 1828 als erste von vielen Goethe-Vertonungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;970. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt; 1830/’31 wohnte er ein Jahr lang bei der Familie Wieck in Leipzig, um Klavierunterricht bei Friedrich Wieck zu erhalten. Zu dessen Kindern gehörte seine spätere Ehefrau; die Pianistin Clara Wieck (1819–1896). Sie spielte zwölfjährig im September und Oktober 1831 mit ihrem Vater mehrere Konzerte in Weimar, dabei auch zweimal bei Goethe. Friedrich Wieck hielt das Ereignis des ersten Konzerts tagebuchartig fest:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;''D. 1. Octobr'' Mittag 12 Uhr hatten wir Audienz bei dem 83jährigen Minister Excell. v. Goethe. Wir fanden ihn lesend und der Bediente führte uns ein ohne weitere Anmeldung, nachdem er uns den Tag vorher zu dieser Zeit hatte bestellen lassen. Er empfing uns sehr freundlich; Clara mußte sich zu ihm auf das Sopha setzen. Bald darauf kam seine Schwiegertochter [Ottilie von Goethe] mit ihren beiden sehr geistreich aussehenden Kindern v. 10 – 12 Jahren (der Vater ist in Italien gestorben). Clara wurde nun aufgefordert zu spielen und spielte la Violetta v. [Henri] Herz O. 20. – Goethe fällte über die Composition und das Spiel der Clara ein sehr richtiges Urtheil nannte die Comp. heiter, und französisch picant und rühmte Claras richtiges Eindringen in diesen Character. So hatten wir denn denjenigen gesprochen, was viele Fremde vergebens wünschen.&amp;lt;br /&amp;gt;Chopin Var[iationen] machen ungeheures Aufsehen, aber Clara noch mehr, daß sie dieselben spielen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Goethe sind weitere Bemerkungen über die Pianistin erhalten: »sehr geschicktes Frauenzimmerchen« (Tagebuch vom 1. Oktober 1831)&amp;lt;ref name=&amp;quot;g-tageb&amp;quot;&amp;gt;Zeno.org: ''[http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Tageb%C3%BCcher/1831/October Goethe, Johann Wolfgang, Tagebücher, 1831, October]'', abgerufen am 5. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »merkwürdiges Phänomen« (Brief an Carl Friedrich Zelter »Weimar den 5. Oktober 1831.«)&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Robert Mandelkow (Hrsg.): ''Johann Wolfgang von Goethe: Briefe'' (Hamburger Ausgabe), Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, Bd.&amp;amp;nbsp;4, S.&amp;amp;nbsp;453f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »Ueber Clara’s darstellung vergißt man die Composition.« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«) und »das Mädchen hat mehr Kraft als 6 Knaben zusammen« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«). »Der kunstreichen Clara Wieck« schenkte er eine Bronzemedaille, darauf die Seitenansicht seines Kopfes und sein Name.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;69–71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Leipziger Kaffehaus {{WP|Zum Arabischen Coffe Baum}} waren sowohl Goethe als auch Robert Schumann zu Gast, letzterer in den Jahren 1833 bis 1840 regelmäßig mit den {{Davidsbündler}}n.&amp;lt;ref&amp;gt;Leipzig PostkoloniaL: [https://leipzig-postkolonial.de/themen/zum-arabischen-coffee-baum/ Zum Arabischen Coffe Baum], abgerufen im März 2024.&amp;lt;br /&amp;gt;Die näheren Informationen zu Schumann ist der originalen Bildbeschreibung entnommen, die mit einem Klick auf das Bild zugänglich ist.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1849, dem 100. Geburtsjahr, komponierte Robert besonders viel in Bezug auf Goethe. Die ''Lieder und Gesänge aus {{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre|Wilhelm Meister}}'' entstanden. Langwieriger gestalteten sich die ''{{WP|Szenen aus Goethes Faust}}''. Während den Letzteren eine Ouvertüre vorangestellt ist, steht die ''Ouvertüre zu Goethes {{WP|Hermann und Dorothea}}'', die mit der ''{{WP|Marseillaise}}'' (heutige französischen Nationalhymne) durchsetzt ist, für sich. Diese Werke wurden und werden größtenteils gleichgültig, teilweise kritisch aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Jost: ''Ouvertüren,'' Christiane Tewinkel: ''Lieder.'' In: Ulrich Tadday (Hrsg.): ''Schumann-Handbuch.'' Metzler, Weimar und Bärenreiter, Kassel 2006, S.&amp;amp;nbsp;373f., 442&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Fikentscher ==&lt;br /&gt;
[[Friedrich Christian Fikentscher]] (1799–1864) war ein Zwickauer Unternehmer und Politiker. Der gebürtige Franke gründete in Zwickau eine Glashütte, was Louis Pasteur zu einer Reise nach Zwickau veranlasste, und war [[Rat der Stadt Zwickau|lokaler Stadtverordneter]] und [[sächsischer Landtag]]sabgeordneter. Goethe stand vor allem mit dessen Vater, Wolfgang Caspar Fikentscher, in Kontakt, kannte aber auch den Sohn. Er schrieb am 9. Juli 1830: »Ihr Hr. Sohn befindet sich in England, als ein vorzüglicher Deutscher gewiß zu seinem Vortheile, und so habe [ich] nur gute Gesundheit und Fortsetzung solcher günstigen Umstände zu hoffen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;103–106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Goethe-Positiones Juris (licence) (1).jpg|mini|alt=aufgeschlagenes schmales Buch. Zu sehen ist das Titelblatt|Goethes ''Positiones Juris'']]&lt;br /&gt;
Die in Zwickau geborene und aufgewachsene Rechtswissenschaftlerin [[Gertrud Schubart-Fikentscher]] (1896–1985), Enkelin von Wolfgang Caspar, wurde 1948 die erste deutsche Professorin in ihrem Fachgebiet. Im darauffolgenden Jahr beschäftigte sie sich anlässlich des 200. Geburtstages Goethes mit seinen 56 Straßburger Promotionsthesen ''Positiones juris'' und der Frage »ob und welchen Wert diese Thesen für die Rechtswissenschaft, das gelehrte Leben oder die Praxis, für die studentische Jugend haben.« Sie schlug vor, die Thesen als Paradebeispiel einer erwartbaren wissenschaftlichen Leistung im Jura-Studium zu behandeln. These 55 thematisiert die Kindstötung und deren Bestrafung in jener Zeit. Schubart-Fikentscher attestierte ihr, dass »eindeutiger als bei allen übrigen Thesen der Satz für eine gegenwärtige wissenschaftliche disputatio gefunden wurde, um für die Zukunft auf einer ganz anderen Ebene seine zeitlose Gestalt zu gewinnen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Gertrud Schubart-Fikentscher: ''Goethes sechsundfünfzig Straßburger Thesen vom 6. August 1771. Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Rechtswissenschaft'', Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1949, S.&amp;amp;nbsp;8, 10, 124, 129.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1970ern trat sie mehrfach in Bezug auf Goethes Amtlicher Tätigkeit in die Öffentlichkeit: In Bezug auf das Universitäre würdigte sie ihn als »Studienreformer«. Außerdem setzte sie sich mit einer damals aktuellen Ausgabe der Amtlichen Schriften auseinander.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Lieberwirth: ''Bibliographie Gertrud Schubart-Fikentscher'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;92–93 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Neffe [[Rüdiger Fikentscher]] ([[SPD]]) berichtete nach ihrem Tod, dass Goethe für Schubart-Fikentscher eine besondere Bedeutung hatte&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot;&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Die Professorin privat – Erinnerungen.'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;13 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Gertrud Schubart-Fikentscher (1896/Zwickau&amp;amp;nbsp;– 1985/Halle). Dekanin und erste Frau im deutschsprachigen Raum auf einem juristischen Lehrstuhl.'' In: {{Muldeperlen}}, S. 52–59, hier S.&amp;amp;nbsp;59.&amp;lt;/ref&amp;gt;, aber auch, wie sie zu dem Kult um ihn stand: Ende August 1921 notierte sie im Tagebuch: »Wahrhaftig, manchmal ist mir der [Ehe-]Mann [Wilhelm Fikentscher] fast unbegreiflich. Goethes Geburtstag feierten wir mit Bildern aus Bamberg und Naumburg und seinen Gedichten.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Persönlich berichtet der Neffe:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Als es in den den fünfziger Jahren wieder einmal hierzulande Mode war, Bücher über Weimar, die Klassik und besonders über Goethe mit allem zugehörigen Tratsch und Klatsch zu lesen, geschah das natürlich auch in unserer Familie. Vermutlich hat man sich ihr gegenüber ob eines solchen Bildungseifers auch ein wenig gebrüstet. Ihre Reaktion war deutlich: Man solle besser von Goethe statt über ihn lesen!&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Konfirmation schenkte sie dem Neffen eine {{WP|Cotta’sche Verlagsbuchhandlung|Cotta-Gesamtausgabe}} und »zur Habilitation die Originalausgabe seines Briefwechsels mit [[Schiller]], wohl das wertvollste, was sie hatte.«&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt; In den späten Jahren fand sie laut Rüdiger Fikentscher wiederholt bei Goethe Zuflucht und zitierte privat einzelne ''{{WP|Maximen und Reflexionen}}'': »Der Alte verliert eines seiner größten Menschenrechte: Er wird nicht mehr von seinesgleichen beurteilt.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;416.&amp;lt;/ref&amp;gt; »Man darf nur alt werden, um milde zu sein; ich sehe keinen Fehler begehen, den ich nicht auch begangen hätte.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;418.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere historische Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Heinrich Braun]] (1862–1934) war ein vielseitig in Zwickau aktiver Mediziner. In seiner Dresdener Gymnasialzeit (1873–1881) las er aus Eigeninteresse neben Darwin und Brehm auch Goethe. Seine Bildung gelang nach eigener Aussage nicht wegen, sondern trotz der Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Hoffmann: ''Heinrich Braun – Arzt, Wissenschaftler und Krankenhausreformer.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der erzgebirgischen Mundartdichterin [[Marianne Hütel]] (1911–1983) aus Zwickau ist die Geschichte ''Der heitere Goethe'' erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Erzgebirgszweigverein Zwickau: [https://www.erzgebirgszweigverein-zwickau.de/der/persoenlichkeiten/14-huetel Marianne Hütel], abgerufen am 29. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[oberplanitz]]er Schauspieler [[Gert Fröbe]] (1913–1988) rezitierte sächselnd einige Mephisto-Verse aus Goethes ''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'' gegenüber seinem späteren Lehrer {{WP|Erich Ponto}}. Ersterer malte letzteren 1936. Daraufhin offenbarte Fröbe seinen Wunsch Schauspieler zu werden und rezitierte Goethes Mephisto: »Verachte nur Vernunft und Wissenschaft, Des Menschen allerhöchste Kraft, …« (''Faust I'', V. 851&amp;amp;#8239;ff.) Ponto soll erwidert haben: »Mephisto ist doch kein Sachse!« Dennoch entstand ein Lehrer-Schüler-Verhältnis, sodass Fröbe mit der Bühnenmalerei aufhörte. Den »sächsischen Mephisto« brachte er später oft hervor, womit er seine »sächsische Hypothek« als Komik für sich nutzbar machte.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Zorn: ''Gert Fröbe – ein Weltstar mit Heimatliebe.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[MDR]].de: [https://www.mdr.de/geschichte/zeitgeschichte-gegenwart/gert-froebe-schauspieler-zwickau-100.html Gert Fröbe: Hollywoodstar aus Zwickau], 26. November 2021, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Österreichische Mediathek: [https://www.mediathek.at/atom/10B8E9F3-29F-00112-00000320-10B81BDA Von Tag zu Tag – Solostück von Gert Fröbe im Theater Tribüne. Gespräch mit Gert Fröbe], gesendet am 28. März 1985, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Goethestraßen und Goetheschule ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zwickau Goethestr 16 Wandbild.jpg|mini|alt=Hausfassade mit dem Bild, das im Text beschrieben wird|Goethestraße 16 (2022)]]&lt;br /&gt;
1904 lässt sich erstmals der Name »Goethestraße« in [[Zwickau-Marienthal]] nachweisen, der sich bis heute gehalten hat. Das führte zur gleichnamigen Benennung einer [[Haltestelle Goethestraße|Haltestelle]] auf der kreuzenden [[Werdauer Straße]]. Im [[Monopoly Zwickau]] (2015, 2018) wurde die Goethestraße des gelben Straßenzuges durch die in der Realität wesentlich kürzere [[Trabantstraße]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20170203205741im_/http://monopoly-zwickau.de/img/info_img2l.jpg Spielplan] von [https://web.archive.org/web/20170113021715/http://www.monopoly-zwickau.de/infos.php 2015] auf Monopoly Zwickau; [https://m.media-amazon.com/images/I/910Iovi7L5L._AC_SL1400_.jpg Spielplan] von [https://www.amazon.de/gp/product/B019FH3AR8 2018] auf Amazon; alle abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Südseite der Goethestraße 16 (südlicher/unterer Bereich der Straße auf der östlichen Straßenseite) ist mit dem Bild ''{{WP|Goethe in der Campagna}}'' von Tischbein und dem Vers »Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein« (''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'', V. 940, bekannt als ''Osterspaziergang'') bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige ''Händelstraße'' in [[Oberplanitz]] hieß auch ursprünglich Goethestraße (seit 1925 nachweisbar). Zu vermeiden war die durch die Eingemeindung von Planitz 1944 entstehende Namensgleichheit zweier Straßen in nun einem Ort. Für die Jahre 1944–1946 liegen verschiedene Namen vor, zuletzt Händelstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;''Aktuelles Straßenverzeichnis.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;223, 228.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Eingemeindung wurde eine weitere Namensdopplung verhindert: In der [[Zwickau-Nordvorstadt|Nordvorstadt]] gab es seit 1929 eine [[Pestalozzischule]] und auch eine gleichnamige bereits seit 1910 im damaligen [[Niederplanitz|Nieder-]], heutigen [[Neuplanitz]]. Letztere wurde in »{{WP|Goetheschule}}« umbenannt. Die Grundschule bestand bis 2006. Das Gebäude in der [[Neuplanitzer Straße]] 86 wurde anschließend von der [[Anne-Frank-Schule]] genutzt und steht zum Verkauf (Stand 2022).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;278f., 281.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anne-Frank-Schule Zwickau: [https://www.sprachheilschule-zwickau.de/unsere_schule.html Unsere Schule], abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: [https://www.zwickau.de/de/wirtschaft/investieren/angebote/immobilien/objekte/54/AnneFrankSchule.php Anne-Frank-Sprachheilschule], abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interkulturelle Rezeption in der BRD ==&lt;br /&gt;
1998, ein Jahr vor Goethes 250. Geburtsjahr, erschien das Buch ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten [[von Aachen bis Zwickau]] aus der Sicht des Dichters''. Darin sah Autor Jochen Klauß Potential, dass durch die gemeinsame Identifikation mit Goethe die beiden lang getrennten Teile kulturell besser zusammenwachsen können. Der Eintrag »Zwickau« beschränkt sich auf die Feststellung, dass Goethe nie in Zwickau war und welche Mineralien er aus der Region in seiner Sammlung hatte. Aber auch in im Titel genannten westdeutschen Aachen war Goethe nie.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Klauß: ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten von Aachen bis Zwickau aus der Sicht des Dichters.'' Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;8, 11, 295.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das offizielle Zwickau identifizierte sich im [[Reformation]]sjahr 2017 (500 Jahre 95 Thesen) als zweite Reformationsstadt (nach Wittenberg)&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Wohland: ''[https://www.sonntag-sachsen.de/2017/03/zwickau-war-zweite-stadt-der-reformation Zwickau war zweite Stadt der Reformation]'' in: ''Der Sonntag'' vom März 2017, abgerufen am 6. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit [[Martin Luther]] und der mit ihm einhergehenden Erneuerungsbewegung. Dementsprechend ging die damalige Oberbürgermeisterin [[Pia Findeiß]] ([[SPD]]) zur Neujahrsansprache darauf ein. Nachdem sie allgemein Gewalt in der ganzen Welt und konkret [[Rechtsextremismus in Zwickau]] problematisierte, stellte sie die rhetorische Frage, was zu tun sei und verwies zunächst »auf die Reformation und das Werk Luthers. Ich will mir keine Einschätzung anmaßen. Diese Wertung überlasse ich demjenigen, der mit, vielleicht auch nach, ggf. vor Martin Luther als zweiter berühmter Deutscher gilt: Johann Wolfgang Goethe.« Aus {{WP|Johann Peter Eckermann|Eckermanns}} ''Gesprächen mit Goethe'' zitierte sie: »›Wir wissen gar nicht, was wir Luthern und der Reformation (…) alles zu danken haben. Wir sind frei geworden von den Fesseln geistiger Borniertheit, wir sind infolge unserer fortwachsenden Kultur fähig geworden, zur Quelle zurückzukehren und das Christentum in seiner Reinheit zu fassen. Wir haben wieder den Mut, mit festen Füßen auf Gottes Erde zu stehen und uns in unserer gottbegabten Menschennatur zu fühlen.‹« Daraufhin leitete sie Texte der Reformation heranziehend ein Reformationsverständnis ab, das fortzusetzen sei und lebendig erhalten werden müsse: »Es geht um allgemeine Werte: um Freiheit und Solidarität, um Mitmenschlichkeit und ein soziales Miteinander, um Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewusstsein.«&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: ''Neujahrsansprache der Oberbürgermeisterin der Stadt Zwickau Dr. Pia Findeiß. 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2017'' ([https://www.zwickau.de/media/downloads/01gk_ob/00_ob/reden/2017Rede-der-Zwickauer-Oberbuergermeisterin.pdf PDF; 0,2&amp;amp;nbsp;MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Goethe äußerte sich zu Luther und dem Protestantismus vielfältig, lobend, kritisch und nicht widerspruchsfrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;652, 855f., 873. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khalid Sannaa führte 2018 in der Zwickauer Zeitschrift [[grenzenlos]] seinen Goethe-Zugang aus. Der aus Syrien stammende Autor lebte zu diesem Zeitpunkt seit drei Jahren in Zwickau. Sannaa begeisterte sich 18-jährig zunächst für ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''. Den umfangreichsten Gedichtzyklus des Dichters, den ''{{WP|West-östlicher Divan|West-östlichen Divan}}'', bezeichnet er als »großen Schatz«. In der intensiven Beschäftigung Goethes mit dem Orient, insbesondere dem Koran, und der Aufforderung an die Leserschaft offen zu sein, sah Sannaa in ihm einen kulturellen Brückenbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Khalid Sannaa: ''Goethe und der große Schatz.'' In: [[SOS-Kinderdorf Zwickau]] (Hrsg.): ''[https://issuu.com/altergasometer/docs/grenzenlos grenzenlos. Magazin für Zwickau. Weihnachten !?]'', Zwickau 2018, S.&amp;amp;nbsp;10, 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumann-robert&amp;quot;&amp;gt;Sigrid Lange: [https://www.schumann-portal.de/goethe-johann-wolfgang-von.html Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)] im Schumann-Portal.de, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;schumann-clara&amp;quot;&amp;gt;Theresa Schlegel: [https://www.schumann-portal.de/johann-wolfgang-von-goethe-4259.html  Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832)] im Schumann-Portal.de, 2020, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und|Goethe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Goethe_und_Zwickau&amp;diff=9007</id>
		<title>Goethe und Zwickau</title>
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		<updated>2024-03-23T21:39:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: /* Familie Schumann */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:20160416St Wendel.jpg|mini|alt=Plakette oder Tafel an einer Wand mit der Aufschrift: „Hier war Goethe nie“. Das letzte Wort „nie“ ist kleiner und unauffälliger gestaltet, als die ersten drei Wörter.|Goethe war nie in Zwickau&amp;amp;nbsp;– genau wie im mit dieser Tafel versehenen {{WP|St. Wendel#Gastronomie|Gasthaus „Zum Ochsen“ in St. Wendel}}. (2016)]]&lt;br /&gt;
{{WP|Johann Wolfgang von Goethe}} (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar) gilt als deutscher Nationaldichter und Identifikationsfigur. Das Verhältnis zu [[Zwickau]] ist bruchstückhaft, denn hier war Goethe nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theateraufführungen und die Behandlung in Schulen sind nicht zwickauspezifische, sondern überregionale Phänomene. Als solche werden sie im Folgenden ausgeklammert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Früher Goethe ==&lt;br /&gt;
In den ''{{WP|Frankfurter gelehrte Anzeigen}}'', Nr. 72 vom 8. September 1772 besprach Goethe »Der Selbstmord. Eine Erzählung (in Versen.) 6tehalb Bogen« aus »Leipzig und Zwickau«: »Wir haben lange nichts so erbärmliches gesehen. Schade um die Kupferstiche und den schönen Druck.«&amp;lt;ref&amp;gt;Friedmar Apel u.&amp;amp;#8239;a. (Hrsg.): Johann Wolfgang Goethe: ''Sämtliche Werke. Briefe, Tagebücher und Gespräche.'' Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;M. u. Berlin 1987–2013, I.&amp;amp;nbsp;Abt., Bd.&amp;amp;nbsp;18: ''Ästhetische Schriften 1771–1805'', S.&amp;amp;nbsp;53, 1080. ([https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/frankgel/frankgel.html online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später thematisierte Goethe Selbstmord in dem Briefroman ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethes ''{{WP|Wilhelm Meisters theatralische Sendung}}'' ist eine inoffizielle frühe Fassung des Bildungsromans ''{{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre}}''. Die dort vorkommende Figur Madame de Retti (v.&amp;amp;nbsp;a. 3.&amp;amp;nbsp;Buch, Kapitel 6–8)&amp;lt;ref&amp;gt;Projekt Gutenberg-DE: Johann Wolfgang von Goethe: ''Wilhelm Meisters theatralische Sendung'', [https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/meisthea/chap003.html Drittes Buch]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist stark an [[Friederike Caroline Neuber]] (1697–1760) angelehnt. Die reale Person wurde in Reichenbach geboren und zog als Kind mit ihren Eltern 1702 nach Zwickau. Bereits 1705 starb die Mutter und der Tochter ging es bei ihrem Vater nicht gut. Sie floh 1712 zweimal, was eine Haftstrafe zur Folge hatte. 1716 schloss Neuber sich einer Theatergruppe an und verließ die Stadt. Sie wurde dann als Schauspielerin, Prinzipalin und Bühnenreformerin bekannt. Dass sie 1737 den »{{WP|Hanswurst}}« bzw. den »{{WP|Harlekin}}« symbolisch von der Bühne vertrieb, griff Goethe zunächst auf. Die Figur der Madame de Retti wurde nicht in die Endfassung übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Wolfgang Goethe. Werke. Hamburger Ausgabe in 14 Bänden, Band 8. Romane und Novellen III. Textkritisch durchgesehen und kommentiert von Erich Trunz, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, S.&amp;amp;nbsp;698.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Marion Schulz: ''Friederike Caroline Neuber&amp;amp;nbsp;–Schauspielerin, Prinzipalin, Bühnenreformerin.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;196&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mineralien ==&lt;br /&gt;
''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie'' enthalten verschiedene Mineralien aus Zwickau:&amp;lt;ref&amp;gt;Nationale Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur in Weimar (Hrsg.), Hans Prescher: ''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie. Katalog.'' Akademie-Verlag, Berlin 1978, S.&amp;amp;nbsp;45, 54, 553, 667.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* »{{WP|Chalcedon (Mineral)|Chalcedon}} aus {{WP|Porphyr}} von Zwickau«&lt;br /&gt;
* »16 Stück angeschliffener Teratolith von [[Planitz|Planitz bei Zwickau]]«&lt;br /&gt;
* »Nadeleisenerz von Planitz bei Zwickau«&lt;br /&gt;
Nadeleisenerz wird auch nach Goethe ''{{WP|Goethit}}'' (oder ''Goethenit'') genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Franke, Volker Wahl: ''Zur Entstehung des Mineralnamens »Göthit«.'' In: Goethe-Jahrbuch, Band 95. Weimar 1978, S.&amp;amp;nbsp;241&amp;amp;#8239;ff. ([http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=PPN503540463_0095%7CLOG_0021 online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt also ein Goethit-Vorkommen in Zwickau-Planitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Schumann ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-33031-0003, Leipzig, Gasthaus &amp;quot;Zum Kaffeebaum&amp;quot;, Schuhmann-Ecke.jpg|mini|alt=Schwarz-weiß-Foto. 4 Stühle stehen um einen Tisch. Die Wände sind mit histprischen Porträts behangen.|Originalzustand der Schumann-Ecke im {{WP|Zum Arabischen Coffe Baum|Arabischen Coffe Baum}} in Leipzig (1955)]]&lt;br /&gt;
Der Autor, Buchhändler und Verleger August [[Familie Schumann in Zwickau|Schumann]] (1773–1826) bemühte sich Goethe als Autor zu gewinnen. Er bat den ihm persönlich bekannten Schwager {{WP|Christian August Vulpius}} um Vermittlung. Dieser schrieb Schumann am 14. März 1801, dass es bereits andere Verleger gebe. So erschien als einziges Werk Goethes bei Schumann in Zwickau 1829 {{WP|Walter Scott|Walter Scotts}} englische Übersetzung ''{{WP|Götz von Berlichingen (Goethe)|Goetz of Berlichingen}}'' als Nummer 198 der ''Pocket Library of English Classics''.&amp;lt;ref&amp;gt;Felicitas Marwinski: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011, S.&amp;amp;nbsp;24, 148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sohn Carl Schumann (1801–1849) zitierte auf einem Albumblatt vom 27. Juni 1821 für Emilie [[Stölzel]], der Schwester seiner Frau, Verse aus Goethes ''{{WP|Torquato Tasso (Goethe)|Torquato Tasso}}''.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert-Schumann-Haus Zwickau]]: ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018], S.&amp;amp;nbsp;5. Abgerufen am 23. Dezember 2023.''&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Sohn war der bekannte Komponist Robert Schumann (1810–1856). ''{{WP|Der Fischer (Goethe)|Der Fischer}}'' entstand 1828 als erste von vielen Goethe-Vertonungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;970. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt; 1830/’31 wohnte er ein Jahr lang bei der Familie Wieck in Leipzig, um Klavierunterricht bei Friedrich Wieck zu erhalten. Zu dessen Kindern gehörte seine spätere Ehefrau; die Pianistin Clara Wieck (1819–1896). Sie spielte zwölfjährig im September und Oktober 1831 mit ihrem Vater mehrere Konzerte in Weimar, dabei auch zweimal bei Goethe. Friedrich Wieck hielt das Ereignis des ersten Konzerts tagebuchartig fest:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;''D. 1. Octobr'' Mittag 12 Uhr hatten wir Audienz bei dem 83jährigen Minister Excell. v. Goethe. Wir fanden ihn lesend und der Bediente führte uns ein ohne weitere Anmeldung, nachdem er uns den Tag vorher zu dieser Zeit hatte bestellen lassen. Er empfing uns sehr freundlich; Clara mußte sich zu ihm auf das Sopha setzen. Bald darauf kam seine Schwiegertochter [Ottilie von Goethe] mit ihren beiden sehr geistreich aussehenden Kindern v. 10 – 12 Jahren (der Vater ist in Italien gestorben). Clara wurde nun aufgefordert zu spielen und spielte la Violetta v. [Henri] Herz O. 20. – Goethe fällte über die Composition und das Spiel der Clara ein sehr richtiges Urtheil nannte die Comp. heiter, und französisch picant und rühmte Claras richtiges Eindringen in diesen Character. So hatten wir denn denjenigen gesprochen, was viele Fremde vergebens wünschen.&amp;lt;br /&amp;gt;Chopin Var[iationen] machen ungeheures Aufsehen, aber Clara noch mehr, daß sie dieselben spielen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Goethe sind weitere Bemerkungen über die Pianistin erhalten: »sehr geschicktes Frauenzimmerchen« (Tagebuch vom 1. Oktober 1831)&amp;lt;ref name=&amp;quot;g-tageb&amp;quot;&amp;gt;Zeno.org: ''[http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Tageb%C3%BCcher/1831/October Goethe, Johann Wolfgang, Tagebücher, 1831, October]'', abgerufen am 5. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »merkwürdiges Phänomen« (Brief an Carl Friedrich Zelter »Weimar den 5. Oktober 1831.«)&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Robert Mandelkow (Hrsg.): ''Johann Wolfgang von Goethe: Briefe'' (Hamburger Ausgabe), Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, Bd.&amp;amp;nbsp;4, S.&amp;amp;nbsp;453f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »Ueber Clara’s darstellung vergißt man die Composition.« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«) und »das Mädchen hat mehr Kraft als 6 Knaben zusammen« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«). »Der kunstreichen Clara Wieck« schenkte er eine Bronzemedaille, darauf die Seitenansicht seines Kopfes und sein Name.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;69–71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Leipziger Kaffehaus {{WP|Zum Arabischen Coffe Baum}} waren sowohl Goethe als auch Robert Schumann zu Gast, letzterer in den Jahren 1833 bis 1840 regelmäßig mit den {{Davidsbündler}}n.&amp;lt;ref&amp;gt;Leipzig PostkoloniaL: [https://leipzig-postkolonial.de/themen/zum-arabischen-coffee-baum/ Zum Arabischen Coffe Baum], abgerufen im März 2024.&amp;lt;br /&amp;gt;Die näheren Informationen zu Schumann ist der originalen Bildbeschreibung entnommen, die mit einem Klick auf das Bild zugänglich ist.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1849, dem 100. Geburtsjahr, komponierte Robert besonders viel in Bezug auf Goethe. Die ''Lieder und Gesänge aus {{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre|Wilhelm Meister}}'' entstanden. Langwieriger gestalteten sich die ''{{WP|Szenen aus Goethes Faust}}''. Während den Letzteren eine Ouvertüre vorangestellt ist, steht die ''Ouvertüre zu Goethes {{WP|Hermann und Dorothea}}'', die mit der ''{{WP|Marseillaise}}'' (heutige französischen Nationalhymne) durchsetzt ist, für sich. Diese Werke wurden und werden größtenteils gleichgültig, teilweise kritisch aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Jost: ''Ouvertüren,'' Christiane Tewinkel: ''Lieder.'' In: Ulrich Tadday (Hrsg.): ''Schumann-Handbuch.'' Metzler, Weimar und Bärenreiter, Kassel 2006, S.&amp;amp;nbsp;373f., 442&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Fikentscher ==&lt;br /&gt;
[[Friedrich Christian Fikentscher]] (1799–1864) war ein Zwickauer Unternehmer und Politiker. Der gebürtige Franke gründete in Zwickau eine Glashütte, was Louis Pasteur zu einer Reise nach Zwickau veranlasste, und war [[Rat der Stadt Zwickau|lokaler Stadtverordneter]] und [[sächsischer Landtag]]sabgeordneter. Goethe stand vor allem mit dessen Vater, Wolfgang Caspar Fikentscher, in Kontakt, kannte aber auch den Sohn. Er schrieb am 9. Juli 1830: »Ihr Hr. Sohn befindet sich in England, als ein vorzüglicher Deutscher gewiß zu seinem Vortheile, und so habe [ich] nur gute Gesundheit und Fortsetzung solcher günstigen Umstände zu hoffen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;103–106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Goethe-Positiones Juris (licence) (1).jpg|mini|alt=aufgeschlagenes schmales Buch. Zu sehen ist das Titelblatt|Goethes ''Positiones Juris'']]&lt;br /&gt;
Die in Zwickau geborene und aufgewachsene Rechtswissenschaftlerin [[Gertrud Schubart-Fikentscher]] (1896–1985), Enkelin von Wolfgang Caspar, wurde 1948 die erste deutsche Professorin in ihrem Fachgebiet. Im darauffolgenden Jahr beschäftigte sie sich anlässlich des 200. Geburtstages Goethes mit seinen 56 Straßburger Promotionsthesen ''Positiones juris'' und der Frage »ob und welchen Wert diese Thesen für die Rechtswissenschaft, das gelehrte Leben oder die Praxis, für die studentische Jugend haben.« Sie schlug vor, die Thesen als Paradebeispiel einer erwartbaren wissenschaftlichen Leistung im Jura-Studium zu behandeln. These 55 thematisiert die Kindstötung und deren Bestrafung in jener Zeit. Schubart-Fikentscher attestierte ihr, dass »eindeutiger als bei allen übrigen Thesen der Satz für eine gegenwärtige wissenschaftliche disputatio gefunden wurde, um für die Zukunft auf einer ganz anderen Ebene seine zeitlose Gestalt zu gewinnen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Gertrud Schubart-Fikentscher: ''Goethes sechsundfünfzig Straßburger Thesen vom 6. August 1771. Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Rechtswissenschaft'', Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1949, S.&amp;amp;nbsp;8, 10, 124, 129.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1970ern trat sie mehrfach in Bezug auf Goethes Amtlicher Tätigkeit in die Öffentlichkeit: In Bezug auf das Universitäre würdigte sie ihn als »Studienreformer«. Außerdem setzte sie sich mit einer damals aktuellen Ausgabe der Amtlichen Schriften auseinander.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Lieberwirth: ''Bibliographie Gertrud Schubart-Fikentscher'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;92–93 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Neffe [[Rüdiger Fikentscher]] ([[SPD]]) berichtete nach ihrem Tod, dass Goethe für Schubart-Fikentscher eine besondere Bedeutung hatte&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot;&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Die Professorin privat – Erinnerungen.'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;13 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Gertrud Schubart-Fikentscher (1896/Zwickau&amp;amp;nbsp;– 1985/Halle). Dekanin und erste Frau im deutschsprachigen Raum auf einem juristischen Lehrstuhl.'' In: {{Muldeperlen}}, S. 52–59, hier S.&amp;amp;nbsp;59.&amp;lt;/ref&amp;gt;, aber auch, wie sie zu dem Kult um ihn stand: Ende August 1921 notierte sie im Tagebuch: »Wahrhaftig, manchmal ist mir der [Ehe-]Mann [Wilhelm Fikentscher] fast unbegreiflich. Goethes Geburtstag feierten wir mit Bildern aus Bamberg und Naumburg und seinen Gedichten.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Persönlich berichtet der Neffe:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Als es in den den fünfziger Jahren wieder einmal hierzulande Mode war, Bücher über Weimar, die Klassik und besonders über Goethe mit allem zugehörigen Tratsch und Klatsch zu lesen, geschah das natürlich auch in unserer Familie. Vermutlich hat man sich ihr gegenüber ob eines solchen Bildungseifers auch ein wenig gebrüstet. Ihre Reaktion war deutlich: Man solle besser von Goethe statt über ihn lesen!&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Konfirmation schenkte sie dem Neffen eine {{WP|Cotta’sche Verlagsbuchhandlung|Cotta-Gesamtausgabe}} und »zur Habilitation die Originalausgabe seines Briefwechsels mit [[Schiller]], wohl das wertvollste, was sie hatte.«&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt; In den späten Jahren fand sie laut Rüdiger Fikentscher wiederholt bei Goethe Zuflucht und zitierte privat einzelne ''{{WP|Maximen und Reflexionen}}'': »Der Alte verliert eines seiner größten Menschenrechte: Er wird nicht mehr von seinesgleichen beurteilt.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;416.&amp;lt;/ref&amp;gt; »Man darf nur alt werden, um milde zu sein; ich sehe keinen Fehler begehen, den ich nicht auch begangen hätte.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;418.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere historische Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Heinrich Braun]] (1862–1934) war ein vielseitig in Zwickau aktiver Mediziner. In seiner Dresdener Gymnasialzeit (1873–1881) las er aus Eigeninteresse neben Darwin und Brehm auch Goethe. Seine Bildung gelang nach eigener Aussage nicht wegen, sondern trotz der Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Hoffmann: ''Heinrich Braun – Arzt, Wissenschaftler und Krankenhausreformer.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der erzgebirgischen Mundartdichterin [[Marianne Hütel]] (1911–1983) aus Zwickau ist die Geschichte ''Der heitere Goethe'' erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Erzgebirgszweigverein Zwickau: [https://www.erzgebirgszweigverein-zwickau.de/der/persoenlichkeiten/14-huetel Marianne Hütel], abgerufen am 29. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[oberplanitz]]er Schauspieler [[Gert Fröbe]] (1913–1988) rezitierte sächselnd einige Mephisto-Verse aus Goethes ''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'' gegenüber seinem späteren Lehrer {{WP|Erich Ponto}}. Ersterer malte letzteren 1936. Daraufhin offenbarte Fröbe seinen Wunsch Schauspieler zu werden und rezitierte Goethes Mephisto: »Verachte nur Vernunft und Wissenschaft, Des Menschen allerhöchste Kraft, …« (''Faust I'', V. 851&amp;amp;#8239;ff.) Ponto soll erwidert haben: »Mephisto ist doch kein Sachse!« Dennoch entstand ein Lehrer-Schüler-Verhältnis, sodass Fröbe mit der Bühnenmalerei aufhörte. Den »sächsischen Mephisto« brachte er später oft hervor, womit er seine »sächsische Hypothek« als Komik für sich nutzbar machte.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Zorn: ''Gert Fröbe – ein Weltstar mit Heimatliebe.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[MDR]].de: [https://www.mdr.de/geschichte/zeitgeschichte-gegenwart/gert-froebe-schauspieler-zwickau-100.html Gert Fröbe: Hollywoodstar aus Zwickau], 26. November 2021, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Österreichische Mediathek: [https://www.mediathek.at/atom/10B8E9F3-29F-00112-00000320-10B81BDA Von Tag zu Tag – Solostück von Gert Fröbe im Theater Tribüne. Gespräch mit Gert Fröbe], gesendet am 28. März 1985, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Goethestraßen und Goetheschule ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zwickau Goethestr 16 Wandbild.jpg|mini|alt=Hausfassade mit dem Bild, das im Text beschrieben wird|Goethestraße 16 (2022)]]&lt;br /&gt;
1904 lässt sich erstmals der Name »Goethestraße« in [[Zwickau-Marienthal]] nachweisen, der sich bis heute gehalten hat. Das führte zur gleichnamigen Benennung einer [[Haltestelle Goethestraße|Haltestelle]] auf der kreuzenden [[Werdauer Straße]]. Im [[Monopoly Zwickau]] (2015, 2018) wurde die Goethestraße des gelben Straßenzuges durch die in der Realität wesentlich kürzere [[Trabantstraße]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20170203205741im_/http://monopoly-zwickau.de/img/info_img2l.jpg Spielplan] von [https://web.archive.org/web/20170113021715/http://www.monopoly-zwickau.de/infos.php 2015] auf Monopoly Zwickau; [https://m.media-amazon.com/images/I/910Iovi7L5L._AC_SL1400_.jpg Spielplan] von [https://www.amazon.de/gp/product/B019FH3AR8 2018] auf Amazon; alle abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Südseite der Goethestraße 16 (südlicher/unterer Bereich der Straße auf der östlichen Straßenseite) ist mit dem Bild ''{{WP|Goethe in der Campagna}}'' von Tischbein und dem Vers »Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein« (''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'', V. 940, bekannt als ''Osterspaziergang'') bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige ''Händelstraße'' in [[Oberplanitz]] hieß auch ursprünglich Goethestraße (seit 1925 nachweisbar). Zu vermeiden war die durch die Eingemeindung von Planitz 1944 entstehende Namensgleichheit zweier Straßen in nun einem Ort. Für die Jahre 1944–1946 liegen verschiedene Namen vor, zuletzt Händelstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;''Aktuelles Straßenverzeichnis.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;223, 228.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Eingemeindung wurde eine weitere Namensdopplung verhindert: In der [[Zwickau-Nordvorstadt|Nordvorstadt]] gab es seit 1929 eine [[Pestalozzischule]] und auch eine gleichnamige bereits seit 1910 im damaligen [[Niederplanitz|Nieder-]], heutigen [[Neuplanitz]]. Letztere wurde in »{{WP|Goetheschule}}« umbenannt. Die Grundschule bestand bis 2006. Das Gebäude in der [[Neuplanitzer Straße]] 86 wurde anschließend von der [[Anne-Frank-Schule]] genutzt und steht zum Verkauf (Stand 2022).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;278f., 281.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anne-Frank-Schule Zwickau: [https://www.sprachheilschule-zwickau.de/unsere_schule.html Unsere Schule], abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: [https://www.zwickau.de/de/wirtschaft/investieren/angebote/immobilien/objekte/54/AnneFrankSchule.php Anne-Frank-Sprachheilschule], abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interkulturelle Rezeption in der BRD ==&lt;br /&gt;
1998, ein Jahr vor Goethes 250. Geburtsjahr, erschien das Buch ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten [[von Aachen bis Zwickau]] aus der Sicht des Dichters''. Darin sah Autor Jochen Klauß Potential, dass durch die gemeinsame Identifikation mit Goethe die beiden lang getrennten Teile kulturell besser zusammenwachsen können. Der Eintrag »Zwickau« beschränkt sich auf die Feststellung, dass Goethe nie in Zwickau war und welche Mineralien er aus der Region in seiner Sammlung hatte. Aber auch in im Titel genannten westdeutschen Aachen war Goethe nie.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Klauß: ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten von Aachen bis Zwickau aus der Sicht des Dichters.'' Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;8, 11, 295.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das offizielle Zwickau identifizierte sich im [[Reformation]]sjahr 2017 (500 Jahre 95 Thesen) als zweite Reformationsstadt (nach Wittenberg)&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Wohland: ''[https://www.sonntag-sachsen.de/2017/03/zwickau-war-zweite-stadt-der-reformation Zwickau war zweite Stadt der Reformation]'' in: ''Der Sonntag'' vom März 2017, abgerufen am 6. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit [[Martin Luther]] und der mit ihm einhergehenden Erneuerungsbewegung. Dementsprechend ging die damalige Oberbürgermeisterin [[Pia Findeiß]] ([[SPD]]) zur Neujahrsansprache darauf ein. Nachdem sie allgemein Gewalt in der ganzen Welt und konkret [[Rechtsextremismus in Zwickau]] problematisierte, stellte sie die rhetorische Frage, was zu tun sei und verwies zunächst »auf die Reformation und das Werk Luthers. Ich will mir keine Einschätzung anmaßen. Diese Wertung überlasse ich demjenigen, der mit, vielleicht auch nach, ggf. vor Martin Luther als zweiter berühmter Deutscher gilt: Johann Wolfgang Goethe.« Aus {{WP|Johann Peter Eckermann|Eckermanns}} ''Gesprächen mit Goethe'' zitierte sie: »›Wir wissen gar nicht, was wir Luthern und der Reformation (…) alles zu danken haben. Wir sind frei geworden von den Fesseln geistiger Borniertheit, wir sind infolge unserer fortwachsenden Kultur fähig geworden, zur Quelle zurückzukehren und das Christentum in seiner Reinheit zu fassen. Wir haben wieder den Mut, mit festen Füßen auf Gottes Erde zu stehen und uns in unserer gottbegabten Menschennatur zu fühlen.‹« Daraufhin leitete sie Texte der Reformation heranziehend ein Reformationsverständnis ab, das fortzusetzen sei und lebendig erhalten werden müsse: »Es geht um allgemeine Werte: um Freiheit und Solidarität, um Mitmenschlichkeit und ein soziales Miteinander, um Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewusstsein.«&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: ''Neujahrsansprache der Oberbürgermeisterin der Stadt Zwickau Dr. Pia Findeiß. 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2017'' ([https://www.zwickau.de/media/downloads/01gk_ob/00_ob/reden/2017Rede-der-Zwickauer-Oberbuergermeisterin.pdf PDF; 0,2&amp;amp;nbsp;MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Goethe äußerte sich zu Luther und dem Protestantismus vielfältig, lobend, kritisch und nicht widerspruchsfrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;652, 855f., 873. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khalid Sannaa führte 2018 in der Zwickauer Zeitschrift [[grenzenlos]] seinen Goethe-Zugang aus. Der aus Syrien stammende Autor lebte zu diesem Zeitpunkt seit drei Jahren in Zwickau. Sannaa begeisterte sich 18-jährig zunächst für ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''. Den umfangreichsten Gedichtzyklus des Dichters, den ''{{WP|West-östlicher Divan|West-östlichen Divan}}'', bezeichnet er als »großen Schatz«. In der intensiven Beschäftigung Goethes mit dem Orient, insbesondere dem Koran, und der Aufforderung an die Leserschaft offen zu sein, sah Sannaa in ihm einen kulturellen Brückenbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Khalid Sannaa: ''Goethe und der große Schatz.'' In: [[SOS-Kinderdorf Zwickau]] (Hrsg.): ''[https://issuu.com/altergasometer/docs/grenzenlos grenzenlos. Magazin für Zwickau. Weihnachten !?]'', Zwickau 2018, S.&amp;amp;nbsp;10, 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und|Goethe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Goethe_und_Zwickau&amp;diff=9006</id>
		<title>Goethe und Zwickau</title>
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		<updated>2024-03-23T21:38:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:20160416St Wendel.jpg|mini|alt=Plakette oder Tafel an einer Wand mit der Aufschrift: „Hier war Goethe nie“. Das letzte Wort „nie“ ist kleiner und unauffälliger gestaltet, als die ersten drei Wörter.|Goethe war nie in Zwickau&amp;amp;nbsp;– genau wie im mit dieser Tafel versehenen {{WP|St. Wendel#Gastronomie|Gasthaus „Zum Ochsen“ in St. Wendel}}. (2016)]]&lt;br /&gt;
{{WP|Johann Wolfgang von Goethe}} (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar) gilt als deutscher Nationaldichter und Identifikationsfigur. Das Verhältnis zu [[Zwickau]] ist bruchstückhaft, denn hier war Goethe nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theateraufführungen und die Behandlung in Schulen sind nicht zwickauspezifische, sondern überregionale Phänomene. Als solche werden sie im Folgenden ausgeklammert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Früher Goethe ==&lt;br /&gt;
In den ''{{WP|Frankfurter gelehrte Anzeigen}}'', Nr. 72 vom 8. September 1772 besprach Goethe »Der Selbstmord. Eine Erzählung (in Versen.) 6tehalb Bogen« aus »Leipzig und Zwickau«: »Wir haben lange nichts so erbärmliches gesehen. Schade um die Kupferstiche und den schönen Druck.«&amp;lt;ref&amp;gt;Friedmar Apel u.&amp;amp;#8239;a. (Hrsg.): Johann Wolfgang Goethe: ''Sämtliche Werke. Briefe, Tagebücher und Gespräche.'' Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;M. u. Berlin 1987–2013, I.&amp;amp;nbsp;Abt., Bd.&amp;amp;nbsp;18: ''Ästhetische Schriften 1771–1805'', S.&amp;amp;nbsp;53, 1080. ([https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/frankgel/frankgel.html online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später thematisierte Goethe Selbstmord in dem Briefroman ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethes ''{{WP|Wilhelm Meisters theatralische Sendung}}'' ist eine inoffizielle frühe Fassung des Bildungsromans ''{{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre}}''. Die dort vorkommende Figur Madame de Retti (v.&amp;amp;nbsp;a. 3.&amp;amp;nbsp;Buch, Kapitel 6–8)&amp;lt;ref&amp;gt;Projekt Gutenberg-DE: Johann Wolfgang von Goethe: ''Wilhelm Meisters theatralische Sendung'', [https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/meisthea/chap003.html Drittes Buch]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist stark an [[Friederike Caroline Neuber]] (1697–1760) angelehnt. Die reale Person wurde in Reichenbach geboren und zog als Kind mit ihren Eltern 1702 nach Zwickau. Bereits 1705 starb die Mutter und der Tochter ging es bei ihrem Vater nicht gut. Sie floh 1712 zweimal, was eine Haftstrafe zur Folge hatte. 1716 schloss Neuber sich einer Theatergruppe an und verließ die Stadt. Sie wurde dann als Schauspielerin, Prinzipalin und Bühnenreformerin bekannt. Dass sie 1737 den »{{WP|Hanswurst}}« bzw. den »{{WP|Harlekin}}« symbolisch von der Bühne vertrieb, griff Goethe zunächst auf. Die Figur der Madame de Retti wurde nicht in die Endfassung übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Wolfgang Goethe. Werke. Hamburger Ausgabe in 14 Bänden, Band 8. Romane und Novellen III. Textkritisch durchgesehen und kommentiert von Erich Trunz, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, S.&amp;amp;nbsp;698.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Marion Schulz: ''Friederike Caroline Neuber&amp;amp;nbsp;–Schauspielerin, Prinzipalin, Bühnenreformerin.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;196&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mineralien ==&lt;br /&gt;
''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie'' enthalten verschiedene Mineralien aus Zwickau:&amp;lt;ref&amp;gt;Nationale Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur in Weimar (Hrsg.), Hans Prescher: ''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie. Katalog.'' Akademie-Verlag, Berlin 1978, S.&amp;amp;nbsp;45, 54, 553, 667.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* »{{WP|Chalcedon (Mineral)|Chalcedon}} aus {{WP|Porphyr}} von Zwickau«&lt;br /&gt;
* »16 Stück angeschliffener Teratolith von [[Planitz|Planitz bei Zwickau]]«&lt;br /&gt;
* »Nadeleisenerz von Planitz bei Zwickau«&lt;br /&gt;
Nadeleisenerz wird auch nach Goethe ''{{WP|Goethit}}'' (oder ''Goethenit'') genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Franke, Volker Wahl: ''Zur Entstehung des Mineralnamens »Göthit«.'' In: Goethe-Jahrbuch, Band 95. Weimar 1978, S.&amp;amp;nbsp;241&amp;amp;#8239;ff. ([http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=PPN503540463_0095%7CLOG_0021 online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt also ein Goethit-Vorkommen in Zwickau-Planitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Schumann ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-33031-0003, Leipzig, Gasthaus &amp;quot;Zum Kaffeebaum&amp;quot;, Schuhmann-Ecke.jpg|mini|alt=Schwarz-weiß-Foto. 4 Stühle stehen um einen Tisch. Die Wände sind mit histprischen Porträts behangen.|Originalzustand der Schumann-Ecke im {{WP|Zum Arabischen Coffe Baum|Arabischen Coffe Baum}} in Leipzig (1955)]]&lt;br /&gt;
Der Autor, Buchhändler und Verleger August [[Familie Schumann in Zwickau|Schumann]] (1773–1826) bemühte sich Goethe als Autor zu gewinnen. Er bat den ihm persönlich bekannten Schwager {{WP|Christian August Vulpius}} um Vermittlung. Dieser schrieb Schumann am 14. März 1801, dass es bereits andere Verleger gebe. So erschien als einziges Werk Goethes bei Schumann in Zwickau 1829 {{WP|Walter Scott|Walter Scotts}} englische Übersetzung ''{{WP|Götz von Berlichingen (Goethe)|Goetz of Berlichingen}}'' als Nummer 198 der ''Pocket Library of English Classics''.&amp;lt;ref&amp;gt;Felicitas Marwinski: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011, S.&amp;amp;nbsp;24, 148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sohn Carl Schumann (1801–1849) zitierte auf einem Albumblatt vom 27. Juni 1821 für Emilie [[Stölzel]], der Schwester seiner Frau, Verse aus Goethes ''{{WP|Torquato Tasso (Goethe)|Torquato Tasso}}''.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert-Schumann-Haus Zwickau]]: ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018], S.&amp;amp;nbsp;5. Abgerufen am 23. Dezember 2023.''&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Sohn war der bekannte Komponist Robert Schumann (1810–1856). ''{{WP|Der Fischer (Goethe)|Der Fischer}}'' entstand 1828 als erste von vielen Goethe-Vertonungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;970. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt; 1830/’31 wohnte er ein Jahr lang bei der Familie Wieck in Leipzig, um Klavierunterricht bei Friedrich Wieck zu erhalten. Zu dessen Kindern gehörte seine spätere Ehefrau; die Pianistin Clara Wieck (1819–1896). Sie spielte zwölfjährig im September und Oktober 1831 mit ihrem Vater mehrere Konzerte in Weimar, dabei auch zweimal bei Goethe. Friedrich Wieck hielt das Ereignis des ersten Konzerts tagebuchartig fest:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;''D. 1. Octobr'' Mittag 12 Uhr hatten wir Audienz bei dem 83jährigen Minister Excell. v. Goethe. Wir fanden ihn lesend und der Bediente führte uns ein ohne weitere Anmeldung, nachdem er uns den Tag vorher zu dieser Zeit hatte bestellen lassen. Er empfing uns sehr freundlich; Clara mußte sich zu ihm auf das Sopha setzen. Bald darauf kam seine Schwiegertochter [Ottilie von Goethe] mit ihren beiden sehr geistreich aussehenden Kindern v. 10 – 12 Jahren (der Vater ist in Italien gestorben). Clara wurde nun aufgefordert zu spielen und spielte la Violetta v. [Henri] Herz O. 20. – Goethe fällte über die Composition und das Spiel der Clara ein sehr richtiges Urtheil nannte die Comp. heiter, und französisch picant und rühmte Claras richtiges Eindringen in diesen Character. So hatten wir denn denjenigen gesprochen, was viele Fremde vergebens wünschen.&amp;lt;br /&amp;gt;Chopin Var[iationen] machen ungeheures Aufsehen, aber Clara noch mehr, daß sie dieselben spielen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Goethe sind weitere Bemerkungen über die Pianistin erhalten: »sehr geschicktes Frauenzimmerchen« (Tagebuch vom 1. Oktober 1831)&amp;lt;ref name=&amp;quot;g-tageb&amp;quot;&amp;gt;Zeno.org: ''[http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Tageb%C3%BCcher/1831/October Goethe, Johann Wolfgang, Tagebücher, 1831, October]'', abgerufen am 5. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »merkwürdiges Phänomen« (Brief an Carl Friedrich Zelter »Weimar den 5. Oktober 1831.«)&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Robert Mandelkow (Hrsg.): ''Johann Wolfgang von Goethe: Briefe'' (Hamburger Ausgabe), Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, Bd.&amp;amp;nbsp;4, S.&amp;amp;nbsp;453f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »Ueber Clara’s darstellung vergißt man die Composition.« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«) und »das Mädchen hat mehr Kraft als 6 Knaben zusammen« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«). »Der kunstreichen Clara Wieck« schenkte er eine Bronzemedaille, darauf die Seitenansicht seines Kopfes und sein Name.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;69–71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Leipziger Kaffehaus {{WP|Zum Arabischen Coffe Baum}} waren sowohl Goethe als auch Robert Schumann zu Gast, letzterer in den Jahren 1833 bis 1840 regelmäßig mit den {{Davidsbündler]]n.&amp;lt;ref&amp;gt;Leipzig PostkoloniaL: [https://leipzig-postkolonial.de/themen/zum-arabischen-coffee-baum/ Zum Arabischen Coffe Baum], abgerufen im März 2024.&amp;lt;br /&amp;gt;Die näheren Informationen zu Schumann ist der originalen Bildbeschreibung entnommen, die mit einem Klick auf das Bild zugänglich ist.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1849, dem 100. Geburtsjahr, komponierte Robert besonders viel in Bezug auf Goethe. Die ''Lieder und Gesänge aus {{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre|Wilhelm Meister}}'' entstanden. Langwieriger gestalteten sich die ''{{WP|Szenen aus Goethes Faust}}''. Während den Letzteren eine Ouvertüre vorangestellt ist, steht die ''Ouvertüre zu Goethes {{WP|Hermann und Dorothea}}'', die mit der ''{{WP|Marseillaise}}'' (heutige französischen Nationalhymne) durchsetzt ist, für sich. Diese Werke wurden und werden größtenteils gleichgültig, teilweise kritisch aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Jost: ''Ouvertüren,'' Christiane Tewinkel: ''Lieder.'' In: Ulrich Tadday (Hrsg.): ''Schumann-Handbuch.'' Metzler, Weimar und Bärenreiter, Kassel 2006, S.&amp;amp;nbsp;373f., 442&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Fikentscher ==&lt;br /&gt;
[[Friedrich Christian Fikentscher]] (1799–1864) war ein Zwickauer Unternehmer und Politiker. Der gebürtige Franke gründete in Zwickau eine Glashütte, was Louis Pasteur zu einer Reise nach Zwickau veranlasste, und war [[Rat der Stadt Zwickau|lokaler Stadtverordneter]] und [[sächsischer Landtag]]sabgeordneter. Goethe stand vor allem mit dessen Vater, Wolfgang Caspar Fikentscher, in Kontakt, kannte aber auch den Sohn. Er schrieb am 9. Juli 1830: »Ihr Hr. Sohn befindet sich in England, als ein vorzüglicher Deutscher gewiß zu seinem Vortheile, und so habe [ich] nur gute Gesundheit und Fortsetzung solcher günstigen Umstände zu hoffen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;103–106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Goethe-Positiones Juris (licence) (1).jpg|mini|alt=aufgeschlagenes schmales Buch. Zu sehen ist das Titelblatt|Goethes ''Positiones Juris'']]&lt;br /&gt;
Die in Zwickau geborene und aufgewachsene Rechtswissenschaftlerin [[Gertrud Schubart-Fikentscher]] (1896–1985), Enkelin von Wolfgang Caspar, wurde 1948 die erste deutsche Professorin in ihrem Fachgebiet. Im darauffolgenden Jahr beschäftigte sie sich anlässlich des 200. Geburtstages Goethes mit seinen 56 Straßburger Promotionsthesen ''Positiones juris'' und der Frage »ob und welchen Wert diese Thesen für die Rechtswissenschaft, das gelehrte Leben oder die Praxis, für die studentische Jugend haben.« Sie schlug vor, die Thesen als Paradebeispiel einer erwartbaren wissenschaftlichen Leistung im Jura-Studium zu behandeln. These 55 thematisiert die Kindstötung und deren Bestrafung in jener Zeit. Schubart-Fikentscher attestierte ihr, dass »eindeutiger als bei allen übrigen Thesen der Satz für eine gegenwärtige wissenschaftliche disputatio gefunden wurde, um für die Zukunft auf einer ganz anderen Ebene seine zeitlose Gestalt zu gewinnen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Gertrud Schubart-Fikentscher: ''Goethes sechsundfünfzig Straßburger Thesen vom 6. August 1771. Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Rechtswissenschaft'', Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1949, S.&amp;amp;nbsp;8, 10, 124, 129.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1970ern trat sie mehrfach in Bezug auf Goethes Amtlicher Tätigkeit in die Öffentlichkeit: In Bezug auf das Universitäre würdigte sie ihn als »Studienreformer«. Außerdem setzte sie sich mit einer damals aktuellen Ausgabe der Amtlichen Schriften auseinander.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Lieberwirth: ''Bibliographie Gertrud Schubart-Fikentscher'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;92–93 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Neffe [[Rüdiger Fikentscher]] ([[SPD]]) berichtete nach ihrem Tod, dass Goethe für Schubart-Fikentscher eine besondere Bedeutung hatte&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot;&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Die Professorin privat – Erinnerungen.'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;13 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Gertrud Schubart-Fikentscher (1896/Zwickau&amp;amp;nbsp;– 1985/Halle). Dekanin und erste Frau im deutschsprachigen Raum auf einem juristischen Lehrstuhl.'' In: {{Muldeperlen}}, S. 52–59, hier S.&amp;amp;nbsp;59.&amp;lt;/ref&amp;gt;, aber auch, wie sie zu dem Kult um ihn stand: Ende August 1921 notierte sie im Tagebuch: »Wahrhaftig, manchmal ist mir der [Ehe-]Mann [Wilhelm Fikentscher] fast unbegreiflich. Goethes Geburtstag feierten wir mit Bildern aus Bamberg und Naumburg und seinen Gedichten.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Persönlich berichtet der Neffe:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Als es in den den fünfziger Jahren wieder einmal hierzulande Mode war, Bücher über Weimar, die Klassik und besonders über Goethe mit allem zugehörigen Tratsch und Klatsch zu lesen, geschah das natürlich auch in unserer Familie. Vermutlich hat man sich ihr gegenüber ob eines solchen Bildungseifers auch ein wenig gebrüstet. Ihre Reaktion war deutlich: Man solle besser von Goethe statt über ihn lesen!&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Konfirmation schenkte sie dem Neffen eine {{WP|Cotta’sche Verlagsbuchhandlung|Cotta-Gesamtausgabe}} und »zur Habilitation die Originalausgabe seines Briefwechsels mit [[Schiller]], wohl das wertvollste, was sie hatte.«&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt; In den späten Jahren fand sie laut Rüdiger Fikentscher wiederholt bei Goethe Zuflucht und zitierte privat einzelne ''{{WP|Maximen und Reflexionen}}'': »Der Alte verliert eines seiner größten Menschenrechte: Er wird nicht mehr von seinesgleichen beurteilt.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;416.&amp;lt;/ref&amp;gt; »Man darf nur alt werden, um milde zu sein; ich sehe keinen Fehler begehen, den ich nicht auch begangen hätte.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;418.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere historische Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Heinrich Braun]] (1862–1934) war ein vielseitig in Zwickau aktiver Mediziner. In seiner Dresdener Gymnasialzeit (1873–1881) las er aus Eigeninteresse neben Darwin und Brehm auch Goethe. Seine Bildung gelang nach eigener Aussage nicht wegen, sondern trotz der Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Hoffmann: ''Heinrich Braun – Arzt, Wissenschaftler und Krankenhausreformer.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der erzgebirgischen Mundartdichterin [[Marianne Hütel]] (1911–1983) aus Zwickau ist die Geschichte ''Der heitere Goethe'' erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Erzgebirgszweigverein Zwickau: [https://www.erzgebirgszweigverein-zwickau.de/der/persoenlichkeiten/14-huetel Marianne Hütel], abgerufen am 29. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[oberplanitz]]er Schauspieler [[Gert Fröbe]] (1913–1988) rezitierte sächselnd einige Mephisto-Verse aus Goethes ''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'' gegenüber seinem späteren Lehrer {{WP|Erich Ponto}}. Ersterer malte letzteren 1936. Daraufhin offenbarte Fröbe seinen Wunsch Schauspieler zu werden und rezitierte Goethes Mephisto: »Verachte nur Vernunft und Wissenschaft, Des Menschen allerhöchste Kraft, …« (''Faust I'', V. 851&amp;amp;#8239;ff.) Ponto soll erwidert haben: »Mephisto ist doch kein Sachse!« Dennoch entstand ein Lehrer-Schüler-Verhältnis, sodass Fröbe mit der Bühnenmalerei aufhörte. Den »sächsischen Mephisto« brachte er später oft hervor, womit er seine »sächsische Hypothek« als Komik für sich nutzbar machte.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Zorn: ''Gert Fröbe – ein Weltstar mit Heimatliebe.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[MDR]].de: [https://www.mdr.de/geschichte/zeitgeschichte-gegenwart/gert-froebe-schauspieler-zwickau-100.html Gert Fröbe: Hollywoodstar aus Zwickau], 26. November 2021, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Österreichische Mediathek: [https://www.mediathek.at/atom/10B8E9F3-29F-00112-00000320-10B81BDA Von Tag zu Tag – Solostück von Gert Fröbe im Theater Tribüne. Gespräch mit Gert Fröbe], gesendet am 28. März 1985, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Goethestraßen und Goetheschule ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zwickau Goethestr 16 Wandbild.jpg|mini|alt=Hausfassade mit dem Bild, das im Text beschrieben wird|Goethestraße 16 (2022)]]&lt;br /&gt;
1904 lässt sich erstmals der Name »Goethestraße« in [[Zwickau-Marienthal]] nachweisen, der sich bis heute gehalten hat. Das führte zur gleichnamigen Benennung einer [[Haltestelle Goethestraße|Haltestelle]] auf der kreuzenden [[Werdauer Straße]]. Im [[Monopoly Zwickau]] (2015, 2018) wurde die Goethestraße des gelben Straßenzuges durch die in der Realität wesentlich kürzere [[Trabantstraße]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20170203205741im_/http://monopoly-zwickau.de/img/info_img2l.jpg Spielplan] von [https://web.archive.org/web/20170113021715/http://www.monopoly-zwickau.de/infos.php 2015] auf Monopoly Zwickau; [https://m.media-amazon.com/images/I/910Iovi7L5L._AC_SL1400_.jpg Spielplan] von [https://www.amazon.de/gp/product/B019FH3AR8 2018] auf Amazon; alle abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Südseite der Goethestraße 16 (südlicher/unterer Bereich der Straße auf der östlichen Straßenseite) ist mit dem Bild ''{{WP|Goethe in der Campagna}}'' von Tischbein und dem Vers »Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein« (''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'', V. 940, bekannt als ''Osterspaziergang'') bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige ''Händelstraße'' in [[Oberplanitz]] hieß auch ursprünglich Goethestraße (seit 1925 nachweisbar). Zu vermeiden war die durch die Eingemeindung von Planitz 1944 entstehende Namensgleichheit zweier Straßen in nun einem Ort. Für die Jahre 1944–1946 liegen verschiedene Namen vor, zuletzt Händelstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;''Aktuelles Straßenverzeichnis.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;223, 228.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Eingemeindung wurde eine weitere Namensdopplung verhindert: In der [[Zwickau-Nordvorstadt|Nordvorstadt]] gab es seit 1929 eine [[Pestalozzischule]] und auch eine gleichnamige bereits seit 1910 im damaligen [[Niederplanitz|Nieder-]], heutigen [[Neuplanitz]]. Letztere wurde in »{{WP|Goetheschule}}« umbenannt. Die Grundschule bestand bis 2006. Das Gebäude in der [[Neuplanitzer Straße]] 86 wurde anschließend von der [[Anne-Frank-Schule]] genutzt und steht zum Verkauf (Stand 2022).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;278f., 281.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anne-Frank-Schule Zwickau: [https://www.sprachheilschule-zwickau.de/unsere_schule.html Unsere Schule], abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: [https://www.zwickau.de/de/wirtschaft/investieren/angebote/immobilien/objekte/54/AnneFrankSchule.php Anne-Frank-Sprachheilschule], abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interkulturelle Rezeption in der BRD ==&lt;br /&gt;
1998, ein Jahr vor Goethes 250. Geburtsjahr, erschien das Buch ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten [[von Aachen bis Zwickau]] aus der Sicht des Dichters''. Darin sah Autor Jochen Klauß Potential, dass durch die gemeinsame Identifikation mit Goethe die beiden lang getrennten Teile kulturell besser zusammenwachsen können. Der Eintrag »Zwickau« beschränkt sich auf die Feststellung, dass Goethe nie in Zwickau war und welche Mineralien er aus der Region in seiner Sammlung hatte. Aber auch in im Titel genannten westdeutschen Aachen war Goethe nie.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Klauß: ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten von Aachen bis Zwickau aus der Sicht des Dichters.'' Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;8, 11, 295.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das offizielle Zwickau identifizierte sich im [[Reformation]]sjahr 2017 (500 Jahre 95 Thesen) als zweite Reformationsstadt (nach Wittenberg)&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Wohland: ''[https://www.sonntag-sachsen.de/2017/03/zwickau-war-zweite-stadt-der-reformation Zwickau war zweite Stadt der Reformation]'' in: ''Der Sonntag'' vom März 2017, abgerufen am 6. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit [[Martin Luther]] und der mit ihm einhergehenden Erneuerungsbewegung. Dementsprechend ging die damalige Oberbürgermeisterin [[Pia Findeiß]] ([[SPD]]) zur Neujahrsansprache darauf ein. Nachdem sie allgemein Gewalt in der ganzen Welt und konkret [[Rechtsextremismus in Zwickau]] problematisierte, stellte sie die rhetorische Frage, was zu tun sei und verwies zunächst »auf die Reformation und das Werk Luthers. Ich will mir keine Einschätzung anmaßen. Diese Wertung überlasse ich demjenigen, der mit, vielleicht auch nach, ggf. vor Martin Luther als zweiter berühmter Deutscher gilt: Johann Wolfgang Goethe.« Aus {{WP|Johann Peter Eckermann|Eckermanns}} ''Gesprächen mit Goethe'' zitierte sie: »›Wir wissen gar nicht, was wir Luthern und der Reformation (…) alles zu danken haben. Wir sind frei geworden von den Fesseln geistiger Borniertheit, wir sind infolge unserer fortwachsenden Kultur fähig geworden, zur Quelle zurückzukehren und das Christentum in seiner Reinheit zu fassen. Wir haben wieder den Mut, mit festen Füßen auf Gottes Erde zu stehen und uns in unserer gottbegabten Menschennatur zu fühlen.‹« Daraufhin leitete sie Texte der Reformation heranziehend ein Reformationsverständnis ab, das fortzusetzen sei und lebendig erhalten werden müsse: »Es geht um allgemeine Werte: um Freiheit und Solidarität, um Mitmenschlichkeit und ein soziales Miteinander, um Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewusstsein.«&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: ''Neujahrsansprache der Oberbürgermeisterin der Stadt Zwickau Dr. Pia Findeiß. 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2017'' ([https://www.zwickau.de/media/downloads/01gk_ob/00_ob/reden/2017Rede-der-Zwickauer-Oberbuergermeisterin.pdf PDF; 0,2&amp;amp;nbsp;MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Goethe äußerte sich zu Luther und dem Protestantismus vielfältig, lobend, kritisch und nicht widerspruchsfrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;652, 855f., 873. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khalid Sannaa führte 2018 in der Zwickauer Zeitschrift [[grenzenlos]] seinen Goethe-Zugang aus. Der aus Syrien stammende Autor lebte zu diesem Zeitpunkt seit drei Jahren in Zwickau. Sannaa begeisterte sich 18-jährig zunächst für ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''. Den umfangreichsten Gedichtzyklus des Dichters, den ''{{WP|West-östlicher Divan|West-östlichen Divan}}'', bezeichnet er als »großen Schatz«. In der intensiven Beschäftigung Goethes mit dem Orient, insbesondere dem Koran, und der Aufforderung an die Leserschaft offen zu sein, sah Sannaa in ihm einen kulturellen Brückenbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Khalid Sannaa: ''Goethe und der große Schatz.'' In: [[SOS-Kinderdorf Zwickau]] (Hrsg.): ''[https://issuu.com/altergasometer/docs/grenzenlos grenzenlos. Magazin für Zwickau. Weihnachten !?]'', Zwickau 2018, S.&amp;amp;nbsp;10, 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und|Goethe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Goethe_und_Zwickau&amp;diff=9005</id>
		<title>Goethe und Zwickau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zwicki.net/index.php?title=Goethe_und_Zwickau&amp;diff=9005"/>
		<updated>2024-03-23T21:17:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: /* Familie Fikentscher */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:20160416St Wendel.jpg|mini|alt=Plakette oder Tafel an einer Wand mit der Aufschrift: „Hier war Goethe nie“. Das letzte Wort „nie“ ist kleiner und unauffälliger gestaltet, als die ersten drei Wörter.|Goethe war nie in Zwickau&amp;amp;nbsp;– genau wie im mit dieser Tafel versehenen {{WP|St. Wendel#Gastronomie|Gasthaus „Zum Ochsen“ in St. Wendel}}. (2016)]]&lt;br /&gt;
{{WP|Johann Wolfgang von Goethe}} (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar) gilt als deutscher Nationaldichter und Identifikationsfigur. Das Verhältnis zu [[Zwickau]] ist bruchstückhaft, denn hier war Goethe nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theateraufführungen und die Behandlung in Schulen sind nicht zwickauspezifische, sondern überregionale Phänomene. Als solche werden sie im Folgenden ausgeklammert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Früher Goethe ==&lt;br /&gt;
In den ''{{WP|Frankfurter gelehrte Anzeigen}}'', Nr. 72 vom 8. September 1772 besprach Goethe »Der Selbstmord. Eine Erzählung (in Versen.) 6tehalb Bogen« aus »Leipzig und Zwickau«: »Wir haben lange nichts so erbärmliches gesehen. Schade um die Kupferstiche und den schönen Druck.«&amp;lt;ref&amp;gt;Friedmar Apel u.&amp;amp;#8239;a. (Hrsg.): Johann Wolfgang Goethe: ''Sämtliche Werke. Briefe, Tagebücher und Gespräche.'' Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;M. u. Berlin 1987–2013, I.&amp;amp;nbsp;Abt., Bd.&amp;amp;nbsp;18: ''Ästhetische Schriften 1771–1805'', S.&amp;amp;nbsp;53, 1080. ([https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/frankgel/frankgel.html online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später thematisierte Goethe Selbstmord in dem Briefroman ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethes ''{{WP|Wilhelm Meisters theatralische Sendung}}'' ist eine inoffizielle frühe Fassung des Bildungsromans ''{{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre}}''. Die dort vorkommende Figur Madame de Retti (v.&amp;amp;nbsp;a. 3.&amp;amp;nbsp;Buch, Kapitel 6–8)&amp;lt;ref&amp;gt;Projekt Gutenberg-DE: Johann Wolfgang von Goethe: ''Wilhelm Meisters theatralische Sendung'', [https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/meisthea/chap003.html Drittes Buch]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist stark an [[Friederike Caroline Neuber]] (1697–1760) angelehnt. Die reale Person wurde in Reichenbach geboren und zog als Kind mit ihren Eltern 1702 nach Zwickau. Bereits 1705 starb die Mutter und der Tochter ging es bei ihrem Vater nicht gut. Sie floh 1712 zweimal, was eine Haftstrafe zur Folge hatte. 1716 schloss Neuber sich einer Theatergruppe an und verließ die Stadt. Sie wurde dann als Schauspielerin, Prinzipalin und Bühnenreformerin bekannt. Dass sie 1737 den »{{WP|Hanswurst}}« bzw. den »{{WP|Harlekin}}« symbolisch von der Bühne vertrieb, griff Goethe zunächst auf. Die Figur der Madame de Retti wurde nicht in die Endfassung übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Wolfgang Goethe. Werke. Hamburger Ausgabe in 14 Bänden, Band 8. Romane und Novellen III. Textkritisch durchgesehen und kommentiert von Erich Trunz, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, S.&amp;amp;nbsp;698.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Marion Schulz: ''Friederike Caroline Neuber&amp;amp;nbsp;–Schauspielerin, Prinzipalin, Bühnenreformerin.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;196&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mineralien ==&lt;br /&gt;
''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie'' enthalten verschiedene Mineralien aus Zwickau:&amp;lt;ref&amp;gt;Nationale Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur in Weimar (Hrsg.), Hans Prescher: ''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie. Katalog.'' Akademie-Verlag, Berlin 1978, S.&amp;amp;nbsp;45, 54, 553, 667.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* »{{WP|Chalcedon (Mineral)|Chalcedon}} aus {{WP|Porphyr}} von Zwickau«&lt;br /&gt;
* »16 Stück angeschliffener Teratolith von [[Planitz|Planitz bei Zwickau]]«&lt;br /&gt;
* »Nadeleisenerz von Planitz bei Zwickau«&lt;br /&gt;
Nadeleisenerz wird auch nach Goethe ''{{WP|Goethit}}'' (oder ''Goethenit'') genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Franke, Volker Wahl: ''Zur Entstehung des Mineralnamens »Göthit«.'' In: Goethe-Jahrbuch, Band 95. Weimar 1978, S.&amp;amp;nbsp;241&amp;amp;#8239;ff. ([http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=PPN503540463_0095%7CLOG_0021 online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt also ein Goethit-Vorkommen in Zwickau-Planitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Schumann ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-33031-0003, Leipzig, Gasthaus &amp;quot;Zum Kaffeebaum&amp;quot;, Schuhmann-Ecke.jpg|mini|alt=Schwarz-weiß-Foto. 4 Stühle stehen um einen Tisch. Die Wände sind mit histprischen Porträts behangen.|Originalzustand der Schumann-Ecke im {{WP|Zum Arabischen Coffe Baum|Arabischen Coffe Baum}} in Leipzig (1955)]]&lt;br /&gt;
Der Autor, Buchhändler und Verleger August [[Familie Schumann in Zwickau|Schumann]] (1773–1826) bemühte sich Goethe als Autor zu gewinnen. Er bat den ihm persönlich bekannten Schwager {{WP|Christian August Vulpius}} um Vermittlung. Dieser schrieb Schumann am 14. März 1801, dass es bereits andere Verleger gebe. So erschien als einziges Werk Goethes bei Schumann in Zwickau 1829 {{WP|Walter Scott|Walter Scotts}} englische Übersetzung ''{{WP|Götz von Berlichingen (Goethe)|Goetz of Berlichingen}}'' als Nummer 198 der ''Pocket Library of English Classics''.&amp;lt;ref&amp;gt;Felicitas Marwinski: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011, S.&amp;amp;nbsp;24, 148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sohn Carl Schumann (1801–1849) zitierte auf einem Albumblatt vom 27. Juni 1821 für Emilie [[Stölzel]], der Schwester seiner Frau, Verse aus Goethes ''{{WP|Torquato Tasso (Goethe)|Torquato Tasso}}''.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert-Schumann-Haus Zwickau]]: ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018], S.&amp;amp;nbsp;5. Abgerufen am 23. Dezember 2023.''&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Sohn war der bekannte Komponist Robert Schumann (1810–1856). ''{{WP|Der Fischer (Goethe)|Der Fischer}}'' entstand 1828 als erste von vielen Goethe-Vertonungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;970. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt; 1830/’31 wohnte er ein Jahr lang bei der Familie Wieck in Leipzig, um Klavierunterricht bei Friedrich Wieck zu erhalten. Zu dessen Kindern gehörte seine spätere Ehefrau; die Pianistin Clara Wieck (1819–1896). Sie spielte zwölfjährig im September und Oktober 1831 mit ihrem Vater mehrere Konzerte in Weimar, dabei auch zweimal bei Goethe. Friedrich Wieck hielt das Ereignis des ersten Konzerts tagebuchartig fest:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;''D. 1. Octobr'' Mittag 12 Uhr hatten wir Audienz bei dem 83jährigen Minister Excell. v. Goethe. Wir fanden ihn lesend und der Bediente führte uns ein ohne weitere Anmeldung, nachdem er uns den Tag vorher zu dieser Zeit hatte bestellen lassen. Er empfing uns sehr freundlich; Clara mußte sich zu ihm auf das Sopha setzen. Bald darauf kam seine Schwiegertochter [Ottilie von Goethe] mit ihren beiden sehr geistreich aussehenden Kindern v. 10 – 12 Jahren (der Vater ist in Italien gestorben). Clara wurde nun aufgefordert zu spielen und spielte la Violetta v. [Henri] Herz O. 20. – Goethe fällte über die Composition und das Spiel der Clara ein sehr richtiges Urtheil nannte die Comp. heiter, und französisch picant und rühmte Claras richtiges Eindringen in diesen Character. So hatten wir denn denjenigen gesprochen, was viele Fremde vergebens wünschen.&amp;lt;br /&amp;gt;Chopin Var[iationen] machen ungeheures Aufsehen, aber Clara noch mehr, daß sie dieselben spielen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Goethe sind weitere Bemerkungen über die Pianistin erhalten: »sehr geschicktes Frauenzimmerchen« (Tagebuch vom 1. Oktober 1831)&amp;lt;ref name=&amp;quot;g-tageb&amp;quot;&amp;gt;Zeno.org: ''[http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Tageb%C3%BCcher/1831/October Goethe, Johann Wolfgang, Tagebücher, 1831, October]'', abgerufen am 5. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »merkwürdiges Phänomen« (Brief an Carl Friedrich Zelter »Weimar den 5. Oktober 1831.«)&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Robert Mandelkow (Hrsg.): ''Johann Wolfgang von Goethe: Briefe'' (Hamburger Ausgabe), Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, Bd.&amp;amp;nbsp;4, S.&amp;amp;nbsp;453f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »Ueber Clara’s darstellung vergißt man die Composition.« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«) und »das Mädchen hat mehr Kraft als 6 Knaben zusammen« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«). »Der kunstreichen Clara Wieck« schenkte er eine Bronzemedaille, darauf die Seitenansicht seines Kopfes und sein Name.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;69–71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1849, dem 100. Geburtsjahr, komponierte Robert Schumann besonders viel in Bezug auf Goethe. Die ''Lieder und Gesänge aus {{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre|Wilhelm Meister}}'' entstanden. Langwieriger gestalteten sich die ''{{WP|Szenen aus Goethes Faust}}''. Während den Letzteren eine Ouvertüre vorangestellt ist, steht die ''Ouvertüre zu Goethes {{WP|Hermann und Dorothea}}'', die mit der ''{{WP|Marseillaise}}'' (heutige französischen Nationalhymne) durchsetzt ist, für sich. Diese Werke wurden und werden größtenteils gleichgültig, teilweise kritisch aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Jost: ''Ouvertüren,'' Christiane Tewinkel: ''Lieder.'' In: Ulrich Tadday (Hrsg.): ''Schumann-Handbuch.'' Metzler, Weimar und Bärenreiter, Kassel 2006, S.&amp;amp;nbsp;373f., 442&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Fikentscher ==&lt;br /&gt;
[[Friedrich Christian Fikentscher]] (1799–1864) war ein Zwickauer Unternehmer und Politiker. Der gebürtige Franke gründete in Zwickau eine Glashütte, was Louis Pasteur zu einer Reise nach Zwickau veranlasste, und war [[Rat der Stadt Zwickau|lokaler Stadtverordneter]] und [[sächsischer Landtag]]sabgeordneter. Goethe stand vor allem mit dessen Vater, Wolfgang Caspar Fikentscher, in Kontakt, kannte aber auch den Sohn. Er schrieb am 9. Juli 1830: »Ihr Hr. Sohn befindet sich in England, als ein vorzüglicher Deutscher gewiß zu seinem Vortheile, und so habe [ich] nur gute Gesundheit und Fortsetzung solcher günstigen Umstände zu hoffen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;103–106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Goethe-Positiones Juris (licence) (1).jpg|mini|alt=aufgeschlagenes schmales Buch. Zu sehen ist das Titelblatt|Goethes ''Positiones Juris'']]&lt;br /&gt;
Die in Zwickau geborene und aufgewachsene Rechtswissenschaftlerin [[Gertrud Schubart-Fikentscher]] (1896–1985), Enkelin von Wolfgang Caspar, wurde 1948 die erste deutsche Professorin in ihrem Fachgebiet. Im darauffolgenden Jahr beschäftigte sie sich anlässlich des 200. Geburtstages Goethes mit seinen 56 Straßburger Promotionsthesen ''Positiones juris'' und der Frage »ob und welchen Wert diese Thesen für die Rechtswissenschaft, das gelehrte Leben oder die Praxis, für die studentische Jugend haben.« Sie schlug vor, die Thesen als Paradebeispiel einer erwartbaren wissenschaftlichen Leistung im Jura-Studium zu behandeln. These 55 thematisiert die Kindstötung und deren Bestrafung in jener Zeit. Schubart-Fikentscher attestierte ihr, dass »eindeutiger als bei allen übrigen Thesen der Satz für eine gegenwärtige wissenschaftliche disputatio gefunden wurde, um für die Zukunft auf einer ganz anderen Ebene seine zeitlose Gestalt zu gewinnen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Gertrud Schubart-Fikentscher: ''Goethes sechsundfünfzig Straßburger Thesen vom 6. August 1771. Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Rechtswissenschaft'', Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1949, S.&amp;amp;nbsp;8, 10, 124, 129.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1970ern trat sie mehrfach in Bezug auf Goethes Amtlicher Tätigkeit in die Öffentlichkeit: In Bezug auf das Universitäre würdigte sie ihn als »Studienreformer«. Außerdem setzte sie sich mit einer damals aktuellen Ausgabe der Amtlichen Schriften auseinander.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Lieberwirth: ''Bibliographie Gertrud Schubart-Fikentscher'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;92–93 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Neffe [[Rüdiger Fikentscher]] ([[SPD]]) berichtete nach ihrem Tod, dass Goethe für Schubart-Fikentscher eine besondere Bedeutung hatte&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot;&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Die Professorin privat – Erinnerungen.'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;13 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Gertrud Schubart-Fikentscher (1896/Zwickau&amp;amp;nbsp;– 1985/Halle). Dekanin und erste Frau im deutschsprachigen Raum auf einem juristischen Lehrstuhl.'' In: {{Muldeperlen}}, S. 52–59, hier S.&amp;amp;nbsp;59.&amp;lt;/ref&amp;gt;, aber auch, wie sie zu dem Kult um ihn stand: Ende August 1921 notierte sie im Tagebuch: »Wahrhaftig, manchmal ist mir der [Ehe-]Mann [Wilhelm Fikentscher] fast unbegreiflich. Goethes Geburtstag feierten wir mit Bildern aus Bamberg und Naumburg und seinen Gedichten.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Persönlich berichtet der Neffe:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Als es in den den fünfziger Jahren wieder einmal hierzulande Mode war, Bücher über Weimar, die Klassik und besonders über Goethe mit allem zugehörigen Tratsch und Klatsch zu lesen, geschah das natürlich auch in unserer Familie. Vermutlich hat man sich ihr gegenüber ob eines solchen Bildungseifers auch ein wenig gebrüstet. Ihre Reaktion war deutlich: Man solle besser von Goethe statt über ihn lesen!&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Konfirmation schenkte sie dem Neffen eine {{WP|Cotta’sche Verlagsbuchhandlung|Cotta-Gesamtausgabe}} und »zur Habilitation die Originalausgabe seines Briefwechsels mit [[Schiller]], wohl das wertvollste, was sie hatte.«&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt; In den späten Jahren fand sie laut Rüdiger Fikentscher wiederholt bei Goethe Zuflucht und zitierte privat einzelne ''{{WP|Maximen und Reflexionen}}'': »Der Alte verliert eines seiner größten Menschenrechte: Er wird nicht mehr von seinesgleichen beurteilt.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;416.&amp;lt;/ref&amp;gt; »Man darf nur alt werden, um milde zu sein; ich sehe keinen Fehler begehen, den ich nicht auch begangen hätte.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;418.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere historische Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Heinrich Braun]] (1862–1934) war ein vielseitig in Zwickau aktiver Mediziner. In seiner Dresdener Gymnasialzeit (1873–1881) las er aus Eigeninteresse neben Darwin und Brehm auch Goethe. Seine Bildung gelang nach eigener Aussage nicht wegen, sondern trotz der Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Hoffmann: ''Heinrich Braun – Arzt, Wissenschaftler und Krankenhausreformer.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der erzgebirgischen Mundartdichterin [[Marianne Hütel]] (1911–1983) aus Zwickau ist die Geschichte ''Der heitere Goethe'' erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Erzgebirgszweigverein Zwickau: [https://www.erzgebirgszweigverein-zwickau.de/der/persoenlichkeiten/14-huetel Marianne Hütel], abgerufen am 29. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[oberplanitz]]er Schauspieler [[Gert Fröbe]] (1913–1988) rezitierte sächselnd einige Mephisto-Verse aus Goethes ''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'' gegenüber seinem späteren Lehrer {{WP|Erich Ponto}}. Ersterer malte letzteren 1936. Daraufhin offenbarte Fröbe seinen Wunsch Schauspieler zu werden und rezitierte Goethes Mephisto: »Verachte nur Vernunft und Wissenschaft, Des Menschen allerhöchste Kraft, …« (''Faust I'', V. 851&amp;amp;#8239;ff.) Ponto soll erwidert haben: »Mephisto ist doch kein Sachse!« Dennoch entstand ein Lehrer-Schüler-Verhältnis, sodass Fröbe mit der Bühnenmalerei aufhörte. Den »sächsischen Mephisto« brachte er später oft hervor, womit er seine »sächsische Hypothek« als Komik für sich nutzbar machte.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Zorn: ''Gert Fröbe – ein Weltstar mit Heimatliebe.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[MDR]].de: [https://www.mdr.de/geschichte/zeitgeschichte-gegenwart/gert-froebe-schauspieler-zwickau-100.html Gert Fröbe: Hollywoodstar aus Zwickau], 26. November 2021, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Österreichische Mediathek: [https://www.mediathek.at/atom/10B8E9F3-29F-00112-00000320-10B81BDA Von Tag zu Tag – Solostück von Gert Fröbe im Theater Tribüne. Gespräch mit Gert Fröbe], gesendet am 28. März 1985, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Goethestraßen und Goetheschule ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zwickau Goethestr 16 Wandbild.jpg|mini|alt=Hausfassade mit dem Bild, das im Text beschrieben wird|Goethestraße 16 (2022)]]&lt;br /&gt;
1904 lässt sich erstmals der Name »Goethestraße« in [[Zwickau-Marienthal]] nachweisen, der sich bis heute gehalten hat. Das führte zur gleichnamigen Benennung einer [[Haltestelle Goethestraße|Haltestelle]] auf der kreuzenden [[Werdauer Straße]]. Im [[Monopoly Zwickau]] (2015, 2018) wurde die Goethestraße des gelben Straßenzuges durch die in der Realität wesentlich kürzere [[Trabantstraße]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20170203205741im_/http://monopoly-zwickau.de/img/info_img2l.jpg Spielplan] von [https://web.archive.org/web/20170113021715/http://www.monopoly-zwickau.de/infos.php 2015] auf Monopoly Zwickau; [https://m.media-amazon.com/images/I/910Iovi7L5L._AC_SL1400_.jpg Spielplan] von [https://www.amazon.de/gp/product/B019FH3AR8 2018] auf Amazon; alle abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Südseite der Goethestraße 16 (südlicher/unterer Bereich der Straße auf der östlichen Straßenseite) ist mit dem Bild ''{{WP|Goethe in der Campagna}}'' von Tischbein und dem Vers »Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein« (''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'', V. 940, bekannt als ''Osterspaziergang'') bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige ''Händelstraße'' in [[Oberplanitz]] hieß auch ursprünglich Goethestraße (seit 1925 nachweisbar). Zu vermeiden war die durch die Eingemeindung von Planitz 1944 entstehende Namensgleichheit zweier Straßen in nun einem Ort. Für die Jahre 1944–1946 liegen verschiedene Namen vor, zuletzt Händelstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;''Aktuelles Straßenverzeichnis.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;223, 228.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Eingemeindung wurde eine weitere Namensdopplung verhindert: In der [[Zwickau-Nordvorstadt|Nordvorstadt]] gab es seit 1929 eine [[Pestalozzischule]] und auch eine gleichnamige bereits seit 1910 im damaligen [[Niederplanitz|Nieder-]], heutigen [[Neuplanitz]]. Letztere wurde in »{{WP|Goetheschule}}« umbenannt. Die Grundschule bestand bis 2006. Das Gebäude in der [[Neuplanitzer Straße]] 86 wurde anschließend von der [[Anne-Frank-Schule]] genutzt und steht zum Verkauf (Stand 2022).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;278f., 281.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anne-Frank-Schule Zwickau: [https://www.sprachheilschule-zwickau.de/unsere_schule.html Unsere Schule], abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: [https://www.zwickau.de/de/wirtschaft/investieren/angebote/immobilien/objekte/54/AnneFrankSchule.php Anne-Frank-Sprachheilschule], abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interkulturelle Rezeption in der BRD ==&lt;br /&gt;
1998, ein Jahr vor Goethes 250. Geburtsjahr, erschien das Buch ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten [[von Aachen bis Zwickau]] aus der Sicht des Dichters''. Darin sah Autor Jochen Klauß Potential, dass durch die gemeinsame Identifikation mit Goethe die beiden lang getrennten Teile kulturell besser zusammenwachsen können. Der Eintrag »Zwickau« beschränkt sich auf die Feststellung, dass Goethe nie in Zwickau war und welche Mineralien er aus der Region in seiner Sammlung hatte. Aber auch in im Titel genannten westdeutschen Aachen war Goethe nie.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Klauß: ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten von Aachen bis Zwickau aus der Sicht des Dichters.'' Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;8, 11, 295.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das offizielle Zwickau identifizierte sich im [[Reformation]]sjahr 2017 (500 Jahre 95 Thesen) als zweite Reformationsstadt (nach Wittenberg)&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Wohland: ''[https://www.sonntag-sachsen.de/2017/03/zwickau-war-zweite-stadt-der-reformation Zwickau war zweite Stadt der Reformation]'' in: ''Der Sonntag'' vom März 2017, abgerufen am 6. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit [[Martin Luther]] und der mit ihm einhergehenden Erneuerungsbewegung. Dementsprechend ging die damalige Oberbürgermeisterin [[Pia Findeiß]] ([[SPD]]) zur Neujahrsansprache darauf ein. Nachdem sie allgemein Gewalt in der ganzen Welt und konkret [[Rechtsextremismus in Zwickau]] problematisierte, stellte sie die rhetorische Frage, was zu tun sei und verwies zunächst »auf die Reformation und das Werk Luthers. Ich will mir keine Einschätzung anmaßen. Diese Wertung überlasse ich demjenigen, der mit, vielleicht auch nach, ggf. vor Martin Luther als zweiter berühmter Deutscher gilt: Johann Wolfgang Goethe.« Aus {{WP|Johann Peter Eckermann|Eckermanns}} ''Gesprächen mit Goethe'' zitierte sie: »›Wir wissen gar nicht, was wir Luthern und der Reformation (…) alles zu danken haben. Wir sind frei geworden von den Fesseln geistiger Borniertheit, wir sind infolge unserer fortwachsenden Kultur fähig geworden, zur Quelle zurückzukehren und das Christentum in seiner Reinheit zu fassen. Wir haben wieder den Mut, mit festen Füßen auf Gottes Erde zu stehen und uns in unserer gottbegabten Menschennatur zu fühlen.‹« Daraufhin leitete sie Texte der Reformation heranziehend ein Reformationsverständnis ab, das fortzusetzen sei und lebendig erhalten werden müsse: »Es geht um allgemeine Werte: um Freiheit und Solidarität, um Mitmenschlichkeit und ein soziales Miteinander, um Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewusstsein.«&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: ''Neujahrsansprache der Oberbürgermeisterin der Stadt Zwickau Dr. Pia Findeiß. 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2017'' ([https://www.zwickau.de/media/downloads/01gk_ob/00_ob/reden/2017Rede-der-Zwickauer-Oberbuergermeisterin.pdf PDF; 0,2&amp;amp;nbsp;MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Goethe äußerte sich zu Luther und dem Protestantismus vielfältig, lobend, kritisch und nicht widerspruchsfrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;652, 855f., 873. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khalid Sannaa führte 2018 in der Zwickauer Zeitschrift [[grenzenlos]] seinen Goethe-Zugang aus. Der aus Syrien stammende Autor lebte zu diesem Zeitpunkt seit drei Jahren in Zwickau. Sannaa begeisterte sich 18-jährig zunächst für ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''. Den umfangreichsten Gedichtzyklus des Dichters, den ''{{WP|West-östlicher Divan|West-östlichen Divan}}'', bezeichnet er als »großen Schatz«. In der intensiven Beschäftigung Goethes mit dem Orient, insbesondere dem Koran, und der Aufforderung an die Leserschaft offen zu sein, sah Sannaa in ihm einen kulturellen Brückenbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Khalid Sannaa: ''Goethe und der große Schatz.'' In: [[SOS-Kinderdorf Zwickau]] (Hrsg.): ''[https://issuu.com/altergasometer/docs/grenzenlos grenzenlos. Magazin für Zwickau. Weihnachten !?]'', Zwickau 2018, S.&amp;amp;nbsp;10, 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und|Goethe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Goethe_und_Zwickau&amp;diff=9004</id>
		<title>Goethe und Zwickau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zwicki.net/index.php?title=Goethe_und_Zwickau&amp;diff=9004"/>
		<updated>2024-03-23T20:54:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: /* Familie Schumann */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:20160416St Wendel.jpg|mini|alt=Plakette oder Tafel an einer Wand mit der Aufschrift: „Hier war Goethe nie“. Das letzte Wort „nie“ ist kleiner und unauffälliger gestaltet, als die ersten drei Wörter.|Goethe war nie in Zwickau&amp;amp;nbsp;– genau wie im mit dieser Tafel versehenen {{WP|St. Wendel#Gastronomie|Gasthaus „Zum Ochsen“ in St. Wendel}}. (2016)]]&lt;br /&gt;
{{WP|Johann Wolfgang von Goethe}} (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar) gilt als deutscher Nationaldichter und Identifikationsfigur. Das Verhältnis zu [[Zwickau]] ist bruchstückhaft, denn hier war Goethe nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theateraufführungen und die Behandlung in Schulen sind nicht zwickauspezifische, sondern überregionale Phänomene. Als solche werden sie im Folgenden ausgeklammert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Früher Goethe ==&lt;br /&gt;
In den ''{{WP|Frankfurter gelehrte Anzeigen}}'', Nr. 72 vom 8. September 1772 besprach Goethe »Der Selbstmord. Eine Erzählung (in Versen.) 6tehalb Bogen« aus »Leipzig und Zwickau«: »Wir haben lange nichts so erbärmliches gesehen. Schade um die Kupferstiche und den schönen Druck.«&amp;lt;ref&amp;gt;Friedmar Apel u.&amp;amp;#8239;a. (Hrsg.): Johann Wolfgang Goethe: ''Sämtliche Werke. Briefe, Tagebücher und Gespräche.'' Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;M. u. Berlin 1987–2013, I.&amp;amp;nbsp;Abt., Bd.&amp;amp;nbsp;18: ''Ästhetische Schriften 1771–1805'', S.&amp;amp;nbsp;53, 1080. ([https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/frankgel/frankgel.html online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später thematisierte Goethe Selbstmord in dem Briefroman ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethes ''{{WP|Wilhelm Meisters theatralische Sendung}}'' ist eine inoffizielle frühe Fassung des Bildungsromans ''{{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre}}''. Die dort vorkommende Figur Madame de Retti (v.&amp;amp;nbsp;a. 3.&amp;amp;nbsp;Buch, Kapitel 6–8)&amp;lt;ref&amp;gt;Projekt Gutenberg-DE: Johann Wolfgang von Goethe: ''Wilhelm Meisters theatralische Sendung'', [https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/meisthea/chap003.html Drittes Buch]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist stark an [[Friederike Caroline Neuber]] (1697–1760) angelehnt. Die reale Person wurde in Reichenbach geboren und zog als Kind mit ihren Eltern 1702 nach Zwickau. Bereits 1705 starb die Mutter und der Tochter ging es bei ihrem Vater nicht gut. Sie floh 1712 zweimal, was eine Haftstrafe zur Folge hatte. 1716 schloss Neuber sich einer Theatergruppe an und verließ die Stadt. Sie wurde dann als Schauspielerin, Prinzipalin und Bühnenreformerin bekannt. Dass sie 1737 den »{{WP|Hanswurst}}« bzw. den »{{WP|Harlekin}}« symbolisch von der Bühne vertrieb, griff Goethe zunächst auf. Die Figur der Madame de Retti wurde nicht in die Endfassung übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Wolfgang Goethe. Werke. Hamburger Ausgabe in 14 Bänden, Band 8. Romane und Novellen III. Textkritisch durchgesehen und kommentiert von Erich Trunz, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, S.&amp;amp;nbsp;698.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Marion Schulz: ''Friederike Caroline Neuber&amp;amp;nbsp;–Schauspielerin, Prinzipalin, Bühnenreformerin.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;196&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mineralien ==&lt;br /&gt;
''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie'' enthalten verschiedene Mineralien aus Zwickau:&amp;lt;ref&amp;gt;Nationale Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur in Weimar (Hrsg.), Hans Prescher: ''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie. Katalog.'' Akademie-Verlag, Berlin 1978, S.&amp;amp;nbsp;45, 54, 553, 667.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* »{{WP|Chalcedon (Mineral)|Chalcedon}} aus {{WP|Porphyr}} von Zwickau«&lt;br /&gt;
* »16 Stück angeschliffener Teratolith von [[Planitz|Planitz bei Zwickau]]«&lt;br /&gt;
* »Nadeleisenerz von Planitz bei Zwickau«&lt;br /&gt;
Nadeleisenerz wird auch nach Goethe ''{{WP|Goethit}}'' (oder ''Goethenit'') genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Franke, Volker Wahl: ''Zur Entstehung des Mineralnamens »Göthit«.'' In: Goethe-Jahrbuch, Band 95. Weimar 1978, S.&amp;amp;nbsp;241&amp;amp;#8239;ff. ([http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=PPN503540463_0095%7CLOG_0021 online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt also ein Goethit-Vorkommen in Zwickau-Planitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Schumann ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-33031-0003, Leipzig, Gasthaus &amp;quot;Zum Kaffeebaum&amp;quot;, Schuhmann-Ecke.jpg|mini|alt=Schwarz-weiß-Foto. 4 Stühle stehen um einen Tisch. Die Wände sind mit histprischen Porträts behangen.|Originalzustand der Schumann-Ecke im {{WP|Zum Arabischen Coffe Baum|Arabischen Coffe Baum}} in Leipzig (1955)]]&lt;br /&gt;
Der Autor, Buchhändler und Verleger August [[Familie Schumann in Zwickau|Schumann]] (1773–1826) bemühte sich Goethe als Autor zu gewinnen. Er bat den ihm persönlich bekannten Schwager {{WP|Christian August Vulpius}} um Vermittlung. Dieser schrieb Schumann am 14. März 1801, dass es bereits andere Verleger gebe. So erschien als einziges Werk Goethes bei Schumann in Zwickau 1829 {{WP|Walter Scott|Walter Scotts}} englische Übersetzung ''{{WP|Götz von Berlichingen (Goethe)|Goetz of Berlichingen}}'' als Nummer 198 der ''Pocket Library of English Classics''.&amp;lt;ref&amp;gt;Felicitas Marwinski: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011, S.&amp;amp;nbsp;24, 148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sohn Carl Schumann (1801–1849) zitierte auf einem Albumblatt vom 27. Juni 1821 für Emilie [[Stölzel]], der Schwester seiner Frau, Verse aus Goethes ''{{WP|Torquato Tasso (Goethe)|Torquato Tasso}}''.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert-Schumann-Haus Zwickau]]: ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018], S.&amp;amp;nbsp;5. Abgerufen am 23. Dezember 2023.''&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Sohn war der bekannte Komponist Robert Schumann (1810–1856). ''{{WP|Der Fischer (Goethe)|Der Fischer}}'' entstand 1828 als erste von vielen Goethe-Vertonungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;970. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt; 1830/’31 wohnte er ein Jahr lang bei der Familie Wieck in Leipzig, um Klavierunterricht bei Friedrich Wieck zu erhalten. Zu dessen Kindern gehörte seine spätere Ehefrau; die Pianistin Clara Wieck (1819–1896). Sie spielte zwölfjährig im September und Oktober 1831 mit ihrem Vater mehrere Konzerte in Weimar, dabei auch zweimal bei Goethe. Friedrich Wieck hielt das Ereignis des ersten Konzerts tagebuchartig fest:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;''D. 1. Octobr'' Mittag 12 Uhr hatten wir Audienz bei dem 83jährigen Minister Excell. v. Goethe. Wir fanden ihn lesend und der Bediente führte uns ein ohne weitere Anmeldung, nachdem er uns den Tag vorher zu dieser Zeit hatte bestellen lassen. Er empfing uns sehr freundlich; Clara mußte sich zu ihm auf das Sopha setzen. Bald darauf kam seine Schwiegertochter [Ottilie von Goethe] mit ihren beiden sehr geistreich aussehenden Kindern v. 10 – 12 Jahren (der Vater ist in Italien gestorben). Clara wurde nun aufgefordert zu spielen und spielte la Violetta v. [Henri] Herz O. 20. – Goethe fällte über die Composition und das Spiel der Clara ein sehr richtiges Urtheil nannte die Comp. heiter, und französisch picant und rühmte Claras richtiges Eindringen in diesen Character. So hatten wir denn denjenigen gesprochen, was viele Fremde vergebens wünschen.&amp;lt;br /&amp;gt;Chopin Var[iationen] machen ungeheures Aufsehen, aber Clara noch mehr, daß sie dieselben spielen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Goethe sind weitere Bemerkungen über die Pianistin erhalten: »sehr geschicktes Frauenzimmerchen« (Tagebuch vom 1. Oktober 1831)&amp;lt;ref name=&amp;quot;g-tageb&amp;quot;&amp;gt;Zeno.org: ''[http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Tageb%C3%BCcher/1831/October Goethe, Johann Wolfgang, Tagebücher, 1831, October]'', abgerufen am 5. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »merkwürdiges Phänomen« (Brief an Carl Friedrich Zelter »Weimar den 5. Oktober 1831.«)&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Robert Mandelkow (Hrsg.): ''Johann Wolfgang von Goethe: Briefe'' (Hamburger Ausgabe), Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, Bd.&amp;amp;nbsp;4, S.&amp;amp;nbsp;453f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »Ueber Clara’s darstellung vergißt man die Composition.« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«) und »das Mädchen hat mehr Kraft als 6 Knaben zusammen« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«). »Der kunstreichen Clara Wieck« schenkte er eine Bronzemedaille, darauf die Seitenansicht seines Kopfes und sein Name.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;69–71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1849, dem 100. Geburtsjahr, komponierte Robert Schumann besonders viel in Bezug auf Goethe. Die ''Lieder und Gesänge aus {{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre|Wilhelm Meister}}'' entstanden. Langwieriger gestalteten sich die ''{{WP|Szenen aus Goethes Faust}}''. Während den Letzteren eine Ouvertüre vorangestellt ist, steht die ''Ouvertüre zu Goethes {{WP|Hermann und Dorothea}}'', die mit der ''{{WP|Marseillaise}}'' (heutige französischen Nationalhymne) durchsetzt ist, für sich. Diese Werke wurden und werden größtenteils gleichgültig, teilweise kritisch aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Jost: ''Ouvertüren,'' Christiane Tewinkel: ''Lieder.'' In: Ulrich Tadday (Hrsg.): ''Schumann-Handbuch.'' Metzler, Weimar und Bärenreiter, Kassel 2006, S.&amp;amp;nbsp;373f., 442&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Fikentscher ==&lt;br /&gt;
[[Friedrich Christian Fikentscher]] (1799–1864) war ein Zwickauer Unternehmer und Politiker. Der gebürtige Franke gründete in Zwickau eine Glashütte, was Louis Pasteur zu einer Reise nach Zwickau veranlasste, und war [[Rat der Stadt Zwickau|lokaler Stadtverordneter]] und [[sächsischer Landtag]]sabgeordneter. Goethe stand vor allem mit dessen Vater, Wolfgang Caspar Fikentscher, in Kontakt, kannte aber auch den Sohn. Er schrieb am 9. Juli 1830: »Ihr Hr. Sohn befindet sich in England, als ein vorzüglicher Deutscher gewiß zu seinem Vortheile, und so habe [ich] nur gute Gesundheit und Fortsetzung solcher günstigen Umstände zu hoffen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;103–106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Zwickau geborene und aufgewachsene Rechtswissenschaftlerin [[Gertrud Schubart-Fikentscher]] (1896–1985), Enkelin von Wolfgang Caspar, wurde 1948 die erste deutsche Professorin in ihrem Fachgebiet. Im darauffolgenden Jahr beschäftigte sie sich anlässlich des 200. Geburtstages Goethes mit seinen 56 Straßburger Promotionsthesen ''Positiones juris'' und der Frage »ob und welchen Wert diese Thesen für die Rechtswissenschaft, das gelehrte Leben oder die Praxis, für die studentische Jugend haben.« Sie schlug vor, die Thesen als Paradebeispiel einer erwartbaren wissenschaftlichen Leistung im Jura-Studium zu behandeln. These 55 thematisiert die Kindstötung und deren Bestrafung in jener Zeit. Schubart-Fikentscher attestierte ihr, dass »eindeutiger als bei allen übrigen Thesen der Satz für eine gegenwärtige wissenschaftliche disputatio gefunden wurde, um für die Zukunft auf einer ganz anderen Ebene seine zeitlose Gestalt zu gewinnen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Gertrud Schubart-Fikentscher: ''Goethes sechsundfünfzig Straßburger Thesen vom 6. August 1771. Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Rechtswissenschaft'', Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1949, S.&amp;amp;nbsp;8, 10, 124, 129.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1970ern trat sie mehrfach in Bezug auf Goethes Amtlicher Tätigkeit in die Öffentlichkeit: In Bezug auf das Universitäre würdigte sie ihn als »Studienreformer«. Außerdem setzte sie sich mit einer damals aktuellen Ausgabe der Amtlichen Schriften auseinander.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Lieberwirth: ''Bibliographie Gertrud Schubart-Fikentscher'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;92–93 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Neffe [[Rüdiger Fikentscher]] ([[SPD]]) berichtete nach ihrem Tod, dass Goethe für Schubart-Fikentscher eine besondere Bedeutung hatte&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot;&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Die Professorin privat – Erinnerungen.'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;13 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Gertrud Schubart-Fikentscher (1896/Zwickau&amp;amp;nbsp;– 1985/Halle). Dekanin und erste Frau im deutschsprachigen Raum auf einem juristischen Lehrstuhl.'' In: {{Muldeperlen}}, S. 52–59, hier S.&amp;amp;nbsp;59.&amp;lt;/ref&amp;gt;, aber auch, wie sie zu dem Kult um ihn stand: Ende August 1921 notierte sie im Tagebuch: »Wahrhaftig, manchmal ist mir der [Ehe-]Mann [Wilhelm Fikentscher] fast unbegreiflich. Goethes Geburtstag feierten wir mit Bildern aus Bamberg und Naumburg und seinen Gedichten.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Persönlich berichtet der Neffe:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Als es in den den fünfziger Jahren wieder einmal hierzulande Mode war, Bücher über Weimar, die Klassik und besonders über Goethe mit allem zugehörigen Tratsch und Klatsch zu lesen, geschah das natürlich auch in unserer Familie. Vermutlich hat man sich ihr gegenüber ob eines solchen Bildungseifers auch ein wenig gebrüstet. Ihre Reaktion war deutlich: Man solle besser von Goethe statt über ihn lesen!&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Konfirmation schenkte sie dem Neffen eine {{WP|Cotta’sche Verlagsbuchhandlung|Cotta-Gesamtausgabe}} und »zur Habilitation die Originalausgabe seines Briefwechsels mit [[Schiller]], wohl das wertvollste, was sie hatte.«&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt; In den späten Jahren fand sie laut Rüdiger Fikentscher wiederholt bei Goethe Zuflucht und zitierte privat einzelne ''{{WP|Maximen und Reflexionen}}'': »Der Alte verliert eines seiner größten Menschenrechte: Er wird nicht mehr von seinesgleichen beurteilt.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;416.&amp;lt;/ref&amp;gt; »Man darf nur alt werden, um milde zu sein; ich sehe keinen Fehler begehen, den ich nicht auch begangen hätte.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;418.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere historische Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Heinrich Braun]] (1862–1934) war ein vielseitig in Zwickau aktiver Mediziner. In seiner Dresdener Gymnasialzeit (1873–1881) las er aus Eigeninteresse neben Darwin und Brehm auch Goethe. Seine Bildung gelang nach eigener Aussage nicht wegen, sondern trotz der Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Hoffmann: ''Heinrich Braun – Arzt, Wissenschaftler und Krankenhausreformer.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der erzgebirgischen Mundartdichterin [[Marianne Hütel]] (1911–1983) aus Zwickau ist die Geschichte ''Der heitere Goethe'' erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Erzgebirgszweigverein Zwickau: [https://www.erzgebirgszweigverein-zwickau.de/der/persoenlichkeiten/14-huetel Marianne Hütel], abgerufen am 29. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[oberplanitz]]er Schauspieler [[Gert Fröbe]] (1913–1988) rezitierte sächselnd einige Mephisto-Verse aus Goethes ''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'' gegenüber seinem späteren Lehrer {{WP|Erich Ponto}}. Ersterer malte letzteren 1936. Daraufhin offenbarte Fröbe seinen Wunsch Schauspieler zu werden und rezitierte Goethes Mephisto: »Verachte nur Vernunft und Wissenschaft, Des Menschen allerhöchste Kraft, …« (''Faust I'', V. 851&amp;amp;#8239;ff.) Ponto soll erwidert haben: »Mephisto ist doch kein Sachse!« Dennoch entstand ein Lehrer-Schüler-Verhältnis, sodass Fröbe mit der Bühnenmalerei aufhörte. Den »sächsischen Mephisto« brachte er später oft hervor, womit er seine »sächsische Hypothek« als Komik für sich nutzbar machte.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Zorn: ''Gert Fröbe – ein Weltstar mit Heimatliebe.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[MDR]].de: [https://www.mdr.de/geschichte/zeitgeschichte-gegenwart/gert-froebe-schauspieler-zwickau-100.html Gert Fröbe: Hollywoodstar aus Zwickau], 26. November 2021, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Österreichische Mediathek: [https://www.mediathek.at/atom/10B8E9F3-29F-00112-00000320-10B81BDA Von Tag zu Tag – Solostück von Gert Fröbe im Theater Tribüne. Gespräch mit Gert Fröbe], gesendet am 28. März 1985, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Goethestraßen und Goetheschule ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zwickau Goethestr 16 Wandbild.jpg|mini|alt=Hausfassade mit dem Bild, das im Text beschrieben wird|Goethestraße 16 (2022)]]&lt;br /&gt;
1904 lässt sich erstmals der Name »Goethestraße« in [[Zwickau-Marienthal]] nachweisen, der sich bis heute gehalten hat. Das führte zur gleichnamigen Benennung einer [[Haltestelle Goethestraße|Haltestelle]] auf der kreuzenden [[Werdauer Straße]]. Im [[Monopoly Zwickau]] (2015, 2018) wurde die Goethestraße des gelben Straßenzuges durch die in der Realität wesentlich kürzere [[Trabantstraße]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20170203205741im_/http://monopoly-zwickau.de/img/info_img2l.jpg Spielplan] von [https://web.archive.org/web/20170113021715/http://www.monopoly-zwickau.de/infos.php 2015] auf Monopoly Zwickau; [https://m.media-amazon.com/images/I/910Iovi7L5L._AC_SL1400_.jpg Spielplan] von [https://www.amazon.de/gp/product/B019FH3AR8 2018] auf Amazon; alle abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Südseite der Goethestraße 16 (südlicher/unterer Bereich der Straße auf der östlichen Straßenseite) ist mit dem Bild ''{{WP|Goethe in der Campagna}}'' von Tischbein und dem Vers »Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein« (''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'', V. 940, bekannt als ''Osterspaziergang'') bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige ''Händelstraße'' in [[Oberplanitz]] hieß auch ursprünglich Goethestraße (seit 1925 nachweisbar). Zu vermeiden war die durch die Eingemeindung von Planitz 1944 entstehende Namensgleichheit zweier Straßen in nun einem Ort. Für die Jahre 1944–1946 liegen verschiedene Namen vor, zuletzt Händelstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;''Aktuelles Straßenverzeichnis.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;223, 228.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Eingemeindung wurde eine weitere Namensdopplung verhindert: In der [[Zwickau-Nordvorstadt|Nordvorstadt]] gab es seit 1929 eine [[Pestalozzischule]] und auch eine gleichnamige bereits seit 1910 im damaligen [[Niederplanitz|Nieder-]], heutigen [[Neuplanitz]]. Letztere wurde in »{{WP|Goetheschule}}« umbenannt. Die Grundschule bestand bis 2006. Das Gebäude in der [[Neuplanitzer Straße]] 86 wurde anschließend von der [[Anne-Frank-Schule]] genutzt und steht zum Verkauf (Stand 2022).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;278f., 281.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anne-Frank-Schule Zwickau: [https://www.sprachheilschule-zwickau.de/unsere_schule.html Unsere Schule], abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: [https://www.zwickau.de/de/wirtschaft/investieren/angebote/immobilien/objekte/54/AnneFrankSchule.php Anne-Frank-Sprachheilschule], abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interkulturelle Rezeption in der BRD ==&lt;br /&gt;
1998, ein Jahr vor Goethes 250. Geburtsjahr, erschien das Buch ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten [[von Aachen bis Zwickau]] aus der Sicht des Dichters''. Darin sah Autor Jochen Klauß Potential, dass durch die gemeinsame Identifikation mit Goethe die beiden lang getrennten Teile kulturell besser zusammenwachsen können. Der Eintrag »Zwickau« beschränkt sich auf die Feststellung, dass Goethe nie in Zwickau war und welche Mineralien er aus der Region in seiner Sammlung hatte. Aber auch in im Titel genannten westdeutschen Aachen war Goethe nie.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Klauß: ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten von Aachen bis Zwickau aus der Sicht des Dichters.'' Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;8, 11, 295.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das offizielle Zwickau identifizierte sich im [[Reformation]]sjahr 2017 (500 Jahre 95 Thesen) als zweite Reformationsstadt (nach Wittenberg)&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Wohland: ''[https://www.sonntag-sachsen.de/2017/03/zwickau-war-zweite-stadt-der-reformation Zwickau war zweite Stadt der Reformation]'' in: ''Der Sonntag'' vom März 2017, abgerufen am 6. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit [[Martin Luther]] und der mit ihm einhergehenden Erneuerungsbewegung. Dementsprechend ging die damalige Oberbürgermeisterin [[Pia Findeiß]] ([[SPD]]) zur Neujahrsansprache darauf ein. Nachdem sie allgemein Gewalt in der ganzen Welt und konkret [[Rechtsextremismus in Zwickau]] problematisierte, stellte sie die rhetorische Frage, was zu tun sei und verwies zunächst »auf die Reformation und das Werk Luthers. Ich will mir keine Einschätzung anmaßen. Diese Wertung überlasse ich demjenigen, der mit, vielleicht auch nach, ggf. vor Martin Luther als zweiter berühmter Deutscher gilt: Johann Wolfgang Goethe.« Aus {{WP|Johann Peter Eckermann|Eckermanns}} ''Gesprächen mit Goethe'' zitierte sie: »›Wir wissen gar nicht, was wir Luthern und der Reformation (…) alles zu danken haben. Wir sind frei geworden von den Fesseln geistiger Borniertheit, wir sind infolge unserer fortwachsenden Kultur fähig geworden, zur Quelle zurückzukehren und das Christentum in seiner Reinheit zu fassen. Wir haben wieder den Mut, mit festen Füßen auf Gottes Erde zu stehen und uns in unserer gottbegabten Menschennatur zu fühlen.‹« Daraufhin leitete sie Texte der Reformation heranziehend ein Reformationsverständnis ab, das fortzusetzen sei und lebendig erhalten werden müsse: »Es geht um allgemeine Werte: um Freiheit und Solidarität, um Mitmenschlichkeit und ein soziales Miteinander, um Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewusstsein.«&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: ''Neujahrsansprache der Oberbürgermeisterin der Stadt Zwickau Dr. Pia Findeiß. 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2017'' ([https://www.zwickau.de/media/downloads/01gk_ob/00_ob/reden/2017Rede-der-Zwickauer-Oberbuergermeisterin.pdf PDF; 0,2&amp;amp;nbsp;MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Goethe äußerte sich zu Luther und dem Protestantismus vielfältig, lobend, kritisch und nicht widerspruchsfrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;652, 855f., 873. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khalid Sannaa führte 2018 in der Zwickauer Zeitschrift [[grenzenlos]] seinen Goethe-Zugang aus. Der aus Syrien stammende Autor lebte zu diesem Zeitpunkt seit drei Jahren in Zwickau. Sannaa begeisterte sich 18-jährig zunächst für ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''. Den umfangreichsten Gedichtzyklus des Dichters, den ''{{WP|West-östlicher Divan|West-östlichen Divan}}'', bezeichnet er als »großen Schatz«. In der intensiven Beschäftigung Goethes mit dem Orient, insbesondere dem Koran, und der Aufforderung an die Leserschaft offen zu sein, sah Sannaa in ihm einen kulturellen Brückenbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Khalid Sannaa: ''Goethe und der große Schatz.'' In: [[SOS-Kinderdorf Zwickau]] (Hrsg.): ''[https://issuu.com/altergasometer/docs/grenzenlos grenzenlos. Magazin für Zwickau. Weihnachten !?]'', Zwickau 2018, S.&amp;amp;nbsp;10, 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und|Goethe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Goethe_und_Zwickau&amp;diff=9003</id>
		<title>Goethe und Zwickau</title>
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		<updated>2024-03-23T18:51:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:20160416St Wendel.jpg|mini|alt=Plakette oder Tafel an einer Wand mit der Aufschrift: „Hier war Goethe nie“. Das letzte Wort „nie“ ist kleiner und unauffälliger gestaltet, als die ersten drei Wörter.|Goethe war nie in Zwickau&amp;amp;nbsp;– genau wie im mit dieser Tafel versehenen {{WP|St. Wendel#Gastronomie|Gasthaus „Zum Ochsen“ in St. Wendel}}. (2016)]]&lt;br /&gt;
{{WP|Johann Wolfgang von Goethe}} (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar) gilt als deutscher Nationaldichter und Identifikationsfigur. Das Verhältnis zu [[Zwickau]] ist bruchstückhaft, denn hier war Goethe nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theateraufführungen und die Behandlung in Schulen sind nicht zwickauspezifische, sondern überregionale Phänomene. Als solche werden sie im Folgenden ausgeklammert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Früher Goethe ==&lt;br /&gt;
In den ''{{WP|Frankfurter gelehrte Anzeigen}}'', Nr. 72 vom 8. September 1772 besprach Goethe »Der Selbstmord. Eine Erzählung (in Versen.) 6tehalb Bogen« aus »Leipzig und Zwickau«: »Wir haben lange nichts so erbärmliches gesehen. Schade um die Kupferstiche und den schönen Druck.«&amp;lt;ref&amp;gt;Friedmar Apel u.&amp;amp;#8239;a. (Hrsg.): Johann Wolfgang Goethe: ''Sämtliche Werke. Briefe, Tagebücher und Gespräche.'' Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;M. u. Berlin 1987–2013, I.&amp;amp;nbsp;Abt., Bd.&amp;amp;nbsp;18: ''Ästhetische Schriften 1771–1805'', S.&amp;amp;nbsp;53, 1080. ([https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/frankgel/frankgel.html online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später thematisierte Goethe Selbstmord in dem Briefroman ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethes ''{{WP|Wilhelm Meisters theatralische Sendung}}'' ist eine inoffizielle frühe Fassung des Bildungsromans ''{{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre}}''. Die dort vorkommende Figur Madame de Retti (v.&amp;amp;nbsp;a. 3.&amp;amp;nbsp;Buch, Kapitel 6–8)&amp;lt;ref&amp;gt;Projekt Gutenberg-DE: Johann Wolfgang von Goethe: ''Wilhelm Meisters theatralische Sendung'', [https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/meisthea/chap003.html Drittes Buch]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist stark an [[Friederike Caroline Neuber]] (1697–1760) angelehnt. Die reale Person wurde in Reichenbach geboren und zog als Kind mit ihren Eltern 1702 nach Zwickau. Bereits 1705 starb die Mutter und der Tochter ging es bei ihrem Vater nicht gut. Sie floh 1712 zweimal, was eine Haftstrafe zur Folge hatte. 1716 schloss Neuber sich einer Theatergruppe an und verließ die Stadt. Sie wurde dann als Schauspielerin, Prinzipalin und Bühnenreformerin bekannt. Dass sie 1737 den »{{WP|Hanswurst}}« bzw. den »{{WP|Harlekin}}« symbolisch von der Bühne vertrieb, griff Goethe zunächst auf. Die Figur der Madame de Retti wurde nicht in die Endfassung übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Wolfgang Goethe. Werke. Hamburger Ausgabe in 14 Bänden, Band 8. Romane und Novellen III. Textkritisch durchgesehen und kommentiert von Erich Trunz, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, S.&amp;amp;nbsp;698.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Marion Schulz: ''Friederike Caroline Neuber&amp;amp;nbsp;–Schauspielerin, Prinzipalin, Bühnenreformerin.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;196&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mineralien ==&lt;br /&gt;
''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie'' enthalten verschiedene Mineralien aus Zwickau:&amp;lt;ref&amp;gt;Nationale Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur in Weimar (Hrsg.), Hans Prescher: ''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie. Katalog.'' Akademie-Verlag, Berlin 1978, S.&amp;amp;nbsp;45, 54, 553, 667.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* »{{WP|Chalcedon (Mineral)|Chalcedon}} aus {{WP|Porphyr}} von Zwickau«&lt;br /&gt;
* »16 Stück angeschliffener Teratolith von [[Planitz|Planitz bei Zwickau]]«&lt;br /&gt;
* »Nadeleisenerz von Planitz bei Zwickau«&lt;br /&gt;
Nadeleisenerz wird auch nach Goethe ''{{WP|Goethit}}'' (oder ''Goethenit'') genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Franke, Volker Wahl: ''Zur Entstehung des Mineralnamens »Göthit«.'' In: Goethe-Jahrbuch, Band 95. Weimar 1978, S.&amp;amp;nbsp;241&amp;amp;#8239;ff. ([http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=PPN503540463_0095%7CLOG_0021 online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt also ein Goethit-Vorkommen in Zwickau-Planitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Schumann ==&lt;br /&gt;
Der Autor, Buchhändler und Verleger August [[Familie Schumann in Zwickau|Schumann]] (1773–1826) bemühte sich Goethe als Autor zu gewinnen. Er bat den ihm persönlich bekannten Schwager {{WP|Christian August Vulpius}} um Vermittlung. Dieser schrieb Schumann am 14. März 1801, dass es bereits andere Verleger gebe. So erschien als einziges Werk Goethes bei Schumann in Zwickau 1829 {{WP|Walter Scott|Walter Scotts}} englische Übersetzung ''{{WP|Götz von Berlichingen (Goethe)|Goetz of Berlichingen}}'' als Nummer 198 der ''Pocket Library of English Classics''.&amp;lt;ref&amp;gt;Felicitas Marwinski: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011, S.&amp;amp;nbsp;24, 148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sohn Carl Schumann (1801–1849) zitierte auf einem Albumblatt vom 27. Juni 1821 für Emilie [[Stölzel]], der Schwester seiner Frau, Verse aus Goethes ''{{WP|Torquato Tasso (Goethe)|Torquato Tasso}}''.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert-Schumann-Haus Zwickau]]: ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018], S.&amp;amp;nbsp;5. Abgerufen am 23. Dezember 2023.''&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Sohn war der bekannte Komponist Robert Schumann (1810–1856). ''{{WP|Der Fischer (Goethe)|Der Fischer}}'' entstand 1828 als erste von vielen Goethe-Vertonungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;970. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt; 1830/’31 wohnte er ein Jahr lang bei der Familie Wieck in Leipzig, um Klavierunterricht bei Friedrich Wieck zu erhalten. Zu dessen Kindern gehörte seine spätere Ehefrau; die Pianistin Clara Wieck (1819–1896). Sie spielte zwölfjährig im September und Oktober 1831 mit ihrem Vater mehrere Konzerte in Weimar, dabei auch zweimal bei Goethe. Friedrich Wieck hielt das Ereignis des ersten Konzerts tagebuchartig fest:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;''D. 1. Octobr'' Mittag 12 Uhr hatten wir Audienz bei dem 83jährigen Minister Excell. v. Goethe. Wir fanden ihn lesend und der Bediente führte uns ein ohne weitere Anmeldung, nachdem er uns den Tag vorher zu dieser Zeit hatte bestellen lassen. Er empfing uns sehr freundlich; Clara mußte sich zu ihm auf das Sopha setzen. Bald darauf kam seine Schwiegertochter [Ottilie von Goethe] mit ihren beiden sehr geistreich aussehenden Kindern v. 10 – 12 Jahren (der Vater ist in Italien gestorben). Clara wurde nun aufgefordert zu spielen und spielte la Violetta v. [Henri] Herz O. 20. – Goethe fällte über die Composition und das Spiel der Clara ein sehr richtiges Urtheil nannte die Comp. heiter, und französisch picant und rühmte Claras richtiges Eindringen in diesen Character. So hatten wir denn denjenigen gesprochen, was viele Fremde vergebens wünschen.&amp;lt;br /&amp;gt;Chopin Var[iationen] machen ungeheures Aufsehen, aber Clara noch mehr, daß sie dieselben spielen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Goethe sind weitere Bemerkungen über die Pianistin erhalten: »sehr geschicktes Frauenzimmerchen« (Tagebuch vom 1. Oktober 1831)&amp;lt;ref name=&amp;quot;g-tageb&amp;quot;&amp;gt;Zeno.org: ''[http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Tageb%C3%BCcher/1831/October Goethe, Johann Wolfgang, Tagebücher, 1831, October]'', abgerufen am 5. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »merkwürdiges Phänomen« (Brief an Carl Friedrich Zelter »Weimar den 5. Oktober 1831.«)&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Robert Mandelkow (Hrsg.): ''Johann Wolfgang von Goethe: Briefe'' (Hamburger Ausgabe), Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, Bd.&amp;amp;nbsp;4, S.&amp;amp;nbsp;453f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »Ueber Clara’s darstellung vergißt man die Composition.« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«) und »das Mädchen hat mehr Kraft als 6 Knaben zusammen« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«). »Der kunstreichen Clara Wieck« schenkte er eine Bronzemedaille, darauf die Seitenansicht seines Kopfes und sein Name.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;69–71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1849, dem 100. Geburtsjahr, komponierte Robert Schumann besonders viel in Bezug auf Goethe. Die ''Lieder und Gesänge aus {{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre|Wilhelm Meister}}'' entstanden. Langwieriger gestalteten sich die ''{{WP|Szenen aus Goethes Faust}}''. Während den Letzteren eine Ouvertüre vorangestellt ist, steht die ''Ouvertüre zu Goethes {{WP|Hermann und Dorothea}}'', die mit der ''{{WP|Marseillaise}}'' (heutige französischen Nationalhymne) durchsetzt ist, für sich. Diese Werke wurden und werden größtenteils gleichgültig, teilweise kritisch aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Jost: ''Ouvertüren,'' Christiane Tewinkel: ''Lieder.'' In: Ulrich Tadday (Hrsg.): ''Schumann-Handbuch.'' Metzler, Weimar und Bärenreiter, Kassel 2006, S.&amp;amp;nbsp;373f., 442&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Fikentscher ==&lt;br /&gt;
[[Friedrich Christian Fikentscher]] (1799–1864) war ein Zwickauer Unternehmer und Politiker. Der gebürtige Franke gründete in Zwickau eine Glashütte, was Louis Pasteur zu einer Reise nach Zwickau veranlasste, und war [[Rat der Stadt Zwickau|lokaler Stadtverordneter]] und [[sächsischer Landtag]]sabgeordneter. Goethe stand vor allem mit dessen Vater, Wolfgang Caspar Fikentscher, in Kontakt, kannte aber auch den Sohn. Er schrieb am 9. Juli 1830: »Ihr Hr. Sohn befindet sich in England, als ein vorzüglicher Deutscher gewiß zu seinem Vortheile, und so habe [ich] nur gute Gesundheit und Fortsetzung solcher günstigen Umstände zu hoffen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;103–106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Zwickau geborene und aufgewachsene Rechtswissenschaftlerin [[Gertrud Schubart-Fikentscher]] (1896–1985), Enkelin von Wolfgang Caspar, wurde 1948 die erste deutsche Professorin in ihrem Fachgebiet. Im darauffolgenden Jahr beschäftigte sie sich anlässlich des 200. Geburtstages Goethes mit seinen 56 Straßburger Promotionsthesen ''Positiones juris'' und der Frage »ob und welchen Wert diese Thesen für die Rechtswissenschaft, das gelehrte Leben oder die Praxis, für die studentische Jugend haben.« Sie schlug vor, die Thesen als Paradebeispiel einer erwartbaren wissenschaftlichen Leistung im Jura-Studium zu behandeln. These 55 thematisiert die Kindstötung und deren Bestrafung in jener Zeit. Schubart-Fikentscher attestierte ihr, dass »eindeutiger als bei allen übrigen Thesen der Satz für eine gegenwärtige wissenschaftliche disputatio gefunden wurde, um für die Zukunft auf einer ganz anderen Ebene seine zeitlose Gestalt zu gewinnen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Gertrud Schubart-Fikentscher: ''Goethes sechsundfünfzig Straßburger Thesen vom 6. August 1771. Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Rechtswissenschaft'', Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1949, S.&amp;amp;nbsp;8, 10, 124, 129.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1970ern trat sie mehrfach in Bezug auf Goethes Amtlicher Tätigkeit in die Öffentlichkeit: In Bezug auf das Universitäre würdigte sie ihn als »Studienreformer«. Außerdem setzte sie sich mit einer damals aktuellen Ausgabe der Amtlichen Schriften auseinander.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Lieberwirth: ''Bibliographie Gertrud Schubart-Fikentscher'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;92–93 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Neffe [[Rüdiger Fikentscher]] ([[SPD]]) berichtete nach ihrem Tod, dass Goethe für Schubart-Fikentscher eine besondere Bedeutung hatte&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot;&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Die Professorin privat – Erinnerungen.'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;13 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Gertrud Schubart-Fikentscher (1896/Zwickau&amp;amp;nbsp;– 1985/Halle). Dekanin und erste Frau im deutschsprachigen Raum auf einem juristischen Lehrstuhl.'' In: {{Muldeperlen}}, S. 52–59, hier S.&amp;amp;nbsp;59.&amp;lt;/ref&amp;gt;, aber auch, wie sie zu dem Kult um ihn stand: Ende August 1921 notierte sie im Tagebuch: »Wahrhaftig, manchmal ist mir der [Ehe-]Mann [Wilhelm Fikentscher] fast unbegreiflich. Goethes Geburtstag feierten wir mit Bildern aus Bamberg und Naumburg und seinen Gedichten.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Persönlich berichtet der Neffe:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Als es in den den fünfziger Jahren wieder einmal hierzulande Mode war, Bücher über Weimar, die Klassik und besonders über Goethe mit allem zugehörigen Tratsch und Klatsch zu lesen, geschah das natürlich auch in unserer Familie. Vermutlich hat man sich ihr gegenüber ob eines solchen Bildungseifers auch ein wenig gebrüstet. Ihre Reaktion war deutlich: Man solle besser von Goethe statt über ihn lesen!&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Konfirmation schenkte sie dem Neffen eine {{WP|Cotta’sche Verlagsbuchhandlung|Cotta-Gesamtausgabe}} und »zur Habilitation die Originalausgabe seines Briefwechsels mit [[Schiller]], wohl das wertvollste, was sie hatte.«&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt; In den späten Jahren fand sie laut Rüdiger Fikentscher wiederholt bei Goethe Zuflucht und zitierte privat einzelne ''{{WP|Maximen und Reflexionen}}'': »Der Alte verliert eines seiner größten Menschenrechte: Er wird nicht mehr von seinesgleichen beurteilt.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;416.&amp;lt;/ref&amp;gt; »Man darf nur alt werden, um milde zu sein; ich sehe keinen Fehler begehen, den ich nicht auch begangen hätte.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;418.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere historische Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Heinrich Braun]] (1862–1934) war ein vielseitig in Zwickau aktiver Mediziner. In seiner Dresdener Gymnasialzeit (1873–1881) las er aus Eigeninteresse neben Darwin und Brehm auch Goethe. Seine Bildung gelang nach eigener Aussage nicht wegen, sondern trotz der Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Hoffmann: ''Heinrich Braun – Arzt, Wissenschaftler und Krankenhausreformer.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der erzgebirgischen Mundartdichterin [[Marianne Hütel]] (1911–1983) aus Zwickau ist die Geschichte ''Der heitere Goethe'' erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Erzgebirgszweigverein Zwickau: [https://www.erzgebirgszweigverein-zwickau.de/der/persoenlichkeiten/14-huetel Marianne Hütel], abgerufen am 29. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[oberplanitz]]er Schauspieler [[Gert Fröbe]] (1913–1988) rezitierte sächselnd einige Mephisto-Verse aus Goethes ''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'' gegenüber seinem späteren Lehrer {{WP|Erich Ponto}}. Ersterer malte letzteren 1936. Daraufhin offenbarte Fröbe seinen Wunsch Schauspieler zu werden und rezitierte Goethes Mephisto: »Verachte nur Vernunft und Wissenschaft, Des Menschen allerhöchste Kraft, …« (''Faust I'', V. 851&amp;amp;#8239;ff.) Ponto soll erwidert haben: »Mephisto ist doch kein Sachse!« Dennoch entstand ein Lehrer-Schüler-Verhältnis, sodass Fröbe mit der Bühnenmalerei aufhörte. Den »sächsischen Mephisto« brachte er später oft hervor, womit er seine »sächsische Hypothek« als Komik für sich nutzbar machte.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Zorn: ''Gert Fröbe – ein Weltstar mit Heimatliebe.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[MDR]].de: [https://www.mdr.de/geschichte/zeitgeschichte-gegenwart/gert-froebe-schauspieler-zwickau-100.html Gert Fröbe: Hollywoodstar aus Zwickau], 26. November 2021, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Österreichische Mediathek: [https://www.mediathek.at/atom/10B8E9F3-29F-00112-00000320-10B81BDA Von Tag zu Tag – Solostück von Gert Fröbe im Theater Tribüne. Gespräch mit Gert Fröbe], gesendet am 28. März 1985, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Goethestraßen und Goetheschule ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zwickau Goethestr 16 Wandbild.jpg|mini|alt=Hausfassade mit dem Bild, das im Text beschrieben wird|Goethestraße 16 (2022)]]&lt;br /&gt;
1904 lässt sich erstmals der Name »Goethestraße« in [[Zwickau-Marienthal]] nachweisen, der sich bis heute gehalten hat. Das führte zur gleichnamigen Benennung einer [[Haltestelle Goethestraße|Haltestelle]] auf der kreuzenden [[Werdauer Straße]]. Im [[Monopoly Zwickau]] (2015, 2018) wurde die Goethestraße des gelben Straßenzuges durch die in der Realität wesentlich kürzere [[Trabantstraße]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20170203205741im_/http://monopoly-zwickau.de/img/info_img2l.jpg Spielplan] von [https://web.archive.org/web/20170113021715/http://www.monopoly-zwickau.de/infos.php 2015] auf Monopoly Zwickau; [https://m.media-amazon.com/images/I/910Iovi7L5L._AC_SL1400_.jpg Spielplan] von [https://www.amazon.de/gp/product/B019FH3AR8 2018] auf Amazon; alle abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Südseite der Goethestraße 16 (südlicher/unterer Bereich der Straße auf der östlichen Straßenseite) ist mit dem Bild ''{{WP|Goethe in der Campagna}}'' von Tischbein und dem Vers »Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein« (''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'', V. 940, bekannt als ''Osterspaziergang'') bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige ''Händelstraße'' in [[Oberplanitz]] hieß auch ursprünglich Goethestraße (seit 1925 nachweisbar). Zu vermeiden war die durch die Eingemeindung von Planitz 1944 entstehende Namensgleichheit zweier Straßen in nun einem Ort. Für die Jahre 1944–1946 liegen verschiedene Namen vor, zuletzt Händelstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;''Aktuelles Straßenverzeichnis.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;223, 228.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Eingemeindung wurde eine weitere Namensdopplung verhindert: In der [[Zwickau-Nordvorstadt|Nordvorstadt]] gab es seit 1929 eine [[Pestalozzischule]] und auch eine gleichnamige bereits seit 1910 im damaligen [[Niederplanitz|Nieder-]], heutigen [[Neuplanitz]]. Letztere wurde in »{{WP|Goetheschule}}« umbenannt. Die Grundschule bestand bis 2006. Das Gebäude in der [[Neuplanitzer Straße]] 86 wurde anschließend von der [[Anne-Frank-Schule]] genutzt und steht zum Verkauf (Stand 2022).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;278f., 281.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anne-Frank-Schule Zwickau: [https://www.sprachheilschule-zwickau.de/unsere_schule.html Unsere Schule], abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: [https://www.zwickau.de/de/wirtschaft/investieren/angebote/immobilien/objekte/54/AnneFrankSchule.php Anne-Frank-Sprachheilschule], abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interkulturelle Rezeption in der BRD ==&lt;br /&gt;
1998, ein Jahr vor Goethes 250. Geburtsjahr, erschien das Buch ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten [[von Aachen bis Zwickau]] aus der Sicht des Dichters''. Darin sah Autor Jochen Klauß Potential, dass durch die gemeinsame Identifikation mit Goethe die beiden lang getrennten Teile kulturell besser zusammenwachsen können. Der Eintrag »Zwickau« beschränkt sich auf die Feststellung, dass Goethe nie in Zwickau war und welche Mineralien er aus der Region in seiner Sammlung hatte. Aber auch in im Titel genannten westdeutschen Aachen war Goethe nie.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Klauß: ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten von Aachen bis Zwickau aus der Sicht des Dichters.'' Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;8, 11, 295.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das offizielle Zwickau identifizierte sich im [[Reformation]]sjahr 2017 (500 Jahre 95 Thesen) als zweite Reformationsstadt (nach Wittenberg)&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Wohland: ''[https://www.sonntag-sachsen.de/2017/03/zwickau-war-zweite-stadt-der-reformation Zwickau war zweite Stadt der Reformation]'' in: ''Der Sonntag'' vom März 2017, abgerufen am 6. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit [[Martin Luther]] und der mit ihm einhergehenden Erneuerungsbewegung. Dementsprechend ging die damalige Oberbürgermeisterin [[Pia Findeiß]] ([[SPD]]) zur Neujahrsansprache darauf ein. Nachdem sie allgemein Gewalt in der ganzen Welt und konkret [[Rechtsextremismus in Zwickau]] problematisierte, stellte sie die rhetorische Frage, was zu tun sei und verwies zunächst »auf die Reformation und das Werk Luthers. Ich will mir keine Einschätzung anmaßen. Diese Wertung überlasse ich demjenigen, der mit, vielleicht auch nach, ggf. vor Martin Luther als zweiter berühmter Deutscher gilt: Johann Wolfgang Goethe.« Aus {{WP|Johann Peter Eckermann|Eckermanns}} ''Gesprächen mit Goethe'' zitierte sie: »›Wir wissen gar nicht, was wir Luthern und der Reformation (…) alles zu danken haben. Wir sind frei geworden von den Fesseln geistiger Borniertheit, wir sind infolge unserer fortwachsenden Kultur fähig geworden, zur Quelle zurückzukehren und das Christentum in seiner Reinheit zu fassen. Wir haben wieder den Mut, mit festen Füßen auf Gottes Erde zu stehen und uns in unserer gottbegabten Menschennatur zu fühlen.‹« Daraufhin leitete sie Texte der Reformation heranziehend ein Reformationsverständnis ab, das fortzusetzen sei und lebendig erhalten werden müsse: »Es geht um allgemeine Werte: um Freiheit und Solidarität, um Mitmenschlichkeit und ein soziales Miteinander, um Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewusstsein.«&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: ''Neujahrsansprache der Oberbürgermeisterin der Stadt Zwickau Dr. Pia Findeiß. 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2017'' ([https://www.zwickau.de/media/downloads/01gk_ob/00_ob/reden/2017Rede-der-Zwickauer-Oberbuergermeisterin.pdf PDF; 0,2&amp;amp;nbsp;MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Goethe äußerte sich zu Luther und dem Protestantismus vielfältig, lobend, kritisch und nicht widerspruchsfrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;652, 855f., 873. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khalid Sannaa führte 2018 in der Zwickauer Zeitschrift [[grenzenlos]] seinen Goethe-Zugang aus. Der aus Syrien stammende Autor lebte zu diesem Zeitpunkt seit drei Jahren in Zwickau. Sannaa begeisterte sich 18-jährig zunächst für ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''. Den umfangreichsten Gedichtzyklus des Dichters, den ''{{WP|West-östlicher Divan|West-östlichen Divan}}'', bezeichnet er als »großen Schatz«. In der intensiven Beschäftigung Goethes mit dem Orient, insbesondere dem Koran, und der Aufforderung an die Leserschaft offen zu sein, sah Sannaa in ihm einen kulturellen Brückenbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Khalid Sannaa: ''Goethe und der große Schatz.'' In: [[SOS-Kinderdorf Zwickau]] (Hrsg.): ''[https://issuu.com/altergasometer/docs/grenzenlos grenzenlos. Magazin für Zwickau. Weihnachten !?]'', Zwickau 2018, S.&amp;amp;nbsp;10, 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und|Goethe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Goethe_und_Zwickau&amp;diff=9002</id>
		<title>Goethe und Zwickau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zwicki.net/index.php?title=Goethe_und_Zwickau&amp;diff=9002"/>
		<updated>2024-03-23T18:49:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:20160416St Wendel.jpg|mini|alt=Plakette oder Tafel an einer Wand mit der Aufschrift: „Hier war Goethe nie“. Das letzte Wort „nie“ ist kleiner und unauffälliger gestaltet, als die ersten drei Wörter.|Goethe war nie in Zwickau&amp;amp;nbsp;– genau wie im mit der abgebildeten Tafel versehenen {{WP|St. Wendel#Gastronomie|Gasthaus „Zum Ochsen“ in St. Wendel}}. (2016)]]&lt;br /&gt;
{{WP|Johann Wolfgang von Goethe}} (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar) gilt als deutscher Nationaldichter und Identifikationsfigur. Das Verhältnis zu [[Zwickau]] ist bruchstückhaft, denn hier war Goethe nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theateraufführungen und die Behandlung in Schulen sind nicht zwickauspezifische, sondern überregionale Phänomene. Als solche werden sie im Folgenden ausgeklammert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Früher Goethe ==&lt;br /&gt;
In den ''{{WP|Frankfurter gelehrte Anzeigen}}'', Nr. 72 vom 8. September 1772 besprach Goethe »Der Selbstmord. Eine Erzählung (in Versen.) 6tehalb Bogen« aus »Leipzig und Zwickau«: »Wir haben lange nichts so erbärmliches gesehen. Schade um die Kupferstiche und den schönen Druck.«&amp;lt;ref&amp;gt;Friedmar Apel u.&amp;amp;#8239;a. (Hrsg.): Johann Wolfgang Goethe: ''Sämtliche Werke. Briefe, Tagebücher und Gespräche.'' Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;M. u. Berlin 1987–2013, I.&amp;amp;nbsp;Abt., Bd.&amp;amp;nbsp;18: ''Ästhetische Schriften 1771–1805'', S.&amp;amp;nbsp;53, 1080. ([https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/frankgel/frankgel.html online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später thematisierte Goethe Selbstmord in dem Briefroman ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethes ''{{WP|Wilhelm Meisters theatralische Sendung}}'' ist eine inoffizielle frühe Fassung des Bildungsromans ''{{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre}}''. Die dort vorkommende Figur Madame de Retti (v.&amp;amp;nbsp;a. 3.&amp;amp;nbsp;Buch, Kapitel 6–8)&amp;lt;ref&amp;gt;Projekt Gutenberg-DE: Johann Wolfgang von Goethe: ''Wilhelm Meisters theatralische Sendung'', [https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/meisthea/chap003.html Drittes Buch]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist stark an [[Friederike Caroline Neuber]] (1697–1760) angelehnt. Die reale Person wurde in Reichenbach geboren und zog als Kind mit ihren Eltern 1702 nach Zwickau. Bereits 1705 starb die Mutter und der Tochter ging es bei ihrem Vater nicht gut. Sie floh 1712 zweimal, was eine Haftstrafe zur Folge hatte. 1716 schloss Neuber sich einer Theatergruppe an und verließ die Stadt. Sie wurde dann als Schauspielerin, Prinzipalin und Bühnenreformerin bekannt. Dass sie 1737 den »{{WP|Hanswurst}}« bzw. den »{{WP|Harlekin}}« symbolisch von der Bühne vertrieb, griff Goethe zunächst auf. Die Figur der Madame de Retti wurde nicht in die Endfassung übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Wolfgang Goethe. Werke. Hamburger Ausgabe in 14 Bänden, Band 8. Romane und Novellen III. Textkritisch durchgesehen und kommentiert von Erich Trunz, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, S.&amp;amp;nbsp;698.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Marion Schulz: ''Friederike Caroline Neuber&amp;amp;nbsp;–Schauspielerin, Prinzipalin, Bühnenreformerin.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;196&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mineralien ==&lt;br /&gt;
''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie'' enthalten verschiedene Mineralien aus Zwickau:&amp;lt;ref&amp;gt;Nationale Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur in Weimar (Hrsg.), Hans Prescher: ''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie. Katalog.'' Akademie-Verlag, Berlin 1978, S.&amp;amp;nbsp;45, 54, 553, 667.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* »{{WP|Chalcedon (Mineral)|Chalcedon}} aus {{WP|Porphyr}} von Zwickau«&lt;br /&gt;
* »16 Stück angeschliffener Teratolith von [[Planitz|Planitz bei Zwickau]]«&lt;br /&gt;
* »Nadeleisenerz von Planitz bei Zwickau«&lt;br /&gt;
Nadeleisenerz wird auch nach Goethe ''{{WP|Goethit}}'' (oder ''Goethenit'') genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Franke, Volker Wahl: ''Zur Entstehung des Mineralnamens »Göthit«.'' In: Goethe-Jahrbuch, Band 95. Weimar 1978, S.&amp;amp;nbsp;241&amp;amp;#8239;ff. ([http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=PPN503540463_0095%7CLOG_0021 online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt also ein Goethit-Vorkommen in Zwickau-Planitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Schumann ==&lt;br /&gt;
Der Autor, Buchhändler und Verleger August [[Familie Schumann in Zwickau|Schumann]] (1773–1826) bemühte sich Goethe als Autor zu gewinnen. Er bat den ihm persönlich bekannten Schwager {{WP|Christian August Vulpius}} um Vermittlung. Dieser schrieb Schumann am 14. März 1801, dass es bereits andere Verleger gebe. So erschien als einziges Werk Goethes bei Schumann in Zwickau 1829 {{WP|Walter Scott|Walter Scotts}} englische Übersetzung ''{{WP|Götz von Berlichingen (Goethe)|Goetz of Berlichingen}}'' als Nummer 198 der ''Pocket Library of English Classics''.&amp;lt;ref&amp;gt;Felicitas Marwinski: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011, S.&amp;amp;nbsp;24, 148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sohn Carl Schumann (1801–1849) zitierte auf einem Albumblatt vom 27. Juni 1821 für Emilie [[Stölzel]], der Schwester seiner Frau, Verse aus Goethes ''{{WP|Torquato Tasso (Goethe)|Torquato Tasso}}''.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert-Schumann-Haus Zwickau]]: ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018], S.&amp;amp;nbsp;5. Abgerufen am 23. Dezember 2023.''&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Sohn war der bekannte Komponist Robert Schumann (1810–1856). ''{{WP|Der Fischer (Goethe)|Der Fischer}}'' entstand 1828 als erste von vielen Goethe-Vertonungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;970. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt; 1830/’31 wohnte er ein Jahr lang bei der Familie Wieck in Leipzig, um Klavierunterricht bei Friedrich Wieck zu erhalten. Zu dessen Kindern gehörte seine spätere Ehefrau; die Pianistin Clara Wieck (1819–1896). Sie spielte zwölfjährig im September und Oktober 1831 mit ihrem Vater mehrere Konzerte in Weimar, dabei auch zweimal bei Goethe. Friedrich Wieck hielt das Ereignis des ersten Konzerts tagebuchartig fest:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;''D. 1. Octobr'' Mittag 12 Uhr hatten wir Audienz bei dem 83jährigen Minister Excell. v. Goethe. Wir fanden ihn lesend und der Bediente führte uns ein ohne weitere Anmeldung, nachdem er uns den Tag vorher zu dieser Zeit hatte bestellen lassen. Er empfing uns sehr freundlich; Clara mußte sich zu ihm auf das Sopha setzen. Bald darauf kam seine Schwiegertochter [Ottilie von Goethe] mit ihren beiden sehr geistreich aussehenden Kindern v. 10 – 12 Jahren (der Vater ist in Italien gestorben). Clara wurde nun aufgefordert zu spielen und spielte la Violetta v. [Henri] Herz O. 20. – Goethe fällte über die Composition und das Spiel der Clara ein sehr richtiges Urtheil nannte die Comp. heiter, und französisch picant und rühmte Claras richtiges Eindringen in diesen Character. So hatten wir denn denjenigen gesprochen, was viele Fremde vergebens wünschen.&amp;lt;br /&amp;gt;Chopin Var[iationen] machen ungeheures Aufsehen, aber Clara noch mehr, daß sie dieselben spielen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Goethe sind weitere Bemerkungen über die Pianistin erhalten: »sehr geschicktes Frauenzimmerchen« (Tagebuch vom 1. Oktober 1831)&amp;lt;ref name=&amp;quot;g-tageb&amp;quot;&amp;gt;Zeno.org: ''[http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Tageb%C3%BCcher/1831/October Goethe, Johann Wolfgang, Tagebücher, 1831, October]'', abgerufen am 5. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »merkwürdiges Phänomen« (Brief an Carl Friedrich Zelter »Weimar den 5. Oktober 1831.«)&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Robert Mandelkow (Hrsg.): ''Johann Wolfgang von Goethe: Briefe'' (Hamburger Ausgabe), Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, Bd.&amp;amp;nbsp;4, S.&amp;amp;nbsp;453f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »Ueber Clara’s darstellung vergißt man die Composition.« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«) und »das Mädchen hat mehr Kraft als 6 Knaben zusammen« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«). »Der kunstreichen Clara Wieck« schenkte er eine Bronzemedaille, darauf die Seitenansicht seines Kopfes und sein Name.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;69–71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1849, dem 100. Geburtsjahr, komponierte Robert Schumann besonders viel in Bezug auf Goethe. Die ''Lieder und Gesänge aus {{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre|Wilhelm Meister}}'' entstanden. Langwieriger gestalteten sich die ''{{WP|Szenen aus Goethes Faust}}''. Während den Letzteren eine Ouvertüre vorangestellt ist, steht die ''Ouvertüre zu Goethes {{WP|Hermann und Dorothea}}'', die mit der ''{{WP|Marseillaise}}'' (heutige französischen Nationalhymne) durchsetzt ist, für sich. Diese Werke wurden und werden größtenteils gleichgültig, teilweise kritisch aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Jost: ''Ouvertüren,'' Christiane Tewinkel: ''Lieder.'' In: Ulrich Tadday (Hrsg.): ''Schumann-Handbuch.'' Metzler, Weimar und Bärenreiter, Kassel 2006, S.&amp;amp;nbsp;373f., 442&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Fikentscher ==&lt;br /&gt;
[[Friedrich Christian Fikentscher]] (1799–1864) war ein Zwickauer Unternehmer und Politiker. Der gebürtige Franke gründete in Zwickau eine Glashütte, was Louis Pasteur zu einer Reise nach Zwickau veranlasste, und war [[Rat der Stadt Zwickau|lokaler Stadtverordneter]] und [[sächsischer Landtag]]sabgeordneter. Goethe stand vor allem mit dessen Vater, Wolfgang Caspar Fikentscher, in Kontakt, kannte aber auch den Sohn. Er schrieb am 9. Juli 1830: »Ihr Hr. Sohn befindet sich in England, als ein vorzüglicher Deutscher gewiß zu seinem Vortheile, und so habe [ich] nur gute Gesundheit und Fortsetzung solcher günstigen Umstände zu hoffen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;103–106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Zwickau geborene und aufgewachsene Rechtswissenschaftlerin [[Gertrud Schubart-Fikentscher]] (1896–1985), Enkelin von Wolfgang Caspar, wurde 1948 die erste deutsche Professorin in ihrem Fachgebiet. Im darauffolgenden Jahr beschäftigte sie sich anlässlich des 200. Geburtstages Goethes mit seinen 56 Straßburger Promotionsthesen ''Positiones juris'' und der Frage »ob und welchen Wert diese Thesen für die Rechtswissenschaft, das gelehrte Leben oder die Praxis, für die studentische Jugend haben.« Sie schlug vor, die Thesen als Paradebeispiel einer erwartbaren wissenschaftlichen Leistung im Jura-Studium zu behandeln. These 55 thematisiert die Kindstötung und deren Bestrafung in jener Zeit. Schubart-Fikentscher attestierte ihr, dass »eindeutiger als bei allen übrigen Thesen der Satz für eine gegenwärtige wissenschaftliche disputatio gefunden wurde, um für die Zukunft auf einer ganz anderen Ebene seine zeitlose Gestalt zu gewinnen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Gertrud Schubart-Fikentscher: ''Goethes sechsundfünfzig Straßburger Thesen vom 6. August 1771. Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Rechtswissenschaft'', Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1949, S.&amp;amp;nbsp;8, 10, 124, 129.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1970ern trat sie mehrfach in Bezug auf Goethes Amtlicher Tätigkeit in die Öffentlichkeit: In Bezug auf das Universitäre würdigte sie ihn als »Studienreformer«. Außerdem setzte sie sich mit einer damals aktuellen Ausgabe der Amtlichen Schriften auseinander.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Lieberwirth: ''Bibliographie Gertrud Schubart-Fikentscher'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;92–93 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Neffe [[Rüdiger Fikentscher]] ([[SPD]]) berichtete nach ihrem Tod, dass Goethe für Schubart-Fikentscher eine besondere Bedeutung hatte&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot;&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Die Professorin privat – Erinnerungen.'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;13 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Gertrud Schubart-Fikentscher (1896/Zwickau&amp;amp;nbsp;– 1985/Halle). Dekanin und erste Frau im deutschsprachigen Raum auf einem juristischen Lehrstuhl.'' In: {{Muldeperlen}}, S. 52–59, hier S.&amp;amp;nbsp;59.&amp;lt;/ref&amp;gt;, aber auch, wie sie zu dem Kult um ihn stand: Ende August 1921 notierte sie im Tagebuch: »Wahrhaftig, manchmal ist mir der [Ehe-]Mann [Wilhelm Fikentscher] fast unbegreiflich. Goethes Geburtstag feierten wir mit Bildern aus Bamberg und Naumburg und seinen Gedichten.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Persönlich berichtet der Neffe:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Als es in den den fünfziger Jahren wieder einmal hierzulande Mode war, Bücher über Weimar, die Klassik und besonders über Goethe mit allem zugehörigen Tratsch und Klatsch zu lesen, geschah das natürlich auch in unserer Familie. Vermutlich hat man sich ihr gegenüber ob eines solchen Bildungseifers auch ein wenig gebrüstet. Ihre Reaktion war deutlich: Man solle besser von Goethe statt über ihn lesen!&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Konfirmation schenkte sie dem Neffen eine {{WP|Cotta’sche Verlagsbuchhandlung|Cotta-Gesamtausgabe}} und »zur Habilitation die Originalausgabe seines Briefwechsels mit [[Schiller]], wohl das wertvollste, was sie hatte.«&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt; In den späten Jahren fand sie laut Rüdiger Fikentscher wiederholt bei Goethe Zuflucht und zitierte privat einzelne ''{{WP|Maximen und Reflexionen}}'': »Der Alte verliert eines seiner größten Menschenrechte: Er wird nicht mehr von seinesgleichen beurteilt.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;416.&amp;lt;/ref&amp;gt; »Man darf nur alt werden, um milde zu sein; ich sehe keinen Fehler begehen, den ich nicht auch begangen hätte.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;418.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere historische Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Heinrich Braun]] (1862–1934) war ein vielseitig in Zwickau aktiver Mediziner. In seiner Dresdener Gymnasialzeit (1873–1881) las er aus Eigeninteresse neben Darwin und Brehm auch Goethe. Seine Bildung gelang nach eigener Aussage nicht wegen, sondern trotz der Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Hoffmann: ''Heinrich Braun – Arzt, Wissenschaftler und Krankenhausreformer.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der erzgebirgischen Mundartdichterin [[Marianne Hütel]] (1911–1983) aus Zwickau ist die Geschichte ''Der heitere Goethe'' erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Erzgebirgszweigverein Zwickau: [https://www.erzgebirgszweigverein-zwickau.de/der/persoenlichkeiten/14-huetel Marianne Hütel], abgerufen am 29. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[oberplanitz]]er Schauspieler [[Gert Fröbe]] (1913–1988) rezitierte sächselnd einige Mephisto-Verse aus Goethes ''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'' gegenüber seinem späteren Lehrer {{WP|Erich Ponto}}. Ersterer malte letzteren 1936. Daraufhin offenbarte Fröbe seinen Wunsch Schauspieler zu werden und rezitierte Goethes Mephisto: »Verachte nur Vernunft und Wissenschaft, Des Menschen allerhöchste Kraft, …« (''Faust I'', V. 851&amp;amp;#8239;ff.) Ponto soll erwidert haben: »Mephisto ist doch kein Sachse!« Dennoch entstand ein Lehrer-Schüler-Verhältnis, sodass Fröbe mit der Bühnenmalerei aufhörte. Den »sächsischen Mephisto« brachte er später oft hervor, womit er seine »sächsische Hypothek« als Komik für sich nutzbar machte.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Zorn: ''Gert Fröbe – ein Weltstar mit Heimatliebe.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[MDR]].de: [https://www.mdr.de/geschichte/zeitgeschichte-gegenwart/gert-froebe-schauspieler-zwickau-100.html Gert Fröbe: Hollywoodstar aus Zwickau], 26. November 2021, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Österreichische Mediathek: [https://www.mediathek.at/atom/10B8E9F3-29F-00112-00000320-10B81BDA Von Tag zu Tag – Solostück von Gert Fröbe im Theater Tribüne. Gespräch mit Gert Fröbe], gesendet am 28. März 1985, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Goethestraßen und Goetheschule ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zwickau Goethestr 16 Wandbild.jpg|mini|alt=Hausfassade mit dem Bild, das im Text beschrieben wird|Goethestraße 16 (2022)]]&lt;br /&gt;
1904 lässt sich erstmals der Name »Goethestraße« in [[Zwickau-Marienthal]] nachweisen, der sich bis heute gehalten hat. Das führte zur gleichnamigen Benennung einer [[Haltestelle Goethestraße|Haltestelle]] auf der kreuzenden [[Werdauer Straße]]. Im [[Monopoly Zwickau]] (2015, 2018) wurde die Goethestraße des gelben Straßenzuges durch die in der Realität wesentlich kürzere [[Trabantstraße]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20170203205741im_/http://monopoly-zwickau.de/img/info_img2l.jpg Spielplan] von [https://web.archive.org/web/20170113021715/http://www.monopoly-zwickau.de/infos.php 2015] auf Monopoly Zwickau; [https://m.media-amazon.com/images/I/910Iovi7L5L._AC_SL1400_.jpg Spielplan] von [https://www.amazon.de/gp/product/B019FH3AR8 2018] auf Amazon; alle abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Südseite der Goethestraße 16 (südlicher/unterer Bereich der Straße auf der östlichen Straßenseite) ist mit dem Bild ''{{WP|Goethe in der Campagna}}'' von Tischbein und dem Vers »Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein« (''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'', V. 940, bekannt als ''Osterspaziergang'') bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige ''Händelstraße'' in [[Oberplanitz]] hieß auch ursprünglich Goethestraße (seit 1925 nachweisbar). Zu vermeiden war die durch die Eingemeindung von Planitz 1944 entstehende Namensgleichheit zweier Straßen in nun einem Ort. Für die Jahre 1944–1946 liegen verschiedene Namen vor, zuletzt Händelstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;''Aktuelles Straßenverzeichnis.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;223, 228.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Eingemeindung wurde eine weitere Namensdopplung verhindert: In der [[Zwickau-Nordvorstadt|Nordvorstadt]] gab es seit 1929 eine [[Pestalozzischule]] und auch eine gleichnamige bereits seit 1910 im damaligen [[Niederplanitz|Nieder-]], heutigen [[Neuplanitz]]. Letztere wurde in »{{WP|Goetheschule}}« umbenannt. Die Grundschule bestand bis 2006. Das Gebäude in der [[Neuplanitzer Straße]] 86 wurde anschließend von der [[Anne-Frank-Schule]] genutzt und steht zum Verkauf (Stand 2022).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;278f., 281.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anne-Frank-Schule Zwickau: [https://www.sprachheilschule-zwickau.de/unsere_schule.html Unsere Schule], abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: [https://www.zwickau.de/de/wirtschaft/investieren/angebote/immobilien/objekte/54/AnneFrankSchule.php Anne-Frank-Sprachheilschule], abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interkulturelle Rezeption in der BRD ==&lt;br /&gt;
1998, ein Jahr vor Goethes 250. Geburtsjahr, erschien das Buch ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten [[von Aachen bis Zwickau]] aus der Sicht des Dichters''. Darin sah Autor Jochen Klauß Potential, dass durch die gemeinsame Identifikation mit Goethe die beiden lang getrennten Teile kulturell besser zusammenwachsen können. Der Eintrag »Zwickau« beschränkt sich auf die Feststellung, dass Goethe nie in Zwickau war und welche Mineralien er aus der Region in seiner Sammlung hatte. Aber auch in im Titel genannten westdeutschen Aachen war Goethe nie.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Klauß: ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten von Aachen bis Zwickau aus der Sicht des Dichters.'' Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;8, 11, 295.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das offizielle Zwickau identifizierte sich im [[Reformation]]sjahr 2017 (500 Jahre 95 Thesen) als zweite Reformationsstadt (nach Wittenberg)&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Wohland: ''[https://www.sonntag-sachsen.de/2017/03/zwickau-war-zweite-stadt-der-reformation Zwickau war zweite Stadt der Reformation]'' in: ''Der Sonntag'' vom März 2017, abgerufen am 6. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit [[Martin Luther]] und der mit ihm einhergehenden Erneuerungsbewegung. Dementsprechend ging die damalige Oberbürgermeisterin [[Pia Findeiß]] ([[SPD]]) zur Neujahrsansprache darauf ein. Nachdem sie allgemein Gewalt in der ganzen Welt und konkret [[Rechtsextremismus in Zwickau]] problematisierte, stellte sie die rhetorische Frage, was zu tun sei und verwies zunächst »auf die Reformation und das Werk Luthers. Ich will mir keine Einschätzung anmaßen. Diese Wertung überlasse ich demjenigen, der mit, vielleicht auch nach, ggf. vor Martin Luther als zweiter berühmter Deutscher gilt: Johann Wolfgang Goethe.« Aus {{WP|Johann Peter Eckermann|Eckermanns}} ''Gesprächen mit Goethe'' zitierte sie: »›Wir wissen gar nicht, was wir Luthern und der Reformation (…) alles zu danken haben. Wir sind frei geworden von den Fesseln geistiger Borniertheit, wir sind infolge unserer fortwachsenden Kultur fähig geworden, zur Quelle zurückzukehren und das Christentum in seiner Reinheit zu fassen. Wir haben wieder den Mut, mit festen Füßen auf Gottes Erde zu stehen und uns in unserer gottbegabten Menschennatur zu fühlen.‹« Daraufhin leitete sie Texte der Reformation heranziehend ein Reformationsverständnis ab, das fortzusetzen sei und lebendig erhalten werden müsse: »Es geht um allgemeine Werte: um Freiheit und Solidarität, um Mitmenschlichkeit und ein soziales Miteinander, um Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewusstsein.«&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: ''Neujahrsansprache der Oberbürgermeisterin der Stadt Zwickau Dr. Pia Findeiß. 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2017'' ([https://www.zwickau.de/media/downloads/01gk_ob/00_ob/reden/2017Rede-der-Zwickauer-Oberbuergermeisterin.pdf PDF; 0,2&amp;amp;nbsp;MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Goethe äußerte sich zu Luther und dem Protestantismus vielfältig, lobend, kritisch und nicht widerspruchsfrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;652, 855f., 873. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khalid Sannaa führte 2018 in der Zwickauer Zeitschrift [[grenzenlos]] seinen Goethe-Zugang aus. Der aus Syrien stammende Autor lebte zu diesem Zeitpunkt seit drei Jahren in Zwickau. Sannaa begeisterte sich 18-jährig zunächst für ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''. Den umfangreichsten Gedichtzyklus des Dichters, den ''{{WP|West-östlicher Divan|West-östlichen Divan}}'', bezeichnet er als »großen Schatz«. In der intensiven Beschäftigung Goethes mit dem Orient, insbesondere dem Koran, und der Aufforderung an die Leserschaft offen zu sein, sah Sannaa in ihm einen kulturellen Brückenbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Khalid Sannaa: ''Goethe und der große Schatz.'' In: [[SOS-Kinderdorf Zwickau]] (Hrsg.): ''[https://issuu.com/altergasometer/docs/grenzenlos grenzenlos. Magazin für Zwickau. Weihnachten !?]'', Zwickau 2018, S.&amp;amp;nbsp;10, 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und|Goethe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Goethe_und_Zwickau&amp;diff=9001</id>
		<title>Goethe und Zwickau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zwicki.net/index.php?title=Goethe_und_Zwickau&amp;diff=9001"/>
		<updated>2024-03-23T18:49:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:20160416St Wendel.jpg|mini|alt=Plakette oder Tafel an einer Wand mit der Aufschrift: „Hier war Goethe nie“. Das letzte Wort „nie“ ist kleiner und unauffälliger gestaltet, als die ersten drei Wörter.|Goethe war nie in Zwickau&amp;amp;nbsp;– genau wie im mit der abgebildeten Tafel versehenen {{WP|St. Wendel#Gastronomie|Gasthaus „Zum Ochsen in St. Wendel“}}. (2016)]]&lt;br /&gt;
{{WP|Johann Wolfgang von Goethe}} (* 28. August 1749 in Frankfurt am Main; † 22. März 1832 in Weimar) gilt als deutscher Nationaldichter und Identifikationsfigur. Das Verhältnis zu [[Zwickau]] ist bruchstückhaft, denn hier war Goethe nie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theateraufführungen und die Behandlung in Schulen sind nicht zwickauspezifische, sondern überregionale Phänomene. Als solche werden sie im Folgenden ausgeklammert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Früher Goethe ==&lt;br /&gt;
In den ''{{WP|Frankfurter gelehrte Anzeigen}}'', Nr. 72 vom 8. September 1772 besprach Goethe »Der Selbstmord. Eine Erzählung (in Versen.) 6tehalb Bogen« aus »Leipzig und Zwickau«: »Wir haben lange nichts so erbärmliches gesehen. Schade um die Kupferstiche und den schönen Druck.«&amp;lt;ref&amp;gt;Friedmar Apel u.&amp;amp;#8239;a. (Hrsg.): Johann Wolfgang Goethe: ''Sämtliche Werke. Briefe, Tagebücher und Gespräche.'' Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt&amp;amp;nbsp;a.&amp;amp;nbsp;M. u. Berlin 1987–2013, I.&amp;amp;nbsp;Abt., Bd.&amp;amp;nbsp;18: ''Ästhetische Schriften 1771–1805'', S.&amp;amp;nbsp;53, 1080. ([https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/frankgel/frankgel.html online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Zwei Jahre später thematisierte Goethe Selbstmord in dem Briefroman ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goethes ''{{WP|Wilhelm Meisters theatralische Sendung}}'' ist eine inoffizielle frühe Fassung des Bildungsromans ''{{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre}}''. Die dort vorkommende Figur Madame de Retti (v.&amp;amp;nbsp;a. 3.&amp;amp;nbsp;Buch, Kapitel 6–8)&amp;lt;ref&amp;gt;Projekt Gutenberg-DE: Johann Wolfgang von Goethe: ''Wilhelm Meisters theatralische Sendung'', [https://www.projekt-gutenberg.org/goethe/meisthea/chap003.html Drittes Buch]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist stark an [[Friederike Caroline Neuber]] (1697–1760) angelehnt. Die reale Person wurde in Reichenbach geboren und zog als Kind mit ihren Eltern 1702 nach Zwickau. Bereits 1705 starb die Mutter und der Tochter ging es bei ihrem Vater nicht gut. Sie floh 1712 zweimal, was eine Haftstrafe zur Folge hatte. 1716 schloss Neuber sich einer Theatergruppe an und verließ die Stadt. Sie wurde dann als Schauspielerin, Prinzipalin und Bühnenreformerin bekannt. Dass sie 1737 den »{{WP|Hanswurst}}« bzw. den »{{WP|Harlekin}}« symbolisch von der Bühne vertrieb, griff Goethe zunächst auf. Die Figur der Madame de Retti wurde nicht in die Endfassung übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Wolfgang Goethe. Werke. Hamburger Ausgabe in 14 Bänden, Band 8. Romane und Novellen III. Textkritisch durchgesehen und kommentiert von Erich Trunz, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, S.&amp;amp;nbsp;698.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Marion Schulz: ''Friederike Caroline Neuber&amp;amp;nbsp;–Schauspielerin, Prinzipalin, Bühnenreformerin.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;196&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mineralien ==&lt;br /&gt;
''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie'' enthalten verschiedene Mineralien aus Zwickau:&amp;lt;ref&amp;gt;Nationale Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur in Weimar (Hrsg.), Hans Prescher: ''Goethes Sammlungen zur Mineralogie, Geologie und Paläontologie. Katalog.'' Akademie-Verlag, Berlin 1978, S.&amp;amp;nbsp;45, 54, 553, 667.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* »{{WP|Chalcedon (Mineral)|Chalcedon}} aus {{WP|Porphyr}} von Zwickau«&lt;br /&gt;
* »16 Stück angeschliffener Teratolith von [[Planitz|Planitz bei Zwickau]]«&lt;br /&gt;
* »Nadeleisenerz von Planitz bei Zwickau«&lt;br /&gt;
Nadeleisenerz wird auch nach Goethe ''{{WP|Goethit}}'' (oder ''Goethenit'') genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Franke, Volker Wahl: ''Zur Entstehung des Mineralnamens »Göthit«.'' In: Goethe-Jahrbuch, Band 95. Weimar 1978, S.&amp;amp;nbsp;241&amp;amp;#8239;ff. ([http://www.digizeitschriften.de/dms/img/?PID=PPN503540463_0095%7CLOG_0021 online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt also ein Goethit-Vorkommen in Zwickau-Planitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Schumann ==&lt;br /&gt;
Der Autor, Buchhändler und Verleger August [[Familie Schumann in Zwickau|Schumann]] (1773–1826) bemühte sich Goethe als Autor zu gewinnen. Er bat den ihm persönlich bekannten Schwager {{WP|Christian August Vulpius}} um Vermittlung. Dieser schrieb Schumann am 14. März 1801, dass es bereits andere Verleger gebe. So erschien als einziges Werk Goethes bei Schumann in Zwickau 1829 {{WP|Walter Scott|Walter Scotts}} englische Übersetzung ''{{WP|Götz von Berlichingen (Goethe)|Goetz of Berlichingen}}'' als Nummer 198 der ''Pocket Library of English Classics''.&amp;lt;ref&amp;gt;Felicitas Marwinski: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011, S.&amp;amp;nbsp;24, 148.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sohn Carl Schumann (1801–1849) zitierte auf einem Albumblatt vom 27. Juni 1821 für Emilie [[Stölzel]], der Schwester seiner Frau, Verse aus Goethes ''{{WP|Torquato Tasso (Goethe)|Torquato Tasso}}''.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Robert-Schumann-Haus Zwickau]]: ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018], S.&amp;amp;nbsp;5. Abgerufen am 23. Dezember 2023.''&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Sohn war der bekannte Komponist Robert Schumann (1810–1856). ''{{WP|Der Fischer (Goethe)|Der Fischer}}'' entstand 1828 als erste von vielen Goethe-Vertonungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;970. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt; 1830/’31 wohnte er ein Jahr lang bei der Familie Wieck in Leipzig, um Klavierunterricht bei Friedrich Wieck zu erhalten. Zu dessen Kindern gehörte seine spätere Ehefrau; die Pianistin Clara Wieck (1819–1896). Sie spielte zwölfjährig im September und Oktober 1831 mit ihrem Vater mehrere Konzerte in Weimar, dabei auch zweimal bei Goethe. Friedrich Wieck hielt das Ereignis des ersten Konzerts tagebuchartig fest:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;''D. 1. Octobr'' Mittag 12 Uhr hatten wir Audienz bei dem 83jährigen Minister Excell. v. Goethe. Wir fanden ihn lesend und der Bediente führte uns ein ohne weitere Anmeldung, nachdem er uns den Tag vorher zu dieser Zeit hatte bestellen lassen. Er empfing uns sehr freundlich; Clara mußte sich zu ihm auf das Sopha setzen. Bald darauf kam seine Schwiegertochter [Ottilie von Goethe] mit ihren beiden sehr geistreich aussehenden Kindern v. 10 – 12 Jahren (der Vater ist in Italien gestorben). Clara wurde nun aufgefordert zu spielen und spielte la Violetta v. [Henri] Herz O. 20. – Goethe fällte über die Composition und das Spiel der Clara ein sehr richtiges Urtheil nannte die Comp. heiter, und französisch picant und rühmte Claras richtiges Eindringen in diesen Character. So hatten wir denn denjenigen gesprochen, was viele Fremde vergebens wünschen.&amp;lt;br /&amp;gt;Chopin Var[iationen] machen ungeheures Aufsehen, aber Clara noch mehr, daß sie dieselben spielen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;68.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Goethe sind weitere Bemerkungen über die Pianistin erhalten: »sehr geschicktes Frauenzimmerchen« (Tagebuch vom 1. Oktober 1831)&amp;lt;ref name=&amp;quot;g-tageb&amp;quot;&amp;gt;Zeno.org: ''[http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Tageb%C3%BCcher/1831/October Goethe, Johann Wolfgang, Tagebücher, 1831, October]'', abgerufen am 5. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »merkwürdiges Phänomen« (Brief an Carl Friedrich Zelter »Weimar den 5. Oktober 1831.«)&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Robert Mandelkow (Hrsg.): ''Johann Wolfgang von Goethe: Briefe'' (Hamburger Ausgabe), Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1988, Bd.&amp;amp;nbsp;4, S.&amp;amp;nbsp;453f.&amp;lt;/ref&amp;gt;, »Ueber Clara’s darstellung vergißt man die Composition.« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«) und »das Mädchen hat mehr Kraft als 6 Knaben zusammen« (Friedrich Wieck: »Tagebuch unser Reise im Septbr 1831«). »Der kunstreichen Clara Wieck« schenkte er eine Bronzemedaille, darauf die Seitenansicht seines Kopfes und sein Name.&amp;lt;ref&amp;gt;{{WP|Gerd Nauhaus}} und {{WP|Nancy B. Reich}} (Hrsg.): ''Clara Schumann. Jugendtagebücher 1827–1840'', Georg Olms Verlag, Hildesheim, Zürich, New York 2019, S.&amp;amp;nbsp;69–71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1849, dem 100. Geburtsjahr, komponierte Robert Schumann besonders viel in Bezug auf Goethe. Die ''Lieder und Gesänge aus {{WP|Wilhelm Meisters Lehrjahre|Wilhelm Meister}}'' entstanden. Langwieriger gestalteten sich die ''{{WP|Szenen aus Goethes Faust}}''. Während den Letzteren eine Ouvertüre vorangestellt ist, steht die ''Ouvertüre zu Goethes {{WP|Hermann und Dorothea}}'', die mit der ''{{WP|Marseillaise}}'' (heutige französischen Nationalhymne) durchsetzt ist, für sich. Diese Werke wurden und werden größtenteils gleichgültig, teilweise kritisch aufgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Jost: ''Ouvertüren,'' Christiane Tewinkel: ''Lieder.'' In: Ulrich Tadday (Hrsg.): ''Schumann-Handbuch.'' Metzler, Weimar und Bärenreiter, Kassel 2006, S.&amp;amp;nbsp;373f., 442&amp;amp;#8239;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie Fikentscher ==&lt;br /&gt;
[[Friedrich Christian Fikentscher]] (1799–1864) war ein Zwickauer Unternehmer und Politiker. Der gebürtige Franke gründete in Zwickau eine Glashütte, was Louis Pasteur zu einer Reise nach Zwickau veranlasste, und war [[Rat der Stadt Zwickau|lokaler Stadtverordneter]] und [[sächsischer Landtag]]sabgeordneter. Goethe stand vor allem mit dessen Vater, Wolfgang Caspar Fikentscher, in Kontakt, kannte aber auch den Sohn. Er schrieb am 9. Juli 1830: »Ihr Hr. Sohn befindet sich in England, als ein vorzüglicher Deutscher gewiß zu seinem Vortheile, und so habe [ich] nur gute Gesundheit und Fortsetzung solcher günstigen Umstände zu hoffen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;103–106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die in Zwickau geborene und aufgewachsene Rechtswissenschaftlerin [[Gertrud Schubart-Fikentscher]] (1896–1985), Enkelin von Wolfgang Caspar, wurde 1948 die erste deutsche Professorin in ihrem Fachgebiet. Im darauffolgenden Jahr beschäftigte sie sich anlässlich des 200. Geburtstages Goethes mit seinen 56 Straßburger Promotionsthesen ''Positiones juris'' und der Frage »ob und welchen Wert diese Thesen für die Rechtswissenschaft, das gelehrte Leben oder die Praxis, für die studentische Jugend haben.« Sie schlug vor, die Thesen als Paradebeispiel einer erwartbaren wissenschaftlichen Leistung im Jura-Studium zu behandeln. These 55 thematisiert die Kindstötung und deren Bestrafung in jener Zeit. Schubart-Fikentscher attestierte ihr, dass »eindeutiger als bei allen übrigen Thesen der Satz für eine gegenwärtige wissenschaftliche disputatio gefunden wurde, um für die Zukunft auf einer ganz anderen Ebene seine zeitlose Gestalt zu gewinnen.«&amp;lt;ref&amp;gt;Gertrud Schubart-Fikentscher: ''Goethes sechsundfünfzig Straßburger Thesen vom 6. August 1771. Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Rechtswissenschaft'', Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1949, S.&amp;amp;nbsp;8, 10, 124, 129.&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1970ern trat sie mehrfach in Bezug auf Goethes Amtlicher Tätigkeit in die Öffentlichkeit: In Bezug auf das Universitäre würdigte sie ihn als »Studienreformer«. Außerdem setzte sie sich mit einer damals aktuellen Ausgabe der Amtlichen Schriften auseinander.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Lieberwirth: ''Bibliographie Gertrud Schubart-Fikentscher'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;92–93 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Neffe [[Rüdiger Fikentscher]] ([[SPD]]) berichtete nach ihrem Tod, dass Goethe für Schubart-Fikentscher eine besondere Bedeutung hatte&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot;&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Die Professorin privat – Erinnerungen.'' In: Rolf Lieberwirth (Hrsg.): ''Rechtsgeschichte in Halle. Gedächtnisschrift für Gertrud Schubart-Fikentscher (1896–1985).'' Heymann, Köln u.&amp;amp;#8239;a. 1998, S.&amp;amp;nbsp;13 (''Hallesche Schriften zum Recht'' 5).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Gertrud Schubart-Fikentscher (1896/Zwickau&amp;amp;nbsp;– 1985/Halle). Dekanin und erste Frau im deutschsprachigen Raum auf einem juristischen Lehrstuhl.'' In: {{Muldeperlen}}, S. 52–59, hier S.&amp;amp;nbsp;59.&amp;lt;/ref&amp;gt;, aber auch, wie sie zu dem Kult um ihn stand: Ende August 1921 notierte sie im Tagebuch: »Wahrhaftig, manchmal ist mir der [Ehe-]Mann [Wilhelm Fikentscher] fast unbegreiflich. Goethes Geburtstag feierten wir mit Bildern aus Bamberg und Naumburg und seinen Gedichten.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt; Persönlich berichtet der Neffe:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;Als es in den den fünfziger Jahren wieder einmal hierzulande Mode war, Bücher über Weimar, die Klassik und besonders über Goethe mit allem zugehörigen Tratsch und Klatsch zu lesen, geschah das natürlich auch in unserer Familie. Vermutlich hat man sich ihr gegenüber ob eines solchen Bildungseifers auch ein wenig gebrüstet. Ihre Reaktion war deutlich: Man solle besser von Goethe statt über ihn lesen!&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zur Konfirmation schenkte sie dem Neffen eine {{WP|Cotta’sche Verlagsbuchhandlung|Cotta-Gesamtausgabe}} und »zur Habilitation die Originalausgabe seines Briefwechsels mit [[Schiller]], wohl das wertvollste, was sie hatte.«&amp;lt;ref name=&amp;quot;ruediger-fikentscher&amp;quot; /&amp;gt; In den späten Jahren fand sie laut Rüdiger Fikentscher wiederholt bei Goethe Zuflucht und zitierte privat einzelne ''{{WP|Maximen und Reflexionen}}'': »Der Alte verliert eines seiner größten Menschenrechte: Er wird nicht mehr von seinesgleichen beurteilt.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;416.&amp;lt;/ref&amp;gt; »Man darf nur alt werden, um milde zu sein; ich sehe keinen Fehler begehen, den ich nicht auch begangen hätte.«&amp;lt;ref&amp;gt;Rüdiger Fikentscher: ''Liebe, Arbeit, Enthaltsamkeit. Ein Gelehrtenpaar in zwei Diktaturen'', Mitteldeutscher Verlag, Halle 2013, S.&amp;amp;nbsp;418.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere historische Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Heinrich Braun]] (1862–1934) war ein vielseitig in Zwickau aktiver Mediziner. In seiner Dresdener Gymnasialzeit (1873–1881) las er aus Eigeninteresse neben Darwin und Brehm auch Goethe. Seine Bildung gelang nach eigener Aussage nicht wegen, sondern trotz der Schule.&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Hoffmann: ''Heinrich Braun – Arzt, Wissenschaftler und Krankenhausreformer.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;160.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der erzgebirgischen Mundartdichterin [[Marianne Hütel]] (1911–1983) aus Zwickau ist die Geschichte ''Der heitere Goethe'' erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Erzgebirgszweigverein Zwickau: [https://www.erzgebirgszweigverein-zwickau.de/der/persoenlichkeiten/14-huetel Marianne Hütel], abgerufen am 29. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[oberplanitz]]er Schauspieler [[Gert Fröbe]] (1913–1988) rezitierte sächselnd einige Mephisto-Verse aus Goethes ''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'' gegenüber seinem späteren Lehrer {{WP|Erich Ponto}}. Ersterer malte letzteren 1936. Daraufhin offenbarte Fröbe seinen Wunsch Schauspieler zu werden und rezitierte Goethes Mephisto: »Verachte nur Vernunft und Wissenschaft, Des Menschen allerhöchste Kraft, …« (''Faust I'', V. 851&amp;amp;#8239;ff.) Ponto soll erwidert haben: »Mephisto ist doch kein Sachse!« Dennoch entstand ein Lehrer-Schüler-Verhältnis, sodass Fröbe mit der Bühnenmalerei aufhörte. Den »sächsischen Mephisto« brachte er später oft hervor, womit er seine »sächsische Hypothek« als Komik für sich nutzbar machte.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Zorn: ''Gert Fröbe – ein Weltstar mit Heimatliebe.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;162.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[MDR]].de: [https://www.mdr.de/geschichte/zeitgeschichte-gegenwart/gert-froebe-schauspieler-zwickau-100.html Gert Fröbe: Hollywoodstar aus Zwickau], 26. November 2021, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Österreichische Mediathek: [https://www.mediathek.at/atom/10B8E9F3-29F-00112-00000320-10B81BDA Von Tag zu Tag – Solostück von Gert Fröbe im Theater Tribüne. Gespräch mit Gert Fröbe], gesendet am 28. März 1985, abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Goethestraßen und Goetheschule ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zwickau Goethestr 16 Wandbild.jpg|mini|alt=Hausfassade mit dem Bild, das im Text beschrieben wird|Goethestraße 16 (2022)]]&lt;br /&gt;
1904 lässt sich erstmals der Name »Goethestraße« in [[Zwickau-Marienthal]] nachweisen, der sich bis heute gehalten hat. Das führte zur gleichnamigen Benennung einer [[Haltestelle Goethestraße|Haltestelle]] auf der kreuzenden [[Werdauer Straße]]. Im [[Monopoly Zwickau]] (2015, 2018) wurde die Goethestraße des gelben Straßenzuges durch die in der Realität wesentlich kürzere [[Trabantstraße]] ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20170203205741im_/http://monopoly-zwickau.de/img/info_img2l.jpg Spielplan] von [https://web.archive.org/web/20170113021715/http://www.monopoly-zwickau.de/infos.php 2015] auf Monopoly Zwickau; [https://m.media-amazon.com/images/I/910Iovi7L5L._AC_SL1400_.jpg Spielplan] von [https://www.amazon.de/gp/product/B019FH3AR8 2018] auf Amazon; alle abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Südseite der Goethestraße 16 (südlicher/unterer Bereich der Straße auf der östlichen Straßenseite) ist mit dem Bild ''{{WP|Goethe in der Campagna}}'' von Tischbein und dem Vers »Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein« (''{{WP|Faust. Eine Tragödie|Faust}}'', V. 940, bekannt als ''Osterspaziergang'') bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die heutige ''Händelstraße'' in [[Oberplanitz]] hieß auch ursprünglich Goethestraße (seit 1925 nachweisbar). Zu vermeiden war die durch die Eingemeindung von Planitz 1944 entstehende Namensgleichheit zweier Straßen in nun einem Ort. Für die Jahre 1944–1946 liegen verschiedene Namen vor, zuletzt Händelstraße.&amp;lt;ref&amp;gt;''Aktuelles Straßenverzeichnis.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;223, 228.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Eingemeindung wurde eine weitere Namensdopplung verhindert: In der [[Zwickau-Nordvorstadt|Nordvorstadt]] gab es seit 1929 eine [[Pestalozzischule]] und auch eine gleichnamige bereits seit 1910 im damaligen [[Niederplanitz|Nieder-]], heutigen [[Neuplanitz]]. Letztere wurde in »{{WP|Goetheschule}}« umbenannt. Die Grundschule bestand bis 2006. Das Gebäude in der [[Neuplanitzer Straße]] 86 wurde anschließend von der [[Anne-Frank-Schule]] genutzt und steht zum Verkauf (Stand 2022).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;278f., 281.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Anne-Frank-Schule Zwickau: [https://www.sprachheilschule-zwickau.de/unsere_schule.html Unsere Schule], abgerufen am 4. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: [https://www.zwickau.de/de/wirtschaft/investieren/angebote/immobilien/objekte/54/AnneFrankSchule.php Anne-Frank-Sprachheilschule], abgerufen am 8. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interkulturelle Rezeption in der BRD ==&lt;br /&gt;
1998, ein Jahr vor Goethes 250. Geburtsjahr, erschien das Buch ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten [[von Aachen bis Zwickau]] aus der Sicht des Dichters''. Darin sah Autor Jochen Klauß Potential, dass durch die gemeinsame Identifikation mit Goethe die beiden lang getrennten Teile kulturell besser zusammenwachsen können. Der Eintrag »Zwickau« beschränkt sich auf die Feststellung, dass Goethe nie in Zwickau war und welche Mineralien er aus der Region in seiner Sammlung hatte. Aber auch in im Titel genannten westdeutschen Aachen war Goethe nie.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Klauß: ''Goethes Deutschland. Orte und Stätten von Aachen bis Zwickau aus der Sicht des Dichters.'' Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;8, 11, 295.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das offizielle Zwickau identifizierte sich im [[Reformation]]sjahr 2017 (500 Jahre 95 Thesen) als zweite Reformationsstadt (nach Wittenberg)&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Wohland: ''[https://www.sonntag-sachsen.de/2017/03/zwickau-war-zweite-stadt-der-reformation Zwickau war zweite Stadt der Reformation]'' in: ''Der Sonntag'' vom März 2017, abgerufen am 6. August 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit [[Martin Luther]] und der mit ihm einhergehenden Erneuerungsbewegung. Dementsprechend ging die damalige Oberbürgermeisterin [[Pia Findeiß]] ([[SPD]]) zur Neujahrsansprache darauf ein. Nachdem sie allgemein Gewalt in der ganzen Welt und konkret [[Rechtsextremismus in Zwickau]] problematisierte, stellte sie die rhetorische Frage, was zu tun sei und verwies zunächst »auf die Reformation und das Werk Luthers. Ich will mir keine Einschätzung anmaßen. Diese Wertung überlasse ich demjenigen, der mit, vielleicht auch nach, ggf. vor Martin Luther als zweiter berühmter Deutscher gilt: Johann Wolfgang Goethe.« Aus {{WP|Johann Peter Eckermann|Eckermanns}} ''Gesprächen mit Goethe'' zitierte sie: »›Wir wissen gar nicht, was wir Luthern und der Reformation (…) alles zu danken haben. Wir sind frei geworden von den Fesseln geistiger Borniertheit, wir sind infolge unserer fortwachsenden Kultur fähig geworden, zur Quelle zurückzukehren und das Christentum in seiner Reinheit zu fassen. Wir haben wieder den Mut, mit festen Füßen auf Gottes Erde zu stehen und uns in unserer gottbegabten Menschennatur zu fühlen.‹« Daraufhin leitete sie Texte der Reformation heranziehend ein Reformationsverständnis ab, das fortzusetzen sei und lebendig erhalten werden müsse: »Es geht um allgemeine Werte: um Freiheit und Solidarität, um Mitmenschlichkeit und ein soziales Miteinander, um Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewusstsein.«&amp;lt;ref&amp;gt;Stadt Zwickau: ''Neujahrsansprache der Oberbürgermeisterin der Stadt Zwickau Dr. Pia Findeiß. 5.&amp;amp;nbsp;Januar 2017'' ([https://www.zwickau.de/media/downloads/01gk_ob/00_ob/reden/2017Rede-der-Zwickauer-Oberbuergermeisterin.pdf PDF; 0,2&amp;amp;nbsp;MB]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Goethe äußerte sich zu Luther und dem Protestantismus vielfältig, lobend, kritisch und nicht widerspruchsfrei.&amp;lt;ref&amp;gt;Gero von Wilpert: ''Goethe-Lexikon'', Kröner, Stuttgart 1998, S.&amp;amp;nbsp;652, 855f., 873. ([https://bibliothek.zwickau.de/Permalink.aspx?id=0069208 Stadtbibliothek])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Khalid Sannaa führte 2018 in der Zwickauer Zeitschrift [[grenzenlos]] seinen Goethe-Zugang aus. Der aus Syrien stammende Autor lebte zu diesem Zeitpunkt seit drei Jahren in Zwickau. Sannaa begeisterte sich 18-jährig zunächst für ''{{WP|Die Leiden des jungen Werthers}}''. Den umfangreichsten Gedichtzyklus des Dichters, den ''{{WP|West-östlicher Divan|West-östlichen Divan}}'', bezeichnet er als »großen Schatz«. In der intensiven Beschäftigung Goethes mit dem Orient, insbesondere dem Koran, und der Aufforderung an die Leserschaft offen zu sein, sah Sannaa in ihm einen kulturellen Brückenbauer.&amp;lt;ref&amp;gt;Khalid Sannaa: ''Goethe und der große Schatz.'' In: [[SOS-Kinderdorf Zwickau]] (Hrsg.): ''[https://issuu.com/altergasometer/docs/grenzenlos grenzenlos. Magazin für Zwickau. Weihnachten !?]'', Zwickau 2018, S.&amp;amp;nbsp;10, 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und|Goethe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Familie_Schumann_in_Zwickau&amp;diff=9000</id>
		<title>Familie Schumann in Zwickau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://zwicki.net/index.php?title=Familie_Schumann_in_Zwickau&amp;diff=9000"/>
		<updated>2024-03-11T19:36:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Portrait of A Young Age of Robert Schumann.png|mini|alt=rundes Porträt, blau-schwarzer Anzug, rechter Arm aufgestützt|Robert Schumann um 1826]]&lt;br /&gt;
Die '''Familie Schumann''' wirkte '''in Zwickau''' vor allem im Buchhandel. Besonders bekannt ist aber der aus ihr hervorgegangene Komponist Robert Schumann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; &amp;lt;!--cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;--&amp;gt; style=&amp;quot;border-bottom:hidden; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left; vertical-align:top;&amp;quot; | ''Durchgehend eingerahmt sind Familienmitglieder, die in Zwickau wohnten. Alle anderen sind gestrichelt eingerahmt.''&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | Abraham Gottlob Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(12.5.1737&amp;amp;nbsp;– 11.4.1809)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://heidermanns.net/gen-pers.php?ID=80676 Abraham Gottlob Schnabel] auf heidermanns.net, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | Johanna Sophia Schnabel, geb. Lessing&amp;lt;br /&amp;gt;(21.10.1745&amp;amp;nbsp;– 1818)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://heidermanns.net/gen-pers.php?ID=80675 Johanna Sophia (Sophie) Lessing] auf heidermanns.net, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | Johann Friedrich Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(um&amp;amp;nbsp;1746&amp;amp;nbsp;– 1809)&amp;lt;ref name=&amp;quot;johann-friedrich&amp;quot;&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/139644342 Schumann, Johann Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Christiane Schumann|'''Christiane''' Schumann, geb. Schnabel}}&amp;lt;br /&amp;gt;(28.11.1767&amp;amp;nbsp;– 4.2.1836)&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|August Schumann|Friedrich '''August''' Gottlob Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(2.3.1773&amp;amp;nbsp;– 10.8.1826)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Friedrich''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1776&amp;amp;nbsp;– 1851)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/1017602573 Schumann, Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1777&amp;amp;nbsp;– nach 1849)&amp;lt;ref name=&amp;quot;henriette&amp;quot;&amp;gt;Robert-Schumann-Haus 2018 (September), Nr.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Stammbuch] auf dlib.bibliothek.uni-halle.de, abgerufen in 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Emilie''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1796&amp;amp;nbsp;– 1825)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Eduard''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1799&amp;amp;nbsp;– 1839)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ Maria '''Therese''' Fleischer, geb. Semmel, verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(2.9.1803&amp;amp;nbsp;– 22.2.1889)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=463 Fleischer, Therese, geb. Semmel, in 1. Ehe verh. Schumann, Therese] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Carl''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1801&amp;amp;nbsp;– 1849)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Julius''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(7.4.1805&amp;amp;nbsp;– 2.8.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1447 Schumann, Julius] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ [[Familie Lorenz|'''Emilie''' Sophie Wilhelmine Uhlmann, geb. Lorenz, verw. Schumann]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.9.1860)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1439 Schumann, Emilie, geb. Lorenz] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | '''Laura''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(Totgeburt 1809)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Robert Schumann|'''Robert''' Alexander Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(8.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.7.1856)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | I ⚭ '''Rosalie''' Schumann, geb. Illing;&amp;lt;br /&amp;gt;(4.3.1809 &amp;amp;nbsp;– 18.10.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1458 Schumann, Rosalie geb. Illing] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II ⚭ '''Pauline''' Schumann, geb. Colditz&amp;lt;br /&amp;gt;(27.2.1818&amp;amp;nbsp;– 29.11.1879)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=2894 Schumann, Carl / Schumann, Pauline] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;12&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top; border: 1px dashed;&amp;quot; | ⚭ {{WP|Clara Schumann|'''Clara''' Josephine Schumann, geb. '''Wieck'''}}&amp;lt;br /&amp;gt;(13.9.1819&amp;amp;nbsp;– 20.5.1896)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkünfte und Ankünfte==&lt;br /&gt;
*Friedrich&lt;br /&gt;
*August &amp;amp;&lt;br /&gt;
*Christiane https://www.schumann-portal.de/auf-den-spuren-der-schumann-vorfahren.html?file=tl_files/img/Fundgrube_Texte/Schumann-Vorfahren.pdf http://heidermanns.net/gen-tab.php?TN=Lessing-Schumann&amp;amp;ID=80678&lt;br /&gt;
*1810 Robert Alexander&amp;lt;ref&amp;gt;Schünzel 2010: 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*9-18 Mutter von Christiane theues Z&lt;br /&gt;
*20er/30er Henriette '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann: https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Poesiealbum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Geburt bis zu seinem Weggang (1810 bis 1828)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Weggang bis Christianes Tod==&lt;br /&gt;
{{WP|Friedrich Wieck|Johann Gottlob '''Friedrich Wieck'''}}, Vater von Clara und Lehrer von Robert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach Christianes Tod==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Litzmann: ''Ein Künstlerleben nach Tagebüchern und Briefen.'' Leipzig 1909, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;176. Zitiert nach: Clara in Zwickau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{WP|Ernst Burger (Autor)|Burger, Ernst}}: ''Robert Schumann. Eine Lebenschronik in Bildern und Dokumenten.'' Unter Mitarbeit von {{WP|Gerd Nauhaus}} und mit Unterstützung des [[Robert-Schumann-Haus]]es Zwickau. In: Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf (Hrsg.): ''Robert Schumann. Neue Ausgabe sämtlicher Werke.'' (= ''Serie VIII: Supplemente'', Band 1). Schott, Mainz 1998 [1999 als Einzelausgabe].&lt;br /&gt;
* Marwinski, Felicitas: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{WP|Gerd Nauhaus|Nauhaus, Gerd}}:&lt;br /&gt;
** mit Anette Müller: ''Robert-Schumann-Haus Zwickau.'' Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen. Deutscher Kunstverlag, München Berlin 2000.&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-portal.de/zwickau.html Die Robert-Schumann-Stadt Zwickau]'' auf schumann-portal.de, o.&amp;amp;nbsp;J., abgerufen 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Robert-Schumann-Haus Zwickau]] (Hrsg.):&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2010_Robert_Schumann_und_seine_Zwickauer_Verwandten.pdf Robert Schumann und seine Zwickauer Verwandten. Sonderausstellung. 3. Juli bis 19. September 2010.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Der_junge_Schumann.pdf Der junge Schumann. Sonderausstellung. 22. April bis 18. August 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/04/clara/zwickau.php Clara in Zwickau.]'' (o.&amp;amp;nbsp;J.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Scholz [Bär], Ute:&lt;br /&gt;
** ''Schumann und Zwickau.'' In: [[Helmut Loos (Musikwissenschaftler)|Helmut Loos]] (Hrsg.): ''Robert Schumann und die Öffentlichkeit. Hans Joachim Köhler zum 70. Geburtstag.'' Gudrun Schröder Verlag, Leipzig 2007, S. 1–24 ([https://d-nb.info/1245619918/34 PDF]).&lt;br /&gt;
** ''… und denke an mein theures Zwickau. Robert Schumanns Kindheit und Jugend.'' Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2009.&lt;br /&gt;
** ''Auf Robert Schumanns Spuren durch Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;48–61 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Auf Schumanns Spuren. Ein Rundgang durch Zwickau.'' Herausgegeben von der Stadtverwaltung Zwickau, 2011 ([https://www.schumann-zwickau.de/media/download/Auf_Schumanns_Spuren_Stadtrundgang_Schumannweg.pdf PDF]; siehe auch: ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/schumanns_spuren.php Auf Schumanns Spuren]'').&lt;br /&gt;
** ''Robert Schumann in Zwickau.'' In {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;36–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schünzel, Jürgen:&lt;br /&gt;
** ''Die Familie Schumann im Spiegel ausgewählter, zeitgenössischer Quellen des Stadtarchivs Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;62–71 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Weitere Mosaiksteinchen zur Biographie Robert Schumanns. Schumanniana: Ein Nachtrag.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;9, 2011, S.&amp;amp;nbsp;85–90 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/09_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''August Schumann – Autor, Buchhändler und Verleger.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;32–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Weblinks ==&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-zwickau.de/ schumann-zwickau.de]&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-portal.de/ schumann-portal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schumann, Familie in Zwickau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie in Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik und Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau-Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Familie_Schumann_in_Zwickau&amp;diff=8999</id>
		<title>Familie Schumann in Zwickau</title>
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		<updated>2024-03-10T16:55:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: /* Stammbaum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Portrait of A Young Age of Robert Schumann.png|mini|alt=rundes Porträt, blau-schwarzer Anzug, rechter Arm aufgestützt|Robert Schumann um 1826]]&lt;br /&gt;
Die '''Familie Schumann''' wirkte '''in Zwickau''' vor allem im Buchhandel. Besonders bekannt ist aber der aus ihr hervorgegangene Komponist Robert Schumann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; &amp;lt;!--cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;--&amp;gt; style=&amp;quot;border-bottom:hidden; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left; vertical-align:top;&amp;quot; | ''Durchgehend eingerahmt sind Familienmitglieder, die in Zwickau wohnten. Alle anderen sind gestrichelt eingerahmt.''&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | Abraham Gottlob Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(12.5.1737&amp;amp;nbsp;– 11.4.1809)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://heidermanns.net/gen-pers.php?ID=80676 Abraham Gottlob Schnabel] auf heidermanns.net, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | Johanna Sophia Schnabel, geb. Lessing&amp;lt;br /&amp;gt;(21.10.1745&amp;amp;nbsp;– 1818)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://heidermanns.net/gen-pers.php?ID=80675 Johanna Sophia (Sophie) Lessing] auf heidermanns.net, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | Johann Friedrich Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(um&amp;amp;nbsp;1746&amp;amp;nbsp;– 1809)&amp;lt;ref name=&amp;quot;johann-friedrich&amp;quot;&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/139644342 Schumann, Johann Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | [Name unbekannt]&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid; border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid; border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | zehn jüngere Geschwister von Christiane&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Christiane Schumann|'''Christiane''' Schumann, geb. Schnabel}}&amp;lt;br /&amp;gt;(28.11.1767&amp;amp;nbsp;– 4.2.1836)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|August Schumann|Friedrich '''August''' Gottlob Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(2.3.1773&amp;amp;nbsp;– 10.8.1826)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Friedrich''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1776&amp;amp;nbsp;– 1851)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/1017602573 Schumann, Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1777&amp;amp;nbsp;– nach 1849)&amp;lt;ref name=&amp;quot;henriette&amp;quot;&amp;gt;Robert-Schumann-Haus 2018 (September), Nr.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Stammbuch] auf dlib.bibliothek.uni-halle.de, abgerufen in 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Emilie''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1796&amp;amp;nbsp;– 1825)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Eduard''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1799&amp;amp;nbsp;– 1839)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ Maria '''Therese''' Fleischer, geb. Semmel, verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(2.9.1803&amp;amp;nbsp;– 22.2.1889)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=463 Fleischer, Therese, geb. Semmel, in 1. Ehe verh. Schumann, Therese] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Carl''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1801&amp;amp;nbsp;– 1849)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Julius''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(7.4.1805&amp;amp;nbsp;– 2.8.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1447 Schumann, Julius] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ [[Familie Lorenz|'''Emilie''' Sophie Wilhelmine Uhlmann, geb. Lorenz, verw. Schumann]]&amp;lt;br /&amp;gt;(1.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.9.1860)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1439 Schumann, Emilie, geb. Lorenz] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | '''Laura''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(Totgeburt 1809)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Robert Schumann|'''Robert''' Alexander Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(8.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.7.1856)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | I ⚭ '''Rosalie''' Schumann, geb. Illing;&amp;lt;br /&amp;gt;(4.3.1809 &amp;amp;nbsp;– 18.10.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1458 Schumann, Rosalie geb. Illing] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II ⚭ '''Pauline''' Schumann, geb. Colditz&amp;lt;br /&amp;gt;(27.2.1818&amp;amp;nbsp;– 29.11.1879)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=2894 Schumann, Carl / Schumann, Pauline] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;12&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top; border: 1px dashed;&amp;quot; | ⚭ {{WP|Clara Schumann|'''Clara''' Josephine Schumann, geb. '''Wieck'''}}&amp;lt;br /&amp;gt;(13.9.1819&amp;amp;nbsp;– 20.5.1896)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkünfte und Ankünfte==&lt;br /&gt;
*Friedrich&lt;br /&gt;
*August &amp;amp;&lt;br /&gt;
*Christiane https://www.schumann-portal.de/auf-den-spuren-der-schumann-vorfahren.html?file=tl_files/img/Fundgrube_Texte/Schumann-Vorfahren.pdf http://heidermanns.net/gen-tab.php?TN=Lessing-Schumann&amp;amp;ID=80678&lt;br /&gt;
*1810 Robert Alexander&amp;lt;ref&amp;gt;Schünzel 2010: 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*9-18 Mutter von Christiane theues Z&lt;br /&gt;
*20er/30er Henriette '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann: https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Poesiealbum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Geburt bis zu seinem Weggang (1810 bis 1828)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Weggang bis Christianes Tod==&lt;br /&gt;
{{WP|Friedrich Wieck|Johann Gottlob '''Friedrich Wieck'''}}, Vater von Clara und Lehrer von Robert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach Christianes Tod==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Litzmann: ''Ein Künstlerleben nach Tagebüchern und Briefen.'' Leipzig 1909, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;176. Zitiert nach: Clara in Zwickau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{WP|Ernst Burger (Autor)|Burger, Ernst}}: ''Robert Schumann. Eine Lebenschronik in Bildern und Dokumenten.'' Unter Mitarbeit von {{WP|Gerd Nauhaus}} und mit Unterstützung des [[Robert-Schumann-Haus]]es Zwickau. In: Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf (Hrsg.): ''Robert Schumann. Neue Ausgabe sämtlicher Werke.'' (= ''Serie VIII: Supplemente'', Band 1). Schott, Mainz 1998 [1999 als Einzelausgabe].&lt;br /&gt;
* Marwinski, Felicitas: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{WP|Gerd Nauhaus|Nauhaus, Gerd}}:&lt;br /&gt;
** mit Anette Müller: ''Robert-Schumann-Haus Zwickau.'' Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen. Deutscher Kunstverlag, München Berlin 2000.&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-portal.de/zwickau.html Die Robert-Schumann-Stadt Zwickau]'' auf schumann-portal.de, o.&amp;amp;nbsp;J., abgerufen 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Robert-Schumann-Haus Zwickau]] (Hrsg.):&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2010_Robert_Schumann_und_seine_Zwickauer_Verwandten.pdf Robert Schumann und seine Zwickauer Verwandten. Sonderausstellung. 3. Juli bis 19. September 2010.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Der_junge_Schumann.pdf Der junge Schumann. Sonderausstellung. 22. April bis 18. August 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/04/clara/zwickau.php Clara in Zwickau.]'' (o.&amp;amp;nbsp;J.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Scholz [Bär], Ute:&lt;br /&gt;
** ''Schumann und Zwickau.'' In: [[Helmut Loos (Musikwissenschaftler)|Helmut Loos]] (Hrsg.): ''Robert Schumann und die Öffentlichkeit. Hans Joachim Köhler zum 70. Geburtstag.'' Gudrun Schröder Verlag, Leipzig 2007, S. 1–24 ([https://d-nb.info/1245619918/34 PDF]).&lt;br /&gt;
** ''… und denke an mein theures Zwickau. Robert Schumanns Kindheit und Jugend.'' Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2009.&lt;br /&gt;
** ''Auf Robert Schumanns Spuren durch Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;48–61 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Auf Schumanns Spuren. Ein Rundgang durch Zwickau.'' Herausgegeben von der Stadtverwaltung Zwickau, 2011 ([https://www.schumann-zwickau.de/media/download/Auf_Schumanns_Spuren_Stadtrundgang_Schumannweg.pdf PDF]; siehe auch: ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/schumanns_spuren.php Auf Schumanns Spuren]'').&lt;br /&gt;
** ''Robert Schumann in Zwickau.'' In {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;36–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schünzel, Jürgen:&lt;br /&gt;
** ''Die Familie Schumann im Spiegel ausgewählter, zeitgenössischer Quellen des Stadtarchivs Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;62–71 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Weitere Mosaiksteinchen zur Biographie Robert Schumanns. Schumanniana: Ein Nachtrag.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;9, 2011, S.&amp;amp;nbsp;85–90 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/09_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''August Schumann – Autor, Buchhändler und Verleger.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;32–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Weblinks ==&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-zwickau.de/ schumann-zwickau.de]&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-portal.de/ schumann-portal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schumann, Familie in Zwickau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie in Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik und Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau-Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Familie_Schumann_in_Zwickau&amp;diff=8998</id>
		<title>Familie Schumann in Zwickau</title>
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		<updated>2024-03-10T16:52:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: /* Stammbaum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Portrait of A Young Age of Robert Schumann.png|mini|alt=rundes Porträt, blau-schwarzer Anzug, rechter Arm aufgestützt|Robert Schumann um 1826]]&lt;br /&gt;
Die '''Familie Schumann''' wirkte '''in Zwickau''' vor allem im Buchhandel. Besonders bekannt ist aber der aus ihr hervorgegangene Komponist Robert Schumann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; &amp;lt;!--cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;--&amp;gt; style=&amp;quot;border-bottom:hidden; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left; vertical-align:top;&amp;quot; | ''Durchgehend eingerahmt sind Familienmitglieder, die in Zwickau wohnten. Alle anderen sind gestrichelt eingerahmt.''&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | Abraham Gottlob Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(12.5.1737&amp;amp;nbsp;– 11.4.1809)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://heidermanns.net/gen-pers.php?ID=80676 Abraham Gottlob Schnabel] auf heidermanns.net, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | Johanna Sophia Schnabel, geb. Lessing&amp;lt;br /&amp;gt;(21.10.1745&amp;amp;nbsp;– 1818)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://heidermanns.net/gen-pers.php?ID=80675 Johanna Sophia (Sophie) Lessing] auf heidermanns.net, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | Johann Friedrich Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(um&amp;amp;nbsp;1746&amp;amp;nbsp;– 1809)&amp;lt;ref name=&amp;quot;johann-friedrich&amp;quot;&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/139644342 Schumann, Johann Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | [Name unbekannt]&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;6&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid; border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | zehn jüngere Geschwister von Christiane&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Christiane Schumann|'''Christiane''' Schumann}}, geb. Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(28.11.1767&amp;amp;nbsp;– 4.2.1836)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|August Schumann|Friedrich '''August''' Gottlob Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(2.3.1773&amp;amp;nbsp;– 10.8.1826)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Friedrich''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1776&amp;amp;nbsp;– 1851)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/1017602573 Schumann, Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1777&amp;amp;nbsp;– nach 1849)&amp;lt;ref name=&amp;quot;henriette&amp;quot;&amp;gt;Robert-Schumann-Haus 2018 (September), Nr.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Stammbuch] auf dlib.bibliothek.uni-halle.de, abgerufen in 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Emilie''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1796&amp;amp;nbsp;– 1825)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Eduard''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1799&amp;amp;nbsp;– 1839)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ Maria '''Therese''' Fleischer, geb. Semmel, verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(2.9.1803&amp;amp;nbsp;– 22.2.1889)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=463 Fleischer, Therese, geb. Semmel, in 1. Ehe verh. Schumann, Therese] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Carl''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1801&amp;amp;nbsp;– 1849)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Julius''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(7.4.1805&amp;amp;nbsp;– 2.8.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1447 Schumann, Julius] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ [[Familie Lorenz|'''Emilie''' Sophie Wilhelmine Uhlmann, geb. Lorenz]], verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.9.1860)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1439 Schumann, Emilie, geb. Lorenz] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | '''Laura''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(Totgeburt 1809)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Robert Schumann|'''Robert''' Alexander Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(8.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.7.1856)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | I ⚭ '''Rosalie''' Schumann, geb. Illing;&amp;lt;br /&amp;gt;(4.3.1809 &amp;amp;nbsp;– 18.10.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1458 Schumann, Rosalie geb. Illing] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II ⚭ '''Pauline''' Schumann, geb. Colditz&amp;lt;br /&amp;gt;(27.2.1818&amp;amp;nbsp;– 29.11.1879)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=2894 Schumann, Carl / Schumann, Pauline] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;12&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top; border: 1px dashed;&amp;quot; | ⚭ {{WP|Clara Schumann|'''Clara''' Josephine Schumann, geb. '''Wieck'''}}&amp;lt;br /&amp;gt;(13.9.1819&amp;amp;nbsp;– 20.5.1896)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkünfte und Ankünfte==&lt;br /&gt;
*Friedrich&lt;br /&gt;
*August &amp;amp;&lt;br /&gt;
*Christiane https://www.schumann-portal.de/auf-den-spuren-der-schumann-vorfahren.html?file=tl_files/img/Fundgrube_Texte/Schumann-Vorfahren.pdf http://heidermanns.net/gen-tab.php?TN=Lessing-Schumann&amp;amp;ID=80678&lt;br /&gt;
*1810 Robert Alexander&amp;lt;ref&amp;gt;Schünzel 2010: 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*9-18 Mutter von Christiane theues Z&lt;br /&gt;
*20er/30er Henriette '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann: https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Poesiealbum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Geburt bis zu seinem Weggang (1810 bis 1828)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Weggang bis Christianes Tod==&lt;br /&gt;
{{WP|Friedrich Wieck|Johann Gottlob '''Friedrich Wieck'''}}, Vater von Clara und Lehrer von Robert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach Christianes Tod==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Litzmann: ''Ein Künstlerleben nach Tagebüchern und Briefen.'' Leipzig 1909, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;176. Zitiert nach: Clara in Zwickau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{WP|Ernst Burger (Autor)|Burger, Ernst}}: ''Robert Schumann. Eine Lebenschronik in Bildern und Dokumenten.'' Unter Mitarbeit von {{WP|Gerd Nauhaus}} und mit Unterstützung des [[Robert-Schumann-Haus]]es Zwickau. In: Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf (Hrsg.): ''Robert Schumann. Neue Ausgabe sämtlicher Werke.'' (= ''Serie VIII: Supplemente'', Band 1). Schott, Mainz 1998 [1999 als Einzelausgabe].&lt;br /&gt;
* Marwinski, Felicitas: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{WP|Gerd Nauhaus|Nauhaus, Gerd}}:&lt;br /&gt;
** mit Anette Müller: ''Robert-Schumann-Haus Zwickau.'' Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen. Deutscher Kunstverlag, München Berlin 2000.&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-portal.de/zwickau.html Die Robert-Schumann-Stadt Zwickau]'' auf schumann-portal.de, o.&amp;amp;nbsp;J., abgerufen 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Robert-Schumann-Haus Zwickau]] (Hrsg.):&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2010_Robert_Schumann_und_seine_Zwickauer_Verwandten.pdf Robert Schumann und seine Zwickauer Verwandten. Sonderausstellung. 3. Juli bis 19. September 2010.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Der_junge_Schumann.pdf Der junge Schumann. Sonderausstellung. 22. April bis 18. August 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/04/clara/zwickau.php Clara in Zwickau.]'' (o.&amp;amp;nbsp;J.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Scholz [Bär], Ute:&lt;br /&gt;
** ''Schumann und Zwickau.'' In: [[Helmut Loos (Musikwissenschaftler)|Helmut Loos]] (Hrsg.): ''Robert Schumann und die Öffentlichkeit. Hans Joachim Köhler zum 70. Geburtstag.'' Gudrun Schröder Verlag, Leipzig 2007, S. 1–24 ([https://d-nb.info/1245619918/34 PDF]).&lt;br /&gt;
** ''… und denke an mein theures Zwickau. Robert Schumanns Kindheit und Jugend.'' Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2009.&lt;br /&gt;
** ''Auf Robert Schumanns Spuren durch Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;48–61 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Auf Schumanns Spuren. Ein Rundgang durch Zwickau.'' Herausgegeben von der Stadtverwaltung Zwickau, 2011 ([https://www.schumann-zwickau.de/media/download/Auf_Schumanns_Spuren_Stadtrundgang_Schumannweg.pdf PDF]; siehe auch: ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/schumanns_spuren.php Auf Schumanns Spuren]'').&lt;br /&gt;
** ''Robert Schumann in Zwickau.'' In {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;36–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schünzel, Jürgen:&lt;br /&gt;
** ''Die Familie Schumann im Spiegel ausgewählter, zeitgenössischer Quellen des Stadtarchivs Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;62–71 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Weitere Mosaiksteinchen zur Biographie Robert Schumanns. Schumanniana: Ein Nachtrag.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;9, 2011, S.&amp;amp;nbsp;85–90 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/09_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''August Schumann – Autor, Buchhändler und Verleger.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;32–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Weblinks ==&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-zwickau.de/ schumann-zwickau.de]&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-portal.de/ schumann-portal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schumann, Familie in Zwickau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie in Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik und Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau-Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
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	<entry>
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		<title>Familie Schumann in Zwickau</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: /* Stammbaum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Portrait of A Young Age of Robert Schumann.png|mini|alt=rundes Porträt, blau-schwarzer Anzug, rechter Arm aufgestützt|Robert Schumann um 1826]]&lt;br /&gt;
Die '''Familie Schumann''' wirkte '''in Zwickau''' vor allem im Buchhandel. Besonders bekannt ist aber der aus ihr hervorgegangene Komponist Robert Schumann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; &amp;lt;!--cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;--&amp;gt; style=&amp;quot;border-bottom:hidden; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left; vertical-align:top;&amp;quot; | ''Durchgehend eingerahmt sind Familienmitglieder, die in Zwickau wohnten. Alle anderen sind gestrichelt eingerahmt.''&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | Abraham Gottlob Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(12.5.1737&amp;amp;nbsp;– 11.4.1809)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://heidermanns.net/gen-pers.php?ID=80676 Abraham Gottlob Schnabel] auf heidermanns.net, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | Johanna Sophia Schnabel, geb. Lessing&amp;lt;br /&amp;gt;(21.10.1745&amp;amp;nbsp;– 1818)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://heidermanns.net/gen-pers.php?ID=80675 Johanna Sophia (Sophie) Lessing] auf heidermanns.net, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | Johann Friedrich Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(um&amp;amp;nbsp;1746&amp;amp;nbsp;– 1809)&amp;lt;ref name=&amp;quot;johann-friedrich&amp;quot;&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/139644342 Schumann, Johann Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | [Name unbekannt]&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid; border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | zehn jüngere Geschwister von Christiane&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Christiane Schumann|'''Christiane''' Schumann}}, geb. Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(28.11.1767&amp;amp;nbsp;– 4.2.1836)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|August Schumann|Friedrich '''August''' Gottlob Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(1773&amp;amp;nbsp;– 1826)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Friedrich''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1776&amp;amp;nbsp;– 1851)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/1017602573 Schumann, Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1777&amp;amp;nbsp;– nach 1849)&amp;lt;ref name=&amp;quot;henriette&amp;quot;&amp;gt;Robert-Schumann-Haus 2018 (September), Nr.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Stammbuch] auf dlib.bibliothek.uni-halle.de, abgerufen in 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;25&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid; border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;25&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Emilie''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1796&amp;amp;nbsp;– 1825)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Eduard''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1799&amp;amp;nbsp;– 1839)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ Maria '''Therese''' Fleischer, geb. Semmel, verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(2.9.1803&amp;amp;nbsp;– 22.2.1889)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=463 Fleischer, Therese, geb. Semmel, in 1. Ehe verh. Schumann, Therese] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Carl''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1801&amp;amp;nbsp;– 1849)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Julius''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(7.4.1805&amp;amp;nbsp;– 2.8.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1447 Schumann, Julius] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ [[Familie Lorenz|'''Emilie''' Sophie Wilhelmine Uhlmann, geb. Lorenz]], verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.9.1860)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1439 Schumann, Emilie, geb. Lorenz] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | '''Laura''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(Totgeburt 1809)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Robert Schumann|'''Robert''' Alexander Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(8.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.7.1856)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | I ⚭ '''Rosalie''' Schumann, geb. Illing;&amp;lt;br /&amp;gt;(4.3.1809 &amp;amp;nbsp;– 18.10.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1458 Schumann, Rosalie geb. Illing] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II ⚭ '''Pauline''' Schumann, geb. Colditz&amp;lt;br /&amp;gt;(27.2.1818&amp;amp;nbsp;– 29.11.1879)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=2894 Schumann, Carl / Schumann, Pauline] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;12&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top; border: 1px dashed;&amp;quot; | ⚭ {{WP|Clara Schumann|'''Clara''' Josephine Schumann, geb. '''Wieck'''}}&amp;lt;br /&amp;gt;(13.9.1819&amp;amp;nbsp;– 20.5.1896)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkünfte und Ankünfte==&lt;br /&gt;
*Friedrich&lt;br /&gt;
*August &amp;amp;&lt;br /&gt;
*Christiane https://www.schumann-portal.de/auf-den-spuren-der-schumann-vorfahren.html?file=tl_files/img/Fundgrube_Texte/Schumann-Vorfahren.pdf http://heidermanns.net/gen-tab.php?TN=Lessing-Schumann&amp;amp;ID=80678&lt;br /&gt;
*1810 Robert Alexander&amp;lt;ref&amp;gt;Schünzel 2010: 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*9-18 Mutter von Christiane theues Z&lt;br /&gt;
*20er/30er Henriette '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann: https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Poesiealbum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Geburt bis zu seinem Weggang (1810 bis 1828)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Weggang bis Christianes Tod==&lt;br /&gt;
{{WP|Friedrich Wieck|Johann Gottlob '''Friedrich Wieck'''}}, Vater von Clara und Lehrer von Robert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach Christianes Tod==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Litzmann: ''Ein Künstlerleben nach Tagebüchern und Briefen.'' Leipzig 1909, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;176. Zitiert nach: Clara in Zwickau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{WP|Ernst Burger (Autor)|Burger, Ernst}}: ''Robert Schumann. Eine Lebenschronik in Bildern und Dokumenten.'' Unter Mitarbeit von {{WP|Gerd Nauhaus}} und mit Unterstützung des [[Robert-Schumann-Haus]]es Zwickau. In: Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf (Hrsg.): ''Robert Schumann. Neue Ausgabe sämtlicher Werke.'' (= ''Serie VIII: Supplemente'', Band 1). Schott, Mainz 1998 [1999 als Einzelausgabe].&lt;br /&gt;
* Marwinski, Felicitas: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{WP|Gerd Nauhaus|Nauhaus, Gerd}}:&lt;br /&gt;
** mit Anette Müller: ''Robert-Schumann-Haus Zwickau.'' Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen. Deutscher Kunstverlag, München Berlin 2000.&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-portal.de/zwickau.html Die Robert-Schumann-Stadt Zwickau]'' auf schumann-portal.de, o.&amp;amp;nbsp;J., abgerufen 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Robert-Schumann-Haus Zwickau]] (Hrsg.):&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2010_Robert_Schumann_und_seine_Zwickauer_Verwandten.pdf Robert Schumann und seine Zwickauer Verwandten. Sonderausstellung. 3. Juli bis 19. September 2010.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Der_junge_Schumann.pdf Der junge Schumann. Sonderausstellung. 22. April bis 18. August 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/04/clara/zwickau.php Clara in Zwickau.]'' (o.&amp;amp;nbsp;J.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Scholz [Bär], Ute:&lt;br /&gt;
** ''Schumann und Zwickau.'' In: [[Helmut Loos (Musikwissenschaftler)|Helmut Loos]] (Hrsg.): ''Robert Schumann und die Öffentlichkeit. Hans Joachim Köhler zum 70. Geburtstag.'' Gudrun Schröder Verlag, Leipzig 2007, S. 1–24 ([https://d-nb.info/1245619918/34 PDF]).&lt;br /&gt;
** ''… und denke an mein theures Zwickau. Robert Schumanns Kindheit und Jugend.'' Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2009.&lt;br /&gt;
** ''Auf Robert Schumanns Spuren durch Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;48–61 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Auf Schumanns Spuren. Ein Rundgang durch Zwickau.'' Herausgegeben von der Stadtverwaltung Zwickau, 2011 ([https://www.schumann-zwickau.de/media/download/Auf_Schumanns_Spuren_Stadtrundgang_Schumannweg.pdf PDF]; siehe auch: ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/schumanns_spuren.php Auf Schumanns Spuren]'').&lt;br /&gt;
** ''Robert Schumann in Zwickau.'' In {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;36–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schünzel, Jürgen:&lt;br /&gt;
** ''Die Familie Schumann im Spiegel ausgewählter, zeitgenössischer Quellen des Stadtarchivs Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;62–71 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Weitere Mosaiksteinchen zur Biographie Robert Schumanns. Schumanniana: Ein Nachtrag.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;9, 2011, S.&amp;amp;nbsp;85–90 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/09_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''August Schumann – Autor, Buchhändler und Verleger.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;32–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Weblinks ==&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-zwickau.de/ schumann-zwickau.de]&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-portal.de/ schumann-portal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schumann, Familie in Zwickau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie in Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik und Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau-Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Familie_Schumann_in_Zwickau&amp;diff=8996</id>
		<title>Familie Schumann in Zwickau</title>
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		<updated>2024-03-10T16:47:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Portrait of A Young Age of Robert Schumann.png|mini|alt=rundes Porträt, blau-schwarzer Anzug, rechter Arm aufgestützt|Robert Schumann um 1826]]&lt;br /&gt;
Die '''Familie Schumann''' wirkte '''in Zwickau''' vor allem im Buchhandel. Besonders bekannt ist aber der aus ihr hervorgegangene Komponist Robert Schumann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; &amp;lt;!--cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;--&amp;gt; style=&amp;quot;border-bottom:hidden; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left; vertical-align:top;&amp;quot; | ''Eingerahmt sind Familienmitglieder, die in Zwickau wohnten. Andere sind rahmenlos dargestellt.''&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | Abraham Gottlob Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(12.5.1737&amp;amp;nbsp;– 11.4.1809)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://heidermanns.net/gen-pers.php?ID=80676 Abraham Gottlob Schnabel] auf heidermanns.net, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | Johanna Sophia Schnabel, geb. Lessing&amp;lt;br /&amp;gt;(21.10.1745&amp;amp;nbsp;– 1818)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://heidermanns.net/gen-pers.php?ID=80675 Johanna Sophia (Sophie) Lessing] auf heidermanns.net, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | Johann Friedrich Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(um&amp;amp;nbsp;1746&amp;amp;nbsp;– 1809)&amp;lt;ref name=&amp;quot;johann-friedrich&amp;quot;&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/139644342 Schumann, Johann Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | [Name unbekannt]&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | zehn jüngere Geschwister von Christiane&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Christiane Schumann|'''Christiane''' Schumann}}, geb. Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(28.11.1767&amp;amp;nbsp;– 4.2.1836)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|August Schumann|Friedrich '''August''' Gottlob Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(1773&amp;amp;nbsp;– 1826)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Friedrich''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1776&amp;amp;nbsp;– 1851)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/1017602573 Schumann, Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1777&amp;amp;nbsp;– nach 1849)&amp;lt;ref name=&amp;quot;henriette&amp;quot;&amp;gt;Robert-Schumann-Haus 2018 (September), Nr.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Stammbuch] auf dlib.bibliothek.uni-halle.de, abgerufen in 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Emilie''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1796&amp;amp;nbsp;– 1825)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Eduard''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1799&amp;amp;nbsp;– 1839)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ Maria '''Therese''' Fleischer, geb. Semmel, verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(2.9.1803&amp;amp;nbsp;– 22.2.1889)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=463 Fleischer, Therese, geb. Semmel, in 1. Ehe verh. Schumann, Therese] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Carl''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1801&amp;amp;nbsp;– 1849)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Julius''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(7.4.1805&amp;amp;nbsp;– 2.8.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1447 Schumann, Julius] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ [[Familie Lorenz|'''Emilie''' Sophie Wilhelmine Uhlmann, geb. Lorenz]], verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.9.1860)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1439 Schumann, Emilie, geb. Lorenz] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | '''Laura''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(Totgeburt 1809)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Robert Schumann|'''Robert''' Alexander Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(8.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.7.1856)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | I ⚭ '''Rosalie''' Schumann, geb. Illing;&amp;lt;br /&amp;gt;(4.3.1809 &amp;amp;nbsp;– 18.10.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1458 Schumann, Rosalie geb. Illing] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II ⚭ '''Pauline''' Schumann, geb. Colditz&amp;lt;br /&amp;gt;(27.2.1818&amp;amp;nbsp;– 29.11.1879)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=2894 Schumann, Carl / Schumann, Pauline] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;12&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top; border: 1px dashed;&amp;quot; | ⚭ {{WP|Clara Schumann|'''Clara''' Josephine Schumann, geb. '''Wieck'''}}&amp;lt;br /&amp;gt;(13.9.1819&amp;amp;nbsp;– 20.5.1896)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkünfte und Ankünfte==&lt;br /&gt;
*Friedrich&lt;br /&gt;
*August &amp;amp;&lt;br /&gt;
*Christiane https://www.schumann-portal.de/auf-den-spuren-der-schumann-vorfahren.html?file=tl_files/img/Fundgrube_Texte/Schumann-Vorfahren.pdf http://heidermanns.net/gen-tab.php?TN=Lessing-Schumann&amp;amp;ID=80678&lt;br /&gt;
*1810 Robert Alexander&amp;lt;ref&amp;gt;Schünzel 2010: 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*9-18 Mutter von Christiane theues Z&lt;br /&gt;
*20er/30er Henriette '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann: https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Poesiealbum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Geburt bis zu seinem Weggang (1810 bis 1828)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Weggang bis Christianes Tod==&lt;br /&gt;
{{WP|Friedrich Wieck|Johann Gottlob '''Friedrich Wieck'''}}, Vater von Clara und Lehrer von Robert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach Christianes Tod==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Litzmann: ''Ein Künstlerleben nach Tagebüchern und Briefen.'' Leipzig 1909, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;176. Zitiert nach: Clara in Zwickau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{WP|Ernst Burger (Autor)|Burger, Ernst}}: ''Robert Schumann. Eine Lebenschronik in Bildern und Dokumenten.'' Unter Mitarbeit von {{WP|Gerd Nauhaus}} und mit Unterstützung des [[Robert-Schumann-Haus]]es Zwickau. In: Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf (Hrsg.): ''Robert Schumann. Neue Ausgabe sämtlicher Werke.'' (= ''Serie VIII: Supplemente'', Band 1). Schott, Mainz 1998 [1999 als Einzelausgabe].&lt;br /&gt;
* Marwinski, Felicitas: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{WP|Gerd Nauhaus|Nauhaus, Gerd}}:&lt;br /&gt;
** mit Anette Müller: ''Robert-Schumann-Haus Zwickau.'' Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen. Deutscher Kunstverlag, München Berlin 2000.&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-portal.de/zwickau.html Die Robert-Schumann-Stadt Zwickau]'' auf schumann-portal.de, o.&amp;amp;nbsp;J., abgerufen 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Robert-Schumann-Haus Zwickau]] (Hrsg.):&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2010_Robert_Schumann_und_seine_Zwickauer_Verwandten.pdf Robert Schumann und seine Zwickauer Verwandten. Sonderausstellung. 3. Juli bis 19. September 2010.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Der_junge_Schumann.pdf Der junge Schumann. Sonderausstellung. 22. April bis 18. August 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/04/clara/zwickau.php Clara in Zwickau.]'' (o.&amp;amp;nbsp;J.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Scholz [Bär], Ute:&lt;br /&gt;
** ''Schumann und Zwickau.'' In: [[Helmut Loos (Musikwissenschaftler)|Helmut Loos]] (Hrsg.): ''Robert Schumann und die Öffentlichkeit. Hans Joachim Köhler zum 70. Geburtstag.'' Gudrun Schröder Verlag, Leipzig 2007, S. 1–24 ([https://d-nb.info/1245619918/34 PDF]).&lt;br /&gt;
** ''… und denke an mein theures Zwickau. Robert Schumanns Kindheit und Jugend.'' Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2009.&lt;br /&gt;
** ''Auf Robert Schumanns Spuren durch Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;48–61 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Auf Schumanns Spuren. Ein Rundgang durch Zwickau.'' Herausgegeben von der Stadtverwaltung Zwickau, 2011 ([https://www.schumann-zwickau.de/media/download/Auf_Schumanns_Spuren_Stadtrundgang_Schumannweg.pdf PDF]; siehe auch: ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/schumanns_spuren.php Auf Schumanns Spuren]'').&lt;br /&gt;
** ''Robert Schumann in Zwickau.'' In {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;36–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schünzel, Jürgen:&lt;br /&gt;
** ''Die Familie Schumann im Spiegel ausgewählter, zeitgenössischer Quellen des Stadtarchivs Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;62–71 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Weitere Mosaiksteinchen zur Biographie Robert Schumanns. Schumanniana: Ein Nachtrag.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;9, 2011, S.&amp;amp;nbsp;85–90 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/09_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''August Schumann – Autor, Buchhändler und Verleger.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;32–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Weblinks ==&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-zwickau.de/ schumann-zwickau.de]&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-portal.de/ schumann-portal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schumann, Familie in Zwickau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie in Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik und Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau-Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Familie_Schumann_in_Zwickau&amp;diff=8995</id>
		<title>Familie Schumann in Zwickau</title>
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		<updated>2024-03-10T16:46:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Portrait of A Young Age of Robert Schumann.png|mini|alt=rundes Porträt, blau-schwarzer Anzug, rechter Arm aufgestützt|Robert Schumann um 1826]]&lt;br /&gt;
Die '''Familie Schumann''' wirkte '''in Zwickau''' vor allem im Buchhandel. Besonders bekannt ist aber der aus ihr hervorgegangene Komponist Robert Schumann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; &amp;lt;!--cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;--&amp;gt; style=&amp;quot;border-bottom:hidden; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left; vertical-align:top;&amp;quot; | ''Eingerahmt sind Familienmitglieder, die in Zwickau wohnten. Andere sind rahmenlos dargestellt.''&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | Abraham Gottlob Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(12.5.1737&amp;amp;nbsp;– 11.4.1809)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://heidermanns.net/gen-pers.php?ID=80676 Abraham Gottlob Schnabel] auf heidermanns.net, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | Johanna Sophia Schnabel, geb. Lessing&amp;lt;br /&amp;gt;(21.10.1745&amp;amp;nbsp;– 1818)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://heidermanns.net/gen-pers.php?ID=80675 Johanna Sophia (Sophie) Lessing] auf heidermanns.net, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | Johann Friedrich Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(um&amp;amp;nbsp;1746&amp;amp;nbsp;– 1809)&amp;lt;ref name=&amp;quot;johann-friedrich&amp;quot;&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/139644342 Schumann, Johann Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | [Name unbekannt]&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | zehn jüngere Geschwister von Christiane&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Christiane Schumann|'''Christiane''' Schumann}}, geb. Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(28.11.1767&amp;amp;nbsp;– 4.2.1836)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|August Schumann|Friedrich '''August''' Gottlob Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(1773&amp;amp;nbsp;– 1826)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Friedrich''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1776&amp;amp;nbsp;– 1851)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/1017602573 Schumann, Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1777&amp;amp;nbsp;– nach 1849)&amp;lt;ref name=&amp;quot;henriette&amp;quot;&amp;gt;Robert-Schumann-Haus 2018 (September), Nr.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Stammbuch] auf dlib.bibliothek.uni-halle.de, abgerufen in 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Emilie''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1796&amp;amp;nbsp;– 1825)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Eduard''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1799&amp;amp;nbsp;– 1839)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ Maria '''Therese''' Fleischer, geb. Semmel, verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(2.9.1803&amp;amp;nbsp;– 22.2.1889)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=463 Fleischer, Therese, geb. Semmel, in 1. Ehe verh. Schumann, Therese] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Carl''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1801&amp;amp;nbsp;– 1849)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Julius''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(7.4.1805&amp;amp;nbsp;– 2.8.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1447 Schumann, Julius] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ [[Familie Lorenz|'''Emilie''' Sophie Wilhelmine Uhlmann, geb. Lorenz]], verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.9.1860)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1439 Schumann, Emilie, geb. Lorenz] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px dashed;&amp;quot; | '''Laura''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(Totgeburt 1809)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Robert Schumann|'''Robert''' Alexander Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(8.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.7.1856)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | I ⚭ '''Rosalie''' Schumann, geb. Illing;&amp;lt;br /&amp;gt;(4.3.1809 &amp;amp;nbsp;– 18.10.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1458 Schumann, Rosalie geb. Illing] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II ⚭ '''Pauline''' Schumann, geb. Colditz&amp;lt;br /&amp;gt;(27.2.1818&amp;amp;nbsp;– 29.11.1879)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=2894 Schumann, Carl / Schumann, Pauline] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;12&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; | ⚭ {{WP|Clara Schumann|'''Clara''' Josephine Schumann, geb. '''Wieck'''}}&amp;lt;br /&amp;gt;(13.9.1819&amp;amp;nbsp;– 20.5.1896)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkünfte und Ankünfte==&lt;br /&gt;
*Friedrich&lt;br /&gt;
*August &amp;amp;&lt;br /&gt;
*Christiane https://www.schumann-portal.de/auf-den-spuren-der-schumann-vorfahren.html?file=tl_files/img/Fundgrube_Texte/Schumann-Vorfahren.pdf http://heidermanns.net/gen-tab.php?TN=Lessing-Schumann&amp;amp;ID=80678&lt;br /&gt;
*1810 Robert Alexander&amp;lt;ref&amp;gt;Schünzel 2010: 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*9-18 Mutter von Christiane theues Z&lt;br /&gt;
*20er/30er Henriette '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann: https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Poesiealbum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Geburt bis zu seinem Weggang (1810 bis 1828)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Weggang bis Christianes Tod==&lt;br /&gt;
{{WP|Friedrich Wieck|Johann Gottlob '''Friedrich Wieck'''}}, Vater von Clara und Lehrer von Robert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach Christianes Tod==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Litzmann: ''Ein Künstlerleben nach Tagebüchern und Briefen.'' Leipzig 1909, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;176. Zitiert nach: Clara in Zwickau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{WP|Ernst Burger (Autor)|Burger, Ernst}}: ''Robert Schumann. Eine Lebenschronik in Bildern und Dokumenten.'' Unter Mitarbeit von {{WP|Gerd Nauhaus}} und mit Unterstützung des [[Robert-Schumann-Haus]]es Zwickau. In: Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf (Hrsg.): ''Robert Schumann. Neue Ausgabe sämtlicher Werke.'' (= ''Serie VIII: Supplemente'', Band 1). Schott, Mainz 1998 [1999 als Einzelausgabe].&lt;br /&gt;
* Marwinski, Felicitas: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{WP|Gerd Nauhaus|Nauhaus, Gerd}}:&lt;br /&gt;
** mit Anette Müller: ''Robert-Schumann-Haus Zwickau.'' Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen. Deutscher Kunstverlag, München Berlin 2000.&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-portal.de/zwickau.html Die Robert-Schumann-Stadt Zwickau]'' auf schumann-portal.de, o.&amp;amp;nbsp;J., abgerufen 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Robert-Schumann-Haus Zwickau]] (Hrsg.):&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2010_Robert_Schumann_und_seine_Zwickauer_Verwandten.pdf Robert Schumann und seine Zwickauer Verwandten. Sonderausstellung. 3. Juli bis 19. September 2010.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Der_junge_Schumann.pdf Der junge Schumann. Sonderausstellung. 22. April bis 18. August 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/04/clara/zwickau.php Clara in Zwickau.]'' (o.&amp;amp;nbsp;J.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Scholz [Bär], Ute:&lt;br /&gt;
** ''Schumann und Zwickau.'' In: [[Helmut Loos (Musikwissenschaftler)|Helmut Loos]] (Hrsg.): ''Robert Schumann und die Öffentlichkeit. Hans Joachim Köhler zum 70. Geburtstag.'' Gudrun Schröder Verlag, Leipzig 2007, S. 1–24 ([https://d-nb.info/1245619918/34 PDF]).&lt;br /&gt;
** ''… und denke an mein theures Zwickau. Robert Schumanns Kindheit und Jugend.'' Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2009.&lt;br /&gt;
** ''Auf Robert Schumanns Spuren durch Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;48–61 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Auf Schumanns Spuren. Ein Rundgang durch Zwickau.'' Herausgegeben von der Stadtverwaltung Zwickau, 2011 ([https://www.schumann-zwickau.de/media/download/Auf_Schumanns_Spuren_Stadtrundgang_Schumannweg.pdf PDF]; siehe auch: ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/schumanns_spuren.php Auf Schumanns Spuren]'').&lt;br /&gt;
** ''Robert Schumann in Zwickau.'' In {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;36–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schünzel, Jürgen:&lt;br /&gt;
** ''Die Familie Schumann im Spiegel ausgewählter, zeitgenössischer Quellen des Stadtarchivs Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;62–71 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Weitere Mosaiksteinchen zur Biographie Robert Schumanns. Schumanniana: Ein Nachtrag.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;9, 2011, S.&amp;amp;nbsp;85–90 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/09_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''August Schumann – Autor, Buchhändler und Verleger.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;32–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Weblinks ==&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-zwickau.de/ schumann-zwickau.de]&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-portal.de/ schumann-portal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schumann, Familie in Zwickau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie in Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik und Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau-Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
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		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Familie_Schumann_in_Zwickau&amp;diff=8994</id>
		<title>Familie Schumann in Zwickau</title>
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		<updated>2024-03-10T16:40:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: /* Stammbaum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Portrait of A Young Age of Robert Schumann.png|mini|alt=rundes Porträt, blau-schwarzer Anzug, rechter Arm aufgestützt|Robert Schumann um 1826]]&lt;br /&gt;
Die '''Familie Schumann''' wirkte '''in Zwickau''' vor allem im Buchhandel. Besonders bekannt ist aber der aus ihr hervorgegangene Komponist Robert Schumann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left; vertical-align:top;&amp;quot; | ''Eingerahmt sind Familienmitglieder, die in Zwickau wohnten. Andere sind rahmenlos dargestellt.''&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Abraham Gottlob Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(12.5.1737&amp;amp;nbsp;– 11.4.1809)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://heidermanns.net/gen-pers.php?ID=80676 Abraham Gottlob Schnabel] auf heidermanns.net, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | Johanna Sophia Schnabel, geb. Lessing&amp;lt;br /&amp;gt;(21.10.1745&amp;amp;nbsp;– 1818)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://heidermanns.net/gen-pers.php?ID=80675 Johanna Sophia (Sophie) Lessing] auf heidermanns.net, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Johann Friedrich Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(um&amp;amp;nbsp;1746&amp;amp;nbsp;– 1809)&amp;lt;ref name=&amp;quot;johann-friedrich&amp;quot;&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/139644342 Schumann, Johann Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | zehn jüngere Geschwister von Christiane&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Christiane Schumann|'''Christiane''' Schumann}}, geb. Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(28.11.1767&amp;amp;nbsp;– 4.2.1836)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|August Schumann|Friedrich '''August''' Gottlob Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(1773&amp;amp;nbsp;– 1826)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Friedrich''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1776&amp;amp;nbsp;– 1851)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/1017602573 Schumann, Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1777&amp;amp;nbsp;– nach 1849)&amp;lt;ref name=&amp;quot;henriette&amp;quot;&amp;gt;Robert-Schumann-Haus 2018 (September), Nr.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Stammbuch] auf dlib.bibliothek.uni-halle.de, abgerufen in 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Emilie''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1796&amp;amp;nbsp;– 1825)&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Eduard''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1799&amp;amp;nbsp;– 1839)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ Maria '''Therese''' Fleischer, geb. Semmel, verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(2.9.1803&amp;amp;nbsp;– 22.2.1889)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=463 Fleischer, Therese, geb. Semmel, in 1. Ehe verh. Schumann, Therese] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Carl''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1801&amp;amp;nbsp;– 1849)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Julius''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(7.4.1805&amp;amp;nbsp;– 2.8.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1447 Schumann, Julius] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ [[Familie Lorenz|'''Emilie''' Sophie Wilhelmine Uhlmann, geb. Lorenz]], verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.9.1860)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1439 Schumann, Emilie, geb. Lorenz] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | '''Laura''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(Totgeburt 1809)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Robert Schumann|'''Robert''' Alexander Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(8.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.7.1856)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | I ⚭ '''Rosalie''' Schumann, geb. Illing;&amp;lt;br /&amp;gt;(4.3.1809 &amp;amp;nbsp;– 18.10.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1458 Schumann, Rosalie geb. Illing] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II ⚭ '''Pauline''' Schumann, geb. Colditz&amp;lt;br /&amp;gt;(27.2.1818&amp;amp;nbsp;– 29.11.1879)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=2894 Schumann, Carl / Schumann, Pauline] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;12&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; | ⚭ {{WP|Clara Schumann|'''Clara''' Josephine Schumann, geb. '''Wieck'''}}&amp;lt;br /&amp;gt;(13.9.1819&amp;amp;nbsp;– 20.5.1896)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkünfte und Ankünfte==&lt;br /&gt;
*Friedrich&lt;br /&gt;
*August &amp;amp;&lt;br /&gt;
*Christiane https://www.schumann-portal.de/auf-den-spuren-der-schumann-vorfahren.html?file=tl_files/img/Fundgrube_Texte/Schumann-Vorfahren.pdf http://heidermanns.net/gen-tab.php?TN=Lessing-Schumann&amp;amp;ID=80678&lt;br /&gt;
*1810 Robert Alexander&amp;lt;ref&amp;gt;Schünzel 2010: 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*9-18 Mutter von Christiane theues Z&lt;br /&gt;
*20er/30er Henriette '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann: https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Poesiealbum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Geburt bis zu seinem Weggang (1810 bis 1828)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Weggang bis Christianes Tod==&lt;br /&gt;
{{WP|Friedrich Wieck|Johann Gottlob '''Friedrich Wieck'''}}, Vater von Clara und Lehrer von Robert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach Christianes Tod==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Litzmann: ''Ein Künstlerleben nach Tagebüchern und Briefen.'' Leipzig 1909, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;176. Zitiert nach: Clara in Zwickau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{WP|Ernst Burger (Autor)|Burger, Ernst}}: ''Robert Schumann. Eine Lebenschronik in Bildern und Dokumenten.'' Unter Mitarbeit von {{WP|Gerd Nauhaus}} und mit Unterstützung des [[Robert-Schumann-Haus]]es Zwickau. In: Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf (Hrsg.): ''Robert Schumann. Neue Ausgabe sämtlicher Werke.'' (= ''Serie VIII: Supplemente'', Band 1). Schott, Mainz 1998 [1999 als Einzelausgabe].&lt;br /&gt;
* Marwinski, Felicitas: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{WP|Gerd Nauhaus|Nauhaus, Gerd}}:&lt;br /&gt;
** mit Anette Müller: ''Robert-Schumann-Haus Zwickau.'' Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen. Deutscher Kunstverlag, München Berlin 2000.&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-portal.de/zwickau.html Die Robert-Schumann-Stadt Zwickau]'' auf schumann-portal.de, o.&amp;amp;nbsp;J., abgerufen 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Robert-Schumann-Haus Zwickau]] (Hrsg.):&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2010_Robert_Schumann_und_seine_Zwickauer_Verwandten.pdf Robert Schumann und seine Zwickauer Verwandten. Sonderausstellung. 3. Juli bis 19. September 2010.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Der_junge_Schumann.pdf Der junge Schumann. Sonderausstellung. 22. April bis 18. August 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/04/clara/zwickau.php Clara in Zwickau.]'' (o.&amp;amp;nbsp;J.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Scholz [Bär], Ute:&lt;br /&gt;
** ''Schumann und Zwickau.'' In: [[Helmut Loos (Musikwissenschaftler)|Helmut Loos]] (Hrsg.): ''Robert Schumann und die Öffentlichkeit. Hans Joachim Köhler zum 70. Geburtstag.'' Gudrun Schröder Verlag, Leipzig 2007, S. 1–24 ([https://d-nb.info/1245619918/34 PDF]).&lt;br /&gt;
** ''… und denke an mein theures Zwickau. Robert Schumanns Kindheit und Jugend.'' Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2009.&lt;br /&gt;
** ''Auf Robert Schumanns Spuren durch Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;48–61 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Auf Schumanns Spuren. Ein Rundgang durch Zwickau.'' Herausgegeben von der Stadtverwaltung Zwickau, 2011 ([https://www.schumann-zwickau.de/media/download/Auf_Schumanns_Spuren_Stadtrundgang_Schumannweg.pdf PDF]; siehe auch: ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/schumanns_spuren.php Auf Schumanns Spuren]'').&lt;br /&gt;
** ''Robert Schumann in Zwickau.'' In {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;36–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schünzel, Jürgen:&lt;br /&gt;
** ''Die Familie Schumann im Spiegel ausgewählter, zeitgenössischer Quellen des Stadtarchivs Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;62–71 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Weitere Mosaiksteinchen zur Biographie Robert Schumanns. Schumanniana: Ein Nachtrag.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;9, 2011, S.&amp;amp;nbsp;85–90 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/09_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''August Schumann – Autor, Buchhändler und Verleger.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;32–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Weblinks ==&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-zwickau.de/ schumann-zwickau.de]&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-portal.de/ schumann-portal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schumann, Familie in Zwickau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie in Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik und Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau-Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Familie_Schumann_in_Zwickau&amp;diff=8993</id>
		<title>Familie Schumann in Zwickau</title>
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		<updated>2024-03-10T16:38:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Portrait of A Young Age of Robert Schumann.png|mini|alt=rundes Porträt, blau-schwarzer Anzug, rechter Arm aufgestützt|Robert Schumann um 1826]]&lt;br /&gt;
Die '''Familie Schumann''' wirkte '''in Zwickau''' vor allem im Buchhandel. Besonders bekannt ist aber der aus ihr hervorgegangene Komponist Robert Schumann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum ==&lt;br /&gt;
''Eingerahmt sind Familienmitglieder, die in Zwickau wohnten. Andere sind rahmenlos dargestellt.''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; &amp;lt;!--cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;--&amp;gt; style=&amp;quot;border-bottom:hidden; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | Johanna Sophia Schnabel, geb. Lessing&amp;lt;br /&amp;gt;(21.10.1745&amp;amp;nbsp;– 1818)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://heidermanns.net/gen-pers.php?ID=80675 Johanna Sophia (Sophie) Lessing] auf heidermanns.net, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Johann Friedrich Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(um&amp;amp;nbsp;1746&amp;amp;nbsp;– 1809)&amp;lt;ref name=&amp;quot;johann-friedrich&amp;quot;&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/139644342 Schumann, Johann Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | [Name unbekannt]&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | zehn jüngere Geschwister von Christiane&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Christiane Schumann|'''Christiane''' Schumann}}, geb. Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(28.11.1767&amp;amp;nbsp;– 4.2.1836)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|August Schumann|Friedrich '''August''' Gottlob Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(1773&amp;amp;nbsp;– 1826)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Friedrich''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1776&amp;amp;nbsp;– 1851)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/1017602573 Schumann, Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1777&amp;amp;nbsp;– nach 1849)&amp;lt;ref name=&amp;quot;henriette&amp;quot;&amp;gt;Robert-Schumann-Haus 2018 (September), Nr.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Stammbuch] auf dlib.bibliothek.uni-halle.de, abgerufen in 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Emilie''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1796&amp;amp;nbsp;– 1825)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Eduard''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1799&amp;amp;nbsp;– 1839)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ Maria '''Therese''' Fleischer, geb. Semmel, verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(2.9.1803&amp;amp;nbsp;– 22.2.1889)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=463 Fleischer, Therese, geb. Semmel, in 1. Ehe verh. Schumann, Therese] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Carl''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1801&amp;amp;nbsp;– 1849)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Julius''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(7.4.1805&amp;amp;nbsp;– 2.8.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1447 Schumann, Julius] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ [[Familie Lorenz|'''Emilie''' Sophie Wilhelmine Uhlmann, geb. Lorenz]], verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.9.1860)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1439 Schumann, Emilie, geb. Lorenz] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | '''Laura''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(Totgeburt 1809)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Robert Schumann|'''Robert''' Alexander Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(8.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.7.1856)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | I ⚭ '''Rosalie''' Schumann, geb. Illing;&amp;lt;br /&amp;gt;(4.3.1809 &amp;amp;nbsp;– 18.10.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1458 Schumann, Rosalie geb. Illing] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II ⚭ '''Pauline''' Schumann, geb. Colditz&amp;lt;br /&amp;gt;(27.2.1818&amp;amp;nbsp;– 29.11.1879)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=2894 Schumann, Carl / Schumann, Pauline] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;12&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; | ⚭ {{WP|Clara Schumann|'''Clara''' Josephine Schumann, geb. '''Wieck'''}}&amp;lt;br /&amp;gt;(13.9.1819&amp;amp;nbsp;– 20.5.1896)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkünfte und Ankünfte==&lt;br /&gt;
*Friedrich&lt;br /&gt;
*August &amp;amp;&lt;br /&gt;
*Christiane https://www.schumann-portal.de/auf-den-spuren-der-schumann-vorfahren.html?file=tl_files/img/Fundgrube_Texte/Schumann-Vorfahren.pdf http://heidermanns.net/gen-tab.php?TN=Lessing-Schumann&amp;amp;ID=80678&lt;br /&gt;
*1810 Robert Alexander&amp;lt;ref&amp;gt;Schünzel 2010: 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*9-18 Mutter von Christiane theues Z&lt;br /&gt;
*20er/30er Henriette '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann: https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Poesiealbum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Geburt bis zu seinem Weggang (1810 bis 1828)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Weggang bis Christianes Tod==&lt;br /&gt;
{{WP|Friedrich Wieck|Johann Gottlob '''Friedrich Wieck'''}}, Vater von Clara und Lehrer von Robert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach Christianes Tod==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Litzmann: ''Ein Künstlerleben nach Tagebüchern und Briefen.'' Leipzig 1909, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;176. Zitiert nach: Clara in Zwickau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{WP|Ernst Burger (Autor)|Burger, Ernst}}: ''Robert Schumann. Eine Lebenschronik in Bildern und Dokumenten.'' Unter Mitarbeit von {{WP|Gerd Nauhaus}} und mit Unterstützung des [[Robert-Schumann-Haus]]es Zwickau. In: Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf (Hrsg.): ''Robert Schumann. Neue Ausgabe sämtlicher Werke.'' (= ''Serie VIII: Supplemente'', Band 1). Schott, Mainz 1998 [1999 als Einzelausgabe].&lt;br /&gt;
* Marwinski, Felicitas: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{WP|Gerd Nauhaus|Nauhaus, Gerd}}:&lt;br /&gt;
** mit Anette Müller: ''Robert-Schumann-Haus Zwickau.'' Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen. Deutscher Kunstverlag, München Berlin 2000.&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-portal.de/zwickau.html Die Robert-Schumann-Stadt Zwickau]'' auf schumann-portal.de, o.&amp;amp;nbsp;J., abgerufen 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Robert-Schumann-Haus Zwickau]] (Hrsg.):&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2010_Robert_Schumann_und_seine_Zwickauer_Verwandten.pdf Robert Schumann und seine Zwickauer Verwandten. Sonderausstellung. 3. Juli bis 19. September 2010.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Der_junge_Schumann.pdf Der junge Schumann. Sonderausstellung. 22. April bis 18. August 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/04/clara/zwickau.php Clara in Zwickau.]'' (o.&amp;amp;nbsp;J.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Scholz [Bär], Ute:&lt;br /&gt;
** ''Schumann und Zwickau.'' In: [[Helmut Loos (Musikwissenschaftler)|Helmut Loos]] (Hrsg.): ''Robert Schumann und die Öffentlichkeit. Hans Joachim Köhler zum 70. Geburtstag.'' Gudrun Schröder Verlag, Leipzig 2007, S. 1–24 ([https://d-nb.info/1245619918/34 PDF]).&lt;br /&gt;
** ''… und denke an mein theures Zwickau. Robert Schumanns Kindheit und Jugend.'' Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2009.&lt;br /&gt;
** ''Auf Robert Schumanns Spuren durch Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;48–61 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Auf Schumanns Spuren. Ein Rundgang durch Zwickau.'' Herausgegeben von der Stadtverwaltung Zwickau, 2011 ([https://www.schumann-zwickau.de/media/download/Auf_Schumanns_Spuren_Stadtrundgang_Schumannweg.pdf PDF]; siehe auch: ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/schumanns_spuren.php Auf Schumanns Spuren]'').&lt;br /&gt;
** ''Robert Schumann in Zwickau.'' In {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;36–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schünzel, Jürgen:&lt;br /&gt;
** ''Die Familie Schumann im Spiegel ausgewählter, zeitgenössischer Quellen des Stadtarchivs Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;62–71 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Weitere Mosaiksteinchen zur Biographie Robert Schumanns. Schumanniana: Ein Nachtrag.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;9, 2011, S.&amp;amp;nbsp;85–90 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/09_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''August Schumann – Autor, Buchhändler und Verleger.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;32–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Weblinks ==&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-zwickau.de/ schumann-zwickau.de]&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-portal.de/ schumann-portal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schumann, Familie in Zwickau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie in Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik und Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau-Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Familie_Schumann_in_Zwickau&amp;diff=8992</id>
		<title>Familie Schumann in Zwickau</title>
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		<updated>2024-03-10T16:36:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: /* Stammbaum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Portrait of A Young Age of Robert Schumann.png|mini|alt=rundes Porträt, blau-schwarzer Anzug, rechter Arm aufgestützt|Robert Schumann um 1826]]&lt;br /&gt;
Die '''Familie Schumann''' wirkte '''in Zwickau''' vor allem im Buchhandel. Besonders bekannt ist aber der aus ihr hervorgegangene Komponist Robert Schumann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum ==&lt;br /&gt;
''Eingerahmt sind Familienmitglieder, die in Zwickau wohnten. Andere sind rahmenlos dargestellt.''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; &amp;lt;!--cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;--&amp;gt; style=&amp;quot;border-bottom:hidden; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | Johanna Sophia Schnabel, geb. Lessing&amp;lt;br /&amp;gt;(21.10.1745&amp;amp;nbsp;– 1818)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://heidermanns.net/gen-pers.php?ID=80675 Johanna Sophia (Sophie) Lessing] auf http://heidermanns.net, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Johann Friedrich Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(um&amp;amp;nbsp;1746&amp;amp;nbsp;– 1809)&amp;lt;ref name=&amp;quot;johann-friedrich&amp;quot;&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/139644342 Schumann, Johann Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | zehn jüngere Geschwister von Christiane&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Christiane Schumann|'''Christiane''' Schumann}}, geb. Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(28.11.1767&amp;amp;nbsp;– 4.2.1836)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|August Schumann|Friedrich '''August''' Gottlob Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(1773&amp;amp;nbsp;– 1826)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Friedrich''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1776&amp;amp;nbsp;– 1851)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/1017602573 Schumann, Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1777&amp;amp;nbsp;– nach 1849)&amp;lt;ref name=&amp;quot;henriette&amp;quot;&amp;gt;Robert-Schumann-Haus 2018 (September), Nr.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Stammbuch] auf dlib.bibliothek.uni-halle.de, abgerufen in 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Emilie''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1796&amp;amp;nbsp;– 1825)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Eduard''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1799&amp;amp;nbsp;– 1839)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ Maria '''Therese''' Fleischer, geb. Semmel, verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(2.9.1803&amp;amp;nbsp;– 22.2.1889)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=463 Fleischer, Therese, geb. Semmel, in 1. Ehe verh. Schumann, Therese] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Carl''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1801&amp;amp;nbsp;– 1849)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Julius''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(7.4.1805&amp;amp;nbsp;– 2.8.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1447 Schumann, Julius] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ [[Familie Lorenz|'''Emilie''' Sophie Wilhelmine Uhlmann, geb. Lorenz]], verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.9.1860)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1439 Schumann, Emilie, geb. Lorenz] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | '''Laura''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(Totgeburt 1809)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Robert Schumann|'''Robert''' Alexander Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(8.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.7.1856)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | I ⚭ '''Rosalie''' Schumann, geb. Illing;&amp;lt;br /&amp;gt;(4.3.1809 &amp;amp;nbsp;– 18.10.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1458 Schumann, Rosalie geb. Illing] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II ⚭ '''Pauline''' Schumann, geb. Colditz&amp;lt;br /&amp;gt;(27.2.1818&amp;amp;nbsp;– 29.11.1879)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=2894 Schumann, Carl / Schumann, Pauline] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;12&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; | ⚭ {{WP|Clara Schumann|'''Clara''' Josephine Schumann, geb. '''Wieck'''}}&amp;lt;br /&amp;gt;(13.9.1819&amp;amp;nbsp;– 20.5.1896)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkünfte und Ankünfte==&lt;br /&gt;
*Friedrich&lt;br /&gt;
*August &amp;amp;&lt;br /&gt;
*Christiane https://www.schumann-portal.de/auf-den-spuren-der-schumann-vorfahren.html?file=tl_files/img/Fundgrube_Texte/Schumann-Vorfahren.pdf http://heidermanns.net/gen-tab.php?TN=Lessing-Schumann&amp;amp;ID=80678&lt;br /&gt;
*1810 Robert Alexander&amp;lt;ref&amp;gt;Schünzel 2010: 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*9-18 Mutter von Christiane theues Z&lt;br /&gt;
*20er/30er Henriette '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann: https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Poesiealbum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Geburt bis zu seinem Weggang (1810 bis 1828)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Weggang bis Christianes Tod==&lt;br /&gt;
{{WP|Friedrich Wieck|Johann Gottlob '''Friedrich Wieck'''}}, Vater von Clara und Lehrer von Robert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach Christianes Tod==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Litzmann: ''Ein Künstlerleben nach Tagebüchern und Briefen.'' Leipzig 1909, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;176. Zitiert nach: Clara in Zwickau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{WP|Ernst Burger (Autor)|Burger, Ernst}}: ''Robert Schumann. Eine Lebenschronik in Bildern und Dokumenten.'' Unter Mitarbeit von {{WP|Gerd Nauhaus}} und mit Unterstützung des [[Robert-Schumann-Haus]]es Zwickau. In: Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf (Hrsg.): ''Robert Schumann. Neue Ausgabe sämtlicher Werke.'' (= ''Serie VIII: Supplemente'', Band 1). Schott, Mainz 1998 [1999 als Einzelausgabe].&lt;br /&gt;
* Marwinski, Felicitas: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{WP|Gerd Nauhaus|Nauhaus, Gerd}}:&lt;br /&gt;
** mit Anette Müller: ''Robert-Schumann-Haus Zwickau.'' Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen. Deutscher Kunstverlag, München Berlin 2000.&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-portal.de/zwickau.html Die Robert-Schumann-Stadt Zwickau]'' auf schumann-portal.de, o.&amp;amp;nbsp;J., abgerufen 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Robert-Schumann-Haus Zwickau]] (Hrsg.):&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2010_Robert_Schumann_und_seine_Zwickauer_Verwandten.pdf Robert Schumann und seine Zwickauer Verwandten. Sonderausstellung. 3. Juli bis 19. September 2010.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Der_junge_Schumann.pdf Der junge Schumann. Sonderausstellung. 22. April bis 18. August 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/04/clara/zwickau.php Clara in Zwickau.]'' (o.&amp;amp;nbsp;J.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Scholz [Bär], Ute:&lt;br /&gt;
** ''Schumann und Zwickau.'' In: [[Helmut Loos (Musikwissenschaftler)|Helmut Loos]] (Hrsg.): ''Robert Schumann und die Öffentlichkeit. Hans Joachim Köhler zum 70. Geburtstag.'' Gudrun Schröder Verlag, Leipzig 2007, S. 1–24 ([https://d-nb.info/1245619918/34 PDF]).&lt;br /&gt;
** ''… und denke an mein theures Zwickau. Robert Schumanns Kindheit und Jugend.'' Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2009.&lt;br /&gt;
** ''Auf Robert Schumanns Spuren durch Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;48–61 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Auf Schumanns Spuren. Ein Rundgang durch Zwickau.'' Herausgegeben von der Stadtverwaltung Zwickau, 2011 ([https://www.schumann-zwickau.de/media/download/Auf_Schumanns_Spuren_Stadtrundgang_Schumannweg.pdf PDF]; siehe auch: ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/schumanns_spuren.php Auf Schumanns Spuren]'').&lt;br /&gt;
** ''Robert Schumann in Zwickau.'' In {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;36–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schünzel, Jürgen:&lt;br /&gt;
** ''Die Familie Schumann im Spiegel ausgewählter, zeitgenössischer Quellen des Stadtarchivs Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;62–71 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Weitere Mosaiksteinchen zur Biographie Robert Schumanns. Schumanniana: Ein Nachtrag.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;9, 2011, S.&amp;amp;nbsp;85–90 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/09_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''August Schumann – Autor, Buchhändler und Verleger.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;32–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Weblinks ==&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-zwickau.de/ schumann-zwickau.de]&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-portal.de/ schumann-portal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schumann, Familie in Zwickau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie in Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik und Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau-Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Familie_Schumann_in_Zwickau&amp;diff=8991</id>
		<title>Familie Schumann in Zwickau</title>
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		<updated>2024-03-10T16:28:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: /* Stammbaum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Portrait of A Young Age of Robert Schumann.png|mini|alt=rundes Porträt, blau-schwarzer Anzug, rechter Arm aufgestützt|Robert Schumann um 1826]]&lt;br /&gt;
Die '''Familie Schumann''' wirkte '''in Zwickau''' vor allem im Buchhandel. Besonders bekannt ist aber der aus ihr hervorgegangene Komponist Robert Schumann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum ==&lt;br /&gt;
''Eingerahmt sind Familienmitglieder, die in Zwickau wohnten. Andere sind rahmenlos dargestellt.''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; &amp;lt;!--cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;--&amp;gt; style=&amp;quot;border-bottom:hidden; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Abraham Gottlob Schnabel&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | Johanna Sophia Schnabel, geb. Lessing&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Johann Friedrich Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(um&amp;amp;nbsp;1746&amp;amp;nbsp;– 1809)&amp;lt;ref name=&amp;quot;johann-friedrich&amp;quot;&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/139644342 Schumann, Johann Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | [Name unbekannt]&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | zehn jüngere Geschwister von Christiane&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Christiane Schumann|'''Christiane''' Schumann}}, geb. Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(28.11.1767&amp;amp;nbsp;– 4.2.1836)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|August Schumann|Friedrich '''August''' Gottlob Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(1773&amp;amp;nbsp;– 1826)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Friedrich''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1776&amp;amp;nbsp;– 1851)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/1017602573 Schumann, Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1777&amp;amp;nbsp;– nach 1849)&amp;lt;ref name=&amp;quot;henriette&amp;quot;&amp;gt;Robert-Schumann-Haus 2018 (September), Nr.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Stammbuch] auf dlib.bibliothek.uni-halle.de, abgerufen in 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Emilie''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1796&amp;amp;nbsp;– 1825)&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Eduard''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1799&amp;amp;nbsp;– 1839)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ Maria '''Therese''' Fleischer, geb. Semmel, verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(2.9.1803&amp;amp;nbsp;– 22.2.1889)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=463 Fleischer, Therese, geb. Semmel, in 1. Ehe verh. Schumann, Therese] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Carl''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1801&amp;amp;nbsp;– 1849)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Julius''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(7.4.1805&amp;amp;nbsp;– 2.8.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1447 Schumann, Julius] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ [[Familie Lorenz|'''Emilie''' Sophie Wilhelmine Uhlmann, geb. Lorenz]], verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.9.1860)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1439 Schumann, Emilie, geb. Lorenz] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | '''Laura''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(Totgeburt 1809)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Robert Schumann|'''Robert''' Alexander Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(8.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.7.1856)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | I ⚭ '''Rosalie''' Schumann, geb. Illing;&amp;lt;br /&amp;gt;(4.3.1809 &amp;amp;nbsp;– 18.10.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1458 Schumann, Rosalie geb. Illing] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II ⚭ '''Pauline''' Schumann, geb. Colditz&amp;lt;br /&amp;gt;(27.2.1818&amp;amp;nbsp;– 29.11.1879)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=2894 Schumann, Carl / Schumann, Pauline] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;12&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; | ⚭ {{WP|Clara Schumann|'''Clara''' Josephine Schumann, geb. '''Wieck'''}}&amp;lt;br /&amp;gt;(13.9.1819&amp;amp;nbsp;– 20.5.1896)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkünfte und Ankünfte==&lt;br /&gt;
*Friedrich&lt;br /&gt;
*August &amp;amp;&lt;br /&gt;
*Christiane https://www.schumann-portal.de/auf-den-spuren-der-schumann-vorfahren.html?file=tl_files/img/Fundgrube_Texte/Schumann-Vorfahren.pdf http://heidermanns.net/gen-tab.php?TN=Lessing-Schumann&amp;amp;ID=80678&lt;br /&gt;
*1810 Robert Alexander&amp;lt;ref&amp;gt;Schünzel 2010: 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*9-18 Mutter von Christiane theues Z&lt;br /&gt;
*20er/30er Henriette '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann: https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Poesiealbum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Geburt bis zu seinem Weggang (1810 bis 1828)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Weggang bis Christianes Tod==&lt;br /&gt;
{{WP|Friedrich Wieck|Johann Gottlob '''Friedrich Wieck'''}}, Vater von Clara und Lehrer von Robert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach Christianes Tod==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Litzmann: ''Ein Künstlerleben nach Tagebüchern und Briefen.'' Leipzig 1909, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;176. Zitiert nach: Clara in Zwickau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{WP|Ernst Burger (Autor)|Burger, Ernst}}: ''Robert Schumann. Eine Lebenschronik in Bildern und Dokumenten.'' Unter Mitarbeit von {{WP|Gerd Nauhaus}} und mit Unterstützung des [[Robert-Schumann-Haus]]es Zwickau. In: Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf (Hrsg.): ''Robert Schumann. Neue Ausgabe sämtlicher Werke.'' (= ''Serie VIII: Supplemente'', Band 1). Schott, Mainz 1998 [1999 als Einzelausgabe].&lt;br /&gt;
* Marwinski, Felicitas: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{WP|Gerd Nauhaus|Nauhaus, Gerd}}:&lt;br /&gt;
** mit Anette Müller: ''Robert-Schumann-Haus Zwickau.'' Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen. Deutscher Kunstverlag, München Berlin 2000.&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-portal.de/zwickau.html Die Robert-Schumann-Stadt Zwickau]'' auf schumann-portal.de, o.&amp;amp;nbsp;J., abgerufen 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Robert-Schumann-Haus Zwickau]] (Hrsg.):&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2010_Robert_Schumann_und_seine_Zwickauer_Verwandten.pdf Robert Schumann und seine Zwickauer Verwandten. Sonderausstellung. 3. Juli bis 19. September 2010.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Der_junge_Schumann.pdf Der junge Schumann. Sonderausstellung. 22. April bis 18. August 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/04/clara/zwickau.php Clara in Zwickau.]'' (o.&amp;amp;nbsp;J.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Scholz [Bär], Ute:&lt;br /&gt;
** ''Schumann und Zwickau.'' In: [[Helmut Loos (Musikwissenschaftler)|Helmut Loos]] (Hrsg.): ''Robert Schumann und die Öffentlichkeit. Hans Joachim Köhler zum 70. Geburtstag.'' Gudrun Schröder Verlag, Leipzig 2007, S. 1–24 ([https://d-nb.info/1245619918/34 PDF]).&lt;br /&gt;
** ''… und denke an mein theures Zwickau. Robert Schumanns Kindheit und Jugend.'' Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2009.&lt;br /&gt;
** ''Auf Robert Schumanns Spuren durch Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;48–61 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Auf Schumanns Spuren. Ein Rundgang durch Zwickau.'' Herausgegeben von der Stadtverwaltung Zwickau, 2011 ([https://www.schumann-zwickau.de/media/download/Auf_Schumanns_Spuren_Stadtrundgang_Schumannweg.pdf PDF]; siehe auch: ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/schumanns_spuren.php Auf Schumanns Spuren]'').&lt;br /&gt;
** ''Robert Schumann in Zwickau.'' In {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;36–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schünzel, Jürgen:&lt;br /&gt;
** ''Die Familie Schumann im Spiegel ausgewählter, zeitgenössischer Quellen des Stadtarchivs Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;62–71 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Weitere Mosaiksteinchen zur Biographie Robert Schumanns. Schumanniana: Ein Nachtrag.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;9, 2011, S.&amp;amp;nbsp;85–90 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/09_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''August Schumann – Autor, Buchhändler und Verleger.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;32–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Weblinks ==&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-zwickau.de/ schumann-zwickau.de]&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-portal.de/ schumann-portal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schumann, Familie in Zwickau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie in Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik und Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau-Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
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		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Familie_Schumann_in_Zwickau&amp;diff=8990</id>
		<title>Familie Schumann in Zwickau</title>
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		<updated>2024-03-10T16:24:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: /* Stammbaum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Portrait of A Young Age of Robert Schumann.png|mini|alt=rundes Porträt, blau-schwarzer Anzug, rechter Arm aufgestützt|Robert Schumann um 1826]]&lt;br /&gt;
Die '''Familie Schumann''' wirkte '''in Zwickau''' vor allem im Buchhandel. Besonders bekannt ist aber der aus ihr hervorgegangene Komponist Robert Schumann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum ==&lt;br /&gt;
''Eingerahmt sind Familienmitglieder, die in Zwickau wohnten. Andere sind rahmenlos dargestellt.''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; &amp;lt;!--cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;--&amp;gt; style=&amp;quot;border-bottom:hidden; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Abraham Gottlob Schnabel&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | Johanna Sophia Schnabel, geb. Lessing&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Johann Friedrich Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(um&amp;amp;nbsp;1746&amp;amp;nbsp;– 1809)&amp;lt;ref name=&amp;quot;johann-friedrich&amp;quot;&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/139644342 Schumann, Johann Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | [Name unbekannt]&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;14&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | zehn jüngere Geschwister&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Christiane Schumann|'''Christiane''' Schumann}}, geb. Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(28.11.1767&amp;amp;nbsp;– 4.2.1836)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|August Schumann|Friedrich '''August''' Gottlob Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(1773&amp;amp;nbsp;– 1826)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Friedrich''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1776&amp;amp;nbsp;– 1851)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/1017602573 Schumann, Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1777&amp;amp;nbsp;– nach 1849)&amp;lt;ref name=&amp;quot;henriette&amp;quot;&amp;gt;Robert-Schumann-Haus 2018 (September), Nr.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Stammbuch] auf dlib.bibliothek.uni-halle.de, abgerufen in 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Emilie''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1796&amp;amp;nbsp;– 1825)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Eduard''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1799&amp;amp;nbsp;– 1839)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ Maria '''Therese''' Fleischer, geb. Semmel, verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(2.9.1803&amp;amp;nbsp;– 22.2.1889)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=463 Fleischer, Therese, geb. Semmel, in 1. Ehe verh. Schumann, Therese] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Carl''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1801&amp;amp;nbsp;– 1849)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Julius''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(7.4.1805&amp;amp;nbsp;– 2.8.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1447 Schumann, Julius] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ [[Familie Lorenz|'''Emilie''' Sophie Wilhelmine Uhlmann, geb. Lorenz]], verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.9.1860)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1439 Schumann, Emilie, geb. Lorenz] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | '''Laura''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(Totgeburt 1809)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Robert Schumann|'''Robert''' Alexander Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(8.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.7.1856)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | I ⚭ '''Rosalie''' Schumann, geb. Illing;&amp;lt;br /&amp;gt;(4.3.1809 &amp;amp;nbsp;– 18.10.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1458 Schumann, Rosalie geb. Illing] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II ⚭ '''Pauline''' Schumann, geb. Colditz&amp;lt;br /&amp;gt;(27.2.1818&amp;amp;nbsp;– 29.11.1879)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=2894 Schumann, Carl / Schumann, Pauline] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;12&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; | ⚭ {{WP|Clara Schumann|'''Clara''' Josephine Schumann, geb. '''Wieck'''}}&amp;lt;br /&amp;gt;(13.9.1819&amp;amp;nbsp;– 20.5.1896)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkünfte und Ankünfte==&lt;br /&gt;
*Friedrich&lt;br /&gt;
*August &amp;amp;&lt;br /&gt;
*Christiane https://www.schumann-portal.de/auf-den-spuren-der-schumann-vorfahren.html?file=tl_files/img/Fundgrube_Texte/Schumann-Vorfahren.pdf http://heidermanns.net/gen-tab.php?TN=Lessing-Schumann&amp;amp;ID=80678&lt;br /&gt;
*1810 Robert Alexander&amp;lt;ref&amp;gt;Schünzel 2010: 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*9-18 Mutter von Christiane theues Z&lt;br /&gt;
*20er/30er Henriette '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann: https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Poesiealbum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Geburt bis zu seinem Weggang (1810 bis 1828)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Weggang bis Christianes Tod==&lt;br /&gt;
{{WP|Friedrich Wieck|Johann Gottlob '''Friedrich Wieck'''}}, Vater von Clara und Lehrer von Robert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach Christianes Tod==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Litzmann: ''Ein Künstlerleben nach Tagebüchern und Briefen.'' Leipzig 1909, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;176. Zitiert nach: Clara in Zwickau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{WP|Ernst Burger (Autor)|Burger, Ernst}}: ''Robert Schumann. Eine Lebenschronik in Bildern und Dokumenten.'' Unter Mitarbeit von {{WP|Gerd Nauhaus}} und mit Unterstützung des [[Robert-Schumann-Haus]]es Zwickau. In: Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf (Hrsg.): ''Robert Schumann. Neue Ausgabe sämtlicher Werke.'' (= ''Serie VIII: Supplemente'', Band 1). Schott, Mainz 1998 [1999 als Einzelausgabe].&lt;br /&gt;
* Marwinski, Felicitas: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{WP|Gerd Nauhaus|Nauhaus, Gerd}}:&lt;br /&gt;
** mit Anette Müller: ''Robert-Schumann-Haus Zwickau.'' Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen. Deutscher Kunstverlag, München Berlin 2000.&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-portal.de/zwickau.html Die Robert-Schumann-Stadt Zwickau]'' auf schumann-portal.de, o.&amp;amp;nbsp;J., abgerufen 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Robert-Schumann-Haus Zwickau]] (Hrsg.):&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2010_Robert_Schumann_und_seine_Zwickauer_Verwandten.pdf Robert Schumann und seine Zwickauer Verwandten. Sonderausstellung. 3. Juli bis 19. September 2010.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Der_junge_Schumann.pdf Der junge Schumann. Sonderausstellung. 22. April bis 18. August 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/04/clara/zwickau.php Clara in Zwickau.]'' (o.&amp;amp;nbsp;J.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Scholz [Bär], Ute:&lt;br /&gt;
** ''Schumann und Zwickau.'' In: [[Helmut Loos (Musikwissenschaftler)|Helmut Loos]] (Hrsg.): ''Robert Schumann und die Öffentlichkeit. Hans Joachim Köhler zum 70. Geburtstag.'' Gudrun Schröder Verlag, Leipzig 2007, S. 1–24 ([https://d-nb.info/1245619918/34 PDF]).&lt;br /&gt;
** ''… und denke an mein theures Zwickau. Robert Schumanns Kindheit und Jugend.'' Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2009.&lt;br /&gt;
** ''Auf Robert Schumanns Spuren durch Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;48–61 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Auf Schumanns Spuren. Ein Rundgang durch Zwickau.'' Herausgegeben von der Stadtverwaltung Zwickau, 2011 ([https://www.schumann-zwickau.de/media/download/Auf_Schumanns_Spuren_Stadtrundgang_Schumannweg.pdf PDF]; siehe auch: ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/schumanns_spuren.php Auf Schumanns Spuren]'').&lt;br /&gt;
** ''Robert Schumann in Zwickau.'' In {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;36–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schünzel, Jürgen:&lt;br /&gt;
** ''Die Familie Schumann im Spiegel ausgewählter, zeitgenössischer Quellen des Stadtarchivs Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;62–71 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Weitere Mosaiksteinchen zur Biographie Robert Schumanns. Schumanniana: Ein Nachtrag.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;9, 2011, S.&amp;amp;nbsp;85–90 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/09_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''August Schumann – Autor, Buchhändler und Verleger.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;32–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Weblinks ==&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-zwickau.de/ schumann-zwickau.de]&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-portal.de/ schumann-portal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schumann, Familie in Zwickau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie in Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik und Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau-Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Familie_Schumann_in_Zwickau&amp;diff=8989</id>
		<title>Familie Schumann in Zwickau</title>
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		<updated>2024-03-10T16:24:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: /* Stammbaum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Portrait of A Young Age of Robert Schumann.png|mini|alt=rundes Porträt, blau-schwarzer Anzug, rechter Arm aufgestützt|Robert Schumann um 1826]]&lt;br /&gt;
Die '''Familie Schumann''' wirkte '''in Zwickau''' vor allem im Buchhandel. Besonders bekannt ist aber der aus ihr hervorgegangene Komponist Robert Schumann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum ==&lt;br /&gt;
''Eingerahmt sind Familienmitglieder, die in Zwickau wohnten. Andere sind rahmenlos dargestellt.''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; &amp;lt;!--cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;--&amp;gt; style=&amp;quot;border-bottom:hidden; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Abraham Gottlob Schnabel&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | Johanna Sophia Schnabel, geb. Lessing&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Johann Friedrich Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(um&amp;amp;nbsp;1746&amp;amp;nbsp;– 1809)&amp;lt;ref name=&amp;quot;johann-friedrich&amp;quot;&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/139644342 Schumann, Johann Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | [Name unbekannt]&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;14&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | zehn jüngere Geschwister&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Christiane Schumann|'''Christiane''' Schumann}}, geb. Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(28.11.1767&amp;amp;nbsp;– 4.2.1836)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|August Schumann|Friedrich '''August''' Gottlob Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(1773&amp;amp;nbsp;– 1826)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Friedrich''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1776&amp;amp;nbsp;– 1851)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/1017602573 Schumann, Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1777&amp;amp;nbsp;– nach 1849)&amp;lt;ref name=&amp;quot;henriette&amp;quot;&amp;gt;Robert-Schumann-Haus 2018 (September), Nr.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Stammbuch] auf dlib.bibliothek.uni-halle.de, abgerufen in 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Emilie''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1796&amp;amp;nbsp;– 1825)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Eduard''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1799&amp;amp;nbsp;– 1839)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ Maria '''Therese''' Fleischer, geb. Semmel, verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(2.9.1803&amp;amp;nbsp;– 22.2.1889)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=463 Fleischer, Therese, geb. Semmel, in 1. Ehe verh. Schumann, Therese] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Carl''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1801&amp;amp;nbsp;– 1849)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Julius''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(7.4.1805&amp;amp;nbsp;– 2.8.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1447 Schumann, Julius] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ [[Familie Lorenz|'''Emilie''' Sophie Wilhelmine Uhlmann, geb. Lorenz]], verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.9.1860)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1439 Schumann, Emilie, geb. Lorenz] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | '''Laura''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(Totgeburt 1809)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Robert Schumann|'''Robert''' Alexander Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(8.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.7.1856)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | I ⚭ '''Rosalie''' Schumann, geb. Illing;&amp;lt;br /&amp;gt;(4.3.1809 &amp;amp;nbsp;– 18.10.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1458 Schumann, Rosalie geb. Illing] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II ⚭ '''Pauline''' Schumann, geb. Colditz&amp;lt;br /&amp;gt;(27.2.1818&amp;amp;nbsp;– 29.11.1879)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=2894 Schumann, Carl / Schumann, Pauline] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;12&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; | ⚭ {{WP|Clara Schumann|'''Clara''' Josephine Schumann, geb. '''Wieck'''}}&amp;lt;br /&amp;gt;(13.9.1819&amp;amp;nbsp;– 20.5.1896)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkünfte und Ankünfte==&lt;br /&gt;
*Friedrich&lt;br /&gt;
*August &amp;amp;&lt;br /&gt;
*Christiane https://www.schumann-portal.de/auf-den-spuren-der-schumann-vorfahren.html?file=tl_files/img/Fundgrube_Texte/Schumann-Vorfahren.pdf http://heidermanns.net/gen-tab.php?TN=Lessing-Schumann&amp;amp;ID=80678&lt;br /&gt;
*1810 Robert Alexander&amp;lt;ref&amp;gt;Schünzel 2010: 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*9-18 Mutter von Christiane theues Z&lt;br /&gt;
*20er/30er Henriette '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann: https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Poesiealbum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Geburt bis zu seinem Weggang (1810 bis 1828)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Weggang bis Christianes Tod==&lt;br /&gt;
{{WP|Friedrich Wieck|Johann Gottlob '''Friedrich Wieck'''}}, Vater von Clara und Lehrer von Robert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach Christianes Tod==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Litzmann: ''Ein Künstlerleben nach Tagebüchern und Briefen.'' Leipzig 1909, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;176. Zitiert nach: Clara in Zwickau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{WP|Ernst Burger (Autor)|Burger, Ernst}}: ''Robert Schumann. Eine Lebenschronik in Bildern und Dokumenten.'' Unter Mitarbeit von {{WP|Gerd Nauhaus}} und mit Unterstützung des [[Robert-Schumann-Haus]]es Zwickau. In: Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf (Hrsg.): ''Robert Schumann. Neue Ausgabe sämtlicher Werke.'' (= ''Serie VIII: Supplemente'', Band 1). Schott, Mainz 1998 [1999 als Einzelausgabe].&lt;br /&gt;
* Marwinski, Felicitas: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{WP|Gerd Nauhaus|Nauhaus, Gerd}}:&lt;br /&gt;
** mit Anette Müller: ''Robert-Schumann-Haus Zwickau.'' Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen. Deutscher Kunstverlag, München Berlin 2000.&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-portal.de/zwickau.html Die Robert-Schumann-Stadt Zwickau]'' auf schumann-portal.de, o.&amp;amp;nbsp;J., abgerufen 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Robert-Schumann-Haus Zwickau]] (Hrsg.):&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2010_Robert_Schumann_und_seine_Zwickauer_Verwandten.pdf Robert Schumann und seine Zwickauer Verwandten. Sonderausstellung. 3. Juli bis 19. September 2010.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Der_junge_Schumann.pdf Der junge Schumann. Sonderausstellung. 22. April bis 18. August 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/04/clara/zwickau.php Clara in Zwickau.]'' (o.&amp;amp;nbsp;J.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Scholz [Bär], Ute:&lt;br /&gt;
** ''Schumann und Zwickau.'' In: [[Helmut Loos (Musikwissenschaftler)|Helmut Loos]] (Hrsg.): ''Robert Schumann und die Öffentlichkeit. Hans Joachim Köhler zum 70. Geburtstag.'' Gudrun Schröder Verlag, Leipzig 2007, S. 1–24 ([https://d-nb.info/1245619918/34 PDF]).&lt;br /&gt;
** ''… und denke an mein theures Zwickau. Robert Schumanns Kindheit und Jugend.'' Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2009.&lt;br /&gt;
** ''Auf Robert Schumanns Spuren durch Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;48–61 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Auf Schumanns Spuren. Ein Rundgang durch Zwickau.'' Herausgegeben von der Stadtverwaltung Zwickau, 2011 ([https://www.schumann-zwickau.de/media/download/Auf_Schumanns_Spuren_Stadtrundgang_Schumannweg.pdf PDF]; siehe auch: ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/schumanns_spuren.php Auf Schumanns Spuren]'').&lt;br /&gt;
** ''Robert Schumann in Zwickau.'' In {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;36–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schünzel, Jürgen:&lt;br /&gt;
** ''Die Familie Schumann im Spiegel ausgewählter, zeitgenössischer Quellen des Stadtarchivs Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;62–71 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Weitere Mosaiksteinchen zur Biographie Robert Schumanns. Schumanniana: Ein Nachtrag.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;9, 2011, S.&amp;amp;nbsp;85–90 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/09_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''August Schumann – Autor, Buchhändler und Verleger.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;32–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Weblinks ==&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-zwickau.de/ schumann-zwickau.de]&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-portal.de/ schumann-portal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schumann, Familie in Zwickau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie in Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik und Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau-Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Familie_Schumann_in_Zwickau&amp;diff=8988</id>
		<title>Familie Schumann in Zwickau</title>
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		<updated>2024-03-10T16:20:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: /* Stammbaum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Portrait of A Young Age of Robert Schumann.png|mini|alt=rundes Porträt, blau-schwarzer Anzug, rechter Arm aufgestützt|Robert Schumann um 1826]]&lt;br /&gt;
Die '''Familie Schumann''' wirkte '''in Zwickau''' vor allem im Buchhandel. Besonders bekannt ist aber der aus ihr hervorgegangene Komponist Robert Schumann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum ==&lt;br /&gt;
''Eingerahmt sind Familienmitglieder, die in Zwickau wohnten. Andere sind rahmenlos dargestellt.''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; &amp;lt;!--cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;--&amp;gt; style=&amp;quot;border-bottom:hidden; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Abraham Gottlob Schnabel&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | Johanna Sophia Schnabel, geb. Lessing&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Johann Friedrich Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(um&amp;amp;nbsp;1746&amp;amp;nbsp;– 1809)&amp;lt;ref name=&amp;quot;johann-friedrich&amp;quot;&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/139644342 Schumann, Johann Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | [Name unbekannt]&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Christiane Schumann|'''Christiane''' Schumann}}, geb. Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(28.11.1767&amp;amp;nbsp;– 4.2.1836)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|August Schumann|Friedrich '''August''' Gottlob Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(1773&amp;amp;nbsp;– 1826)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Friedrich''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1776&amp;amp;nbsp;– 1851)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/1017602573 Schumann, Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1777&amp;amp;nbsp;– nach 1849)&amp;lt;ref name=&amp;quot;henriette&amp;quot;&amp;gt;Robert-Schumann-Haus 2018 (September), Nr.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Stammbuch] auf dlib.bibliothek.uni-halle.de, abgerufen in 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Emilie''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1796&amp;amp;nbsp;– 1825)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Eduard''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1799&amp;amp;nbsp;– 1839)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ Maria '''Therese''' Fleischer, geb. Semmel, verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(2.9.1803&amp;amp;nbsp;– 22.2.1889)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=463 Fleischer, Therese, geb. Semmel, in 1. Ehe verh. Schumann, Therese] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Carl''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1801&amp;amp;nbsp;– 1849)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Julius''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(7.4.1805&amp;amp;nbsp;– 2.8.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1447 Schumann, Julius] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ [[Familie Lorenz|'''Emilie''' Sophie Wilhelmine Uhlmann, geb. Lorenz]], verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.9.1860)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1439 Schumann, Emilie, geb. Lorenz] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | '''Laura''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(Totgeburt 1809)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Robert Schumann|'''Robert''' Alexander Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(8.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.7.1856)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | I ⚭ '''Rosalie''' Schumann, geb. Illing;&amp;lt;br /&amp;gt;(4.3.1809 &amp;amp;nbsp;– 18.10.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1458 Schumann, Rosalie geb. Illing] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II ⚭ '''Pauline''' Schumann, geb. Colditz&amp;lt;br /&amp;gt;(27.2.1818&amp;amp;nbsp;– 29.11.1879)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=2894 Schumann, Carl / Schumann, Pauline] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;12&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; | ⚭ {{WP|Clara Schumann|'''Clara''' Josephine Schumann, geb. '''Wieck'''}}&amp;lt;br /&amp;gt;(13.9.1819&amp;amp;nbsp;– 20.5.1896)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkünfte und Ankünfte==&lt;br /&gt;
*Friedrich&lt;br /&gt;
*August &amp;amp;&lt;br /&gt;
*Christiane https://www.schumann-portal.de/auf-den-spuren-der-schumann-vorfahren.html?file=tl_files/img/Fundgrube_Texte/Schumann-Vorfahren.pdf http://heidermanns.net/gen-tab.php?TN=Lessing-Schumann&amp;amp;ID=80678&lt;br /&gt;
*1810 Robert Alexander&amp;lt;ref&amp;gt;Schünzel 2010: 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*9-18 Mutter von Christiane theues Z&lt;br /&gt;
*20er/30er Henriette '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann: https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Poesiealbum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Geburt bis zu seinem Weggang (1810 bis 1828)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Weggang bis Christianes Tod==&lt;br /&gt;
{{WP|Friedrich Wieck|Johann Gottlob '''Friedrich Wieck'''}}, Vater von Clara und Lehrer von Robert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach Christianes Tod==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Litzmann: ''Ein Künstlerleben nach Tagebüchern und Briefen.'' Leipzig 1909, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;176. Zitiert nach: Clara in Zwickau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{WP|Ernst Burger (Autor)|Burger, Ernst}}: ''Robert Schumann. Eine Lebenschronik in Bildern und Dokumenten.'' Unter Mitarbeit von {{WP|Gerd Nauhaus}} und mit Unterstützung des [[Robert-Schumann-Haus]]es Zwickau. In: Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf (Hrsg.): ''Robert Schumann. Neue Ausgabe sämtlicher Werke.'' (= ''Serie VIII: Supplemente'', Band 1). Schott, Mainz 1998 [1999 als Einzelausgabe].&lt;br /&gt;
* Marwinski, Felicitas: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{WP|Gerd Nauhaus|Nauhaus, Gerd}}:&lt;br /&gt;
** mit Anette Müller: ''Robert-Schumann-Haus Zwickau.'' Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen. Deutscher Kunstverlag, München Berlin 2000.&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-portal.de/zwickau.html Die Robert-Schumann-Stadt Zwickau]'' auf schumann-portal.de, o.&amp;amp;nbsp;J., abgerufen 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Robert-Schumann-Haus Zwickau]] (Hrsg.):&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2010_Robert_Schumann_und_seine_Zwickauer_Verwandten.pdf Robert Schumann und seine Zwickauer Verwandten. Sonderausstellung. 3. Juli bis 19. September 2010.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Der_junge_Schumann.pdf Der junge Schumann. Sonderausstellung. 22. April bis 18. August 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/04/clara/zwickau.php Clara in Zwickau.]'' (o.&amp;amp;nbsp;J.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Scholz [Bär], Ute:&lt;br /&gt;
** ''Schumann und Zwickau.'' In: [[Helmut Loos (Musikwissenschaftler)|Helmut Loos]] (Hrsg.): ''Robert Schumann und die Öffentlichkeit. Hans Joachim Köhler zum 70. Geburtstag.'' Gudrun Schröder Verlag, Leipzig 2007, S. 1–24 ([https://d-nb.info/1245619918/34 PDF]).&lt;br /&gt;
** ''… und denke an mein theures Zwickau. Robert Schumanns Kindheit und Jugend.'' Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2009.&lt;br /&gt;
** ''Auf Robert Schumanns Spuren durch Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;48–61 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Auf Schumanns Spuren. Ein Rundgang durch Zwickau.'' Herausgegeben von der Stadtverwaltung Zwickau, 2011 ([https://www.schumann-zwickau.de/media/download/Auf_Schumanns_Spuren_Stadtrundgang_Schumannweg.pdf PDF]; siehe auch: ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/schumanns_spuren.php Auf Schumanns Spuren]'').&lt;br /&gt;
** ''Robert Schumann in Zwickau.'' In {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;36–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schünzel, Jürgen:&lt;br /&gt;
** ''Die Familie Schumann im Spiegel ausgewählter, zeitgenössischer Quellen des Stadtarchivs Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;62–71 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Weitere Mosaiksteinchen zur Biographie Robert Schumanns. Schumanniana: Ein Nachtrag.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;9, 2011, S.&amp;amp;nbsp;85–90 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/09_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''August Schumann – Autor, Buchhändler und Verleger.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;32–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Weblinks ==&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-zwickau.de/ schumann-zwickau.de]&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-portal.de/ schumann-portal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schumann, Familie in Zwickau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie in Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik und Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau-Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
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	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Familie_Schumann_in_Zwickau&amp;diff=8987</id>
		<title>Familie Schumann in Zwickau</title>
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		<updated>2024-03-10T16:20:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: /* Stammbaum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Portrait of A Young Age of Robert Schumann.png|mini|alt=rundes Porträt, blau-schwarzer Anzug, rechter Arm aufgestützt|Robert Schumann um 1826]]&lt;br /&gt;
Die '''Familie Schumann''' wirkte '''in Zwickau''' vor allem im Buchhandel. Besonders bekannt ist aber der aus ihr hervorgegangene Komponist Robert Schumann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum ==&lt;br /&gt;
''Eingerahmt sind Familienmitglieder, die in Zwickau wohnten. Andere sind rahmenlos dargestellt.''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; &amp;lt;!--cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;--&amp;gt; style=&amp;quot;border-bottom:hidden; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Abraham Gottlob Schnabel&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | Johanna Sophia Schnabel, geb. Lessing&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Johann Friedrich Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(um&amp;amp;nbsp;1746&amp;amp;nbsp;– 1809)&amp;lt;ref name=&amp;quot;johann-friedrich&amp;quot;&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/139644342 Schumann, Johann Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | [Name unbekannt]&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | zehn jüngere Geschwister&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Christiane Schumann|'''Christiane''' Schumann}}, geb. Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(28.11.1767&amp;amp;nbsp;– 4.2.1836)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|August Schumann|Friedrich '''August''' Gottlob Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(1773&amp;amp;nbsp;– 1826)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Friedrich''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1776&amp;amp;nbsp;– 1851)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/1017602573 Schumann, Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1777&amp;amp;nbsp;– nach 1849)&amp;lt;ref name=&amp;quot;henriette&amp;quot;&amp;gt;Robert-Schumann-Haus 2018 (September), Nr.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Stammbuch] auf dlib.bibliothek.uni-halle.de, abgerufen in 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Emilie''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1796&amp;amp;nbsp;– 1825)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Eduard''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1799&amp;amp;nbsp;– 1839)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ Maria '''Therese''' Fleischer, geb. Semmel, verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(2.9.1803&amp;amp;nbsp;– 22.2.1889)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=463 Fleischer, Therese, geb. Semmel, in 1. Ehe verh. Schumann, Therese] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Carl''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1801&amp;amp;nbsp;– 1849)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Julius''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(7.4.1805&amp;amp;nbsp;– 2.8.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1447 Schumann, Julius] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ [[Familie Lorenz|'''Emilie''' Sophie Wilhelmine Uhlmann, geb. Lorenz]], verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.9.1860)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1439 Schumann, Emilie, geb. Lorenz] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | '''Laura''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(Totgeburt 1809)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Robert Schumann|'''Robert''' Alexander Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(8.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.7.1856)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | I ⚭ '''Rosalie''' Schumann, geb. Illing;&amp;lt;br /&amp;gt;(4.3.1809 &amp;amp;nbsp;– 18.10.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1458 Schumann, Rosalie geb. Illing] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II ⚭ '''Pauline''' Schumann, geb. Colditz&amp;lt;br /&amp;gt;(27.2.1818&amp;amp;nbsp;– 29.11.1879)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=2894 Schumann, Carl / Schumann, Pauline] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;12&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; | ⚭ {{WP|Clara Schumann|'''Clara''' Josephine Schumann, geb. '''Wieck'''}}&amp;lt;br /&amp;gt;(13.9.1819&amp;amp;nbsp;– 20.5.1896)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkünfte und Ankünfte==&lt;br /&gt;
*Friedrich&lt;br /&gt;
*August &amp;amp;&lt;br /&gt;
*Christiane https://www.schumann-portal.de/auf-den-spuren-der-schumann-vorfahren.html?file=tl_files/img/Fundgrube_Texte/Schumann-Vorfahren.pdf http://heidermanns.net/gen-tab.php?TN=Lessing-Schumann&amp;amp;ID=80678&lt;br /&gt;
*1810 Robert Alexander&amp;lt;ref&amp;gt;Schünzel 2010: 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*9-18 Mutter von Christiane theues Z&lt;br /&gt;
*20er/30er Henriette '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann: https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Poesiealbum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Geburt bis zu seinem Weggang (1810 bis 1828)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Weggang bis Christianes Tod==&lt;br /&gt;
{{WP|Friedrich Wieck|Johann Gottlob '''Friedrich Wieck'''}}, Vater von Clara und Lehrer von Robert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach Christianes Tod==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Litzmann: ''Ein Künstlerleben nach Tagebüchern und Briefen.'' Leipzig 1909, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;176. Zitiert nach: Clara in Zwickau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{WP|Ernst Burger (Autor)|Burger, Ernst}}: ''Robert Schumann. Eine Lebenschronik in Bildern und Dokumenten.'' Unter Mitarbeit von {{WP|Gerd Nauhaus}} und mit Unterstützung des [[Robert-Schumann-Haus]]es Zwickau. In: Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf (Hrsg.): ''Robert Schumann. Neue Ausgabe sämtlicher Werke.'' (= ''Serie VIII: Supplemente'', Band 1). Schott, Mainz 1998 [1999 als Einzelausgabe].&lt;br /&gt;
* Marwinski, Felicitas: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{WP|Gerd Nauhaus|Nauhaus, Gerd}}:&lt;br /&gt;
** mit Anette Müller: ''Robert-Schumann-Haus Zwickau.'' Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen. Deutscher Kunstverlag, München Berlin 2000.&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-portal.de/zwickau.html Die Robert-Schumann-Stadt Zwickau]'' auf schumann-portal.de, o.&amp;amp;nbsp;J., abgerufen 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Robert-Schumann-Haus Zwickau]] (Hrsg.):&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2010_Robert_Schumann_und_seine_Zwickauer_Verwandten.pdf Robert Schumann und seine Zwickauer Verwandten. Sonderausstellung. 3. Juli bis 19. September 2010.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Der_junge_Schumann.pdf Der junge Schumann. Sonderausstellung. 22. April bis 18. August 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/04/clara/zwickau.php Clara in Zwickau.]'' (o.&amp;amp;nbsp;J.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Scholz [Bär], Ute:&lt;br /&gt;
** ''Schumann und Zwickau.'' In: [[Helmut Loos (Musikwissenschaftler)|Helmut Loos]] (Hrsg.): ''Robert Schumann und die Öffentlichkeit. Hans Joachim Köhler zum 70. Geburtstag.'' Gudrun Schröder Verlag, Leipzig 2007, S. 1–24 ([https://d-nb.info/1245619918/34 PDF]).&lt;br /&gt;
** ''… und denke an mein theures Zwickau. Robert Schumanns Kindheit und Jugend.'' Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2009.&lt;br /&gt;
** ''Auf Robert Schumanns Spuren durch Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;48–61 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Auf Schumanns Spuren. Ein Rundgang durch Zwickau.'' Herausgegeben von der Stadtverwaltung Zwickau, 2011 ([https://www.schumann-zwickau.de/media/download/Auf_Schumanns_Spuren_Stadtrundgang_Schumannweg.pdf PDF]; siehe auch: ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/schumanns_spuren.php Auf Schumanns Spuren]'').&lt;br /&gt;
** ''Robert Schumann in Zwickau.'' In {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;36–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schünzel, Jürgen:&lt;br /&gt;
** ''Die Familie Schumann im Spiegel ausgewählter, zeitgenössischer Quellen des Stadtarchivs Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;62–71 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Weitere Mosaiksteinchen zur Biographie Robert Schumanns. Schumanniana: Ein Nachtrag.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;9, 2011, S.&amp;amp;nbsp;85–90 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/09_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''August Schumann – Autor, Buchhändler und Verleger.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;32–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Weblinks ==&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-zwickau.de/ schumann-zwickau.de]&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-portal.de/ schumann-portal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schumann, Familie in Zwickau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie in Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik und Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau-Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Familie_Schumann_in_Zwickau&amp;diff=8986</id>
		<title>Familie Schumann in Zwickau</title>
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		<updated>2024-03-10T16:19:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: /* Stammbaum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Portrait of A Young Age of Robert Schumann.png|mini|alt=rundes Porträt, blau-schwarzer Anzug, rechter Arm aufgestützt|Robert Schumann um 1826]]&lt;br /&gt;
Die '''Familie Schumann''' wirkte '''in Zwickau''' vor allem im Buchhandel. Besonders bekannt ist aber der aus ihr hervorgegangene Komponist Robert Schumann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum ==&lt;br /&gt;
''Eingerahmt sind Familienmitglieder, die in Zwickau wohnten. Andere sind rahmenlos dargestellt.''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; &amp;lt;!--cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;--&amp;gt; style=&amp;quot;border-bottom:hidden; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Abraham Gottlob Schnabel&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | Johanna Sophia Schnabel, geb. Lessing&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Johann Friedrich Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(um&amp;amp;nbsp;1746&amp;amp;nbsp;– 1809)&amp;lt;ref name=&amp;quot;johann-friedrich&amp;quot;&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/139644342 Schumann, Johann Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | [Name unbekannt]&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | zehn jüngere Geschwister&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Christiane Schumann|'''Christiane''' Schumann}}, geb. Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(28.11.1767&amp;amp;nbsp;– 4.2.1836)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|August Schumann|Friedrich '''August''' Gottlob Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(1773&amp;amp;nbsp;– 1826)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Friedrich''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1776&amp;amp;nbsp;– 1851)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/1017602573 Schumann, Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1777&amp;amp;nbsp;– nach 1849)&amp;lt;ref name=&amp;quot;henriette&amp;quot;&amp;gt;Robert-Schumann-Haus 2018 (September), Nr.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Stammbuch] auf dlib.bibliothek.uni-halle.de, abgerufen in 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Emilie''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1796&amp;amp;nbsp;– 1825)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Eduard''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1799&amp;amp;nbsp;– 1839)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ Maria '''Therese''' Fleischer, geb. Semmel, verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(2.9.1803&amp;amp;nbsp;– 22.2.1889)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=463 Fleischer, Therese, geb. Semmel, in 1. Ehe verh. Schumann, Therese] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Carl''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1801&amp;amp;nbsp;– 1849)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Julius''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(7.4.1805&amp;amp;nbsp;– 2.8.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1447 Schumann, Julius] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ [[Familie Lorenz|'''Emilie''' Sophie Wilhelmine Uhlmann, geb. Lorenz]], verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.9.1860)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1439 Schumann, Emilie, geb. Lorenz] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | '''Laura''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(Totgeburt 1809)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Robert Schumann|'''Robert''' Alexander Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(8.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.7.1856)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | I ⚭ '''Rosalie''' Schumann, geb. Illing;&amp;lt;br /&amp;gt;(4.3.1809 &amp;amp;nbsp;– 18.10.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1458 Schumann, Rosalie geb. Illing] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II ⚭ '''Pauline''' Schumann, geb. Colditz&amp;lt;br /&amp;gt;(27.2.1818&amp;amp;nbsp;– 29.11.1879)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=2894 Schumann, Carl / Schumann, Pauline] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;12&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; | ⚭ {{WP|Clara Schumann|'''Clara''' Josephine Schumann, geb. '''Wieck'''}}&amp;lt;br /&amp;gt;(13.9.1819&amp;amp;nbsp;– 20.5.1896)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkünfte und Ankünfte==&lt;br /&gt;
*Friedrich&lt;br /&gt;
*August &amp;amp;&lt;br /&gt;
*Christiane https://www.schumann-portal.de/auf-den-spuren-der-schumann-vorfahren.html?file=tl_files/img/Fundgrube_Texte/Schumann-Vorfahren.pdf http://heidermanns.net/gen-tab.php?TN=Lessing-Schumann&amp;amp;ID=80678&lt;br /&gt;
*1810 Robert Alexander&amp;lt;ref&amp;gt;Schünzel 2010: 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*9-18 Mutter von Christiane theues Z&lt;br /&gt;
*20er/30er Henriette '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann: https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Poesiealbum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Geburt bis zu seinem Weggang (1810 bis 1828)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Weggang bis Christianes Tod==&lt;br /&gt;
{{WP|Friedrich Wieck|Johann Gottlob '''Friedrich Wieck'''}}, Vater von Clara und Lehrer von Robert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach Christianes Tod==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Litzmann: ''Ein Künstlerleben nach Tagebüchern und Briefen.'' Leipzig 1909, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;176. Zitiert nach: Clara in Zwickau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{WP|Ernst Burger (Autor)|Burger, Ernst}}: ''Robert Schumann. Eine Lebenschronik in Bildern und Dokumenten.'' Unter Mitarbeit von {{WP|Gerd Nauhaus}} und mit Unterstützung des [[Robert-Schumann-Haus]]es Zwickau. In: Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf (Hrsg.): ''Robert Schumann. Neue Ausgabe sämtlicher Werke.'' (= ''Serie VIII: Supplemente'', Band 1). Schott, Mainz 1998 [1999 als Einzelausgabe].&lt;br /&gt;
* Marwinski, Felicitas: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{WP|Gerd Nauhaus|Nauhaus, Gerd}}:&lt;br /&gt;
** mit Anette Müller: ''Robert-Schumann-Haus Zwickau.'' Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen. Deutscher Kunstverlag, München Berlin 2000.&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-portal.de/zwickau.html Die Robert-Schumann-Stadt Zwickau]'' auf schumann-portal.de, o.&amp;amp;nbsp;J., abgerufen 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Robert-Schumann-Haus Zwickau]] (Hrsg.):&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2010_Robert_Schumann_und_seine_Zwickauer_Verwandten.pdf Robert Schumann und seine Zwickauer Verwandten. Sonderausstellung. 3. Juli bis 19. September 2010.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Der_junge_Schumann.pdf Der junge Schumann. Sonderausstellung. 22. April bis 18. August 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/04/clara/zwickau.php Clara in Zwickau.]'' (o.&amp;amp;nbsp;J.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Scholz [Bär], Ute:&lt;br /&gt;
** ''Schumann und Zwickau.'' In: [[Helmut Loos (Musikwissenschaftler)|Helmut Loos]] (Hrsg.): ''Robert Schumann und die Öffentlichkeit. Hans Joachim Köhler zum 70. Geburtstag.'' Gudrun Schröder Verlag, Leipzig 2007, S. 1–24 ([https://d-nb.info/1245619918/34 PDF]).&lt;br /&gt;
** ''… und denke an mein theures Zwickau. Robert Schumanns Kindheit und Jugend.'' Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2009.&lt;br /&gt;
** ''Auf Robert Schumanns Spuren durch Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;48–61 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Auf Schumanns Spuren. Ein Rundgang durch Zwickau.'' Herausgegeben von der Stadtverwaltung Zwickau, 2011 ([https://www.schumann-zwickau.de/media/download/Auf_Schumanns_Spuren_Stadtrundgang_Schumannweg.pdf PDF]; siehe auch: ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/schumanns_spuren.php Auf Schumanns Spuren]'').&lt;br /&gt;
** ''Robert Schumann in Zwickau.'' In {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;36–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schünzel, Jürgen:&lt;br /&gt;
** ''Die Familie Schumann im Spiegel ausgewählter, zeitgenössischer Quellen des Stadtarchivs Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;62–71 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Weitere Mosaiksteinchen zur Biographie Robert Schumanns. Schumanniana: Ein Nachtrag.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;9, 2011, S.&amp;amp;nbsp;85–90 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/09_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''August Schumann – Autor, Buchhändler und Verleger.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;32–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Weblinks ==&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-zwickau.de/ schumann-zwickau.de]&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-portal.de/ schumann-portal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schumann, Familie in Zwickau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie in Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik und Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau-Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Familie_Schumann_in_Zwickau&amp;diff=8985</id>
		<title>Familie Schumann in Zwickau</title>
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		<updated>2024-03-10T16:18:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: /* Stammbaum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Portrait of A Young Age of Robert Schumann.png|mini|alt=rundes Porträt, blau-schwarzer Anzug, rechter Arm aufgestützt|Robert Schumann um 1826]]&lt;br /&gt;
Die '''Familie Schumann''' wirkte '''in Zwickau''' vor allem im Buchhandel. Besonders bekannt ist aber der aus ihr hervorgegangene Komponist Robert Schumann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum ==&lt;br /&gt;
''Eingerahmt sind Familienmitglieder, die in Zwickau wohnten. Andere sind rahmenlos dargestellt.''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; &amp;lt;!--cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;--&amp;gt; style=&amp;quot;border-bottom:hidden; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Abraham Gottlob Schnabel&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | Johanna Sophia Schnabel, geb. Lessing&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Johann Friedrich Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(um&amp;amp;nbsp;1746&amp;amp;nbsp;– 1809)&amp;lt;ref name=&amp;quot;johann-friedrich&amp;quot;&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/139644342 Schumann, Johann Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | [Name unbekannt]&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | zehn jüngere Geschwister&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Christiane Schumann|'''Christiane''' Schumann}}, geb. Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(28.11.1767&amp;amp;nbsp;– 4.2.1836)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|August Schumann|Friedrich '''August''' Gottlob Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(1773&amp;amp;nbsp;– 1826)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Friedrich''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1776&amp;amp;nbsp;– 1851)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/1017602573 Schumann, Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1777&amp;amp;nbsp;– nach 1849)&amp;lt;ref name=&amp;quot;henriette&amp;quot;&amp;gt;Robert-Schumann-Haus 2018 (September), Nr.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Stammbuch] auf dlib.bibliothek.uni-halle.de, abgerufen in 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Emilie''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1796&amp;amp;nbsp;– 1825)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Eduard''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1799&amp;amp;nbsp;– 1839)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ Maria '''Therese''' Fleischer, geb. Semmel, verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(2.9.1803&amp;amp;nbsp;– 22.2.1889)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=463 Fleischer, Therese, geb. Semmel, in 1. Ehe verh. Schumann, Therese] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Carl''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1801&amp;amp;nbsp;– 1849)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Julius''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(7.4.1805&amp;amp;nbsp;– 2.8.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1447 Schumann, Julius] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ [[Familie Lorenz|'''Emilie''' Sophie Wilhelmine Uhlmann, geb. Lorenz]], verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.9.1860)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1439 Schumann, Emilie, geb. Lorenz] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | '''Laura''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(Totgeburt 1809)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Robert Schumann|'''Robert''' Alexander Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(8.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.7.1856)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | I ⚭ '''Rosalie''' Schumann, geb. Illing;&amp;lt;br /&amp;gt;(4.3.1809 &amp;amp;nbsp;– 18.10.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1458 Schumann, Rosalie geb. Illing] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II ⚭ '''Pauline''' Schumann, geb. Colditz&amp;lt;br /&amp;gt;(27.2.1818&amp;amp;nbsp;– 29.11.1879)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=2894 Schumann, Carl / Schumann, Pauline] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;12&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; | ⚭ {{WP|Clara Schumann|'''Clara''' Josephine Schumann, geb. '''Wieck'''}}&amp;lt;br /&amp;gt;(13.9.1819&amp;amp;nbsp;– 20.5.1896)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkünfte und Ankünfte==&lt;br /&gt;
*Friedrich&lt;br /&gt;
*August &amp;amp;&lt;br /&gt;
*Christiane https://www.schumann-portal.de/auf-den-spuren-der-schumann-vorfahren.html?file=tl_files/img/Fundgrube_Texte/Schumann-Vorfahren.pdf http://heidermanns.net/gen-tab.php?TN=Lessing-Schumann&amp;amp;ID=80678&lt;br /&gt;
*1810 Robert Alexander&amp;lt;ref&amp;gt;Schünzel 2010: 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*9-18 Mutter von Christiane theues Z&lt;br /&gt;
*20er/30er Henriette '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann: https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Poesiealbum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Geburt bis zu seinem Weggang (1810 bis 1828)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Weggang bis Christianes Tod==&lt;br /&gt;
{{WP|Friedrich Wieck|Johann Gottlob '''Friedrich Wieck'''}}, Vater von Clara und Lehrer von Robert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach Christianes Tod==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Litzmann: ''Ein Künstlerleben nach Tagebüchern und Briefen.'' Leipzig 1909, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;176. Zitiert nach: Clara in Zwickau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{WP|Ernst Burger (Autor)|Burger, Ernst}}: ''Robert Schumann. Eine Lebenschronik in Bildern und Dokumenten.'' Unter Mitarbeit von {{WP|Gerd Nauhaus}} und mit Unterstützung des [[Robert-Schumann-Haus]]es Zwickau. In: Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf (Hrsg.): ''Robert Schumann. Neue Ausgabe sämtlicher Werke.'' (= ''Serie VIII: Supplemente'', Band 1). Schott, Mainz 1998 [1999 als Einzelausgabe].&lt;br /&gt;
* Marwinski, Felicitas: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{WP|Gerd Nauhaus|Nauhaus, Gerd}}:&lt;br /&gt;
** mit Anette Müller: ''Robert-Schumann-Haus Zwickau.'' Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen. Deutscher Kunstverlag, München Berlin 2000.&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-portal.de/zwickau.html Die Robert-Schumann-Stadt Zwickau]'' auf schumann-portal.de, o.&amp;amp;nbsp;J., abgerufen 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Robert-Schumann-Haus Zwickau]] (Hrsg.):&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2010_Robert_Schumann_und_seine_Zwickauer_Verwandten.pdf Robert Schumann und seine Zwickauer Verwandten. Sonderausstellung. 3. Juli bis 19. September 2010.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Der_junge_Schumann.pdf Der junge Schumann. Sonderausstellung. 22. April bis 18. August 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/04/clara/zwickau.php Clara in Zwickau.]'' (o.&amp;amp;nbsp;J.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Scholz [Bär], Ute:&lt;br /&gt;
** ''Schumann und Zwickau.'' In: [[Helmut Loos (Musikwissenschaftler)|Helmut Loos]] (Hrsg.): ''Robert Schumann und die Öffentlichkeit. Hans Joachim Köhler zum 70. Geburtstag.'' Gudrun Schröder Verlag, Leipzig 2007, S. 1–24 ([https://d-nb.info/1245619918/34 PDF]).&lt;br /&gt;
** ''… und denke an mein theures Zwickau. Robert Schumanns Kindheit und Jugend.'' Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2009.&lt;br /&gt;
** ''Auf Robert Schumanns Spuren durch Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;48–61 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Auf Schumanns Spuren. Ein Rundgang durch Zwickau.'' Herausgegeben von der Stadtverwaltung Zwickau, 2011 ([https://www.schumann-zwickau.de/media/download/Auf_Schumanns_Spuren_Stadtrundgang_Schumannweg.pdf PDF]; siehe auch: ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/schumanns_spuren.php Auf Schumanns Spuren]'').&lt;br /&gt;
** ''Robert Schumann in Zwickau.'' In {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;36–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schünzel, Jürgen:&lt;br /&gt;
** ''Die Familie Schumann im Spiegel ausgewählter, zeitgenössischer Quellen des Stadtarchivs Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;62–71 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Weitere Mosaiksteinchen zur Biographie Robert Schumanns. Schumanniana: Ein Nachtrag.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;9, 2011, S.&amp;amp;nbsp;85–90 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/09_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''August Schumann – Autor, Buchhändler und Verleger.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;32–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Weblinks ==&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-zwickau.de/ schumann-zwickau.de]&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-portal.de/ schumann-portal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schumann, Familie in Zwickau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie in Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik und Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau-Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Familie_Schumann_in_Zwickau&amp;diff=8984</id>
		<title>Familie Schumann in Zwickau</title>
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		<updated>2024-03-10T16:18:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Portrait of A Young Age of Robert Schumann.png|mini|alt=rundes Porträt, blau-schwarzer Anzug, rechter Arm aufgestützt|Robert Schumann um 1826]]&lt;br /&gt;
Die '''Familie Schumann''' wirkte '''in Zwickau''' vor allem im Buchhandel. Besonders bekannt ist aber der aus ihr hervorgegangene Komponist Robert Schumann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum ==&lt;br /&gt;
''Eingerahmt sind Familienmitglieder, die in Zwickau wohnten. Andere sind rahmenlos dargestellt.''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; &amp;lt;!--cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;--&amp;gt; style=&amp;quot;border-bottom:hidden; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Abraham Gottlob Schnabel&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | Johanna Sophia Schnabel, geb. Lessing&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Johann Friedrich Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(um&amp;amp;nbsp;1746&amp;amp;nbsp;– 1809)&amp;lt;ref name=&amp;quot;johann-friedrich&amp;quot;&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/139644342 Schumann, Johann Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | [Name unbekannt]&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | zehn jüngere Geschwister&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Christiane Schumann|'''Christiane''' Schumann}}, geb. Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(28.11.1767&amp;amp;nbsp;– 4.2.1836)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|August Schumann|Friedrich '''August''' Gottlob Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(1773&amp;amp;nbsp;– 1826)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Friedrich''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1776&amp;amp;nbsp;– 1851)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/1017602573 Schumann, Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1777&amp;amp;nbsp;– nach 1849)&amp;lt;ref name=&amp;quot;henriette&amp;quot;&amp;gt;Robert-Schumann-Haus 2018 (September), Nr.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Stammbuch] auf dlib.bibliothek.uni-halle.de, abgerufen in 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Emilie''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1796&amp;amp;nbsp;– 1825)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Eduard''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1799&amp;amp;nbsp;– 1839)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ Maria '''Therese''' Fleischer, geb. Semmel, verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(2.9.1803&amp;amp;nbsp;– 22.2.1889)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=463 Fleischer, Therese, geb. Semmel, in 1. Ehe verh. Schumann, Therese] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Carl''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1801&amp;amp;nbsp;– 1849)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Julius''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(7.4.1805&amp;amp;nbsp;– 2.8.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1447 Schumann, Julius] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ [[Familie Lorenz|'''Emilie''' Sophie Wilhelmine Uhlmann, geb. Lorenz]], verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.9.1860)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1439 Schumann, Emilie, geb. Lorenz] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | '''Laura''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(Totgeburt 1809)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Robert Schumann|'''Robert''' Alexander Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(8.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.7.1856)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | I ⚭ '''Rosalie''' Schumann, geb. Illing;&amp;lt;br /&amp;gt;(4.3.1809 &amp;amp;nbsp;– 18.10.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1458 Schumann, Rosalie geb. Illing] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II ⚭ '''Pauline''' Schumann, geb. Colditz&amp;lt;br /&amp;gt;(27.2.1818&amp;amp;nbsp;– 29.11.1879)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=2894 Schumann, Carl / Schumann, Pauline] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;12&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; | ⚭ {{WP|Clara Schumann|'''Clara''' Josephine Schumann, geb. '''Wieck'''}}&amp;lt;br /&amp;gt;(13.9.1819&amp;amp;nbsp;– 20.5.1896)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkünfte und Ankünfte==&lt;br /&gt;
*Friedrich&lt;br /&gt;
*August &amp;amp;&lt;br /&gt;
*Christiane https://www.schumann-portal.de/auf-den-spuren-der-schumann-vorfahren.html?file=tl_files/img/Fundgrube_Texte/Schumann-Vorfahren.pdf http://heidermanns.net/gen-tab.php?TN=Lessing-Schumann&amp;amp;ID=80678&lt;br /&gt;
*1810 Robert Alexander&amp;lt;ref&amp;gt;Schünzel 2010: 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*9-18 Mutter von Christiane theues Z&lt;br /&gt;
*20er/30er Henriette '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann: https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Poesiealbum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Geburt bis zu seinem Weggang (1810 bis 1828)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Weggang bis Christianes Tod==&lt;br /&gt;
{{WP|Friedrich Wieck|Johann Gottlob '''Friedrich Wieck'''}}, Vater von Clara und Lehrer von Robert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach Christianes Tod==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Litzmann: ''Ein Künstlerleben nach Tagebüchern und Briefen.'' Leipzig 1909, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;176. Zitiert nach: Clara in Zwickau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{WP|Ernst Burger (Autor)|Burger, Ernst}}: ''Robert Schumann. Eine Lebenschronik in Bildern und Dokumenten.'' Unter Mitarbeit von {{WP|Gerd Nauhaus}} und mit Unterstützung des [[Robert-Schumann-Haus]]es Zwickau. In: Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf (Hrsg.): ''Robert Schumann. Neue Ausgabe sämtlicher Werke.'' (= ''Serie VIII: Supplemente'', Band 1). Schott, Mainz 1998 [1999 als Einzelausgabe].&lt;br /&gt;
* Marwinski, Felicitas: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{WP|Gerd Nauhaus|Nauhaus, Gerd}}:&lt;br /&gt;
** mit Anette Müller: ''Robert-Schumann-Haus Zwickau.'' Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen. Deutscher Kunstverlag, München Berlin 2000.&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-portal.de/zwickau.html Die Robert-Schumann-Stadt Zwickau]'' auf schumann-portal.de, o.&amp;amp;nbsp;J., abgerufen 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Robert-Schumann-Haus Zwickau]] (Hrsg.):&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2010_Robert_Schumann_und_seine_Zwickauer_Verwandten.pdf Robert Schumann und seine Zwickauer Verwandten. Sonderausstellung. 3. Juli bis 19. September 2010.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Der_junge_Schumann.pdf Der junge Schumann. Sonderausstellung. 22. April bis 18. August 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/04/clara/zwickau.php Clara in Zwickau.]'' (o.&amp;amp;nbsp;J.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Scholz [Bär], Ute:&lt;br /&gt;
** ''Schumann und Zwickau.'' In: [[Helmut Loos (Musikwissenschaftler)|Helmut Loos]] (Hrsg.): ''Robert Schumann und die Öffentlichkeit. Hans Joachim Köhler zum 70. Geburtstag.'' Gudrun Schröder Verlag, Leipzig 2007, S. 1–24 ([https://d-nb.info/1245619918/34 PDF]).&lt;br /&gt;
** ''… und denke an mein theures Zwickau. Robert Schumanns Kindheit und Jugend.'' Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2009.&lt;br /&gt;
** ''Auf Robert Schumanns Spuren durch Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;48–61 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Auf Schumanns Spuren. Ein Rundgang durch Zwickau.'' Herausgegeben von der Stadtverwaltung Zwickau, 2011 ([https://www.schumann-zwickau.de/media/download/Auf_Schumanns_Spuren_Stadtrundgang_Schumannweg.pdf PDF]; siehe auch: ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/schumanns_spuren.php Auf Schumanns Spuren]'').&lt;br /&gt;
** ''Robert Schumann in Zwickau.'' In {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;36–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schünzel, Jürgen:&lt;br /&gt;
** ''Die Familie Schumann im Spiegel ausgewählter, zeitgenössischer Quellen des Stadtarchivs Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;62–71 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Weitere Mosaiksteinchen zur Biographie Robert Schumanns. Schumanniana: Ein Nachtrag.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;9, 2011, S.&amp;amp;nbsp;85–90 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/09_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''August Schumann – Autor, Buchhändler und Verleger.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;32–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Weblinks ==&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-zwickau.de/ schumann-zwickau.de]&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-portal.de/ schumann-portal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schumann, Familie in Zwickau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie in Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik und Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau-Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
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		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Familie_Schumann_in_Zwickau&amp;diff=8983</id>
		<title>Familie Schumann in Zwickau</title>
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		<updated>2024-03-10T16:17:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: /* Stammbaum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Portrait of A Young Age of Robert Schumann.png|mini|alt=rundes Porträt, blau-schwarzer Anzug, rechter Arm aufgestützt|Robert Schumann um 1826]]&lt;br /&gt;
Die '''Familie Schumann''' wirkte '''in Zwickau''' vor allem im Buchhandel. Besonders bekannt ist aber der aus ihr hervorgegangene Komponist Robert Schumann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum ==&lt;br /&gt;
''Eingerahmt sind Familienmitglieder, die in Zwickau wohnten. Andere sind rahmenlos dargestellt.''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; &amp;lt;!--cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;--&amp;gt; style=&amp;quot;border-bottom:hidden; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Abraham Gottlob Schnabel&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | Johanna Sophia Schnabel, geb. Lessing&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Johann Friedrich Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(um&amp;amp;nbsp;1746&amp;amp;nbsp;– 1809)&amp;lt;ref name=&amp;quot;johann-friedrich&amp;quot;&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/139644342 Schumann, Johann Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | zehn jüngere Geschwister&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Christiane Schumann|'''Christiane''' Schumann}}, geb. Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(28.11.1767&amp;amp;nbsp;– 4.2.1836)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|August Schumann|Friedrich '''August''' Gottlob Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(1773&amp;amp;nbsp;– 1826)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Friedrich''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1776&amp;amp;nbsp;– 1851)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/1017602573 Schumann, Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1777&amp;amp;nbsp;– nach 1849)&amp;lt;ref name=&amp;quot;henriette&amp;quot;&amp;gt;Robert-Schumann-Haus 2018 (September), Nr.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Stammbuch] auf dlib.bibliothek.uni-halle.de, abgerufen in 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Emilie''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1796&amp;amp;nbsp;– 1825)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Eduard''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1799&amp;amp;nbsp;– 1839)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ Maria '''Therese''' Fleischer, geb. Semmel, verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(2.9.1803&amp;amp;nbsp;– 22.2.1889)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=463 Fleischer, Therese, geb. Semmel, in 1. Ehe verh. Schumann, Therese] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Carl''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1801&amp;amp;nbsp;– 1849)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Julius''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(7.4.1805&amp;amp;nbsp;– 2.8.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1447 Schumann, Julius] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ [[Familie Lorenz|'''Emilie''' Sophie Wilhelmine Uhlmann, geb. Lorenz]], verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.9.1860)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1439 Schumann, Emilie, geb. Lorenz] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | '''Laura''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(Totgeburt 1809)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Robert Schumann|'''Robert''' Alexander Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(8.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.7.1856)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | I ⚭ '''Rosalie''' Schumann, geb. Illing;&amp;lt;br /&amp;gt;(4.3.1809 &amp;amp;nbsp;– 18.10.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1458 Schumann, Rosalie geb. Illing] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II ⚭ '''Pauline''' Schumann, geb. Colditz&amp;lt;br /&amp;gt;(27.2.1818&amp;amp;nbsp;– 29.11.1879)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=2894 Schumann, Carl / Schumann, Pauline] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;12&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; | ⚭ {{WP|Clara Schumann|'''Clara''' Josephine Schumann, geb. '''Wieck'''}}&amp;lt;br /&amp;gt;(13.9.1819&amp;amp;nbsp;– 20.5.1896)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkünfte und Ankünfte==&lt;br /&gt;
*Friedrich&lt;br /&gt;
*August &amp;amp;&lt;br /&gt;
*Christiane https://www.schumann-portal.de/auf-den-spuren-der-schumann-vorfahren.html?file=tl_files/img/Fundgrube_Texte/Schumann-Vorfahren.pdf http://heidermanns.net/gen-tab.php?TN=Lessing-Schumann&amp;amp;ID=80678&lt;br /&gt;
*1810 Robert Alexander&amp;lt;ref&amp;gt;Schünzel 2010: 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*9-18 Mutter von Christiane theues Z&lt;br /&gt;
*20er/30er Henriette '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann: https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Poesiealbum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Geburt bis zu seinem Weggang (1810 bis 1828)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Weggang bis Christianes Tod==&lt;br /&gt;
{{WP|Friedrich Wieck|Johann Gottlob '''Friedrich Wieck'''}}, Vater von Clara und Lehrer von Robert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach Christianes Tod==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Litzmann: ''Ein Künstlerleben nach Tagebüchern und Briefen.'' Leipzig 1909, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;176. Zitiert nach: Clara in Zwickau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{WP|Ernst Burger (Autor)|Burger, Ernst}}: ''Robert Schumann. Eine Lebenschronik in Bildern und Dokumenten.'' Unter Mitarbeit von {{WP|Gerd Nauhaus}} und mit Unterstützung des [[Robert-Schumann-Haus]]es Zwickau. In: Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf (Hrsg.): ''Robert Schumann. Neue Ausgabe sämtlicher Werke.'' (= ''Serie VIII: Supplemente'', Band 1). Schott, Mainz 1998 [1999 als Einzelausgabe].&lt;br /&gt;
* Marwinski, Felicitas: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{WP|Gerd Nauhaus|Nauhaus, Gerd}}:&lt;br /&gt;
** mit Anette Müller: ''Robert-Schumann-Haus Zwickau.'' Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen. Deutscher Kunstverlag, München Berlin 2000.&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-portal.de/zwickau.html Die Robert-Schumann-Stadt Zwickau]'' auf schumann-portal.de, o.&amp;amp;nbsp;J., abgerufen 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Robert-Schumann-Haus Zwickau]] (Hrsg.):&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2010_Robert_Schumann_und_seine_Zwickauer_Verwandten.pdf Robert Schumann und seine Zwickauer Verwandten. Sonderausstellung. 3. Juli bis 19. September 2010.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Der_junge_Schumann.pdf Der junge Schumann. Sonderausstellung. 22. April bis 18. August 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/04/clara/zwickau.php Clara in Zwickau.]'' (o.&amp;amp;nbsp;J.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Scholz [Bär], Ute:&lt;br /&gt;
** ''Schumann und Zwickau.'' In: [[Helmut Loos (Musikwissenschaftler)|Helmut Loos]] (Hrsg.): ''Robert Schumann und die Öffentlichkeit. Hans Joachim Köhler zum 70. Geburtstag.'' Gudrun Schröder Verlag, Leipzig 2007, S. 1–24 ([https://d-nb.info/1245619918/34 PDF]).&lt;br /&gt;
** ''… und denke an mein theures Zwickau. Robert Schumanns Kindheit und Jugend.'' Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2009.&lt;br /&gt;
** ''Auf Robert Schumanns Spuren durch Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;48–61 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Auf Schumanns Spuren. Ein Rundgang durch Zwickau.'' Herausgegeben von der Stadtverwaltung Zwickau, 2011 ([https://www.schumann-zwickau.de/media/download/Auf_Schumanns_Spuren_Stadtrundgang_Schumannweg.pdf PDF]; siehe auch: ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/schumanns_spuren.php Auf Schumanns Spuren]'').&lt;br /&gt;
** ''Robert Schumann in Zwickau.'' In {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;36–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schünzel, Jürgen:&lt;br /&gt;
** ''Die Familie Schumann im Spiegel ausgewählter, zeitgenössischer Quellen des Stadtarchivs Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;62–71 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Weitere Mosaiksteinchen zur Biographie Robert Schumanns. Schumanniana: Ein Nachtrag.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;9, 2011, S.&amp;amp;nbsp;85–90 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/09_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''August Schumann – Autor, Buchhändler und Verleger.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;32–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Weblinks ==&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-zwickau.de/ schumann-zwickau.de]&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-portal.de/ schumann-portal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schumann, Familie in Zwickau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie in Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik und Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau-Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
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		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Familie_Schumann_in_Zwickau&amp;diff=8982</id>
		<title>Familie Schumann in Zwickau</title>
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		<updated>2024-03-10T16:16:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: /* Stammbaum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Portrait of A Young Age of Robert Schumann.png|mini|alt=rundes Porträt, blau-schwarzer Anzug, rechter Arm aufgestützt|Robert Schumann um 1826]]&lt;br /&gt;
Die '''Familie Schumann''' wirkte '''in Zwickau''' vor allem im Buchhandel. Besonders bekannt ist aber der aus ihr hervorgegangene Komponist Robert Schumann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum ==&lt;br /&gt;
''Eingerahmt sind Familienmitglieder, die in Zwickau wohnten. Andere sind rahmenlos dargestellt.''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; &amp;lt;!--cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;--&amp;gt; style=&amp;quot;border-bottom:hidden; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Abraham Gottlob Schnabel&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | Johanna Sophia Schnabel, geb. Lessing&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Johann Friedrich Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(um&amp;amp;nbsp;1746&amp;amp;nbsp;– 1809)&amp;lt;ref name=&amp;quot;johann-friedrich&amp;quot;&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/139644342 Schumann, Johann Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | [Name unbekannt]&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | zehn jüngere Geschwister&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Christiane Schumann|'''Christiane''' Schumann}}, geb. Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(28.11.1767&amp;amp;nbsp;– 4.2.1836)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|August Schumann|Friedrich '''August''' Gottlob Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(1773&amp;amp;nbsp;– 1826)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Friedrich''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1776&amp;amp;nbsp;– 1851)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/1017602573 Schumann, Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1777&amp;amp;nbsp;– nach 1849)&amp;lt;ref name=&amp;quot;henriette&amp;quot;&amp;gt;Robert-Schumann-Haus 2018 (September), Nr.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Stammbuch] auf dlib.bibliothek.uni-halle.de, abgerufen in 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Emilie''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1796&amp;amp;nbsp;– 1825)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Eduard''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1799&amp;amp;nbsp;– 1839)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ Maria '''Therese''' Fleischer, geb. Semmel, verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(2.9.1803&amp;amp;nbsp;– 22.2.1889)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=463 Fleischer, Therese, geb. Semmel, in 1. Ehe verh. Schumann, Therese] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Carl''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1801&amp;amp;nbsp;– 1849)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Julius''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(7.4.1805&amp;amp;nbsp;– 2.8.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1447 Schumann, Julius] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ [[Familie Lorenz|'''Emilie''' Sophie Wilhelmine Uhlmann, geb. Lorenz]], verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.9.1860)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1439 Schumann, Emilie, geb. Lorenz] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | '''Laura''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(Totgeburt 1809)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Robert Schumann|'''Robert''' Alexander Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(8.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.7.1856)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | I ⚭ '''Rosalie''' Schumann, geb. Illing;&amp;lt;br /&amp;gt;(4.3.1809 &amp;amp;nbsp;– 18.10.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1458 Schumann, Rosalie geb. Illing] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II ⚭ '''Pauline''' Schumann, geb. Colditz&amp;lt;br /&amp;gt;(27.2.1818&amp;amp;nbsp;– 29.11.1879)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=2894 Schumann, Carl / Schumann, Pauline] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;12&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; | ⚭ {{WP|Clara Schumann|'''Clara''' Josephine Schumann, geb. '''Wieck'''}}&amp;lt;br /&amp;gt;(13.9.1819&amp;amp;nbsp;– 20.5.1896)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkünfte und Ankünfte==&lt;br /&gt;
*Friedrich&lt;br /&gt;
*August &amp;amp;&lt;br /&gt;
*Christiane https://www.schumann-portal.de/auf-den-spuren-der-schumann-vorfahren.html?file=tl_files/img/Fundgrube_Texte/Schumann-Vorfahren.pdf http://heidermanns.net/gen-tab.php?TN=Lessing-Schumann&amp;amp;ID=80678&lt;br /&gt;
*1810 Robert Alexander&amp;lt;ref&amp;gt;Schünzel 2010: 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*9-18 Mutter von Christiane theues Z&lt;br /&gt;
*20er/30er Henriette '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann: https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Poesiealbum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Geburt bis zu seinem Weggang (1810 bis 1828)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Weggang bis Christianes Tod==&lt;br /&gt;
{{WP|Friedrich Wieck|Johann Gottlob '''Friedrich Wieck'''}}, Vater von Clara und Lehrer von Robert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach Christianes Tod==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Litzmann: ''Ein Künstlerleben nach Tagebüchern und Briefen.'' Leipzig 1909, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;176. Zitiert nach: Clara in Zwickau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{WP|Ernst Burger (Autor)|Burger, Ernst}}: ''Robert Schumann. Eine Lebenschronik in Bildern und Dokumenten.'' Unter Mitarbeit von {{WP|Gerd Nauhaus}} und mit Unterstützung des [[Robert-Schumann-Haus]]es Zwickau. In: Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf (Hrsg.): ''Robert Schumann. Neue Ausgabe sämtlicher Werke.'' (= ''Serie VIII: Supplemente'', Band 1). Schott, Mainz 1998 [1999 als Einzelausgabe].&lt;br /&gt;
* Marwinski, Felicitas: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{WP|Gerd Nauhaus|Nauhaus, Gerd}}:&lt;br /&gt;
** mit Anette Müller: ''Robert-Schumann-Haus Zwickau.'' Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen. Deutscher Kunstverlag, München Berlin 2000.&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-portal.de/zwickau.html Die Robert-Schumann-Stadt Zwickau]'' auf schumann-portal.de, o.&amp;amp;nbsp;J., abgerufen 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Robert-Schumann-Haus Zwickau]] (Hrsg.):&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2010_Robert_Schumann_und_seine_Zwickauer_Verwandten.pdf Robert Schumann und seine Zwickauer Verwandten. Sonderausstellung. 3. Juli bis 19. September 2010.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Der_junge_Schumann.pdf Der junge Schumann. Sonderausstellung. 22. April bis 18. August 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/04/clara/zwickau.php Clara in Zwickau.]'' (o.&amp;amp;nbsp;J.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Scholz [Bär], Ute:&lt;br /&gt;
** ''Schumann und Zwickau.'' In: [[Helmut Loos (Musikwissenschaftler)|Helmut Loos]] (Hrsg.): ''Robert Schumann und die Öffentlichkeit. Hans Joachim Köhler zum 70. Geburtstag.'' Gudrun Schröder Verlag, Leipzig 2007, S. 1–24 ([https://d-nb.info/1245619918/34 PDF]).&lt;br /&gt;
** ''… und denke an mein theures Zwickau. Robert Schumanns Kindheit und Jugend.'' Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2009.&lt;br /&gt;
** ''Auf Robert Schumanns Spuren durch Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;48–61 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Auf Schumanns Spuren. Ein Rundgang durch Zwickau.'' Herausgegeben von der Stadtverwaltung Zwickau, 2011 ([https://www.schumann-zwickau.de/media/download/Auf_Schumanns_Spuren_Stadtrundgang_Schumannweg.pdf PDF]; siehe auch: ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/schumanns_spuren.php Auf Schumanns Spuren]'').&lt;br /&gt;
** ''Robert Schumann in Zwickau.'' In {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;36–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schünzel, Jürgen:&lt;br /&gt;
** ''Die Familie Schumann im Spiegel ausgewählter, zeitgenössischer Quellen des Stadtarchivs Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;62–71 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Weitere Mosaiksteinchen zur Biographie Robert Schumanns. Schumanniana: Ein Nachtrag.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;9, 2011, S.&amp;amp;nbsp;85–90 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/09_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''August Schumann – Autor, Buchhändler und Verleger.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;32–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Weblinks ==&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-zwickau.de/ schumann-zwickau.de]&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-portal.de/ schumann-portal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schumann, Familie in Zwickau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie in Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik und Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau-Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
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		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Familie_Schumann_in_Zwickau&amp;diff=8981</id>
		<title>Familie Schumann in Zwickau</title>
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		<updated>2024-03-10T16:15:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Portrait of A Young Age of Robert Schumann.png|mini|alt=rundes Porträt, blau-schwarzer Anzug, rechter Arm aufgestützt|Robert Schumann um 1826]]&lt;br /&gt;
Die '''Familie Schumann''' wirkte '''in Zwickau''' vor allem im Buchhandel. Besonders bekannt ist aber der aus ihr hervorgegangene Komponist Robert Schumann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum ==&lt;br /&gt;
''Eingerahmt sind Familienmitglieder, die in Zwickau wohnten. Andere sind rahmenlos dargestellt.''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; &amp;lt;!--cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;--&amp;gt; style=&amp;quot;border-bottom:hidden; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Abraham Gottlob Schnabel&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Johanna Sophia Schnabel, geb. Lessing&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Johann Friedrich Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(um&amp;amp;nbsp;1746&amp;amp;nbsp;– 1809)&amp;lt;ref name=&amp;quot;johann-friedrich&amp;quot;&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/139644342 Schumann, Johann Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | [Name unbekannt]&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Christiane Schumann|'''Christiane''' Schumann}}, geb. Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(28.11.1767&amp;amp;nbsp;– 4.2.1836)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|August Schumann|Friedrich '''August''' Gottlob Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(1773&amp;amp;nbsp;– 1826)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Friedrich''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1776&amp;amp;nbsp;– 1851)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/1017602573 Schumann, Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1777&amp;amp;nbsp;– nach 1849)&amp;lt;ref name=&amp;quot;henriette&amp;quot;&amp;gt;Robert-Schumann-Haus 2018 (September), Nr.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Stammbuch] auf dlib.bibliothek.uni-halle.de, abgerufen in 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Emilie''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1796&amp;amp;nbsp;– 1825)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Eduard''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1799&amp;amp;nbsp;– 1839)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ Maria '''Therese''' Fleischer, geb. Semmel, verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(2.9.1803&amp;amp;nbsp;– 22.2.1889)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=463 Fleischer, Therese, geb. Semmel, in 1. Ehe verh. Schumann, Therese] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Carl''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1801&amp;amp;nbsp;– 1849)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Julius''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(7.4.1805&amp;amp;nbsp;– 2.8.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1447 Schumann, Julius] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ [[Familie Lorenz|'''Emilie''' Sophie Wilhelmine Uhlmann, geb. Lorenz]], verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.9.1860)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1439 Schumann, Emilie, geb. Lorenz] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | '''Laura''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(Totgeburt 1809)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Robert Schumann|'''Robert''' Alexander Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(8.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.7.1856)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | I ⚭ '''Rosalie''' Schumann, geb. Illing;&amp;lt;br /&amp;gt;(4.3.1809 &amp;amp;nbsp;– 18.10.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1458 Schumann, Rosalie geb. Illing] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II ⚭ '''Pauline''' Schumann, geb. Colditz&amp;lt;br /&amp;gt;(27.2.1818&amp;amp;nbsp;– 29.11.1879)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=2894 Schumann, Carl / Schumann, Pauline] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;12&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; | ⚭ {{WP|Clara Schumann|'''Clara''' Josephine Schumann, geb. '''Wieck'''}}&amp;lt;br /&amp;gt;(13.9.1819&amp;amp;nbsp;– 20.5.1896)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkünfte und Ankünfte==&lt;br /&gt;
*Friedrich&lt;br /&gt;
*August &amp;amp;&lt;br /&gt;
*Christiane https://www.schumann-portal.de/auf-den-spuren-der-schumann-vorfahren.html?file=tl_files/img/Fundgrube_Texte/Schumann-Vorfahren.pdf http://heidermanns.net/gen-tab.php?TN=Lessing-Schumann&amp;amp;ID=80678&lt;br /&gt;
*1810 Robert Alexander&amp;lt;ref&amp;gt;Schünzel 2010: 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*9-18 Mutter von Christiane theues Z&lt;br /&gt;
*20er/30er Henriette '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann: https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Poesiealbum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Geburt bis zu seinem Weggang (1810 bis 1828)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Weggang bis Christianes Tod==&lt;br /&gt;
{{WP|Friedrich Wieck|Johann Gottlob '''Friedrich Wieck'''}}, Vater von Clara und Lehrer von Robert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach Christianes Tod==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Litzmann: ''Ein Künstlerleben nach Tagebüchern und Briefen.'' Leipzig 1909, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;176. Zitiert nach: Clara in Zwickau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{WP|Ernst Burger (Autor)|Burger, Ernst}}: ''Robert Schumann. Eine Lebenschronik in Bildern und Dokumenten.'' Unter Mitarbeit von {{WP|Gerd Nauhaus}} und mit Unterstützung des [[Robert-Schumann-Haus]]es Zwickau. In: Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf (Hrsg.): ''Robert Schumann. Neue Ausgabe sämtlicher Werke.'' (= ''Serie VIII: Supplemente'', Band 1). Schott, Mainz 1998 [1999 als Einzelausgabe].&lt;br /&gt;
* Marwinski, Felicitas: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{WP|Gerd Nauhaus|Nauhaus, Gerd}}:&lt;br /&gt;
** mit Anette Müller: ''Robert-Schumann-Haus Zwickau.'' Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen. Deutscher Kunstverlag, München Berlin 2000.&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-portal.de/zwickau.html Die Robert-Schumann-Stadt Zwickau]'' auf schumann-portal.de, o.&amp;amp;nbsp;J., abgerufen 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Robert-Schumann-Haus Zwickau]] (Hrsg.):&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2010_Robert_Schumann_und_seine_Zwickauer_Verwandten.pdf Robert Schumann und seine Zwickauer Verwandten. Sonderausstellung. 3. Juli bis 19. September 2010.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Der_junge_Schumann.pdf Der junge Schumann. Sonderausstellung. 22. April bis 18. August 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/04/clara/zwickau.php Clara in Zwickau.]'' (o.&amp;amp;nbsp;J.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Scholz [Bär], Ute:&lt;br /&gt;
** ''Schumann und Zwickau.'' In: [[Helmut Loos (Musikwissenschaftler)|Helmut Loos]] (Hrsg.): ''Robert Schumann und die Öffentlichkeit. Hans Joachim Köhler zum 70. Geburtstag.'' Gudrun Schröder Verlag, Leipzig 2007, S. 1–24 ([https://d-nb.info/1245619918/34 PDF]).&lt;br /&gt;
** ''… und denke an mein theures Zwickau. Robert Schumanns Kindheit und Jugend.'' Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2009.&lt;br /&gt;
** ''Auf Robert Schumanns Spuren durch Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;48–61 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Auf Schumanns Spuren. Ein Rundgang durch Zwickau.'' Herausgegeben von der Stadtverwaltung Zwickau, 2011 ([https://www.schumann-zwickau.de/media/download/Auf_Schumanns_Spuren_Stadtrundgang_Schumannweg.pdf PDF]; siehe auch: ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/schumanns_spuren.php Auf Schumanns Spuren]'').&lt;br /&gt;
** ''Robert Schumann in Zwickau.'' In {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;36–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schünzel, Jürgen:&lt;br /&gt;
** ''Die Familie Schumann im Spiegel ausgewählter, zeitgenössischer Quellen des Stadtarchivs Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;62–71 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Weitere Mosaiksteinchen zur Biographie Robert Schumanns. Schumanniana: Ein Nachtrag.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;9, 2011, S.&amp;amp;nbsp;85–90 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/09_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''August Schumann – Autor, Buchhändler und Verleger.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;32–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Weblinks ==&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-zwickau.de/ schumann-zwickau.de]&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-portal.de/ schumann-portal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schumann, Familie in Zwickau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie in Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik und Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau-Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Familie_Schumann_in_Zwickau&amp;diff=8980</id>
		<title>Familie Schumann in Zwickau</title>
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		<updated>2024-03-10T16:12:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: /* Stammbaum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Portrait of A Young Age of Robert Schumann.png|mini|alt=rundes Porträt, blau-schwarzer Anzug, rechter Arm aufgestützt|Robert Schumann um 1826]]&lt;br /&gt;
Die '''Familie Schumann''' wirkte '''in Zwickau''' vor allem im Buchhandel. Besonders bekannt ist aber der aus ihr hervorgegangene Komponist Robert Schumann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum ==&lt;br /&gt;
''Eingerahmt sind Familienmitglieder, die in Zwickau wohnten. Andere sind rahmenlos dargestellt.''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; &amp;lt;!--cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;--&amp;gt; style=&amp;quot;border-bottom:hidden; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Johann Friedrich Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(um&amp;amp;nbsp;1746&amp;amp;nbsp;– 1809)&amp;lt;ref name=&amp;quot;johann-friedrich&amp;quot;&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/139644342 Schumann, Johann Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | [Name unbekannt]&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Abraham Gottlob Schnabel&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | Johanna Sophia Schnabel, geb. Lessing&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;15&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | zehn jüngere Geschwister&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Christiane Schumann|'''Christiane''' Schumann}}, geb. Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(28.11.1767&amp;amp;nbsp;– 4.2.1836)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|August Schumann|Friedrich '''August''' Gottlob Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(1773&amp;amp;nbsp;– 1826)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Friedrich''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1776&amp;amp;nbsp;– 1851)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/1017602573 Schumann, Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1777&amp;amp;nbsp;– nach 1849)&amp;lt;ref name=&amp;quot;henriette&amp;quot;&amp;gt;Robert-Schumann-Haus 2018 (September), Nr.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Stammbuch] auf dlib.bibliothek.uni-halle.de, abgerufen in 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Emilie''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1796&amp;amp;nbsp;– 1825)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Eduard''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1799&amp;amp;nbsp;– 1839)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ Maria '''Therese''' Fleischer, geb. Semmel, verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(2.9.1803&amp;amp;nbsp;– 22.2.1889)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=463 Fleischer, Therese, geb. Semmel, in 1. Ehe verh. Schumann, Therese] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Carl''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1801&amp;amp;nbsp;– 1849)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Julius''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(7.4.1805&amp;amp;nbsp;– 2.8.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1447 Schumann, Julius] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ [[Familie Lorenz|'''Emilie''' Sophie Wilhelmine Uhlmann, geb. Lorenz]], verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.9.1860)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1439 Schumann, Emilie, geb. Lorenz] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | '''Laura''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(Totgeburt 1809)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Robert Schumann|'''Robert''' Alexander Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(8.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.7.1856)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | I ⚭ '''Rosalie''' Schumann, geb. Illing;&amp;lt;br /&amp;gt;(4.3.1809 &amp;amp;nbsp;– 18.10.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1458 Schumann, Rosalie geb. Illing] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II ⚭ '''Pauline''' Schumann, geb. Colditz&amp;lt;br /&amp;gt;(27.2.1818&amp;amp;nbsp;– 29.11.1879)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=2894 Schumann, Carl / Schumann, Pauline] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;12&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; | ⚭ {{WP|Clara Schumann|'''Clara''' Josephine Schumann, geb. '''Wieck'''}}&amp;lt;br /&amp;gt;(13.9.1819&amp;amp;nbsp;– 20.5.1896)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkünfte und Ankünfte==&lt;br /&gt;
*Friedrich&lt;br /&gt;
*August &amp;amp;&lt;br /&gt;
*Christiane https://www.schumann-portal.de/auf-den-spuren-der-schumann-vorfahren.html?file=tl_files/img/Fundgrube_Texte/Schumann-Vorfahren.pdf http://heidermanns.net/gen-tab.php?TN=Lessing-Schumann&amp;amp;ID=80678&lt;br /&gt;
*1810 Robert Alexander&amp;lt;ref&amp;gt;Schünzel 2010: 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*9-18 Mutter von Christiane theues Z&lt;br /&gt;
*20er/30er Henriette '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann: https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Poesiealbum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Geburt bis zu seinem Weggang (1810 bis 1828)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Weggang bis Christianes Tod==&lt;br /&gt;
{{WP|Friedrich Wieck|Johann Gottlob '''Friedrich Wieck'''}}, Vater von Clara und Lehrer von Robert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach Christianes Tod==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Litzmann: ''Ein Künstlerleben nach Tagebüchern und Briefen.'' Leipzig 1909, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;176. Zitiert nach: Clara in Zwickau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{WP|Ernst Burger (Autor)|Burger, Ernst}}: ''Robert Schumann. Eine Lebenschronik in Bildern und Dokumenten.'' Unter Mitarbeit von {{WP|Gerd Nauhaus}} und mit Unterstützung des [[Robert-Schumann-Haus]]es Zwickau. In: Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf (Hrsg.): ''Robert Schumann. Neue Ausgabe sämtlicher Werke.'' (= ''Serie VIII: Supplemente'', Band 1). Schott, Mainz 1998 [1999 als Einzelausgabe].&lt;br /&gt;
* Marwinski, Felicitas: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{WP|Gerd Nauhaus|Nauhaus, Gerd}}:&lt;br /&gt;
** mit Anette Müller: ''Robert-Schumann-Haus Zwickau.'' Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen. Deutscher Kunstverlag, München Berlin 2000.&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-portal.de/zwickau.html Die Robert-Schumann-Stadt Zwickau]'' auf schumann-portal.de, o.&amp;amp;nbsp;J., abgerufen 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Robert-Schumann-Haus Zwickau]] (Hrsg.):&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2010_Robert_Schumann_und_seine_Zwickauer_Verwandten.pdf Robert Schumann und seine Zwickauer Verwandten. Sonderausstellung. 3. Juli bis 19. September 2010.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Der_junge_Schumann.pdf Der junge Schumann. Sonderausstellung. 22. April bis 18. August 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/04/clara/zwickau.php Clara in Zwickau.]'' (o.&amp;amp;nbsp;J.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Scholz [Bär], Ute:&lt;br /&gt;
** ''Schumann und Zwickau.'' In: [[Helmut Loos (Musikwissenschaftler)|Helmut Loos]] (Hrsg.): ''Robert Schumann und die Öffentlichkeit. Hans Joachim Köhler zum 70. Geburtstag.'' Gudrun Schröder Verlag, Leipzig 2007, S. 1–24 ([https://d-nb.info/1245619918/34 PDF]).&lt;br /&gt;
** ''… und denke an mein theures Zwickau. Robert Schumanns Kindheit und Jugend.'' Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2009.&lt;br /&gt;
** ''Auf Robert Schumanns Spuren durch Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;48–61 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Auf Schumanns Spuren. Ein Rundgang durch Zwickau.'' Herausgegeben von der Stadtverwaltung Zwickau, 2011 ([https://www.schumann-zwickau.de/media/download/Auf_Schumanns_Spuren_Stadtrundgang_Schumannweg.pdf PDF]; siehe auch: ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/schumanns_spuren.php Auf Schumanns Spuren]'').&lt;br /&gt;
** ''Robert Schumann in Zwickau.'' In {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;36–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schünzel, Jürgen:&lt;br /&gt;
** ''Die Familie Schumann im Spiegel ausgewählter, zeitgenössischer Quellen des Stadtarchivs Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;62–71 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Weitere Mosaiksteinchen zur Biographie Robert Schumanns. Schumanniana: Ein Nachtrag.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;9, 2011, S.&amp;amp;nbsp;85–90 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/09_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''August Schumann – Autor, Buchhändler und Verleger.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;32–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Weblinks ==&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-zwickau.de/ schumann-zwickau.de]&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-portal.de/ schumann-portal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schumann, Familie in Zwickau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie in Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik und Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau-Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Familie_Schumann_in_Zwickau&amp;diff=8979</id>
		<title>Familie Schumann in Zwickau</title>
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		<updated>2024-03-10T16:10:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: /* Stammbaum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Portrait of A Young Age of Robert Schumann.png|mini|alt=rundes Porträt, blau-schwarzer Anzug, rechter Arm aufgestützt|Robert Schumann um 1826]]&lt;br /&gt;
Die '''Familie Schumann''' wirkte '''in Zwickau''' vor allem im Buchhandel. Besonders bekannt ist aber der aus ihr hervorgegangene Komponist Robert Schumann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum ==&lt;br /&gt;
''Eingerahmt sind Familienmitglieder, die in Zwickau wohnten. Andere sind rahmenlos dargestellt.''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; &amp;lt;!--cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;--&amp;gt; style=&amp;quot;border-bottom:hidden; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Johann Friedrich Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(um&amp;amp;nbsp;1746&amp;amp;nbsp;– 1809)&amp;lt;ref name=&amp;quot;johann-friedrich&amp;quot;&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/139644342 Schumann, Johann Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | [Name unbekannt]&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Abraham Gottlob Schnabel&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | Johanna Sophia Schnabel, geb. Lessing&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;15&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | zehn jüngere Geschwister&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Christiane Schumann|'''Christiane''' Schumann}}, geb. Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(28.11.1767&amp;amp;nbsp;– 4.2.1836)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|August Schumann|Friedrich '''August''' Gottlob Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(1773&amp;amp;nbsp;– 1826)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Friedrich''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1776&amp;amp;nbsp;– 1851)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/1017602573 Schumann, Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1777&amp;amp;nbsp;– nach 1849)&amp;lt;ref name=&amp;quot;henriette&amp;quot;&amp;gt;Robert-Schumann-Haus 2018 (September), Nr.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Stammbuch] auf dlib.bibliothek.uni-halle.de, abgerufen in 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Emilie''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1796&amp;amp;nbsp;– 1825)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Eduard''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1799&amp;amp;nbsp;– 1839)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ Maria '''Therese''' Fleischer, geb. Semmel, verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(2.9.1803&amp;amp;nbsp;– 22.2.1889)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=463 Fleischer, Therese, geb. Semmel, in 1. Ehe verh. Schumann, Therese] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Carl''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1801&amp;amp;nbsp;– 1849)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Julius''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(7.4.1805&amp;amp;nbsp;– 2.8.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1447 Schumann, Julius] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ [[Familie Lorenz|'''Emilie''' Sophie Wilhelmine Uhlmann, geb. Lorenz]], verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.9.1860)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1439 Schumann, Emilie, geb. Lorenz] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | '''Laura''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(Totgeburt 1809)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Robert Schumann|'''Robert''' Alexander Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(8.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.7.1856)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | I ⚭ '''Rosalie''' Schumann, geb. Illing;&amp;lt;br /&amp;gt;(4.3.1809 &amp;amp;nbsp;– 18.10.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1458 Schumann, Rosalie geb. Illing] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II ⚭ '''Pauline''' Schumann, geb. Colditz&amp;lt;br /&amp;gt;(27.2.1818&amp;amp;nbsp;– 29.11.1879)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=2894 Schumann, Carl / Schumann, Pauline] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;12&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; | ⚭ {{WP|Clara Schumann|'''Clara''' Josephine Schumann, geb. '''Wieck'''}}&amp;lt;br /&amp;gt;(13.9.1819&amp;amp;nbsp;– 20.5.1896)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkünfte und Ankünfte==&lt;br /&gt;
*Friedrich&lt;br /&gt;
*August &amp;amp;&lt;br /&gt;
*Christiane https://www.schumann-portal.de/auf-den-spuren-der-schumann-vorfahren.html?file=tl_files/img/Fundgrube_Texte/Schumann-Vorfahren.pdf http://heidermanns.net/gen-tab.php?TN=Lessing-Schumann&amp;amp;ID=80678&lt;br /&gt;
*1810 Robert Alexander&amp;lt;ref&amp;gt;Schünzel 2010: 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*9-18 Mutter von Christiane theues Z&lt;br /&gt;
*20er/30er Henriette '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann: https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Poesiealbum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Geburt bis zu seinem Weggang (1810 bis 1828)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Weggang bis Christianes Tod==&lt;br /&gt;
{{WP|Friedrich Wieck|Johann Gottlob '''Friedrich Wieck'''}}, Vater von Clara und Lehrer von Robert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach Christianes Tod==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Litzmann: ''Ein Künstlerleben nach Tagebüchern und Briefen.'' Leipzig 1909, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;176. Zitiert nach: Clara in Zwickau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{WP|Ernst Burger (Autor)|Burger, Ernst}}: ''Robert Schumann. Eine Lebenschronik in Bildern und Dokumenten.'' Unter Mitarbeit von {{WP|Gerd Nauhaus}} und mit Unterstützung des [[Robert-Schumann-Haus]]es Zwickau. In: Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf (Hrsg.): ''Robert Schumann. Neue Ausgabe sämtlicher Werke.'' (= ''Serie VIII: Supplemente'', Band 1). Schott, Mainz 1998 [1999 als Einzelausgabe].&lt;br /&gt;
* Marwinski, Felicitas: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{WP|Gerd Nauhaus|Nauhaus, Gerd}}:&lt;br /&gt;
** mit Anette Müller: ''Robert-Schumann-Haus Zwickau.'' Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen. Deutscher Kunstverlag, München Berlin 2000.&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-portal.de/zwickau.html Die Robert-Schumann-Stadt Zwickau]'' auf schumann-portal.de, o.&amp;amp;nbsp;J., abgerufen 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Robert-Schumann-Haus Zwickau]] (Hrsg.):&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2010_Robert_Schumann_und_seine_Zwickauer_Verwandten.pdf Robert Schumann und seine Zwickauer Verwandten. Sonderausstellung. 3. Juli bis 19. September 2010.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Der_junge_Schumann.pdf Der junge Schumann. Sonderausstellung. 22. April bis 18. August 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/04/clara/zwickau.php Clara in Zwickau.]'' (o.&amp;amp;nbsp;J.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Scholz [Bär], Ute:&lt;br /&gt;
** ''Schumann und Zwickau.'' In: [[Helmut Loos (Musikwissenschaftler)|Helmut Loos]] (Hrsg.): ''Robert Schumann und die Öffentlichkeit. Hans Joachim Köhler zum 70. Geburtstag.'' Gudrun Schröder Verlag, Leipzig 2007, S. 1–24 ([https://d-nb.info/1245619918/34 PDF]).&lt;br /&gt;
** ''… und denke an mein theures Zwickau. Robert Schumanns Kindheit und Jugend.'' Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2009.&lt;br /&gt;
** ''Auf Robert Schumanns Spuren durch Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;48–61 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Auf Schumanns Spuren. Ein Rundgang durch Zwickau.'' Herausgegeben von der Stadtverwaltung Zwickau, 2011 ([https://www.schumann-zwickau.de/media/download/Auf_Schumanns_Spuren_Stadtrundgang_Schumannweg.pdf PDF]; siehe auch: ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/schumanns_spuren.php Auf Schumanns Spuren]'').&lt;br /&gt;
** ''Robert Schumann in Zwickau.'' In {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;36–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schünzel, Jürgen:&lt;br /&gt;
** ''Die Familie Schumann im Spiegel ausgewählter, zeitgenössischer Quellen des Stadtarchivs Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;62–71 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Weitere Mosaiksteinchen zur Biographie Robert Schumanns. Schumanniana: Ein Nachtrag.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;9, 2011, S.&amp;amp;nbsp;85–90 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/09_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''August Schumann – Autor, Buchhändler und Verleger.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;32–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Weblinks ==&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-zwickau.de/ schumann-zwickau.de]&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-portal.de/ schumann-portal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schumann, Familie in Zwickau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie in Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik und Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau-Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Familie_Schumann_in_Zwickau&amp;diff=8978</id>
		<title>Familie Schumann in Zwickau</title>
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		<updated>2024-03-10T16:09:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: /* Stammbaum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Portrait of A Young Age of Robert Schumann.png|mini|alt=rundes Porträt, blau-schwarzer Anzug, rechter Arm aufgestützt|Robert Schumann um 1826]]&lt;br /&gt;
Die '''Familie Schumann''' wirkte '''in Zwickau''' vor allem im Buchhandel. Besonders bekannt ist aber der aus ihr hervorgegangene Komponist Robert Schumann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum ==&lt;br /&gt;
''Eingerahmt sind Familienmitglieder, die in Zwickau wohnten. Andere sind rahmenlos dargestellt.''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; &amp;lt;!--cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;--&amp;gt; style=&amp;quot;border-bottom:hidden; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Johann Friedrich Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(um&amp;amp;nbsp;1746&amp;amp;nbsp;– 1809)&amp;lt;ref name=&amp;quot;johann-friedrich&amp;quot;&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/139644342 Schumann, Johann Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | [Name unbekannt]&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Abraham Gottlob Schnabel&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | Johanna Sophia Schnabel, geb. Lessing&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;15&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;14&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | zehn jüngere Geschwister&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Christiane Schumann|'''Christiane''' Schumann}}, geb. Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(28.11.1767&amp;amp;nbsp;– 4.2.1836)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|August Schumann|Friedrich '''August''' Gottlob Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(1773&amp;amp;nbsp;– 1826)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Friedrich''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1776&amp;amp;nbsp;– 1851)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/1017602573 Schumann, Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1777&amp;amp;nbsp;– nach 1849)&amp;lt;ref name=&amp;quot;henriette&amp;quot;&amp;gt;Robert-Schumann-Haus 2018 (September), Nr.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Stammbuch] auf dlib.bibliothek.uni-halle.de, abgerufen in 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
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| style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Emilie''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1796&amp;amp;nbsp;– 1825)&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Eduard''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1799&amp;amp;nbsp;– 1839)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ Maria '''Therese''' Fleischer, geb. Semmel, verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(2.9.1803&amp;amp;nbsp;– 22.2.1889)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=463 Fleischer, Therese, geb. Semmel, in 1. Ehe verh. Schumann, Therese] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Carl''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1801&amp;amp;nbsp;– 1849)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Julius''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(7.4.1805&amp;amp;nbsp;– 2.8.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1447 Schumann, Julius] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ [[Familie Lorenz|'''Emilie''' Sophie Wilhelmine Uhlmann, geb. Lorenz]], verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.9.1860)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1439 Schumann, Emilie, geb. Lorenz] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | '''Laura''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(Totgeburt 1809)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Robert Schumann|'''Robert''' Alexander Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(8.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.7.1856)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | I ⚭ '''Rosalie''' Schumann, geb. Illing;&amp;lt;br /&amp;gt;(4.3.1809 &amp;amp;nbsp;– 18.10.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1458 Schumann, Rosalie geb. Illing] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II ⚭ '''Pauline''' Schumann, geb. Colditz&amp;lt;br /&amp;gt;(27.2.1818&amp;amp;nbsp;– 29.11.1879)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=2894 Schumann, Carl / Schumann, Pauline] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;12&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; | ⚭ {{WP|Clara Schumann|'''Clara''' Josephine Schumann, geb. '''Wieck'''}}&amp;lt;br /&amp;gt;(13.9.1819&amp;amp;nbsp;– 20.5.1896)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkünfte und Ankünfte==&lt;br /&gt;
*Friedrich&lt;br /&gt;
*August &amp;amp;&lt;br /&gt;
*Christiane https://www.schumann-portal.de/auf-den-spuren-der-schumann-vorfahren.html?file=tl_files/img/Fundgrube_Texte/Schumann-Vorfahren.pdf http://heidermanns.net/gen-tab.php?TN=Lessing-Schumann&amp;amp;ID=80678&lt;br /&gt;
*1810 Robert Alexander&amp;lt;ref&amp;gt;Schünzel 2010: 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*9-18 Mutter von Christiane theues Z&lt;br /&gt;
*20er/30er Henriette '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann: https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Poesiealbum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Geburt bis zu seinem Weggang (1810 bis 1828)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Weggang bis Christianes Tod==&lt;br /&gt;
{{WP|Friedrich Wieck|Johann Gottlob '''Friedrich Wieck'''}}, Vater von Clara und Lehrer von Robert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach Christianes Tod==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Litzmann: ''Ein Künstlerleben nach Tagebüchern und Briefen.'' Leipzig 1909, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;176. Zitiert nach: Clara in Zwickau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{WP|Ernst Burger (Autor)|Burger, Ernst}}: ''Robert Schumann. Eine Lebenschronik in Bildern und Dokumenten.'' Unter Mitarbeit von {{WP|Gerd Nauhaus}} und mit Unterstützung des [[Robert-Schumann-Haus]]es Zwickau. In: Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf (Hrsg.): ''Robert Schumann. Neue Ausgabe sämtlicher Werke.'' (= ''Serie VIII: Supplemente'', Band 1). Schott, Mainz 1998 [1999 als Einzelausgabe].&lt;br /&gt;
* Marwinski, Felicitas: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{WP|Gerd Nauhaus|Nauhaus, Gerd}}:&lt;br /&gt;
** mit Anette Müller: ''Robert-Schumann-Haus Zwickau.'' Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen. Deutscher Kunstverlag, München Berlin 2000.&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-portal.de/zwickau.html Die Robert-Schumann-Stadt Zwickau]'' auf schumann-portal.de, o.&amp;amp;nbsp;J., abgerufen 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Robert-Schumann-Haus Zwickau]] (Hrsg.):&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2010_Robert_Schumann_und_seine_Zwickauer_Verwandten.pdf Robert Schumann und seine Zwickauer Verwandten. Sonderausstellung. 3. Juli bis 19. September 2010.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Der_junge_Schumann.pdf Der junge Schumann. Sonderausstellung. 22. April bis 18. August 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/04/clara/zwickau.php Clara in Zwickau.]'' (o.&amp;amp;nbsp;J.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Scholz [Bär], Ute:&lt;br /&gt;
** ''Schumann und Zwickau.'' In: [[Helmut Loos (Musikwissenschaftler)|Helmut Loos]] (Hrsg.): ''Robert Schumann und die Öffentlichkeit. Hans Joachim Köhler zum 70. Geburtstag.'' Gudrun Schröder Verlag, Leipzig 2007, S. 1–24 ([https://d-nb.info/1245619918/34 PDF]).&lt;br /&gt;
** ''… und denke an mein theures Zwickau. Robert Schumanns Kindheit und Jugend.'' Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2009.&lt;br /&gt;
** ''Auf Robert Schumanns Spuren durch Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;48–61 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Auf Schumanns Spuren. Ein Rundgang durch Zwickau.'' Herausgegeben von der Stadtverwaltung Zwickau, 2011 ([https://www.schumann-zwickau.de/media/download/Auf_Schumanns_Spuren_Stadtrundgang_Schumannweg.pdf PDF]; siehe auch: ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/schumanns_spuren.php Auf Schumanns Spuren]'').&lt;br /&gt;
** ''Robert Schumann in Zwickau.'' In {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;36–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schünzel, Jürgen:&lt;br /&gt;
** ''Die Familie Schumann im Spiegel ausgewählter, zeitgenössischer Quellen des Stadtarchivs Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;62–71 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Weitere Mosaiksteinchen zur Biographie Robert Schumanns. Schumanniana: Ein Nachtrag.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;9, 2011, S.&amp;amp;nbsp;85–90 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/09_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''August Schumann – Autor, Buchhändler und Verleger.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;32–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Weblinks ==&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-zwickau.de/ schumann-zwickau.de]&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-portal.de/ schumann-portal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schumann, Familie in Zwickau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie in Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik und Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau-Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Familie_Schumann_in_Zwickau&amp;diff=8977</id>
		<title>Familie Schumann in Zwickau</title>
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		<updated>2024-03-10T16:08:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: /* Stammbaum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Portrait of A Young Age of Robert Schumann.png|mini|alt=rundes Porträt, blau-schwarzer Anzug, rechter Arm aufgestützt|Robert Schumann um 1826]]&lt;br /&gt;
Die '''Familie Schumann''' wirkte '''in Zwickau''' vor allem im Buchhandel. Besonders bekannt ist aber der aus ihr hervorgegangene Komponist Robert Schumann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum ==&lt;br /&gt;
''Eingerahmt sind Familienmitglieder, die in Zwickau wohnten. Andere sind rahmenlos dargestellt.''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; &amp;lt;!--cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;--&amp;gt; style=&amp;quot;border-bottom:hidden; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Johann Friedrich Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(um&amp;amp;nbsp;1746&amp;amp;nbsp;– 1809)&amp;lt;ref name=&amp;quot;johann-friedrich&amp;quot;&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/139644342 Schumann, Johann Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | [Name unbekannt]&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Abraham Gottlob Schnabel&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | Johanna Sophia Schnabel, geb. Lessing&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;15&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;14&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid; border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid; border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;14&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | zehn jüngere Geschwister&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Christiane Schumann|'''Christiane''' Schumann}}, geb. Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(28.11.1767&amp;amp;nbsp;– 4.2.1836)&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|August Schumann|Friedrich '''August''' Gottlob Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(1773&amp;amp;nbsp;– 1826)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Friedrich''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1776&amp;amp;nbsp;– 1851)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/1017602573 Schumann, Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1777&amp;amp;nbsp;– nach 1849)&amp;lt;ref name=&amp;quot;henriette&amp;quot;&amp;gt;Robert-Schumann-Haus 2018 (September), Nr.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Stammbuch] auf dlib.bibliothek.uni-halle.de, abgerufen in 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;25&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid; border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;25&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Emilie''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1796&amp;amp;nbsp;– 1825)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Eduard''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1799&amp;amp;nbsp;– 1839)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ Maria '''Therese''' Fleischer, geb. Semmel, verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(2.9.1803&amp;amp;nbsp;– 22.2.1889)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=463 Fleischer, Therese, geb. Semmel, in 1. Ehe verh. Schumann, Therese] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Carl''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1801&amp;amp;nbsp;– 1849)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Julius''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(7.4.1805&amp;amp;nbsp;– 2.8.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1447 Schumann, Julius] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ [[Familie Lorenz|'''Emilie''' Sophie Wilhelmine Uhlmann, geb. Lorenz]], verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.9.1860)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1439 Schumann, Emilie, geb. Lorenz] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | '''Laura''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(Totgeburt 1809)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Robert Schumann|'''Robert''' Alexander Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(8.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.7.1856)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | I ⚭ '''Rosalie''' Schumann, geb. Illing;&amp;lt;br /&amp;gt;(4.3.1809 &amp;amp;nbsp;– 18.10.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1458 Schumann, Rosalie geb. Illing] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II ⚭ '''Pauline''' Schumann, geb. Colditz&amp;lt;br /&amp;gt;(27.2.1818&amp;amp;nbsp;– 29.11.1879)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=2894 Schumann, Carl / Schumann, Pauline] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;12&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; | ⚭ {{WP|Clara Schumann|'''Clara''' Josephine Schumann, geb. '''Wieck'''}}&amp;lt;br /&amp;gt;(13.9.1819&amp;amp;nbsp;– 20.5.1896)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkünfte und Ankünfte==&lt;br /&gt;
*Friedrich&lt;br /&gt;
*August &amp;amp;&lt;br /&gt;
*Christiane https://www.schumann-portal.de/auf-den-spuren-der-schumann-vorfahren.html?file=tl_files/img/Fundgrube_Texte/Schumann-Vorfahren.pdf http://heidermanns.net/gen-tab.php?TN=Lessing-Schumann&amp;amp;ID=80678&lt;br /&gt;
*1810 Robert Alexander&amp;lt;ref&amp;gt;Schünzel 2010: 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*9-18 Mutter von Christiane theues Z&lt;br /&gt;
*20er/30er Henriette '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann: https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Poesiealbum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Geburt bis zu seinem Weggang (1810 bis 1828)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Weggang bis Christianes Tod==&lt;br /&gt;
{{WP|Friedrich Wieck|Johann Gottlob '''Friedrich Wieck'''}}, Vater von Clara und Lehrer von Robert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach Christianes Tod==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Litzmann: ''Ein Künstlerleben nach Tagebüchern und Briefen.'' Leipzig 1909, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;176. Zitiert nach: Clara in Zwickau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{WP|Ernst Burger (Autor)|Burger, Ernst}}: ''Robert Schumann. Eine Lebenschronik in Bildern und Dokumenten.'' Unter Mitarbeit von {{WP|Gerd Nauhaus}} und mit Unterstützung des [[Robert-Schumann-Haus]]es Zwickau. In: Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf (Hrsg.): ''Robert Schumann. Neue Ausgabe sämtlicher Werke.'' (= ''Serie VIII: Supplemente'', Band 1). Schott, Mainz 1998 [1999 als Einzelausgabe].&lt;br /&gt;
* Marwinski, Felicitas: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{WP|Gerd Nauhaus|Nauhaus, Gerd}}:&lt;br /&gt;
** mit Anette Müller: ''Robert-Schumann-Haus Zwickau.'' Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen. Deutscher Kunstverlag, München Berlin 2000.&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-portal.de/zwickau.html Die Robert-Schumann-Stadt Zwickau]'' auf schumann-portal.de, o.&amp;amp;nbsp;J., abgerufen 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Robert-Schumann-Haus Zwickau]] (Hrsg.):&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2010_Robert_Schumann_und_seine_Zwickauer_Verwandten.pdf Robert Schumann und seine Zwickauer Verwandten. Sonderausstellung. 3. Juli bis 19. September 2010.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Der_junge_Schumann.pdf Der junge Schumann. Sonderausstellung. 22. April bis 18. August 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/04/clara/zwickau.php Clara in Zwickau.]'' (o.&amp;amp;nbsp;J.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Scholz [Bär], Ute:&lt;br /&gt;
** ''Schumann und Zwickau.'' In: [[Helmut Loos (Musikwissenschaftler)|Helmut Loos]] (Hrsg.): ''Robert Schumann und die Öffentlichkeit. Hans Joachim Köhler zum 70. Geburtstag.'' Gudrun Schröder Verlag, Leipzig 2007, S. 1–24 ([https://d-nb.info/1245619918/34 PDF]).&lt;br /&gt;
** ''… und denke an mein theures Zwickau. Robert Schumanns Kindheit und Jugend.'' Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2009.&lt;br /&gt;
** ''Auf Robert Schumanns Spuren durch Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;48–61 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Auf Schumanns Spuren. Ein Rundgang durch Zwickau.'' Herausgegeben von der Stadtverwaltung Zwickau, 2011 ([https://www.schumann-zwickau.de/media/download/Auf_Schumanns_Spuren_Stadtrundgang_Schumannweg.pdf PDF]; siehe auch: ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/schumanns_spuren.php Auf Schumanns Spuren]'').&lt;br /&gt;
** ''Robert Schumann in Zwickau.'' In {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;36–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schünzel, Jürgen:&lt;br /&gt;
** ''Die Familie Schumann im Spiegel ausgewählter, zeitgenössischer Quellen des Stadtarchivs Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;62–71 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Weitere Mosaiksteinchen zur Biographie Robert Schumanns. Schumanniana: Ein Nachtrag.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;9, 2011, S.&amp;amp;nbsp;85–90 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/09_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''August Schumann – Autor, Buchhändler und Verleger.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;32–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Weblinks ==&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-zwickau.de/ schumann-zwickau.de]&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-portal.de/ schumann-portal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schumann, Familie in Zwickau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie in Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik und Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau-Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://zwicki.net/index.php?title=Familie_Schumann_in_Zwickau&amp;diff=8976</id>
		<title>Familie Schumann in Zwickau</title>
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		<updated>2024-03-10T16:07:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wickie: /* Stammbaum */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Baustelle}}&lt;br /&gt;
[[Bild:Portrait of A Young Age of Robert Schumann.png|mini|alt=rundes Porträt, blau-schwarzer Anzug, rechter Arm aufgestützt|Robert Schumann um 1826]]&lt;br /&gt;
Die '''Familie Schumann''' wirkte '''in Zwickau''' vor allem im Buchhandel. Besonders bekannt ist aber der aus ihr hervorgegangene Komponist Robert Schumann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammbaum ==&lt;br /&gt;
''Eingerahmt sind Familienmitglieder, die in Zwickau wohnten. Andere sind rahmenlos dargestellt.''&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; &amp;lt;!--cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; border=&amp;quot;0&amp;quot;--&amp;gt; style=&amp;quot;border-bottom:hidden; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Johann Friedrich Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(um&amp;amp;nbsp;1746&amp;amp;nbsp;– 1809)&amp;lt;ref name=&amp;quot;johann-friedrich&amp;quot;&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/139644342 Schumann, Johann Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | [Name unbekannt]&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | Abraham Gottlob Schnabel&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | Johanna Sophia Schnabel, geb. Lessing&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;15&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;14&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid; border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid; border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;14&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | zehn jüngere Geschwister&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Christiane Schumann|'''Christiane''' Schumann}}, geb. Schnabel&amp;lt;br /&amp;gt;(28.11.1767&amp;amp;nbsp;– 4.2.1836)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|August Schumann|Friedrich '''August''' Gottlob Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(1773&amp;amp;nbsp;– 1826)&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Friedrich''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1776&amp;amp;nbsp;– 1851)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/gnd/1017602573 Schumann, Friedrich] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1777&amp;amp;nbsp;– nach 1849)&amp;lt;ref name=&amp;quot;henriette&amp;quot;&amp;gt;Robert-Schumann-Haus 2018 (September), Nr.&amp;amp;nbsp;18.&amp;lt;br /&amp;gt;[https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Stammbuch] auf dlib.bibliothek.uni-halle.de, abgerufen in 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;25&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid; border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;25&amp;quot; style=&amp;quot;border-bottom: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-right: 1px solid;&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;4&amp;quot; |&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Emilie''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1796&amp;amp;nbsp;– 1825)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Eduard''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1799&amp;amp;nbsp;– 1839)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ Maria '''Therese''' Fleischer, geb. Semmel, verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(2.9.1803&amp;amp;nbsp;– 22.2.1889)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=463 Fleischer, Therese, geb. Semmel, in 1. Ehe verh. Schumann, Therese] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | '''Carl''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1801&amp;amp;nbsp;– 1849)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid; vertical-align:top;&amp;quot; | '''Julius''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(7.4.1805&amp;amp;nbsp;– 2.8.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1447 Schumann, Julius] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
⚭ [[Familie Lorenz|'''Emilie''' Sophie Wilhelmine Uhlmann, geb. Lorenz]], verw. Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(1.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.9.1860)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1439 Schumann, Emilie, geb. Lorenz] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px hidden;&amp;quot; | '''Laura''' Schumann&amp;lt;br /&amp;gt;(Totgeburt 1809)&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; rowspan=&amp;quot;1&amp;quot; style=&amp;quot;border: 1px solid;&amp;quot; | {{WP|Robert Schumann|'''Robert''' Alexander Schumann}}&amp;lt;br /&amp;gt;(8.6.1810&amp;amp;nbsp;– 29.7.1856)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;10&amp;quot; | &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; | I ⚭ '''Rosalie''' Schumann, geb. Illing;&amp;lt;br /&amp;gt;(4.3.1809 &amp;amp;nbsp;– 18.10.1833)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=1458 Schumann, Rosalie geb. Illing] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II ⚭ '''Pauline''' Schumann, geb. Colditz&amp;lt;br /&amp;gt;(27.2.1818&amp;amp;nbsp;– 29.11.1879)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbd.schumann-portal.de/Person.html?ID=2894 Schumann, Carl / Schumann, Pauline] in der Schumann-Briefdatenbank, abgerufen im März 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;12&amp;quot; |&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;8&amp;quot; style=&amp;quot;vertical-align:top;&amp;quot; | ⚭ {{WP|Clara Schumann|'''Clara''' Josephine Schumann, geb. '''Wieck'''}}&amp;lt;br /&amp;gt;(13.9.1819&amp;amp;nbsp;– 20.5.1896)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Herkünfte und Ankünfte==&lt;br /&gt;
*Friedrich&lt;br /&gt;
*August &amp;amp;&lt;br /&gt;
*Christiane https://www.schumann-portal.de/auf-den-spuren-der-schumann-vorfahren.html?file=tl_files/img/Fundgrube_Texte/Schumann-Vorfahren.pdf http://heidermanns.net/gen-tab.php?TN=Lessing-Schumann&amp;amp;ID=80678&lt;br /&gt;
*1810 Robert Alexander&amp;lt;ref&amp;gt;Schünzel 2010: 66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
*9-18 Mutter von Christiane theues Z&lt;br /&gt;
*20er/30er Henriette '''Henriette''' Ernestine Weber, geb. Schumann: https://dlib.bibliothek.uni-halle.de/sammlungen/stammbuecher/anzeige.php?ID=129 Poesiealbum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Geburt bis zu seinem Weggang (1810 bis 1828)==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Roberts Weggang bis Christianes Tod==&lt;br /&gt;
{{WP|Friedrich Wieck|Johann Gottlob '''Friedrich Wieck'''}}, Vater von Clara und Lehrer von Robert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Nach Christianes Tod==&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Litzmann: ''Ein Künstlerleben nach Tagebüchern und Briefen.'' Leipzig 1909, Bd.&amp;amp;nbsp;3, S.&amp;amp;nbsp;176. Zitiert nach: Clara in Zwickau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Rezeption==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* {{WP|Ernst Burger (Autor)|Burger, Ernst}}: ''Robert Schumann. Eine Lebenschronik in Bildern und Dokumenten.'' Unter Mitarbeit von {{WP|Gerd Nauhaus}} und mit Unterstützung des [[Robert-Schumann-Haus]]es Zwickau. In: Robert-Schumann-Gesellschaft Düsseldorf (Hrsg.): ''Robert Schumann. Neue Ausgabe sämtlicher Werke.'' (= ''Serie VIII: Supplemente'', Band 1). Schott, Mainz 1998 [1999 als Einzelausgabe].&lt;br /&gt;
* Marwinski, Felicitas: ''Bücher „en miniature“ aus Zwickau. Die Taschenbuchreihen der Verlagsbuchhandlung Gebr. Schumann. Mit Bestandsnachweis der im [[Robert-Schumann-Haus]], in der [[Ratsschulbibliothek Zwickau|Ratsschulbibliothek]] und im [[Stadtarchiv]] in Zwickau überlieferten Drucke.'' Dohr, Köln 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{WP|Gerd Nauhaus|Nauhaus, Gerd}}:&lt;br /&gt;
** mit Anette Müller: ''Robert-Schumann-Haus Zwickau.'' Herausgegeben von der Sächsischen Landesstelle für Museumswesen. Deutscher Kunstverlag, München Berlin 2000.&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-portal.de/zwickau.html Die Robert-Schumann-Stadt Zwickau]'' auf schumann-portal.de, o.&amp;amp;nbsp;J., abgerufen 2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Robert-Schumann-Haus Zwickau]] (Hrsg.):&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2010_Robert_Schumann_und_seine_Zwickauer_Verwandten.pdf Robert Schumann und seine Zwickauer Verwandten. Sonderausstellung. 3. Juli bis 19. September 2010.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Der_junge_Schumann.pdf Der junge Schumann. Sonderausstellung. 22. April bis 18. August 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/media/archiv-sonderausstellungen/2018_Poesiealben_aus_Schumanns_Zwickauer_Freundeskreis.pdf Poesiealben aus Schumanns Zwickauer Freundeskreis. Sonderausstellung. 16. September bis 30. Dezember 2018.]''&lt;br /&gt;
** ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/04/clara/zwickau.php Clara in Zwickau.]'' (o.&amp;amp;nbsp;J.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Scholz [Bär], Ute:&lt;br /&gt;
** ''Schumann und Zwickau.'' In: [[Helmut Loos (Musikwissenschaftler)|Helmut Loos]] (Hrsg.): ''Robert Schumann und die Öffentlichkeit. Hans Joachim Köhler zum 70. Geburtstag.'' Gudrun Schröder Verlag, Leipzig 2007, S. 1–24 ([https://d-nb.info/1245619918/34 PDF]).&lt;br /&gt;
** ''… und denke an mein theures Zwickau. Robert Schumanns Kindheit und Jugend.'' Hohenheim-Verlag, Stuttgart 2009.&lt;br /&gt;
** ''Auf Robert Schumanns Spuren durch Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;48–61 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Auf Schumanns Spuren. Ein Rundgang durch Zwickau.'' Herausgegeben von der Stadtverwaltung Zwickau, 2011 ([https://www.schumann-zwickau.de/media/download/Auf_Schumanns_Spuren_Stadtrundgang_Schumannweg.pdf PDF]; siehe auch: ''[https://www.schumann-zwickau.de/de/schumanns_spuren.php Auf Schumanns Spuren]'').&lt;br /&gt;
** ''Robert Schumann in Zwickau.'' In {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;36–39.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schünzel, Jürgen:&lt;br /&gt;
** ''Die Familie Schumann im Spiegel ausgewählter, zeitgenössischer Quellen des Stadtarchivs Zwickau.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;8, 2010, S.&amp;amp;nbsp;62–71 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/08_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''Weitere Mosaiksteinchen zur Biographie Robert Schumanns. Schumanniana: Ein Nachtrag.'' In: ''[[Cygnea. Schriftenreihe des Stadtarchivs Zwickau]].'' Nr.&amp;amp;nbsp;9, 2011, S.&amp;amp;nbsp;85–90 ([https://www.stadtarchiv-zwickau.de/media/download/09_Cygnea_reduzierte_Groesse.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
** ''August Schumann – Autor, Buchhändler und Verleger.'' In: {{Chronik Zwickau}}, Bd.&amp;amp;nbsp;2, S.&amp;amp;nbsp;32–35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeine Weblinks ==&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-zwickau.de/ schumann-zwickau.de]&lt;br /&gt;
* auf [https://www.schumann-portal.de/ schumann-portal.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Schumann, Familie in Zwickau}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie Schumann in Zwickau| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familie in Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik und Zwickau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau-Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zwickau und]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Wickie</name></author>
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